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Bilder und Fotos Karassan, Krim Kolonie

 

Ortsseite Karassan, Krim Kolonie.

Bilder und Fotos Krim Kolonie.

 

 

Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (49 Fotos)

 

   
P64374. Kornelius Gerhard Schellenberg (1896-1942) (#77743) geb. in Karassan, Krim, Heirat in Neuhoffnung, Caucasus, 1941 verhaftet. Von 1913 bis 1916 Феодосийское городское реальное училище. 1916-17 Student in Рижский политехнический институт, сельскохозяйственное отделение. [764]
   

P64448. Фридриксен Марианна Карловна 1909. Marianna Karl Friedrichsen (1909-25.09.1942) (#532205) geb. in Karassan, Krim. Alleihstehend, Eltern zogen 1914 nach Dawlekanowo, und 1927 nach Nieder-Choritza, Chortitza Kolonie. Verhaftet am 27 Juni 1941, verurteilt am 31 Januar 1942 zu 10 Jahre Haft verurteilt, am 25 September 1942 in Karlag, Karaganda gestorben. Христианская Газета № 01 (172 ) 2013 С. 17. [14]; [119]

   

P64467. Zentralschule in Karassan, Krim. [39]; [752 1935 S. 248]

   

P64562. Vorne links Prediger Abram Heinrich Unruh (5.04.1878 - 15.01.1961) (#213418) geb. in Temir Bulat, Krim. Abram und Katharina zogen 1903 nach Barwenkowo, wo er als Lehrer tätig war. 1924 schafte die Familie nach Kanada auszuwandern, wo Abram eine Bibelschule gründete. 1945 Umzug nach Winnipeg, MB.

Hinten links seine Frau Katharina Franz Toews (1876-1963) (#213419) geb. in Klippenfeld, Molotschna. Familie lebte 1903, 1910, 1917 in Barvenkovo, Kharkov; 1920 in Karassan, Crimea; in Tschongraw, Crimea. Heirat 1900 in Menlertschik, Crimea.

Vorne rechts Gerhard Peter Fröse (26.07.1867 - 29.06.1955) (#110620). Mit 26 Jahren zog er von Andreasfeld nach Barmenkowo und gründete mit Brüder Peter und A. Lepp eine Dampfmühle. Nach 10 Jahren konnten sie eine noch viel größere Dampfmühle bauen. Da sich hier sehr viele Mennonitische Familien niederließen, wurde ein großes Versammlungshaus gebaut. In dieser Zeit zog Lehrer und Prediger Abram Unruh dazu und wurde Lehrer in der Schule. Bruder Gerhard Fröse war lange Zeit Kassierer der M.B. Konferenz für russische und bulgarische Mission. 1909 wurden Gerhard Fröse und Abram Unruh verhaftet, kamen aber nach 20 Tagen frei. Nach vielen Schikanen, konnte Gerhard Fröse 1929 nach Kanada flüchten.

Hinten rechts seine Frau Annna Johann (geb. Penner) (1870-1958) (#110628) geb. in Adelsheim, Yazykovo. Familie lebte 1892-93 in Andreasfeld, Ekaterinoslav; 1895-1913 in Barvenkovo; 1921 in Tchongrav, Krim. [14]; [35]; [50 S. 357]

   
P64557. Vertreter der Russland-Mennoniten: Peter Fr. Fröse, Benjamin H. Unruh und C. F. Klassen.

Peter Franz Froese (31.01.1892 - 23.09.1957) (#1026001) geb. in Memrik. Er besuchte die Dorfschule, bevor er in die Ohrloff Zentralschule ging. Nach seinem Abschluss begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1914 wurde er zum Sanitätsdienst eingezogen, wo er Bibelstunden für die Arbeiter durchführte. 1917 zog Peter nach Moskau. Dort gründeten sie eine mennonitische Vereinigung namens Mennobschestvo. Nach der Teilnahme am Allgemeinen Mennonitischen Kongress 1917 trat er dem United Council of Religious Brotherhoods and Groups bei, der bei den Prozessen gegen junge Männer half, die den Militärdienst abgelehnt hatten. Als 1921 das Allrussische Hilfskomitee organisiert wurde, wurde Peter als Mitglied des Komitees gewählt und diente ihm, bis die Tscheka die Organisation auflöste, die meisten Mitglieder verhaftete und ins Gefängnis brachte. Als die Hungersnot nach Russland kam, engagierte er sich für die Einwanderung von Mennoniten nach Nordamerika und half ihnen, Reisegenehmigungen für Russland und die Ukraine zu erhalten. Peter war Mitglied des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV), für den er später zum Vorsitzenden gewählt wurde. Am 15. Oktober 1929 wurde Froese verhaftet und ins Gefängnis Lubjanka gebracht. Er eine 10-jährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. Am 15. Oktober 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen. Er zog nach Jegorowik. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet eroberte, wurde Peter nach Deutschland geschickt und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder.

Benjamin H. Unruh (4.09.1881 - 12.05.1959) (#133597) geb. in Philippstal, Krim. Er besuchte die Orloffer Zentralschule in der Molotschna. Er erwarb das Lehrerexamen an der russischen Mittelschule in Simferopol und 1899 das russische Staatsexamen in Charkow. Von 1900 bis 1907 besuchte er zwei Hochschulen in Basel, Schweiz, studierte an der Universität und in den frühen Jahren besuchte er parallel dazu ein Predigerseminar. Nach Russland zurückgekehrt, unterrichtete er an der Halbstadt Kommerzschule die Fächer Deutsch und Religion. In dieser Zeit schrieb er eine Bibelkunde für die mennonitischen Schulen in Russland. Aufgrund der sich verschlechternden Bedingungen in Russland durch den atheistischen Kommunismus, wurde Unruh 1920 von den Russlandmennoniten als Mitglied einer Studienkommission ausgewählt, die nach Möglichkeiten einer Auswanderung in andere Länder suchten. Seine Aufgabe führte ihn nach Nordamerika und Westeuropa, wo er sich 1920 dann in Deutschland in Karlsruhe niederließ. 1937 bekam er von der Universität Heidelberg die Ehrendoktorwürde in Theologie. Lange Jahre war er Lektor für russische Sprache und Literatur an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Von Beginn seiner Zeit in Deutschland an half er als Kommissar des Canadian Mennonite Board of Colonization und später für das Mennonitische Zentralkomitee Mennoniten aus Russland bei der Auswanderung nach Kanada und Paraguay. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er sich unermüdlich für die vielen russlanddeutschen Flüchtlinge ein. Er war Mitglied in zahlreichen Organisationen, die die Rechte der Russlanddeutschen vertraten, darunter auch „Brüder in Not“ und der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, wo er als Gründungsmitglied in den Beirat gewählt wurde.

Cornelius F. Klassen (3.08.1894 - 8.05.1954) (#414023) geb. in Dolinsk, Neu Samara. Er besuchte die Dorfschule in Donskoi, Neu-Samara, wo seine Familie ab 1900 lebte. Von 1907 bis 1910 besuchte C. F. Klassen die mennonitische Zentralschule in Karassan auf der Krim. Im Sommer 1911 ließ er sich in der Mennoniten-Brüdergemeinde in Lugowsk taufen. 1912 nahm er eine Stellung im Büro der Otto Deutz Co. in Moskau an. 1913–1914 studierte Klassen in Sankt Petersburg und arbeitete dann ein Jahr lang als Privatlehrer. Statt wie er es wünschte Medizin zu studieren, wurde er 1915 in den Forsteidienst einberufen, wo er bis 1917 seinen Dienst verrichtete. Er war aktives Mitglied der Mennoniten-Brüdergemeinde in Kanada ab 1928, war eine führende Persönlichkeit der mennonitischen Hungerhilfe und der mennonitischen Auswanderung und Kolonisierung in Russland, Kanada und Europa. 1945–1954 war er der Direktor der Abteilung für Flüchtlinge und Ansiedler in dem Mennoniten Central Komitee (MCC) in Europa für die Flüchtlinge aus Russland und Danzig. [14]; [Wikipedia]; [35]; [50 S. 410, 415]

   
P64555. Cornelius Franz Klassen (3.08.1894 - 8.05.1954) (#414023) geb. in Dolinsk, Neu Samara. Er besuchte die Dorfschule in Donskoi, Neu-Samara, wo seine Familie ab 1900 lebte. Von 1907 bis 1910 besuchte C. F. Klassen die mennonitische Zentralschule in Karassan auf der Krim. Im Sommer 1911 ließ er sich in der Mennoniten-Brüdergemeinde in Lugowsk taufen. 1912 nahm er eine Stellung im Büro der Otto Deutz Co. in Moskau an. 1913–1914 studierte Klassen in Sankt
Petersburg und arbeitete dann ein Jahr lang als Privatlehrer. Statt wie er es wünschte Medizin zu studieren, wurde er 1915 in den Forsteidienst einberufen, wo er bis 1917 seinen Dienst verrichtete. Er war aktives Mitglied der Mennoniten-Brüdergemeinde in Kanada ab 1928, war eine führende Persönlichkeit der mennonitischen Hungerhilfe und der mennonitischen Auswanderung und Kolonisierung in Russland, Kanada und Europa. 1945–1954 war er der Direktor der Abteilung für Flüchtlinge und Ansiedler in dem Mennoniten Central Komitee (MCC) in Europa für die Flüchtlinge aus Russland und Danzig. Lebte 1927 in Moskau. [14]; [35]; [50 S. 415]
   
P64598. Teilnehmer der All-Ukrainischer Konferenz der Mennonitengemeinden in der UdSSR in Melitopol am 5.- 9. Oktober 1926. Es war die letzte allgemeine Konferenz in Russland. Davor wurde jedes Jahr an verschiedenen Plätzen eine Konferenz abgehalten. Ab Oktober 1926 wurde jegliche christliche Arbeit untersagt und alle Kirchendiener als

Staatsfeinde erklärt, stimm- und rechtlos gemacht. Man brachte sie in Gefängnisse, schickte sie in Verbannung und beraubte sie.

1. Johann G. Janzen, Prediger KG. Memrik.
2. Reimer, David Pet., Prediger. BG. Elisabethtal, Mol.
3. Janzen, Johann Mart., Ältester BG. Bahndorf, Memrik. (10.03.1885-12.03.1942) (#581344).
4. Martens, Heinrich Jak., KG. Grünfeld, Altk.
5. Martens, Prediger KG. Mariental, Molotschna.
6. Franß, Heinrich, Ält. KG. Landskrone, Mol.
7. Petkau, Jak. Jak., Ält. KG. Kalinowo, Memrik.
8. Martens, Kornel. Korn., Prediger BG. Großweide, Mol.
9. Dick, Aron, Prediger KG. Margenau, Mol.
10. Ediger, Alexander Heinr., Ält. KG. Schönsee Mol.
11. Rempel, Jakob Aron, Ält. KG. Grünfeld, Mol.
12. Nickel, Peter David, Ält. KG. Orloff, Mol. Evtl. #325599, Evtl. Sohn von 74. # 325567
13. Töws, Johann Joh., Prediger BG. Igntjewka Ansiedl.
14. Andres, Jakob, Lehrer Rosental, Chort.
15. Klassen, David, Pred. Wohldemführt K.
16. Wiens, Bernhard, Pet.? Pred. KG. Gnadental, Mol.

17. Friedrichsen, Karl H., Dawlekanowo. Karl Friedrichsen (1879-) (#518737) geb. in Saribasch, Krim. Er hatte Zentralschulbildung und war Absolvent von der Predigerschule in St. Grischona in der Schweiz. Später wurde er Leiter und Lehrer der Karassaner Zentralschule. Seine Heimatgemeinde war die Men. Gemeinde Busan-Aktalschi, früher Ettingerbrun in der Krim. Von 1913 bis 1922 war er Religionslehrer in Dawlekanowo, Ufa an der Zentralschule 1922 gründete er in Dawlekanowo eine Bibelschule. Weil die Regierung ihm das Leben schwehr gemacht hat, zog er 1935 nach Alexandrowsk, Saporoschje. Er wurde schwer krank und starb vor 1941. Lebte 1901 in Boragan, Krim; 1904 in Aktatschi-Busau; 1907-14 in Karassan, Krim; 1916 in Dawlekanowo, Ufa. [35]; [49 S. 164]

18. Enns, Heinrich Jak., Pred. BG. Alexandertal, Mol.
19. Penner, Peter, Ält. AG. Lichtfeld, Mol.
20. Martens, Abram, Ält. BG. Pleschanow Neu-S.
21. Löwen, Kornel. Wm., Pred. KG. Blumstein, Mol.
22. …… ….. …..
23. Epp, Johann Joh., Pred. BG. Ekaterinowka, Ign.
24. Abrams, Jakob, Pred. BG. Franstal, Mol.
25. Wiens, Jakob, …. BG. Milerowo.
26. Willms, Gerhard Heinr., Pred. KG. Hamburg, Mol.
27. …. …. ….
28. Jsaak, Peter Philipp, Dir. BG. Friefeld, Kriworog.
29. Günther, Peter.
30. …. …. ….
31. …. …. ….
32. Koop, Abram Paul ? BG. Friedensfeld, Sag.
33. Dick, Ältester KG. Gnadenfeld, Mol.
34. Schellenberg, … … Kalinowo, Memrik.
35. …. …. ….
36. Dick, Heinrich Pet., Pred. BG. Gnadenheim, Mol.
37. Epp, David Heinr., Pred. KG. Lichtenau, Mol.
38. Wiebe, Dietrich, …. …. Orloff, Sagr.
39. Friesen, Abram Heinr., Pred. BG. Altenau, Sagr.
40. …. …. …..
41. Janzen, Peter, Ält. KG. Friedensruh, Mol.
42. Epp, Peter, Pred. KG. Petershagen, Mol.
43. Fast, …. …. KG. Runderweide, Mol.
44. Pauls, Heinrich, Pred. BG. Nr. 2, Ignatjewka.
45. Martens, Joh. ? Ält. KG. Einlage, Altkol.
46. Pauls, Peter Pet., Pred. BG. Nikolaipol, Turk.
47. …. …. ….
48. Rempel, Jakob Dav., Pred. BG. Kanzerowka, 3 Orbg.
49. Lorenz, Johann, Pred. KG. Neu-Schönsee, S.
50. Neufeld, Peter, Ält. KG. Alt-Chortitza.
51. Pennr, Heinrich, Pred. KG. Alt-Chortitza.
52. Friesen, Heinrich Abr., Pred. Kg. Schönau, Mol.
53. Stobbe, Johenn …. …. …. BG. Hierschau, Mol.
54. Wiebe, Nikolai Dav., Pred. AG. Lichtenau, Mol. Par.
55. Klassen, Abram, Ält. KG. Halbstadt, Mol.
56. Bäcker, Heinrich, Pred. BG. Prangenau, Mol.
57. Pankratz, Oirig. KG. Ruderweide, Mol.
58. Janzen, Jakob Ar. Ält. AG. Halbstadt Nr. 4, Sagr.
59. Siemens, Jakob, Miss. KG. Spat, Krim.
60. Wiebe, Jakob, …. …. …. AG. Kadagai, Krim.
61. …. …. ….
62. …. …. ….
63. Wiens, David Joh., BG. Steinfeld, Sagr.
64. Dickmann, Mart. Pet., Pred. KG. Tiege, Sagr.
65. …. …. ….
66. Berg, Abram, Pred. KG. Neukirch, Mol.
67. Wiebe, Johann Phil., Pred. KG. Mentlertschik, Krim.
68. Koop, David Dav., Pred. KG. Ohrloff, Mol.
69. Berg, Abram Gerh., Pred. KG. Neukirch, Mol.
70. Neufeld, Johann, Pred. BG. Wassiljewka, Kamenka.
71. Wiebe, Jakob, …. Nr. 1. Jekaterinowka, Ign.
72. …. …. ….
73. Janz, Jakob, Pred. KG. Fabrikerwiese, Mol.
74. Nickel, Abram Dav., Ält. KG. Großweide, Mol. Evtl. # 325567, Evtl. Vater von 12. #325599
75. Janzen, Nikolai, …. …. KG. Neukirch, Mol.
76. …. …. ….
77. …. …. ….
78. Schmidt, Heinrich Joh., Pred. KG. Lichtenau, Mol.
79. Unruh, Heinrich, …. ….. KG. Großweide, Mol.
80. Siemens, Daniel Jak., Pred. BG. Ebental, Memrik.
81. …. …. ….
82. Görz, Johann.
83. …. …. ….
84. Dick, Gerhard, Pred. AG. Gnadenheim, Mol.
85. Dück, Peter, Pred. KG. Kondratjewka, Boriss.
86. …. …. ….
87. …. …. ….
88. Rempel, Johann Joh., …. KG. Einlage, Alt-Kol.
89. Quiring, Pred. KG. ….. Trakt.
90. Unruh, David, Pred. KG. Kleefeld, Mol.
91. …. …. ….
92. Funk, Heinrich A. Ält. KG. Nr. 4, New-York, Ign.
93. …. …. ….
94. Dick, Jakob Jak., Pred. KG. Nikolaifeld, Sagr.
95. Nickel, Ält. KG. Schönau, Sagr.
96. Voth, Heinrich Pet., Ält.KG. Schönau, Sagr. Evtl. #134625
97. Heidebrecht …. KG. Tiegerweide, Mol.

98.

3.829 x 2.781 Pixel. Foto von Waldemar Daiker. [50 S. 33]

   

Foto 24. Gerhard Franz Willms (1892-1970) (#84336) geb. in Karassan, Krim und Agatha Jakob (geb. Boschmann) (1894-1952) (#148486) geb. in Rosenort, Molotschna. Lebten 1919-24 in Rosenort, Molotschna. [737 S. 24e]; [14]

   

Foto 32. Chor in Tiege. Foto: 1924 (1) Erste Reihe, der dritte von links - David Johann Klassen (1899-1990) (#84233) geb. in Rosenort, Molotschna, erster Ältester der M.B. Gemeinde zu Karaganda, Russland. Zweite Reihe von l. n. r.: die fünfte und sechste Liese und Nikolai Boschmann (Grandma Nicholas #659291), und dann Agatha Jakob

(geb. Boschmann) (1894-1952) (#148486) geb. in Rosenort, Molotschna und Gerhard Franz Willms (1892-1970) (#84336) geb. in Karassan, Krim. [118]; [14]
   
P64672. Karl Jakob Friedrichsen (1879-) (#518737) geb. in Saribasch, Krim. Er hatte Zentralschulbildung und war Absolvent von der Predigerschule in St. Grischona in der Schweiz. Später wurde er Leiter und Lehrer der Karassaner Zentralschule. Seine Heimatgemeinde war die Men. Gemeinde Busan-Aktalschi, früher Ettingerbrun in der Krim. Von 1913 bis 1922 war er Religionslehrer in Dawlekanowo, Ufa an der Zentralschule zusammen mit Lehrer Fr. G. Tießen, Gerhard Gäde und Kornelius
Neufeld. 1922 gründete er in Dawlekanowo eine Bibelschule. Weil die Regierung ihm das Leben schwehr gemacht hat, zog er 1935 nach Alexandrowsk, Saporoschje. Er wurde schwer krank und starb vor 1941. Lebte 1901 in Boragan, Krim; 1904 in Aktatschi-Busau, Krim; 1907-14 in Karassan, Krim; 1916 in Dawlekanowo, Ufa. [14]; [35]; [49 S. 164]
   
Foto 42. Einweihung der Karaßaner Zentralschule (1905). [54 S. 186]
   
Foto 43. Lehrerin und Schülerinnen einer Mädchenschulklasse in Karaßan (1910). [54 S. 187]
   
Foto 44. Lehrer und Prediger (seit 31. Mai 1911) Karl Friedrichsen (1879-) (#518737) geb. in Saribasch, Crimea. Studium St. Crischona in der Schweiz. Später wurde er Leiter und Lehrer der Karaßaner Zentralschule. Lebte 1901 in Boragan, Crimea; 1904 in Aktatschi-Busau, Crimea; 1905, 1907-11 in Karasan, Krim; 1916 in Davlekenovo. [54 S. 205]; [14]
   

P8514. Lehrer und Prediger Karl Friedrichsen (1879-) (#518737) geb. in Saribasch, Krim und Frau Maria Fast (1877-) (#518736) geb. in Rudnerweide, Molotschna, in Karassan, Krim, später in Dawlekanowo. Familie lebte 1901 in Boragan, Krim; 1904 in Aktatschi-Busau, Krim, 1906-14 in Karassan, Krim; 1916 in Dawlekanowo. [14]; [48 S. 109]

   

P7952. Tjahrt Margaretha (1892-1941) (#789003) geb. in Tesekly Ischun Krim,  gest. in Halbstadt. Altai. Mit Mann Johann Abram Friesen (1883-1942) (#789626) geb. in Karassan, Krim. Lebten 1914 in Halbstadt, Barnaul. Text auf der Rückseite "Сестра бабушки Мария, июнь 1913"" - тут ошибка в надписи. На фото Маргарита Тьярт (#789003) и должно быть ее муж - Иоганн Фризен (#789626). Их сын жил на Алтае, точно не знаю, в каком селе. Возможно, тоже в Красном. Или в каком-то из соседних сел. Rückseite vom Foto P7952. [24]; [14]

   

P6917. Phillip Warkentin (1850-1939) (#938805) geb. in Altonau, Molotschna verkaufte sein großen Bauernhof in Karassan, Krim, und zusammen mit seinen Söhnen und Schwiegersöhnen kaufte ca. 1903-04 vom Gutsbesitzer Topalow den Gut Topalowka (902 Dess.) 10 km westlich von Spat, Krim. Lebte 1884 bis ca. 1903-04 in Karassan, Krim. [68]

   
P6919. Warkentins Familien auf dem Gut Topalowka. Links soll Kornelius Fast (1825-1887) (#472196), Schwiegervater von Aganetha Warkentin sein, aber dieser ist laut Grandma 1887 gestorben, und kann nicht suf dem Foto sein. Andere unbekannt. Phillip Warkentin (1850-1939) (#938805) geb. in Altonau, Molotschna, heiratete

Elisabeth Wall (1851-1905) geb. in Lindenau, Molotschna, (#1163035). Sie hatten folgende Kinder: 1. Johann Warkentin (30.11.1874 - 1929) (#neu). 2. Elisabeth Warkentin (27.09.1880 - 31.1.1950) (#neu). 3. Gerhard Warkentin (1881 -1920) (#neu) gest. an Typhus. 4. Phillip Warkentin (21.31882 - 9.4.1938) (#1157895). Er heiratete Maria Goerzen (1885-) (#1157894). 5. Aganetha Warkentin, (14 Feb 1884 - 20 Jan 1936) (#471088). Sie heiratete Franz Kornelius Fast, (3 Oct 1882 - 28 Jun 1967) (#471101). 6. Helena Warkentin (9.8.1885 -1969) (#neu). 7. Peter Warkentin (1888 - 1920) (#neu) gest. an Typhus. 8. Dietrich Warkentin (1890 - 1959) (#neu). 9. Anna Warkentin (10.1.1994 - 1985) (#neu). 10. Maria Warkentin, (12 Nov 1896 - 18 Mar 1979) (#944144). Sie heiratete Johann Dick, (21 Dec 1887 -) (#943931) geb. in in Menlertschik, Krim. Phillip Warkentin (1850-1939) heiratete nochmal die Witwe Maria Ediger (geb. Rempel) (26.10.1893-1920) (#173322) die auch Kinder aus ihrer erster Ehe mitbrachte. Familie lebte von 1884 bis ca. 1903-04 in Karassan, Krim, danach auf dem Gut Topalowka. [68]

   

P6918. Phillip Warkentin (1850-1939) (#938805) geb. in Altonau, Molotschna im Apfelgarten auf seinem Gut Topalowka (902 Dess.) 10 km westlich von Spat, Krim. Familie lebte 1884 bis ca. 1903-04 in Karassan, Krim. [68]

   
P6921. Gebäude auf dem Gut Topalowka. Gutbesitzer Phillip Warkentin (1850-1939) (#938805) geb. in Altonau, Molotschna. Familie lebte 1884 bis ca. 1903-04 in Karassan, Krim. [68]
   
P6920. Kühe auf dem Gut Topalowka. Gutbesitzer Phillip Warkentin (1850-1939) (#938805) geb. in Altonau, Molotschna. Familie lebte 1884 bis ca. 1903-04 in Karassan, Krim. [68]
   
P8820. Franz Kornelius Wall (1834-1904) (#109263) geb. in Ohrloff, Molotschna und Frau Elisabeth (geb. Löwen) (1847-1918) (#109264), Gründer 1889 des Muntauer Krankenhauses. Familie lebte 1881 in Karassan, Krim; 1882 in Muntau, Molotschna. [48 S. 79]; [14]
   
P8780. Dr. Peter Dyck und Familie am Orloffer Krankenhaus, Molotschna Kolonie. Peter Isaak Dyck (1900-1987) (#514735) geb. in Karassan, Krym. Arzt, Studium Universität Simferopol (1920er Jahren), dann Universität in Kasanj. 2 Jahre Arzt im Muntauer Krankenhaus, dann Leitung in Luxemburg (früher Gronau), Mariupol. 1930 nach Deutschland, 1935 Brasilien. [48 S. 82]; [14]
   
P8778. Arzte und Krankenschwestern am Orloffer Krankenhaus. Mitte, sitzend, von links: Dr. Heinrichs, Dr. Peter Dyck. Peter Isaak Dyck (1900-1987) (#514735) geb. in Karassan, Krym. Arzt, Studium Universität Simferopol (1920er Jahren), dann Universität in Kasanj. 2 Jahre Arzt im Muntauer Krankenhaus, dann Leitung in Luxemburg (früher Gronau), Mariupol. 1930 nach Deutschland, 1935 Brasilien. [48 S. 82]; [14]
   
P8816. Dr. Peter Dyck, Assistenzarzt von Dr. Tavonius. Peter Isaak Dyck (1900-1987) (#514735) geb. in Karassan, Krym. Arzt, Studium Universität Simferopol (1920er Jahren), dann Universität in Kasanj. 2 Jahre Arzt im Muntauer Krankenhaus, dann Leitung in Luxemburg (früher Gronau), Mariupol. 1930 nach Deutschland, 1935 Brasilien. [48 S. 79]; [14]
   

Foto 21. Der 50. Hochzeitstag von Prediger Aron Johann Rempel und Anna Goerz (1834-1926) (#61589) in Gnadenfeld, Molotschna 1902.

Hintere fünfte Reihe von l. n. r.: 1. Hermann J. Rempel (1891-1943) (#897141). 2. Wilhelm J. Rempel (1887-1944) (#897149). 3. Aron J. Rempel (1889-1937) (#897146). 4. Nikolaj Görzen (?-?) (#897171). 5. Susanna A. Rempel. 6. Aron A. Rempel (1882-1953) (#225714). 7. Maria A. Rempel (1878-1957) (#517233). 8. Helena A. Rempel (1888-1926) (#897173). 9. Sara J. Rempel. 10. Margarete G. Rempel.11. Maria J. Rempel (1880-1962) (#501729). 12. Elisabeth J. Rempel. 13. Anna A. Rempel (1888-1977) (#509889). 14. Heinrich A. Rempel (1886-1960) (#509856). 15. Aganeta G. Rempel.

Vierte Reihe von l. n. r.: 1. Johann D. Janzen (1874-1948) (#766701). 2. Talitha W. Neufeld (1885-?) (#413623). 3. Wilhelm Peter Neufeld (1855-1923) (#100519). 4. Anna J. (geb. Rempel) Görzen (1879-1945) (#897172). 5. Johann Aron Rempel (1857-1928) (#531669) gest. in Nikolaifeld, Caucasus. 6. Aron Aron Rempel (1856-1924) (#100548). 7. Frau von Prediger Heinrich A. Rempel (1861-1900) (#260314) Barbara (geb. Matthies) (1865-?) (#200815) geb. in Rudnerweide, Molotschna, lebte in Karassan und Sarona, Krim. 8. Katherina A. (geb. Rempel) Klassen (1877-1953) (#100556). 9. Abram Klassen (1870-1941) (#267246), Ältester in Halbstadt, Molotschna. 10. Johannes Rempel (Zolotoj) (1856-?) (#426913). 11. Abram A. Rempel (1890-1918) (#509855). 12. Abram A. Rempel (1859-1922) (#100550). 13. Gustav A. Rempel (1868-1922) (#100552) lebte 1890-1902 in Klippenfeld, Molotschna; 1904 in Veliko Anadol Forstei. 14. Hermann A. Rempel (1875-?) (#100555).

Dritte Reihe von l. n. r.: 1. Elisabeth A. (geb. Rempel) Janzen (1873-1941) (#766700). 2. Margareta A. (geb. Rempel) Neufeld (1871-1932) (#100520). 3. Anna Rempel (geb. Schmidt) (1858-1923) (#531668). 4. Beschriftet als "Maria Foth Rempel", es ist aber wahrscheinlich die erste Frau Maria (geb. Schmidt) (1858-1909) (#426912). 5. Anna (geb. Gerz) Rempel (1834-1926) (#61589). 6. Aron Johann Rempel (1831-1910) (#100546) geb. in Koenigsberg, Prussia. 7. Wilhelm J. Rempel. 8. Anna A. (geb. Rempel) Rempel (1857-1929) (#100549). 9. Elisabeth (geb. Schmidt) Rempel (1859-1933) (#426914). 10. Elisabeth (geb. Dirks) Rempel (1870-1920) (#60367). 11. Anna (geb. Schellenberg) Rempel (1877-1936) (#267252) geb. in Karassan, Krim.

Zweite Reihe von l. n. r.: 1. Aron J. Janzen. 2. Wilhelm W. Neufeld.3. Dietrich J. Rempel. 4. Margareta A. Rempel (1892-1984) (#225708). 5. Aron A. Rempel (1893-1994) (#509865). 6. Margarete G. Rempel. 7. Hermann G. Rempel. 8. Anna G. Rempel.

Vorne erste Reihe von l. n. r.: 1. Dietrich J. Janzen. 2. Johann J. Janzen. 3. Heinrich W. Neufeld. 4. Hermann W. Neufeld. 5. Barbara J. Rempel (1894-1981) (897136). 6. Dietrich J. Rempel. 7. Wahrscheinlich Gertruda H. Rempel (1897-?) (#1109032). 8. Heinrich H. Rempel (1895-1956) (#396327). 9. Katharina J. Rempel (1893-?) (#1194569). 10. Maria A. Rempel (1895-1992) (#32551). 11. Karl A. Rempel (1896-1970) (#225734). 12. Evangeline G. Rempel. 13. Heinrich G. Rempel. [6]; [14]

   
Die Buchhandlung J. D. Janzen, Karassan, Krim. Christlicher Familienkalender 1915 S. 218. Johann Dietrich Janzen (1874-1948) (#766701). [116]; [14]
   
Karassaner Konsumladen "Nadeshda" in Karassan, St. Kurman-Kemeltschi. Friedensstimme, 1908. Nr. 37, 38, 39, 40, 41; 42 (6). [115]
   
Karassaner Konsumverein. Friedensstimme, 1907: Nr. 37, 39, 40, 41 (4). [115]
   
P8517. Zentralschule in Karassan, Krim. [48 S. 109]
   
P9511. Zentralschule in Karassan, Krim, Russland. [11 S. 183]; [13 S. 132]
   
P9485. Zentralschule in Karassan, Krim 1910. Die Lehrer in schwarzen Hüten, von l. n. r.: Alexander Friesen; Karl Friedrichsen; Johann Wilmsen. [11 S. 198]; [13 S. 144]
   
P9475. Auch die Schüler der Zentralschule Karassan, Krim, machen eine Reise in die Berge. Mai, 1911. [11 S. 204]; [13 S. 150]
   
P8534. Blasorchester in Buragan bei Karassan, Krim. Stehend, von links: David P. Enns, Besitzer des Hauses. [48 S. 106]
   
P8541. Johann Wiebe in Karassan, Krim. Der Korbwagen, der “Tarantas”, war eigentlich mehr auf den mennonitischen Ansiedlungen zwischen Wolga und Ural zu Hause. Er war leicht und federte, obwohl er keine Federn hatte und eignete sich besonders gut für kürzere Fahrten. [48 S. 105]
   
Foto 32. Mädchenschule in Karassan, Krim, 1915; Lehrerinnen, links Frl. Maria Wilmsen, rechts Frl. Maria Janzen. Eing. Maria Dyck. [54 S. 108]
   
Foto 40. Johann Dietrich Janzen (1874-1948) (#766701) geb. in Gnadenfeld, Molotschna, Lehrer Karaßaner Zentralschule und Mädchenschule, Vorsitzender des Schulvereins. Gründete eine Buchhandlung und etwas später ein Holz- und Eisengeschäft in Karassan. [54 S. 159]; [14]
   
Foto 44. Lehrer und Prediger (seit 31. Mai 1911) Karl Friedrichsen (1879-) (#518737) geb. in Saribasch, Crimea. Studium St. Crischona in der Schweiz. Später wurde er Leiter und Lehrer der Karaßaner Zentralschule. Lebte 1901 in Boragan, Crimea; 1904 in Aktatschi-Busau, Crimea; 1905, 1907-11 in Karasan, Krim; 1916 in Davlekenovo. [54 S. 205]; [14]
   
Foto 111. Familie Jakob Berg 1904 in Tiegerweide, Mol.. Vorne von l. n. r.: Elisabeth Berg (geb. Neumann) (1876 - 1955) (#465099), Sarah Driediger (geb. Berg) (01.01.1873 - 13.11.1907) (#667429), Maria Deleske (geb. Berg) (01.05.181865 - 17.02.1912) (#667431), Katharina Berg (geb. Mathies) (15.04.1843 - 01.10.1911)

(#667433) aus Rosenort, Mol., Jakob Jakob Berg (14.03.1840 - 02.101912) (#667434), Katharina Schönke (geb. Berg) (23.12.1866 - 03.07.1916) (#418796) gest. in Margenau Mol., Anna Klassen (geb. Berg) (24.09.1871 - 01.07.1933) (#667430) heirat in Tiegerweide, Mol., Helene Hübert (geb. Berg) (23.08.1874 - 26.07.1948) (#85241), Elisabeth Berg (geb. Warkentin) (28.11.1880 - 31.12.1950) (#938804) aus Karassan, Krim. Hinten: Peter Berg (30.01.1870 - 06.05.1947) (#462730), Franz Driediger (1871 - 1915) (#1070180), Katharina Berg (geb. Neumann) (26.11.1883 - Juni 1917), hinter ihr Jakob Deleske (1870 - 1937) (#667419), Jakob Berg (26.07.1876 - 20.05.1945) (#667427) hinter ihm Unbekannt, Elisabeth Arends (geb. Dück) (15.10.1889 - 15.10.1943), hinter ihr Johann Berg (17.12.1881 - 08.05.1936) (#110012) heirat in Elisabeththal, Mol., Jakob Schönke (1863 - 1920) (#418795) aus Mariawohl, Mol, Susanna Thiessen (geb. Berg) (29.04.1883 - 27.09.1947) (#667424), hinter ihr Abraham Klassen (? - 1922) (#667198), Julius Thiessen (01.01.1872 - 23.09.1938) (#1020543) aus Münsterberg, Mol., Franz Hübert (20.10.1875 - 01.01.1964) (#85240), Bernhard Berg (25.02.1878 - 16.10.1954) (#667426). Familie lebte 1901-03 in Tiegerweide, Molotschna; 1907-21 Tiegerweide, (Solntsevka), Omsk. [97]; [14]

   

Foto 102. Werbung: Die Buchhandlung J. D. Janzen, Karassan, Krim. Christlicher Familienkalender 1915 S. 218. [567]

   
Foto 3. "Karasanj" - Rownoje. Der hintere Teil des Gebäudes des heutigen Klubs. Dieses war die mennonitische Kirche. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 4. "Karasanj" - Rownoje. Das Gebäude vorne ist neu - der Klub. Das hintere Teil dieses Gebäudes sit alt, - das war die ehemalige mennonitische Kirche. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 5. Friedhof in "Karasanj" - Rownoje. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 6. Friedhof in "Karasanj" - Rownoje. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 7. Friedhof in "Karasanj" - Rownoje. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 8. "Karasanj" - Rownoje. Ein mennonitisches Gebäude. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 9. "Karasanj" - Rownoje. Das ehemalige mennonitische Krankenhaus von der Hofseite. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 10. "Karasanj" - Rownoje. Das ehemalige mennonitische Krankenhaus. Auch heute noch Krankenhaus. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 11. "Karasanj" - Rownoje. Schule. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 12. "Karasanj" - Rownoje. Schule. Foto: Juli 2002. [1]
   
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
 

6. Foto von Karen Jensen (Homepage).

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2018. Beschreibung.

24. Dokumente, Fotos und Informationen von Konstantin Kraevsky aus Moldova, alle seine Berichte.

35. Berichte, Dokumente und Fotos von Willi Frese, alle seine Berichte.

39. Berichte, Karten, Dokumente und Fotos von Viktor Petkau, alle seine Berichte.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

49. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. Band 1. Winnipeg. 1949.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

54. Die Krim war unsere Heimat. Durksen Martin. Winnipeg, Manitoba, Selbstverlag, 1977.

68. Fotos und Informationen von Herbert Warkentin.

97. Fotos und Informationen von Katharina Kokorski (geb. Rezlav) aus dem Kreis Siegen, alle ihre Berichte.

115. Zeitschrift "Friedensstimme, ein christliches Volks- und Familienblatt". Herausgeber Abraham J. Kröker. Druckerei Braun in Halbstadt. Erschienen 1906-1914.

116. Zeitschrift "Christlicher Familienkalender" Herausgeber Abram J. Kröker in Halbstadt, später in Odessa. Erschienen 1897-1915, und 1918-1920.

118. Dokumente, Fotos und Informationen von Helene Bergen, alle ihre Berichte.

737. ... By My Spirit... Rudy Boschman. Abbotsford, BC. 1995.

752. Zeitschrift "Mennonitische Warte". Herausgegeben von A. B. Dyck. 1935-1938. Winnipeg. Canada. (gotisch)

764. Mennoniten, die in Riga (Рижский политехнический институт) studierten. (russisch) von Viktor Petkau.

   
Zuletzt geändert am 29 September, 2019
29 September, 2019