Home

Chortitza Kolonie

Dörfer in Russland

Bücherregal

Karten

Bilder

Namen

Sitemap

 

Bilder Auswanderung 1929-30 und Deportation 1943

  
  Flüchtlinge in Deutschland 1930 in der "Mennonitische Rundschau" 1880-1939. (23 Einträge)
  Flüchtlinge in Harbin, China ab 1930 in der "Mennonitische Rundschau" 1880-1939. (27 Einträge)
  Liste von allen Transporten 1930 nach Paraquay. (englisch) von Ron Isaak.
   
  Harold S. Bender aus den USA und Professor Benjamin H. Unruh haben sich sehr eingesetzt für die Bewegung der festsitzeneden Flüchtlinge in Deutschland nach Paraguay und Argentinien.
 

Diese Bilder stammen aus verschiedenen Quellen. Sie wurden uns von Personen zugeschickt, aus privaten Sammlungen, aus verschiedenen Publikationen und Internet. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer). (58 Fotos)

   
   
Bilder Auswanderung 1929-30
Foto 1. Famile Johann Jakob Dick. [1]
Foto 2. Die Menge wartet auf den 3. Zug der Russland verlässt. [1]
   
Foto 3. Einsteigen in den Zug. [1]
   
Foto 4. Das "Rote Tor" auf der russischer Grenze. [2 S. 78]
   
Foto 5. Riga, 1929. [1]
   
Foto 6. Feldküche aud dem Bahnhof in Riga. 1929. [1]
   
Foto 7. Charbin, 1929. [1]
   
Foto 8. USA, 1929. [1]
   
Foto 9. Passagiere vom Transport Nr. 1 "SS Bayern" am 15. März 1930 in Mölln, Deutschland vor der Abreise nach Paraquay. Harold S. Bender aus den USA und Professor Benjamin H. Unruh in der Mitte. Hier die Liste der Passagiere vom Transport Nr. 1 und Liste von allen Transporten 1930 nach Paraquay, von Ron Isaak. Information von Marvin Rempel. [1]; [5]
   

Foto 9a. Dasselbe Foto. Passagiere vom Transport Nr. 1 "SS Bayern" am 15. März 1930 in Mölln, Deutschland vor der Abreise nach Paraquay. Hier die Liste der Passagiere vom Transport Nr. 1 und Liste von allen Transporten 1930 nach Paraquay, von Ron Isaak. Foto von Hermann Janzen (Filadelfia, Chaco, Paraquay). Information von Marvin Rempel. [42]; [4]; [5]

   
Foto 10. Im Lager in Deutschland. [1]
   
Foto 11. Prenzlau, Deutschland. [1]
   
Foto 12. Klasse im Lager in Deutschland. [1]
   
Foto 13. Näh-Stube im Lager in Deutschland. Wahrscheinlich Prenzlau. [1]
   
Foto 14. Die Schusterei im Lager in Deutschland. Wahrscheinlich Prenzlau. [1]
   
Foto 15. Verteilung von Brot im Lager in Deutschland. [1]
   
Foto 16. Verteilung von Suppe im Lager in Deutschland. [1]
   
Foto 17. Kleiderverteilunsraum in Prenzlau, Deutschland. [2 S. 90]
   
Foto 18. Nähkursus für junge Mädchen in Prenzlau, Deutschland. [2 S. 91]
   
Foto 19. Kindergarten im Prenzlauer Flüchtlingslager, Deutschland. Die Lehrerin war aus Deutschland, ihr standen 2 Flüchtlingslehreinen zur Seite. [2 S. 91]
   
Foto 20. Derselber Kindergarten im Prenzlauer Flüchtlingslager, aber eine andere Zeit. [1]
   
Foto 21. Lesehalle Prenzlauer Flüchtlingslager, Deutschland. [2 S. 92]
   
Bilder Auswanderung und Flucht
P9338. Im Süden Russlands wurden viele Züge mit mennonitischen Auswanderern gefüllt. Immer wieder gab es hier einen Abschied für immer. [11 S. 264]; [13 S. 208]
   
P9337. Manche dieser Auswanderer fanden ein neues Heim in Deutschland. Hier sehen wir die Familie Jakob Wiebe, aus der Alten Kolonie - in Bad Drilburg, in Deutschland. [11 S. 264]; [13 S. 208]
   
P9336. Mennonitische Flüchtlinge in Leer, Ostfriesland, haben eben die Taufe empfangen. Photo: 1947. [11 S. 264]; [13 S. 208]
   
P9335. Gewesene Mädchenschüler aus Russland treffen sich in der Stadt Winnipeg, Kanada, und tauschen Erinnerungen aus. Sie alle hat das Leben hart angefasst. Wenige von ihnen hätten es sich als lebensfrohe Backfische träumen lassen was ihnen in der Zukunft noch bevorstand. Sie haben es aber geschafft. Ja mehr, sie haben das Examen mit Ehren bestanden. [11 S. 265]; [13 S. 209]
   
P9334. Am Weihnachtstag, wie auch am Neujahrstag, sagte jedes mennonitisches Kind vor den Eltern einen Wunsch auf. Der Lehrer hatte die schön geschriebenen Wünsche in einen schönen Deckel (Umschlag) eingenäht. Mutter legte diese„Wunschbücher" dann weg. So sammelten sie sich in einer kinderreichen Familie an. Das Obige ist ein Abbild eines Wunschdeckels aus dem Jahre 1908. [11 S. 265]; [13 S. 209]
   
P9333. Gewesene Russland Mennoniten, die in Kanada eine neue Heimat gefunden haben: Frau und Lehrer Peter Heinrichs; Lehrer Jakob Dyck, Lehrer Johann Wiehert, Nikolai Driediger. Alle vier dienten hier als Älteste von Mennonitengemeinden. [11 S. 266]; [13 S. 210]
   
P9332. Drei Männer, die mit der Auswanderung aus Russland und der Einwanderung in Kanada „verwickelt" waren: Ältester David Toews, Rosthern; Harold Bender, U.S.A. und C. F. Klassen, Russland, Kanada und Europa. [11 S. 266]; [13 S. 210]
   
P9347. Wer kennt es nicht, dieses Tor! Alle, die aus Russland kommen, mussten es passieren, und erst, wer es hinter sich hatte, glaubte an seine Errettung. [11 S. 261]; [13 S. 205]
   
P9346. Auf der Empress of Scotland - bitterarm reiste man in ein fremdes Land und doch dankbar, dem Schrecken entronnen zu sein. [11 S. 262]; [13 S. 206]
   
P9345. Mennonitische Flüchtlingskinder nach dem zweiten Weltkrieg. [11 S. 262]; [13 S. 206]
   
P9344. Mennonitische Flüchtlinge nach dem zweiten Weltkrieg. [11 S. 262]; [13 S. 206]
   
P9343. Auch in Hamburg, Deutschland, entstand ein Flüchtlingslager von Mennoniten, die aus Russland kamen. [11 S. 262]; [13 S. 206]
   
P9342. Die Flüchtlinge äusserten ihren Dank mit einer Gedenkschrift. [11 S. 263]; [13 S. 207]
   
P9341. Umsiedlerlager Neustadt, Westpreussen, wo bis 1945 viele Mennoniten Unterkunft fanden. [11 S. 263]; [13 S. 207]
   
P9340. In der Mitte, mit dem Gesicht zum Leser, steht Frl. Brunk, Alt-Mennonitin, und neben ihr Frl. Friesen, aus Kanada, MCC Betreuer der Flüchtlinge, nehmen Abschied von Frau Helene Janzen, jetzt Winnipeg. [11 S. 263]; [13 S. 207]
   
P9339. Mennonitische Flüchtlinge reisen aus dem Lager nach Bremerhafen - es geht nach Kanada. [11 S. 263]; [13 S. 207]
   
P9460. Abschiedsfest. In den zwanziger Jahren zogen so viele Mennoniten nach Amerika. Verwandte, Freunde und Jugendgenossen mussten von einander scheiden. Niemand wusste, ob es je ein Wiedersehen geben würde. Oft veranstaltete auch die Jugend bei solchen Gelegenheiten ein Abschiedsfest, es war ,,bitter-süss". [11 S. 215];[13 S. 160]
   
P9463. Kanadische Mennonitische Siedlungsbehörde. Diese Aufnahme wurde wohl in Kanada gemacht, aber da sich diese Board zum grossen Teil aus Russland-Einwanderern zusammen setzte und sich fast ausschliesslich mit dem Wohl der Eingewanderten befasste, so hat sie hier einen Platz. Erste Reihe: von l. n. r.: B. Janz; C. F. Klassen; Dav. Toews; Daniel Enns; Alvah S. Bowman; J. J. Thiessen. Zweite: Abr. Härder; Joh. Enns; C. A. DeFehr; G. J. Derksen; Dietr. H. Epp; J. G. Rempel; J. Gerbrandt. Dritte: Wm. Hildebrand; Dan. Janzen; D. D. Rempel; Jak. N. Hoeppner. [11 S. 213]; [13 S. 158]
   
P9727. Beim Tee bei Froesen in Moskau (1926). [11 S. 173]; [13 S. 122]
   
P9726. Links: C. F. Klassen und rechts, Peter Froese, in Moskau (1924). [11 S. 173]; [13 S. 122]
   
P9725. Jacob J. Unger, musste seine Braut in Russland lassen. Fünf Jahre währte die Trennung. Oft wollte die Hoffnung auf ein Wiedersehen schwinden. [11 S. 173]; [13 S. 122]
   
P9724. Justina Dick, die Braut, die in Nelgowka, Süd-Russland, zurück blieb; doch nach fünf Jahren kam das Wiedersehen. [11 S. 173]; [13 S. 122]
   
P9741. Von l. n. r.:: Kornelius Lepp, Stobbe und Gerhard Braun, dieses Bild wurde auf dem Wege nach Kanada, in Liverpool, im Jahre 1925 aufgenommen. [11 S. 164]; [13 S. 113]
   
P9700. Cornelius Jansen (1822-1894) (#3612) aus Berdjansk. Er war einer der Führer der Auswanderung in den 70. Jahren. C. Jansen wohnte später in Beatrice, Nebraska. [11 S. 48]; [13 S. 37]; [14]
   
P9699. Ältester Leonhard Sudermann (1821-1900) (#11941) aus Berdjansk, leitend in der Auswanderung der 70. Jahre. Er wohnte später in Whitewater, Kansas. [11 S. 48]; [13 S. 37]; [14]
   
P9621. Wir sehen hier die Photographie von 16 jungen Frauen. Das Bild wurde 1944 im Lager Konradstein, Deutschland genommen. Drei dieser Frauen waren ledig, den anderen dreizehn dagegen hat man die Männer genommen. „Genommen” ist ein Beschönigungswort für berauben, einem schändlichen Verbrechen dass an diesen Menschen getan worden ist. Das Los solcher Frauen ist schwerer als wenn sie ihre Männer hätten begraben müssen. Die
Ungewissheit nagt Tag und Nacht am Herzen. Am linken Ende sitzt Olga Rempel, jetzt Ontario und am rechten Ende Maria Fast, geb. Toews, die Verfasserin des rührenden Gedichtes
„Erinnerung”. (Siehe „Lose Blätter 3” Seite 6). [11 S. 83]
   
Bilder Deportation nach Deutschland 1943
PW0057. Herbst 1943. Mennoniten verlassen die Ukraine. [18]
   
Foto 140. Stargard, Deutschland. Ca. 1943. Auf dem Foto sollen alle oder fast alle aus Chortitza, Chortitza Kolonie sein. Foto von Heinrich Enns (Neuwied-Gladbach). [42]
   
Foto 141. Preussisch Stargard 1943. Vorne liegend rechts Heinrich Enns (1917-) (heute Gladbach) mit Sohn aus erster Ehe. Über im seine Mutter (geb. Thiessen). Neben ihr recht seine Frau (geb. Schmidt) mit Tochter. [42]
   
Foto 84. Text auf der Rückseite: Pr. Stargard, 1943. Auf dieser Aufnahme wirst du noch viele Bekannte erkennen, sogar Tina. Sie steht hinter den beiden Kr. Schwestern. Sie waren unsere Lagerschwestern. [42]
   
Foto 85. Im Flüchtlingslager 1944. 2. Reihe, oben? l. 9. Katarina Giesbrecht. 1. R. O. R. 2. Abram Thiessen. Rückseite. [42]
   
P7520. Familie Aron und Helene Esau (geb. Heinrich Penner). Kinder alle in Fresenheim, Am Trakt geboren. Von l. n. r.: 1. Vater Aron Esau (21.06.1869 Fresenheim, Am Trakt - 10.12.1943 Preuß-Stargrad, Deutschland) (#980534). 2. Meta (04.12.1900 - 14.07.1992 Easton, Kalifornien, USA) (#1240617). 3. Johannes (1906 -
15.01.1938 erschossen in Leningrad) (#1240615). 4. Katharina (14.10.1902 - 25.12.1931 Karaganda) (#1240614). 5. Anna (16.01.1912 - 01.02.2001 Karaganda) (#1157852). 6. Olinda (15.02.1910 - 28.12.1995 Kierspe, NRW, Deutschland) (#1254908). 7. Johanna (14.10.1904 - 30.01.1943 Semilushki, Geb. Tomsk, UdSSR) (#1254313). 8. Mutter Helene Heinrich Penner (10.12.1874 - 05.11.1937 Gebiet Leningrad) (#1240619). 9. Helene (26.04.1897 - vermutlich in Komi ASSR) (#1240613). Familie wohnte 1896-1912 in Fresenheim, Am Trakt und in Ostenfeld, Am Trakt. Sollten 1931 nach Karaganda deportiert werden, sind aber mit unverheirateten Kindern ins Gebiet Leningrad geflohen. Im Krieg nach Deutschland, wo Aron gestorben war. Die Wittwe vom Sohn Johannes kam nach Leningrad zurück. [36]
   

Foto 31. Familie Heinrich Berg (ca. 1912-) (#neu) und Elisabeth Reimer (ca. 1916-) (#neu) (Sb68) und andere Schoeneberger in Deutschland 1944. [6]

   
      
    
   
Quellen:
1. Fotos und Informationen von Peter Martens aus Bielefeld .
     

2. Vor den Toren Moskaus; oder Gottes gnaedige Durchhilfe in einer schweren Zeit. Über gnädige Durchhilfe in schweren Zeiten. Willms, H.J. Abbotsford. 1960

4. Foto von Hermann Janzen (Filadelfia, Chaco, Paraquay).

5. Fotos und Information von Marvin Rempel.

6. Fotos und Informationen von Walerij Berg (von Sb68).

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.

18. Bilder und Fotos auf anderen Webseiten.

36. Fotos und Informationen von Alexander Wiens (Email) aus Minden, alle seine Fotos.

42. Fotos und Informationen von Johann Thiessen aus Hürtgenwald, alle seine Berichte.

       
   
Zuletzt geändert
   
am 8 Januar, 2017