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Bilder und Fotos Kronsgarten,
Chortitza Kolonie

   
  Ortsseite Kronsgarten (Polowitza), Chortitza Kolonie.
  Bilder und Fotos Chortitza Kolonie.
  Bilder und Fotos Chortitza Kolonie, Ort unbekannt.
  
 

Diese Bilder stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden uns von Personen zugeschickt, aus privaten Sammlungen, aus verschiedenen Publikationen und Internet. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, ).

2010 wurden uns von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger vielle Fotos übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. H. Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für den Web vorbereitet . (2/12)

  
   
P9687. Dorf Kronsgarten, Alte Kolonie hatte 16 Wirtschaften. Das erste Haus rechts gehörte Heinrich Dyck und das zweite dem Mühlenbesitzer Jakob Dyck. Alles ist vernichtet worden. [11 S. 52]; [13 S. 41]
P9765. Peter Rempel (1874-1928) (#147950) geb. in Michaelsburg, Fuerstenland, starb in Hanley, Sask. Lebten 1907-08 in Kondratyevka, Borissovo; 1919 in Neuhorst, Chortitza; 1910-11 in Kronsgarten, Chortitza. [11 S. 153]; [13 S. 104]; [14]
   
P9764. Frau Peter Rempel, Maria (geb. Grunau) (1876-1960) (#147952) geb. in Nieder-Chortitza, Chortitza. Lebten 1907-08 in Kondratyevka, Borissovo; 1919 in Neuhorst, Chortitza; 1910-11 in Kronsgarten, Chortitza. [11 S. 153]; [13 S. 104]; [14]
   
Foto 4. Der junge Lehrer Heinrich Wiens (1854-1931 ?) und Frau Katharina, geborene Löwen (1844-1901). Heinrich und seine Geschwister wurden plötzlich Waisenkinder, als ihre Eltern an Cholera im Juli 1855 starben. Heinrich war ein Dorfhirte in Einlage, als eines Tages ein schönes Fahrzeug vorbeikam und anhielt. Es war der Lehrer Heinrich Epp. Er fragte: "Junge, willst du zur Schule gehen?" Somit haben Heinrich und sein Bruder Abram Wiens eine Bildung bekommen. [81 S. 219]; [3 S. 114]
   
Foto 5. Kronsgarten 1996. Vorne sieht man Fundament-Reste einer Wirtschaft. Oben rechts, etliche der neuen Datschas, von denen es in dieser Gegend viele gibt. Oben links, über die Kiltschenj-Samara-Dnjepr Einbiegung, sieht man die Vorstadt von Dnjepropetrowsk. [81 S. 221]; [3 S. 118]
   
Foto 6. Aussicht zum Südosten von der selben Stelle. In der Mitte ist der Ufer von Kiltschenj. Früher war dieses ein Teil vom Überschwemmungsland, aber nach dem Bau des Staudammes in Saporoschje, ist dieses jetzt ein Teil vom Dnjepr-Stausee. Hinten links nochmal eine von den Datschas. Vorne sieht man Gräber mit Eisenkreuzen der orthodoxen Gäubigen. [81 S. 222]; [3 S. 118]
   
Foto 7. Die Goldene Uhr, die Johannes Bartel (1764-1813) seiner Braut Aganetha Quiring schenkte. [81 S. 221]; [3 S. 117]; [4 S. 157]
   
Foto 8. Jakob Bergen (1895-1974) als Student der Kommerzschule in Kiew 1915. Er war von 1928 bis 1931 der Schulze von Kronsgarten. 1931 musste er und seine Familie aus Kronsgarten fliehen, und sie siedelten in Einlage an. Jakob Bergen wurde 1935 nach Sibirien geschickt und erst 1953 freigelassen. Er kam 1963 nach Kanada. [81 S. 219]; [3 S. 117]
   
Foto 9. Die Mühle von Jakob Dyck in Kronsgarten. Er sitzt vorne mit seinen Arbeitern. Die Mühle wurde 1925 von Jakob Bergen gekauft. [81 S. 219]; [3 S. 117]
   
Foto 10. Die Wirtschaft von Jakob Bergen,welche er 1926 von Jakob Dyck kaufte. In "Diese Steine" sind die Fotos 10 und 11 vertauscht, in "Preservings" richtig. [81 S. 220]; [3 S. 116]
   
Foto 11. Typische Kronsgartener Wirtschaft, wie sie 1926 aussah. 1876 gehörte sie Peter Block. Mit der Zeit wurde sie zum Eigentum von Jakob und Maria (Dyck) Wiens. Der Mann zeigt den Hengst. [81 S. 220]; [3 S. 116]
   
Foto 12. Die Straßenansicht vom westlichen Ende Kronsgartens, 1926. Der Schulhof ist in der Mitte links; der Mühlenschornstein ist rechts von der Wirtschaft Jakob Dycks, der 1924 nach Canada ausgewandert ist. Später gehörte dieser Hof Jakob Bergen. [81 S. 220]; [3 S. 115]
   
PW0102. Familie Abram Bergen und Anna (Boldt). Von l. n. r.: Tochter Susanne, (später Frau Peters) (1898-1969) (#944118). Boldt Heinrich (1884-) geb. in Friedensruh, Molotschna und Sara (geb. Bergen) (1888-1958) mit Tochter Anna (Njuta) (?-1987). Anna (geb. Boldt) (1860-1936) (#944115) und Abram Bergen (1858-1936) (#208649) geb. in Schoeneberg, Chortitza mit Sohn Jakob (1905-1942) (#944121) in der Mitte. Hinten Sohn Abram (1895-1974) (#112933). Rechts Sohn Johann (1899-1945) (#944119). Bernhard Rempel (1887-1920) (#164297) geb. in Kronsgarten, Chortitza mit Maria Bergen (1893-1921) (#164298). Heinrich Bergen (1884-1971) (#944116) mit Katharina (geb. Wilms) (1886-1968) (#1129923) und Tochter Anna. Familie lebte 1884-1905 in Kronsgarten, Chortitza. Floh nach Kaukasus mit Sohn Abram während der Enteignungszeit. Hatten 14 Kinder. Foto von Boje51. [18]
   
P8698. Drei kleine Rempels in Kronsgarten, Chortitza Kolonie: Von links: Heinrich, Maria, Peter. [48 S. 51]
   
      
    
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
     

3. Preservings. D. Plett. 18 Juni 2001. (englisch)

4. Saints and Sinners: The Mennonite Kleine Gemeinde in Imperial Russia, 1812 to 1875. Plett, Delbert F., Crossway Publication, Steinbach. 1999.

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.

18. Bilder und Fotos auf anderen Webseiten.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

81. Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger und Delbert Plett. Manitoba. 2001. Von der "D. F. Plett Historical Research Foundation" runterladen.

       
 
Zuletzt geändert
   
am 20 August, 2017