| Home | Chortitza Kolonie | Molotschna Kolonie | Dörfer in Russland | Bücherregal | Karten | Bilder und Fotos | Namen und Listen | Sitemap |
 

Gesundheitswesen in Chortitza Kolonie

 

Chortitza Kolonie.

Bilder und Fotos Chortitza Kolonie.

Bilder und Fotos Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken, Altenheime, Hebammen, Heilpraktiker.

Ortsseite Sanatorium Alexandrabad, bei Chortitza Kolonie.

 

 

Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (42 Fotos)

 

   
Bernhard Schellenberg der erste Arzt (richtiger Feldscher, er hatte nicht studiert) in Chortitza.
   
Jakob Esau, seit 1884 Arzt in Chortitza, studierte an der Universität von Kiev, später Kreisarzt in Jekaterinoslav (#463678).
   
Arzt Theodor Hottmann Fabrikkrankenhaus. Seit 1902 Arzt in Chortitza, 1938 erschossen, seine Leiche wurde 1942 nach Chortitza gebracht, solche Ehre wurde nur 2 Männer in Chortitza erwiesen. Der zweite Mann war Heinrich Heese, Chorleiter. Artikel über Theodor Hottmann bei Lidia Hottman
   
  Dr. David Abram Hamm - Dr. T. Hottmanns Asssitent. Studierte Medizin an der Militärakademie von Petersburg. Er war Oberarzt vom ersten Orenburger Kosaken Regiment im Ersten Weltkrieg. (#199410)
  Fräulein Margaret Wieler - Hebamme.
  Feldscher Pawlow.
  Feldscher Jampolski.
  Pfleger Iwan Knisch.
   
   
Dr. med. Hermann Meder, Arzt am Fabrikkrankenhaus in Chortitza. Seit 1908 in Chortitza.
   
  Dr. Hausknecht war Asssitent bei Dr. H. Meder. Ein Hausknecht David (#neu) aus Gnadenfeld, Mol. studierte Medizin an der Universität von Odessa. arbeitete später in Gnadenfeld, es konnte dieser Hausknecht sein.
  Dr. Peter Zacharias aus Osterwik war bis 1914 im Fabrikkrankenhaus als Arzt tätig. Er studierte Medizin an der Universität von Odessa.
  Dr. B. B. Orlowa seit ca. 1914 Fabrikkrankenhaus.
  Dr. Hecker seit ca. 1914 Fabrikkrankenhaus.
  FräuleinNord, Rote-Kreuz- Schwester seit ca. 1914 Fabrikkrankenhaus.
  Fräulein Susanna Lehn, Rote-Kreuz- Schwester seit ca. 1914 Fabrikkrankenhaus.
  Fräulein. Zims, Rote-Kreuz- Schwester seit ca. 1914 Fabrikkrankenhaus.
  Dr. Holle, 1941-43 Oberarzt
  Dr. Renata Heinrichs (Hottmann) 1941-43 Asssitentin Fabrikkrankenhaus. (# neu)
   
  1837 wurde Dr. Heinrich von Grosheim als frei praktizierender Arzt nach Chortitza Kolonie eingeladen, er bezog die für ihn gemietete Wohnung bei Isaak Braun in Neuenburg.
   
Dr. Isaak Thiessen, Oberarzt der Nervenheilanstalt "Bethania" bei Einlage. (#151800)
   
Hebamme: Neta Penner.
   
Hebamme: Charlotte Waraschewskaja.
   
Dr. T. Hottmann war neben Fabrikkrankenhaus auch im Rote-Kreuz-Hospital tätig, dass in den Jahren 1914-15 im Lehrerseminar eingerichtet war. Die zweite von links Katharina Braun (Bush Braun)  geb. am 17 Mar 1883, Chortitza, Chortitza, gest. am 20 Apr 1920, Chortitza, Chortitza. Sie war mit Dietrich Braun  geb. am 18 Dec 1886, Chortitza, Chortitza, gest. am 11 Apr 1961, Abbotsford, BC. Canada verheiratet. Dieser war ein Sohn von Johann Braun und Maria Heinrich Hamm.
   
Fabrikkrankenhaus in Chortitza ca. 1910 von Fabrik- und Mühlbesitzern erbaut.
   
Fabrikkrankenhaus links und Arzthaus in Chortitza.
   
Altes Krankenhaus im Koloniegarten in Rosental. Im Bericht von 1888 in Jekaterinslaw steht, dass in Chortitza ein Krankenhaus mit 12 Betten auf eigene Kosten eingerichtet wurde, es behandelt auch nichtmennoniten für 10 Rubel pro Monat (für die die nicht im Stande sind zu zahlen übernimmt die Gemeinde die Kosten). Die Medikamenten in der Apotheke Chortitza waren kostenlos. [777]
   
Das ehemalige Krankenhaus im Koloniegarten in Rosental.
.
 
Das Sanatorium Alexandrabad, Hauptgebäude. Alexandrabad gehörte Abram Niebuhr und später seinem Schwiegersohn Boetscher.
   

Alexandrabad, Nebengebäude am Dneprufer. Isaak, Johann Johann (1884-1956) (#164049) geb. in Tiege, Molotschna; Studium Militärakademie von Petersburg, 1910 Abschluss als Augenarzt. Oberarzt in Alexandrabad, Chortitza. Seit 1914 Arzt in Omsk, dann in der Weissen Armee, seit 1923 in Charbin, China und seit 1952 in Los-Angeles, USA.

   

P64470. Teilansicht des Sanatoriums "Alexandrabad" der Gebrüder Wieler am Dnepr gegenüber Einlage, Chortitza Kolonie. [39]; [380 S. 4]; [752 1935 S. 283]

   
Alexandrabad war ausgestattet mit den damals modernsten Einrichtungen und Apparaten, dazu gehörten auch ein Röntgenkabinett. In der Sovjetzeit war Dr. von Pooppen Oberarzt in Alexandrabad.
   
Alexandrabad, am Dnepr, gegenüber Einlage, Chortitza Kolonie. Speisesaal. Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie. Lebte 1888-1902 in Schönwiese,
Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [323 S. 11]; [380 S. 8]
 
Alexandrabad, am Dnepr, gegenüber Einlage, Chortitza Kolonie. Die Zimmer für Patienten waren für damalige Verhältnisse komfortabel eingerichtet und ausgestattet. Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie. Lebte 1888-1902 in
Schönwiese, Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [323 S. 13]; [380 S. 10]
   
Alexandrabad, am Dnepr, gegenüber Einlage, Chortitza Kolonie. Bäder- und Massageabteilung. Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie. Lebte 1888-1902 in Schönwiese, Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [323 S. 16]
   
Alexandrabad, am Dnepr, gegenüber Einlage, Chortitza Kolonie. Spielplätze für Kinder. Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie. Lebte
1888-1902 in Schönwiese, Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [323 S. 24]
   

P8188. Arzt Johann Isaak und Frau Maria Verich in Omsk. Isaak, Johann Johann (1884-1956) (#164049) geb. in Tiege, Molotschna; Studium Militärakademie von Petersburg, 1910 Abschluss als Augenarzt. Oberarzt in Alexandrabad, Chortitza. Seit 1914 Arzt in Omsk, dann in der Weissen Armee, seit

1923 in Charbin, China und seit 1952 in Los-Angeles, USA. [13 S. 132]; [14]; [48 S. 160]; [50 S. 38]; [92 S. 279]; [108 S. 367]; [383 S. 75]
   
P8774. Ärzte und Schwestern am Orloffer Krankenhaus, Molotschna Kolonie. Von links: 1. Dr. Pinkus. 2. Dr. J. Isaak. Wahrscheinlich Isaak, Johann Johann (1884-1956) (#164049) geb. in Tiege, Molotschna; Studium Militärakademie von Petersburg, 1910 Abschluss als Augenarzt. Oberarzt in Alexandrabad, Chortitza. Seit 1914 Arzt in Omsk,
dann in der Weissen Armee, seit 1923 in Charbin, China und seit 1952 in Los-Angeles, USA. 3. H. Günther. [14]; [48 S. 83]; [50 S. 38]; [92 S. 279]; [383 S. 75]; [108 S. 367]
   
Sanatorium Alexandra-Bad (Alexandrabad) der Gebrüder Wieller und Co. bei Einlage. Friedensstimme, 1906. Nr. 25 (1). Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie.
Lebte 1888-1902 in Schönwiese, Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [210 1906. Nr. 25]
   
Sanatorium Alexandrabad bei Kitschkas am Dnepr. Friedensstimme, 1908: Nr. 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35 (20). Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932)
(#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie. Lebte 1888-1902 in Schönwiese, Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [115]
   
Sanatorium "Alexandrabad". Alexandrowsk. Christlicher Familienkalender 1914 S. 196. Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie. Lebte 1888-1902 in Schönwiese, Chortitza Kolonie. [14]; [545 1914 S. 196]
   
Sanatorium Alexandrabad am Dnepr bei Alexandrowsk. Früher Alt-Kronsweide, Chortiza. Mennonitisches Jahrbuch 1913 S. 231. Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza,
Chortiza Kolonie. Lebte 1888-1902 in Schönwiese, Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [117]
   
P66961. Sanatorium "Alexandrabad" am Dnepr. Wieller Abram Abram (1841-1907) (#311341) (erster Oberschulze in Jasykowo) seine Söhne gründeten 1904 das Sanatorium Alexandrabad. 1910 an Jakob Niebuhr verkauft. Jakob Hermann Niebuhr (1862-1932) (#148262) geb. in Chortitza, Chortiza Kolonie. Lebte 1888-1902 in Schönwiese, Chortitza Kolonie. Dann im Besitz von seinem Schwager Boetcher. [14]; [114 1913 S. 155]
   

Büchlein " Виды санатории "Александрабад". Близ г. Александровска, Ек. губ." 1912? (altrussisch)

Büchlein "Санатория "Александрабад". Акционерное общество на Днепре, бл. г. Александровска." Mосква, 1912? (altrussisch)

Курорт Александробад. Fensehsendung ТВ-5. Планшет. Рубрика "Неизвестные истории". Dashka Seleena.  2013. (7.07 min) (russisch)

   
Die Nervenheilanstalt "Bethania", Hauptgebäude. Geschichte.
   
Abteilung für Männer der Nervenheilanstalt "Bethania".
   
Bethania, Frauenabteilung.
   
Die Wohnungen des Arztes und der Verwaltung von "Bethania".
   
Bethania Pflegepersonal 1927.
 
"Bethania", Küche.
   
Im Speisesaal von "Bethania".
   
Hier war mal Bethania, heute (1997) sind nur noch ein paar Steine übrig. Ein Teil wurde vom Dnepr Stausee überflütet das andere abgebrochen. [1]
   
Die Tawonius Apotheke in Schoenwiese. Später Militärzentrale, heute Diagnostik-Labor der Firma "Kommunar".
   
Apotheke in Osterwick. 1909.
   
Links die ehemalige Apotheke auf der Hoeppnerstrasse in Rosental heute 2002, rechts warscheinlich Apotheken Epps Haus . [1]
   
Prediger Jakob Peter Klassen (1890-1943) (#1093375) aus Zentral mit seiner Verlobten Hebamme Agneta Jakob Dyck, (geb. 18.8.1893 in Rosental, Chortitza Kolonie, gest. 15.01.1946 im Gebiet Tomsk) (#1093376), während ihrer Studienzeit an der Bibelschule Dshangrau, Krim. Lebten 1926-28 in Millerovo, Don Region; 1934 in Chortitza, Chortitza Kolonie. [14]; [431]
   
Agneta Dyck geb. 18.08.1893 in Rosental, Chortitza Kolonie gest. 15.01.1946 im Gebiet Tomsk (#1093376) später Frau von Jakob Klassen in Zentral. Hebamme, und war in Chortitza, Chortitza Kolonie und Umgebung bis zum Krieg tätig. [14]; [431]
   
Agneta Dyck (1893-1946) (#1093376) geb. in in Rosental, Chortitza Kolonie in der Hebammenuniform. Agneta Klassen (geb Dyck) aus Zentral war Hebamme, und war in Chortitza, Chortitza Kolonie und Umgebung bis zum Krieg tätig. [14]; [431]
   

P64471. "Dneprostroj", das große Stauwerk am Dnepr, dem Einlage, Chortitza Kolonie und auch die Nervenanstalt "Bethania" zum Opfer fielen. [39]; [752 1935 S. 319]

   
   
Quellen:
1. Berichte, Fotos und Informationen von Adina Reger und Anatolij Prosorow-Reger, alle ihre Berichte.
 

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2018. Beschreibung.

39. Berichte, Karten, Dokumente und Fotos von Viktor Petkau, alle seine Berichte.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

81. Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger und Delbert Plett. Manitoba. 2001. Auf der "D. F. Plett Historical Research Foundation".

86. Erste Mennoniten Doerfer Russlands 1789-1943. Chortitza-Rosental. N. J. Kroeker. Vancouver. 1981.

92. Gedenke des ganzen Weges ... Die Geschichte der Familien Epp, Fröse, Unger, Lepp u. a. Band 1. Johann Epp. Lage. 1998.

94. Rempel, Peter Gerhard. Forever Summer, Forever Sunday: Peter Gerhard Rempel's Photographs of Mennonites in Russia, 1890-1917. St. Jacobs, ON: Sand Hill Books, 1981.

108. Huebert Helmut T. Mennonites in the Cities of Imperial Russia. Volume II: Alexandrovsk, Ekaterinoslav, Kharkov, Moscow, Nikopol, Odessa, Omsk, St. Petersburg, Tokmak. Springfield Publishers, 2008.

114. Illustrierter Molotschnaer Volks-Kalender für die deutschen Ansiedler in Süd-Russland. 1913, 1914. Prischib.

117. Zeitschrift "Mennonitisches Jahrbuch". Herausgeber (1903-1910) Heinrich Dirks und (1911-1913) David Epp. Druck von H. Lenzmann in Groß-Tokmak und H. Ediger in Berdjansk. Erschienen 1903-1913.

210. Zeitschrift "Friedensstimme, ein christliches Volks- und Familienblatt". Herausgeber Abraham J. Kröker. Druckerei Braun in Halbstadt. Erschienen 1906-1914 und 1917-1920 versteckt unter den Namen "Friedensstimme", "Molotschnaer Flugblatt", "Volksfreund", "Nachrichten des "Volksfreund". Berichte.

323. Büchlein "Виды санатории "Александрабад". Близ г. Александровска, Ек. губ." 1912? (altrussisch)

380. Büchlein "Санатория "Александрабад". Акционерное общество на Днепре, бл. г. Александровска." Mосква, 1912? (altrussisch)

383. Vater Abram. Von der Ukraine über Sibirien und China nach Paraguay und Kanada. Ein mennonitischer Lebensweg. G. Ratzlaff. Paraguay. 2004.

431. Berichte, Fotos und Informationen von Anna Waskowski, alle ihre Berichte.

545. Zeitschrift "Christlicher Familienkalender". Herausgeber Abram J. Kröker in Halbstadt, später in Odessa. Erschienen 1897?-1915, und 1918-1920.

752. Zeitschrift "Mennonitische Warte". Herausgegeben von A. B. Dyck. 1935-1938. Winnipeg. Canada. (gotisch)

777. Deutsche Bevölkerung in der Region Zaporoshje in den Dokumenten der Stadträte von Berdjansk, Jekaterinoslaw Alexandrowsk und Melitopol. O. M. Ignatuscha, O. S. Tedeew. 1996. Überschriften auf ukrainisch, aber alle Dokumente auf russisch.

   
Zuletzt geändert am 30 November, 2019