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  Bilder und Fotos Memrik Kolonie.
   
 

Diese Bilder und Fotos wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. Helene Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für das Web vorbereitet.

Später wurden hier auch Bilder aus anderen Quellen hinzugefügt. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (5/92)

   
   
   
P9170. Anna Janzen (1896-1883) (#1110125) geb. in Memrik, Memrik Kolonie, Tochter von Franz Johann Janzen (#134063) und Maria Martens (#1108229), mit Ehemann Peter Heinrich Unruh (1900 - Februar 1942) (#1110129) geb. in Paulsheim, Molotschna Kolonie, Sohn von Heinrich David Unruh (#515626 und #1416964) und Anna Janzen (515593). Anna
Unruh (geb. Janzen) war 1941 nach Sibirien vertrieben, verhaftet am 14.11.1943 und verurteilt am 15.01.1944 zu 8 Jahre Gefängnis mit anschließende Entziehung alle Rechte für 5 Jahre. Rehabilitiert am 19.07.1977 als Unschuldige. Die Kinder sind im Kinderheim aufgewachsen. Familie lebte 1930-39 in Memrik Kolonie. [17]; [14]
   
P63343. Kinder von Peter Heinrich Unruh (1900 - Februar 1942) (#1110129) im Lager umgekommen und Anna Franz (geb. Janzen) (1896-1883) (#1110125) verhaftet am 14.11.1943 und verurteilt am 15.01.1944 zu 8 Jahre Gefängnis mit anschließende Entziehung alle Rechte für 5 Jahre. Von l. n. r.: 1. Maria Peter Unruh (1935-)
(#1110130). 2. Anna Peter Unruh (1937-) (#1110126). 3. Heinrich Peter Unruh (1931-) (#1110131). Memrik, Selidowo, Ukraine 1938. Die Kinder sind im Kinderheim aufgewachsen. Familie lebte 1930-39 in Memrik Kolonie. [14]; [17]
   
P63549. Unbekannt. [45]

Email von Elena Klassen vom 19.04.2020. Als ich das Foto von Dr. P.P. Wiebe P64076 gesehen habe, so erkannte ich die Gesichter und habe mit meinem Foto verglichen. Ohne Zweifel, das ältere Paar ist auf dem Bild aus der Familie. Dann habe ich W. Frese angeschrieben und er setzte sich in Verbindung mit der Fam. P.P.Wiebe. Innerhalb von 24 Std. wurden die Namen geklärt. In der Mitte vorne das ältere Paar Maria und Heinrich Wiebe und ihre vier Töchter. Hinten stehen ihre Ehemänner. Von rechts nach links:

1. Lisa Heinrich (geb. Wiebe) (1883-1916) (#477157) und Dietrich Dietrich Wiebe (1874-1932) gest. in Nikolaifeld, Omsk. Lisa war seine erste Frau. Familie lebte 1904-11 in Terek Kolonie; 1914-16 in Nikolaifeld, Omsk.

2. Anna Heinrich (geb. Wiebe) (1883-1973) (#160146) und Johann Johann Kähtler (1883-1960) geb. in Ebenfeld, Süd-Russland. Familie lebte 1888-1908 in Rudnerweide, Molotschna; 1910-28 in Nikolaifeld, Omsk.

3. Eltern, Maria (geb. unbekannt) (ca. 1850 - ca. 1914) (#477158) und Heinrich Johann Wiebe (1845-1916) (#265316) gest. in Nikolaifeld, Omsk. Familie lebte 1872-1912 in Rudnerweide, Molotschna; 1914-16 Nikolaifeld, Omsk.

4. Sarah Heinrich (geb. Wiebe) (1881-1933) und Abraham Heinrich Ediger (1880-1941) 1938 verhaftet und umgekommen. Familie lebte 1907-10 in Sulak, Terek; 1914 Nikolaifeld, Omsk, 1918-25 in Mokryanka, Omsk.

5. Maria Heinrich (geb. Wiebe) (1872-1948) (#950382) und Heinrich Pankratz (1872-1937). 21 Jahre Lehrer und Prediger. Er starb etwa 1937 in der Verbannung. Familie lebte 1899 in Memrik Kolonie.

Anna und Lisa waren Zwillinge. Margarete auf dem Foto P64076 war die fünfte Tochter von Maria und Heinrich Wiebe. [14]; [45]

   
P64556. Peter Franz Froese (31.01.1892 - 23.09.1957) (#1026001) geb. in Memrik. Er besuchte die Dorfschule, bevor er in die Ohrloff Zentralschule ging. Nach seinem Abschluss begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1914 wurde er zum Sanitätsdienst eingezogen, wo er Bibelstunden für die Arbeiter durchführte. 1917 zog Peter nach Moskau. Dort gründeten sie eine mennonitische Vereinigung namens
Mennobschestvo. Nach der Teilnahme am Allgemeinen Mennonitischen Kongress 1917 trat er dem United Council of Religious Brotherhoods and Groups bei, der bei den Prozessen gegen junge Männer half, die den Militärdienst abgelehnt hatten. Als 1921 das Allrussische Hilfskomitee organisiert wurde, wurde Peter als Mitglied des Komitees gewählt und diente ihm, bis die Tscheka die Organisation auflöste, die meisten Mitglieder verhaftete und ins Gefängnis brachte. Als die Hungersnot nach Russland kam, engagierte er sich für die Einwanderung von Mennoniten nach Nordamerika und half ihnen, Reisegenehmigungen für Russland und die Ukraine zu erhalten. Peter war Mitglied des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV), für den er später zum Vorsitzenden gewählt wurde. Am 15. Oktober 1929 wurde Froese verhaftet und ins Gefängnis Lubjanka gebracht. Er eine 10-jährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. Am 15. Oktober 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen. Er zog nach Jegorowik. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet eroberte, wurde Peter nach Deutschland geschickt und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder. [14]; [35]; [50 S. 417]
   
P64557. Vertreter der Russland-Mennoniten: Peter Fr. Fröse, Benjamin H. Unruh und C. F. Klassen.

Peter Franz Froese (31.01.1892 - 23.09.1957) (#1026001) geb. in Memrik. Er besuchte die Dorfschule, bevor er in die Ohrloff Zentralschule ging. Nach seinem Abschluss begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1914 wurde er zum Sanitätsdienst eingezogen, wo er Bibelstunden für die Arbeiter durchführte. 1917 zog Peter nach Moskau. Dort gründeten sie eine mennonitische Vereinigung namens Mennobschestvo. Nach der Teilnahme am Allgemeinen Mennonitischen Kongress 1917 trat er dem United Council of Religious Brotherhoods and Groups bei, der bei den Prozessen gegen junge Männer half, die den Militärdienst abgelehnt hatten. Als 1921 das Allrussische Hilfskomitee organisiert wurde, wurde Peter als Mitglied des Komitees gewählt und diente ihm, bis die Tscheka die Organisation auflöste, die meisten Mitglieder verhaftete und ins Gefängnis brachte. Als die Hungersnot nach Russland kam, engagierte er sich für die Einwanderung von Mennoniten nach Nordamerika und half ihnen, Reisegenehmigungen für Russland und die Ukraine zu erhalten. Peter war Mitglied des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV), für den er später zum Vorsitzenden gewählt wurde. Am 15. Oktober 1929 wurde Froese verhaftet und ins Gefängnis Lubjanka gebracht. Er eine 10-jährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. Am 15. Oktober 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen. Er zog nach Jegorowik. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet eroberte, wurde Peter nach Deutschland geschickt und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder.

Benjamin H. Unruh (4.09.1881 - 12.05.1959) (#133597) geb. in Philippstal, Krim. Er besuchte die Orloffer Zentralschule in der Molotschna. Er erwarb das Lehrerexamen an der russischen Mittelschule in Simferopol und 1899 das russische Staatsexamen in Charkow. Von 1900 bis 1907 besuchte er zwei Hochschulen in Basel, Schweiz, studierte an der Universität und in den frühen Jahren besuchte er parallel dazu ein Predigerseminar. Nach Russland zurückgekehrt, unterrichtete er an der Halbstadt Kommerzschule die Fächer Deutsch und Religion. In dieser Zeit schrieb er eine Bibelkunde für die mennonitischen Schulen in Russland. Aufgrund der sich verschlechternden Bedingungen in Russland durch den atheistischen Kommunismus, wurde Unruh 1920 von den Russlandmennoniten als Mitglied einer Studienkommission ausgewählt, die nach Möglichkeiten einer Auswanderung in andere Länder suchten. Seine Aufgabe führte ihn nach Nordamerika und Westeuropa, wo er sich 1920 dann in Deutschland in Karlsruhe niederließ. 1937 bekam er von der Universität Heidelberg die Ehrendoktorwürde in Theologie. Lange Jahre war er Lektor für russische Sprache und Literatur an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Von Beginn seiner Zeit in Deutschland an half er als Kommissar des Canadian Mennonite Board of Colonization und später für das Mennonitische Zentralkomitee Mennoniten aus Russland bei der Auswanderung nach Kanada und Paraguay. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er sich unermüdlich für die vielen russlanddeutschen Flüchtlinge ein. Er war Mitglied in zahlreichen Organisationen, die die Rechte der Russlanddeutschen vertraten, darunter auch „Brüder in Not“ und der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, wo er als Gründungsmitglied in den Beirat gewählt wurde.

Cornelius F. Klassen (3.08.1894 - 8.05.1954) (#414023) geb. in Dolinsk, Neu Samara. Er besuchte die Dorfschule in Donskoi, Neu-Samara, wo seine Familie ab 1900 lebte. Von 1907 bis 1910 besuchte C. F. Klassen die mennonitische Zentralschule in Karassan auf der Krim. Im Sommer 1911 ließ er sich in der Mennoniten-Brüdergemeinde in Lugowsk taufen. 1912 nahm er eine Stellung im Büro der Otto Deutz Co. in Moskau an. 1913–1914 studierte Klassen in Sankt Petersburg und arbeitete dann ein Jahr lang als Privatlehrer. Statt wie er es wünschte Medizin zu studieren, wurde er 1915 in den Forsteidienst einberufen, wo er bis 1917 seinen Dienst verrichtete. Er war aktives Mitglied der Mennoniten-Brüdergemeinde in Kanada ab 1928, war eine führende Persönlichkeit der mennonitischen Hungerhilfe und der mennonitischen Auswanderung und Kolonisierung in Russland, Kanada und Europa. 1945–1954 war er der Direktor der Abteilung für Flüchtlinge und Ansiedler in dem Mennoniten Central Komitee (MCC) in Europa für die Flüchtlinge aus Russland und Danzig. [14]; [Wikipedia]; [35]; [50 S. 410, 415]

   
P8585. Johann, Gerhard und Jakob Janzen in Memrik 1927. [48 S. 99]
   
P8584. David und Heinrich Fast in Memrik. [48 S. 99]
   
P8587. Ältester Peter Janzen in Memrik. [48 S. 99]
   
P8589. Prediger Jakob J. Martens in Memrik 1920. [48 S. 99]
   
P9645. Ältester Isaak P. Fast (1856-1908) (#984198) geb. in Tatschenak, Taurida, Ältester der M.B. Gemeinde zu Memrik, Süd Russland. Lebte 1880-83 in Reinfeld, Chortitza; und gestorben in Lessovka, Memrik. [11 S. 74]; [14]
P9457. Familie Daniel Janzen, Memrik. 1906. [11 S. 218]; [13 S. 163]
   
P9369. Johann Janzen, der Besitzer, am Steuer. Neben ihm - Lehrer Peter Schellenberg von Memrik, 1910. [11 S. 252]; [13 S. 197]
Foto 1. Familie Hermann und Anna Klassen. Hermann Hermann Klassen (26.11.1873 - 8.08.1961) (#789792), beerdigt in Jugovka. Sohn von Hermann Abram Klassen (?-?) (#789793). Anna Klassen (geb. Wiens) (7.08.1878 - 2.06.1959) (#789791), beerdigt in Jugovka. Geheiratet: 30.10.1899 in Memrik, Ukraine, Goldene Hochzeit 1949 in Jugovka, Neu-Samara. Kinder:

1. Johann (18.11.1900 - 1919) geb. in Memrik. Ukraine, im Bürgerkrieg umgekommen.
2. Helena (28.11.1902 - 9.03.1999) (#1055781) geb. in Klinok, gest. in Pleschanowo, Ehemann: Peter Heinrich Pankratz (21.11.1899 - 03.1942) (#1055780) geb. in Kuterlja, in der Trudarmee umgekommen, Heirat 10.1920. Kinder: Peter (1923- ?), in der Trudarmee umgekommen. Anna (1926-), Heinrich (1928-) Hermann (1932-).
3. Abram (20.11.1904 - 08.1920) geb. und gest. in Klinok.
4. Jakob. (15.07.1907 - 17.11.2000) geb. in Klinok, beerdigt in Warendorf, Ehefrau: Katharina Johann Focht (16.06.1911-13.06.1994) Geheiratet 19.11.1934 Kinder: Tina, Agnessa, Johann.
5. Peter (18.06.1910 - 06.1927) geb. in Klinok, beerdigt in Jugovka.
6. Franz (30.09.1912 - 30.04.1998) geb. in Klinok, beerdigt in Warendorf, Ehefrau Agnessa Jakob Dück (16.07.1912 -1.07.1991) geb. und beerdigt in Jugovka. Heirat am 22.07.1930 Kinder: Jakob, Franz, Egor.
7. Hermann (29.07.1915 - 29.12.1992) geb. in Klinok, gest. im Kreis Kemerowo, Stadt Prokopjewsk, Ehefrau Maria Löwen. Kinder: Sohn Viktor.

Familie Hermann und Anna Klassen zog von Memrik, Ukraine nach Klinok ca. 1901, von Klinok nach Jugovka ca. 1922. Hermann Hermann Klassen (26.11.1873 - 8.08.1961) hat in Krasikow die Windmühle gekauft, in Krasikow auseinander genommen mit Pferde alles rüber gefahren und in Jugovka 1923 wieder aufgebaut.

Foto 1915 in Klinok, Neu-Samara. Foto und Information von Johann Jakob Klassen. [1]; [2]

   
P9246. Jakob Pätkau, Ältester der Mennonitengemeinde in Memrik. [16 S. 98]
   
P9243. Prediger Jakob J. Martens in Memrik 1920. [16 S. 99]
   
P9242. Ältester Peter Janzen in Memrik. [16 S. 99]
   
P9240. David und Heinrich Fast in Memrik. [16 S. 99]
   
P9193. Franz Johann Janzen (1852-1933) (#134063) geb. in Pordenau, Molotschna und seine zweite Frau Maria (geb. Martens) (1871-1944) (#1108229) geb. in Blumstein, Molotschna. Lebten 1879-85 in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol); 1885-1906, 1931 in Memrik, Memrik. Foto 1930. Familie Franz Johann Janzen (1852-1933) (#134063) und Beschreibung. [14]; [17]
   
P9192. Franz Johann Janzen (1852-1933) (#134063) geb. in Pordenau, Molotschna und seine zweite Frau Maria (geb. Martens) (1871-1944) (#1108229) geb. in Blumstein, Molotschna. Lebten 1879-85 in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol); 1885-1906, 1931 in Memrik, Memrik, geheiratet 1892. [14]; [17]
   
P9190. Todesschein Franz Johann Janzen, (1852-1933) (#134063) geb. in Pordenau, Molotschna. Lebte 1879-85 in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol); 1885-1906, 1931 in Memrik, Memrik. [14]; [17]
   
P9189. Todesschein Maria (Martens) Janzen (1871-1944) (#1108229) geb. in Blumstein, Molotschna. Lebte 1892-1906, 1931 in Memrik, Memrik. [14]; [17]
   
P9172. Getreidemühle (wahrscheinlich Motormühle) Jakob Janzen, Abram Balzer (1875-?) (#1110018 und #945516?), sein Schwager und und Dietrich Braun (#neu) (Stiefvater von seiner Frau), in Maximiljanowka bei Memrik. Jakob Franz Janzen (1879-1938) (#1110143) geb. in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol). Lebte in Memrik, Memrik; 1909-1920 in Maximiljanowka bei Memrik.
Abram Balzer wohnte in Kotlyarevka, Memrik Kolonie, war ab 1906 Teilinhaber einer Dampfmühle in Maximilianovka, Maryinskaya Volost', Ekaterinoslav Gouvernement. Es ist die gleiche Person mit Abraham David Balzer, geb. am 11. September 1875 in Rückenau, getauft am 22. Mai 1896 in Memrik, aus "The Orenburg family register (Gesamter Eheregister der Orenburger Kolonie)." Seine Frau Maria Balzer (geb. Janzen). Яков Францевич Янцен (20.12.1879-1938). [14]; [17]; [3 S. 309]
   
P9173. Mühlbesitzer Jakob Franz Janzen (1879-1938) (#1110143) geb. in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol) und Justina (geb. Klassen) (1881-1975) (#1110148) geb. in Adelsheim, Yazykovo. Lebten in Memrik, Memrik; 1909-1920 in Maximiljanowka bei Memrik. [14]; [17]
   
P9174. Früherer Mühlbesitzer Jakob Franz Janzen (1879-1938) (#1110143) geb. in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol). Foto aus den Untersuchungsakten. Lebte in Memrik, Memrik; 1909-1920 in Maximiljanowka bei Memrik. [14]; [17]
   
P9175. Justina Klassen (1881-1975) (#1110148) geb. in Adelsheim, Yazykovo und Mühlbesitzer Jakob Janzen (1879-1938) (#1110143) geb. in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol). Lebten in Memrik, Memrik; 1909-1920 in Maximiljanowka bei Memrik. [14]; [17]
   
P9176. Haus der Familie Jakob Janzen (1879-1938) (#1110143) geb. in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol) in Memrik, Memrik, Mühlbesitzer in Maximiljanowka. Lebten in Memrik, Memrik; 1909-1920 in Maximiljanowka bei Memrik. [14]; [17]
   
P9168. Jakob J. Janzen (1907-1974) (#1110147), Sohn von Jakob F. Janzen (1879-1938) (#1110143) mit Schwestern Maria (1909-1974) (#1110149), Helena (1910-) (#1110025), Elisabeth (1913-) (#1110024), Katharina (1915-2004) (#1110020). Lebten in Memrik, Memrik; 1909-1920 in Maximiljanowka bei Memrik. [14]; [17]
   
P9169. Jakob Jakob Janzen (#1110147) (1907-1974) geb. in Memrik, Memrik, Sohn von Jakob Fr. Janzen (1879-1938) (#1110143).
   

P9166. Geschwister Janzen. Sitzend von l. n. r.:: 1. Maria Balzer (geb. Janzen) (1883-1960) (#1110048) geb. in Schoenfeld, Ekaterinoslav, wohnte bis 1941 in Kotlyarevka und 1956 in Orenburg Gebiet. 2. Anna Unruh (geb. Janzen) (1896-1983) (#1110125) geb. in Memrik, Memrik. 3. Lena Funk (geb. Janzen) (1898-1978) (#1108234). 4. Agath Janzen (geb. Janzen) (1900-1990) (#1110091).

Stehend von l. n. r.: 1. Nina (23 jahre alt). 2. Hans Balzer (1924-) (#1110015), Sohn von Maria Balzer. 3. Wilhelm Janzen (1928-1965) (#1110094), Sohn von Agathe. 4. Lisa (34 Jahre alt). Foto ca. 1956 beim Besuch in Orenburg aufgenommen. Rückseite vom Foto P9166. [14]; [17]
   
P9154. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik. Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   
P9155. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik. Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   
P9156. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik und Agatha (geb. Rogalsky) (1888-1921) (#761598), Tochter von Ältesten Peter P. Rogalsky, (1852-1930) (#224762) und Getrude Wiens, (1849-1940) (#224763). Foto 16 Januar 1911. Lebten 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   
P9157. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik und Katharina (Peters) Janzen (1900-1987) (#223904) Familie 1936. Lebten 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   

P9158. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik als Lehrer in der Sonntagsschule bei einem Ausflug, hinten der 6. von links. Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]

   
P9159. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik in Uniform der Kulikowo-Forstei im Gouv. Tambow. Куликовское лесничество. Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   

P9160. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik in der Kulikowo-Forstei im Gouv. Tambow. Куликовское лесничество. [14]; [17]

   
P9161. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik in der Kulikowo-Forstei im Gouv. Tambow. Adresse " Куликовское лесничество, П.о. Куликово, Тамбовской губернии." [14]; [17]
   
P9162. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik, Agatha (geb. Rogalsky) (1888-1921) (#761598). und Peter Janzen, (1911-1921) (#1023515), im Dec 1912. Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   
P9163. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik, Katharina (Peters)Janzen (1900-1987) (#223904) und John Janzen (1915-85) (#469378). Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   
P9164. Im Jahre 1922 Katharina (Peters)Janzen (1900-87) (#223904) und Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik. Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   
P9150. Katharina Isaak (geb. Janzen) (1891-1962) (#528937) geb. in Memrik, Memrik und Wilhelm Isaak (1892-1975) (#528938) geb. in New York, Ignatyevo in Paraguay. [14]; [17]
   
P9151. Katharina Isaak (geb. Janzen) (1891-1962) (#528937) geb. in Memrik, Memrik und Wilhelm Isaak (1892-1975) (#528938) geb. in New York mit Enkeln in Paraguay. [14]; [17]
   
P9152. Katharina Isaak (geb. Janzen) (1891-1962) (#528937) geb. in Memrik, Memrik und Wilhelm Isaak (1892-1975) (#528938) geb. in New York mit Familie in Paraguay. [14]; [17]
   
P9153. Katharina Isaak (geb. Janzen) (1891-1962) (#528937) geb. in Memrik, Memrik und Wilhelm Isaak (1892-1975) (#528938) geb. in New York mit Söhne Franz (1921-64) (#528936) und Jakob, (1923-) (#528935). [14]; [17]
   
P9148. Abram Franz Janzen, (1892-1937) (#175968) geb. in Memrik, Memrik mit 1. Ehefrau Anna (geb. Epp) (-1929) (#1108228) gest, in Lugovoye, Amur. Lebten 1929 in Lugovoye, Amur. [14]; [17]
   
P9149. Anna Janzen (geb. Epp) (-1929) (#1108228), Frau von Abram Franz Janzen, (1892-1937) (#175968) geb. in Memrik, Memrik und Mutter von Abram (Janzen) Funk, (1929-2007) (#981367). Lebten 1929 in Lugovoye, Amur. [14]; [17]
   
P9144. Willhelm Franz Janzen, (1893-1930) (#1108239) geb. in Memrik, Memrik mit Ehefrau Elisabeth (geb. Funk) (1897-1944) (#1110067). [14]; [17]
   
P9146. Willhelm Franz Janzen, (1893-1930) (#1108239) geb. in Memrik, Memrik. [14]; [17]
   
P9147. Willhelm Franz Janzen, (1893-1930) (#1108239) geb. in Memrik, Memrik und Hermann Franz Janzen, (1911-1942) (#1109991) geb. in Memrik, Memrik. [14]; [17]
   
P9188. Von links nach rechts Geschwister Agathe Janzen, (1900-1990) (#1110091) geb. in Memrik, Memrik, Anna Unruh (geb. Janzen) (1896-1983) (#1110125) geb. in Memrik, Memrik, Helena Funk (geb. Janzen) (1898-1978) (#1108234) geb. in Memrik, Memrik. [14]; [17]
   
P9187. Anna Unruh (geb. Janzen) (1896-1983) (#1110125) geb. in Memrik, Memrik mit Sohn Peter, (1930-1931) (#1110079) und Agathe Janzen, (1900-1990) (#1110091) geb. in Memrik, Memrik mit Söhne Gerhard, (1924-1943) (#1110093), Wilhelm, (1928-1965) (#1110094). [14]; [17]
   
P9186. Agathe Janzen, (1900-1990) (#1110091) geb. in Memrik, Memrik mit Söhne Gerhard, (1924-1943) (#1110093), Wilhelm, (1928-1965) (#1110094) und Anna Unruh (geb. Janzen) (1896-1983) (#1110125) geb. in Memrik, Memrik mit Sohn Peter, (1930-1931) (#1110079). [14]; [17]
   
P9185. Helena Funk (geb. Janzen) (1898-1978) (#1108234) geb. in Memrik, Memrik und Jakob Funk, (1894-1943) (#1108238). [14]; [17]
   
P9184. Helena Funk (geb. Janzen) (1898-1978) (#1108234) geb. in Memrik, Memrik mit Ehemann Jakob Funk, (1894-1943) (#1108238) und Abram (Janzen) Funk, (1929-2007) (#981367). [14]; [17]
   
P9183. Helena Funk (geb. Janzen) (1898-1978) (#1108234) geb. in Memrik, Memrik mit Ehemann Jakob Funk, (1894-1943) (#1108238). [14]; [17]
   
P9179. Agathe Janzen, (1900-1990) (#1110091) geb. in Memrik, Memrik mit Ehemann Gerhard Janzen (1893-1938) (#1110092) geb in in Ebenthal (Nikolayevka), Memrik mit Sohn Gerhard, (1924-1943) (#1110093). Foto ca. 1926-27. [14]; [17]
   
P9180. Links Gerhard, (1924-1943) (#1110093) geb in in Ebenthal (Nikolayevka), Memrik, unverheiratet bei der Zwangsarbeit (Trudarmee) in Rußland gestorben. Wilhelm, (1928-1965) (#1110094), Söhne v. Agathe, (1900-1990) (#1110091) geb. in Memrik, Memrik und Gerhard Janzen (1893-1938) (#1110092), rechts Abram Janzen Funk, (1929-2007) (#981367) geb. in Lugovoye, Amur und Cousine. [14]; [17]
   
P9182. Stehend Gerhard, (1924-1943) (#1110093) geb in in Ebenthal (Nikolayevka), Memrik, sitzend Wilhelm, (1928-65) (#1110094), Söhne von Agathe, (1900-1990) (#1110091) geb. in Memrik, Memrik und Gerhard Janzen (1893-1938) (#1110092). [14]; [17]
   
P9182. Nikolai Franz Janzen, (1905-1937) (#503017) geb. in Memrik, Memrik mit Ehefrau Maria (geb. Block) (1910-1980) (#502825) geb. in Karpovka, Memrik, Tochter von Gerhard Block, (1881-1937) (#502797) und Katharina Goertzen, (-1924) (#502822). [14]; [17]
   
P9177. Peter Franz Janzen (1906-1975) (#1110124) geb in in Memrik, Memrik. Erste Frau Maria Kotschukov, zweite Frau Maria (geb. Block) (1910-1980) (#502825) geb. in Karpovka, Memrik. [14]; [17]
   
P9178. Hermann Franz Janzen, (1911-1942) (#1109991) geb. in Memrik, Memrik gestorben am 25. Dezember 1942 im Konzlager Nyariz, UsolLag Gulag NKWD, Permskaya Oblastj, Russland. [14]; [17]
   

P9142. Hochzeit von Olga Braun (1898-1935) (#385940) geb. in Friedensfeld (Borosenko oder Sagradowka) und Woldemar Klassen (1902-1985) (#385939) geb. in Blumenau, Jakowlewo am 26 Dezember 1926 in Memrik, Memrik. Vorne rechts sitzt Mühlenbesitzer in Maximiljanowka Jakob Franz Janzen (1879-1938) (#1110143)

geb. in Schönfeld, Schoenfeld (Brazol). Neben im seine Frau Justina (geb. Klassen) (1881-1975) (#1110148) geb. in Adelsheim, Yazykovo (Halbschwester von der Braut). Hinter der Braut (mit Krawatte) Gerhard Janzen (1893-1938) (#1110092) geb. in Ebenthal (Nikolayevka), Memrik. Von im die zweite nach links (im Fenster) seine Frau Agathe Janzen, (1900-1990) (#1110091). Links von ihr ihre Schwester Anna Unruh (geb. Janzen) (1896-1983) (#1110125). [14]; [17]
   
P9138. Sicht auf Memrik von einer Anhöhe. [17]
   
P9139. Ein Haus in Memrik. [17]
   
P9140. Memrik Ortsschild. [17]
   
P9141. Strasse in Memrik. [17]
   
P9134. Der Weg nach Memrik. [17]
   
P9143. Janzens Haus in Memrik 1927. Janzen Johann (1895-1938) (#1157199), Gerhard (#neu) und Jakob (1902-1938) (#1157200), Söhne von Gerhard Daniel Janzen (1868-1924) (#279982) geb in Schardau, Molotschna, in Memrik, Memrik, siehe Nachkommen von Daniel Jakob Janzen (#55407). Die Familie Gerhard Daniel Janzen lebte 1896-98 auf dem Gut Oljgovka, Memrik. [14]; [16 S. 99]; [17]
   
PW0034. Ein Haus im Memrik. Foto wahrscheinliclich 2000. Aus dem Album der Warkentin Familie. [18]
   
PW0037. Aufschrift auf der Rückseite: Mein Bruder Aram und seine Braut Neta Neufeld in Memrik. Wahrscheinlich Buder von Peter Warkentin (1889-1988) (#280260) geb. in Karpovka, Memrik. Aus dem Album der Warkentin Familie. [18]
   
PW0038. Dietrich Gerhard Janzen geb. am 16.09.1918 in Memrik, Memrik, gefallen am 5 Oktober 1942 im Kaukasus (#neu). Foto ca. 1941. Hatte eine Schwester Sara geb. am 4.07.1910 und am selben Tag in Memrik, Memrik gestorben. Aus dem Album der Warkentin Familie. [18]
   
P9100. Grundschule in Memrik, Foto aus dem Familienarchiv der Enkelin von Nikolai Franz Janzen (1905-1941) (#503017). [17]
   
P9099. Haus in Memrik, Foto aus Familienarchiv der Enkelin von Nikolai Franz Janzen (1905-1941) (#503017). [17]
   
P9097. Kinder inMemrik, Memrik. Nikolai Nikolai Janzen (1931-) (#503018), steht rechts. Foto aus Familienarchiv seiner Tochter Galina. [17]
   
P9095. Свидетельство о рождении Янцен Н. Н. Geburtsurkunde von Nikolai Nikolai Janzen (1931-) (#503018) geb. in Memrik, Memrik. Foto aus dem Familienarchiv von Galina, der Enkelin von Nikolai Franz Janzen. [17]
   

P9093. Свидетельство о смерти Янцен Франца Иван. Sterbeurkunde von Franz Johann Janzen (1852-1933) (#134063) geb. in Pordenau, Molotschna, gest. in Memrik, Memrik. Foto aus dem Familienarchiv von Galina, der Enkelin von Nikolai Franz Janzen. [17]

   
P6984. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Das erste Haus unten links auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6983. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein weiteres Haus unten links auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6982. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein weiteres Haus unten links auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6981. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein weiteres Haus links auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6980. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein Haus auf der rechter Seite der Strasse auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6979. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein Haus auf der rechter Seite der Strasse auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6978. "Дом Янцена"  (Janzens Haus), das einzige Haus in Memrik, das heute noch (2016) von den Einwohnern nach den Namen des früheren Besitzers benannt wird. Das Haus ist auf der rechter Seite der Strasse fast unten auf der Skizze von Rudy Friesen zu sehen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6977. Nochmal das Janzens Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Foto 2016. [58]
   
P6976. Die Ruckseite Janzens Haus in Memrik, Memrik Kolonie ist teilweise zerstört. Das Haus ist auf der rechter Seite der Strasse fast unten auf der Skizze von Rudy Friesen zu sehen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6975. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein Haus auf der rechter Seite der Strasse in der Mitte auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6974. Ein "grünes" Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein Haus auf der linker Seite der Strasse auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6973. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie, liegt gegenüber des "grünes" Hauses . Ein Haus auf der rechter Seite der Strasse auf der Skizze von Rudy Friesen. Foto 2016. [58]; [59]; [60]
   
P6972. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein Haus auf der rechter Seite der Strasse auf dem Weg zum Friedhof. Foto 2016. [58]
   
P6971. Ein Haus in Memrik, Memrik Kolonie. Ein Haus auf der linker Seite der Strasse auf dem Weg zum Friedhof. Foto 2016. [58]
   

P6970. Grabstene Daniel Janzen (17.11.1828 - 13.01.1912) (#55407) geb. in Schardau, Molotschna und Barbara Janzen (geb. Klassen) (11.08.1850 - 4.01.1917) (#514470) in Memrik, Memrik Kolonie. Foto 2016. [58]

   
P6969. Grabsten Barbara Janzen (geb. Klassen) (11.08.1850-4.01.1917) (#514470) in Memrik, Memrik Kolonie. Foto 2016. [58]
   
P6968. Grabsten Daniel Janzen (17.11.1828 - 13.01.1912) (#55407) geb. in Schardau, Molotschna in Memrik, Memrik Kolonie. Foto 2016. [58]
   
Handel G. J. Wiens in Memrik. Selbstbinder, Dreschmaschinen, Motore. Friedensstimme, 1906. Nr. 22, 23 (2). [115]
   
Foto 171. Familie Hermann und Anna Klassen. Hermann Hermann Klassen (26.11.1873 - 8.08.1961) (#789792), beerdigt in Jugovka. Sohn von Hermann Abram Klassen (?-?) (#789793). Anna Klassen (geb. Wiens) (7.08.1878 - 2.06.1959) (#789791), beerdigt in Jugovka. Geheiratet: 30.10.1899 in Memrik, Ukraine, Goldene Hochzeit 1949 in Jugovka, Neu-Samara. Kinder:

1. Johann (18.11.1900 - 1919) geb. in Memrik. Ukraine, im Bürgerkrieg umgekommen.
2. Helena (28.11.1902 - 9.03.1999) (#1055781) geb. in Klinok, gest. in Pleschanowo, Ehemann: Peter Heinrich Pankratz (21.11.1899 - 03.1942) (#1055780) geb. in Kuterlja, in der Trudarmee umgekommen, Heirat 10.1920. Kinder: Peter (1923- ?), in der Trudarmee umgekommen. Anna (1926-), Heinrich (1928-) Hermann (1932-).
3. Abram (20.11.1904 - 08.1920) geb. und gest. in Klinok.
4. Jakob. (15.07.1907 - 17.11.2000) geb. in Klinok, beerdigt in Warendorf, Ehefrau: Katharina Johann Focht (16.06.1911-13.06.1994) Geheiratet 19.11.1934 Kinder: Tina, Agnessa, Johann.
5. Peter (18.06.1910 - 06.1927) geb. in Klinok, beerdigt in Jugovka.
6. Franz (30.09.1912 - 30.04.1998) geb. in Klinok, beerdigt in Warendorf, Ehefrau Agnessa Jakob Dück (16.07.1912 -1.07.1991) geb. und beerdigt in Jugovka. Heirat am 22.07.1930 Kinder: Jakob, Franz, Egor.
7. Hermann (29.07.1915 - 29.12.1992) geb. in Klinok, gest. im Kreis Kemerowo, Stadt Prokopjewsk, Ehefrau Maria Löwen. Kinder: Sohn Viktor.

Familie Hermann und Anna Klassen zog von Memrik, Ukraine nach Klinok ca. 1901, von Klinok nach Jugovka ca. 1922. Hermann Hermann Klassen (26.11.1873 - 8.08.1961) hat in Krasikow die Windmühle gekauft, in Krasikow auseinander genommen mit Pferde alles rüber gefahren und in Jugovka 1923 wieder aufgebaut.

Foto 1915 in Klinok. Foto und Information von Johann Jakob Klassen. [84]; [14]

   
Foto 137. Familie Neufeld. Eltern: Johann Martin Neufeld (22.10.1870 - 1926), geb. in Münsterberg (Ukr) gest. in Annenskoje und Katharina Bernhard Neufeld (geb. Warkentin) (1.03.1874 - 1922), geb. in Klippenfeld (Ukr) gest. in Annenskoje. Heirat 1893. Kinder: 1. Bernhard (4.11.1894- 24.09.1952), verheiratet mit 1. Ehefrau Margarita
Heinrich Enns (15.05.1899-1.02.1929) und 2 Ehefrau Anna Peter Nachtigall (21.02.1900-22.04.1983). 2. Johann (18.04.1899-?). 3. Maria (3.10.1900 -?) mit einen Johann Bergen verheiratet gewesen. 4. Aron (30.04.1902 - 14.04.1943) in Perm, verheiratet mit Anna Kornelius Wiens. 5. Peter Neufeld (10.02.1907 -1943) (#1338512), verheiratet mit Lisa Stobbe. 6. Katharina (21.03.1910 - 04.03.1977), verheiratet mit Isaak Abram Unruh (25.02.1905-12.05.1974) in der Tabelle"Beerdigt in Klinok" N 121. 7. Susanne (19.12.1911 - 12.12.1992), verheiratet mit 1. Ehemann: Peter Peter Fast, 2. Ehemann: Abram Dick. 8. Elena (9.01.1914-?), 1. Ehemann Jakob Hein (?-03.1943) keine Kinder. Leider ist nicht bekannt wer wo auf dem Foto ist. [84]; [14]
Information von Natalia Wiens aus Zulpich, Deutschland. Von l. n. r.: 1. Maria 2. Aron. 3. Bernhard. 4. Katharina. 5. Helene. 6. Susanna. 7. Nikolai vorne beim Vater (sieht aus wie ein Mädchen, ist aber ein Junge). Neben den Vater: 8. Sohn Peter. [20]

Information von  Lillia Nikel aus Euskirchen. 5. Peter Johan Neufeld (10.02.1907 - 10.03.1943) (#1338512), beerdigt in Gremjashinsk, Perm. Ehefrau Elisabeth Neufeld (geb. Stobbe) (3.12.1915 - 18.10.1992) (#332621), beerdigt in Ischalka. In der Ehe 5 Kinder: 1. Selma. 2. Elena. 3. Peter. 4. Elisabeth. 5. Andrei.

Eltern von Ehefrau, Elisabeth Jakob Neufeld (geb. Stobbe) (3.12.1915 - 18.10.1992) sind, Vater: Stobbe Jakob Jakob  geb.19.05.1885 in Memrik 12.06.1967 in Bogomasowo, er war Tischler (Plotnik) im Dorf. Mutter:  Stobbe Elena Peter (geb. Nachtigal) (26.05.1888-29.08.1959) (#332610) gestorben  wahrscheinlich in Bogomasowo. In der Familie waren 9 Kinder:  1. Jakob. 2. Katharina. 3. Natalja (Neuta). 4. Elisabeth.  5. Sara. 6. Peter. 7. Maria. 8. Helene. 9. Heinrich.
Пример мужества: история русского немца Николая Фризена.

   
P9723. Peter Franz Froese (1892-1957) (#1026001), als er aus der Verbannung kam. Peter Froese, jahrelang einer der Vertreter der Mennoniten vor der Sowjet-Regierung, musste später ins Gefängnis und in die Verbannung. Dort brachte er viele schwere Jahre zu. Während des Krieges entkam er nach Deutschland. Aufgewachsen in Memrik, begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium

wurde vom Ersten Weltkrieg unterbrochen. Als die Hungersnot (1921) nach Russland kam, antworteten die Mennoniten in Nordamerika, in dem sie Hilfe schickten. Peter war einer der Koordinatoren der Hilfe auf russischer Seite. Mit Cornelius F. Klassen war er daran beteiligt, Mennoniten bei der Einwanderung nach Nordamerika zu helfen. Wären dieser Zeit lebte er in Moskau. In der Zwischenzeit half Peter bei der Organisation des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV). Später wurde er zum Vorsitzenden dieses Vereins gewählt. 1929 wurde Froese verhaftet und in das Lubjanka-Gefängnis gebracht. Er erhielt eine zehnjährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen, durfte aber nur für kurze Zeit nach Hause zurückkehren. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet überrannte, kam Peter nach Deutschland und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder. Dort fand er schließlich seine körperliche, geistige und seelische Gesundheit wieder. GAMEO: Froese, Peter. [11 S. 174]; [13 S. 123]; [14]; [67]

   
P9722. Peter Franz Froese (1892-1957) (#1026001) nach dem er sich in Deutschland erholt hatte. Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg. Vorsitzender des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV). Aufgewachsen in Memrik, lebte in Moskau, 10 Jahre Verannung. [11 S. 174]; [13 S. 123]; [14]; [67]
   
P9726. Links Cornelius Franz Klassen und rechts, Peter Froese, in Moskau 1924. Cornelius Franz Klassen (22 Jul 1894, Dolinsk, Neu Samara, Russia - 8 May 1954, Gronau, Nordrhein-Westfalen, Germany) (#414023). In Donskoj, Neu Samara aufgewachsen, studierte er 1913-1914 Erziehungswissenschaften in St. Petersburg. In den Jahren 1921 bis 1923 war er aktiv beim AMR (American Mennonite Relief = Amerikanisch-Mennonitisches Hilfswerk) tätig. Danach war er 1923 an der

Gründung des AMLV ( Allrussischer Mennonitischer Landwirtschaftlicher Verein ) beteiligt, dessen Vizepräsident er wurde. Im Rahmen seiner Arbeit beim AMLV in Moskau hat er zwischen 1923 und 1928 vielen bei der Ausreise nach Kanada geholfen. Während dieser Arbeit lebte er zeitweise in Moskau. Seine größte Leistung war seine Arbeit als europäischer Abgesandter für Flüchtlingshilfe und Umsiedlung des MCC (Mennonite Central Commettee) in Europa von Dezember 1945 bis zu seinem Tod 1954.

Peter Fröse (31 Jan 1892, Russia - 23 Sep 1957, Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany) (#1026001)
Aufgewachsen in Memrik, begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium wurde vom Ersten Weltkrieg unterbrochen. Als die Hungersnot (1921) nach Russland kam, antworteten die Mennoniten in Nordamerika, indem sie Hilfe schickten. Peter war einer der Koordinatoren der Hilfe auf russischer Seite. Mit Cornelius F. Klassen war er daran beteiligt, Mennoniten bei der Einwanderung nach Nordamerika zu helfen. Wären dieser Zeit lebte er in Moskau. In der Zwischenzeit half Peter bei der Organisation des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV). Später wurde er zum Vorsitzenden dieses Vereins gewählt.
1929 wurde Froese verhaftet und in das Lubjanka-Gefängnis gebracht. Er erhielt eine zehnjährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen, durfte aber nur für kurze Zeit nach Hause zurückkehren. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet überrannte, kam Peter nach Deutschland und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder. Dort fand er schließlich seine körperliche, geistige und seelische Gesundheit wieder. [11 S. 173]; [13 S. 122] ; [14]; [67]

   
       
       
   
Quellen:
1. Fotos und Informationen von Waldemar und Irina Penner aus Kalletal (Email), alle Berichte.
     

2. Fotos und Informationen von Johann Jakob Klassen aus Warendorf, Deutschland .

3. Прекращение землевладения и землепользования поселян-собственников. Указы 2 февраля и 13 декабря 1915 г.; 10, 15 июля и 19 августа 1916 г. и их влияние на экономическое состояние Южной России. К. Э. Линдеман. Москва. 1917. (altrussisch)

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.

16. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

17. Berichte, Fotos und Information von Willi Janzen, alle seine Berichte.

18. Bilder und Fotos auf anderen Webseiten.

35. Berichte, Dokumente und Fotos von Willi Frese, alle seine Berichte.

45. Berichte, Fotos und Informationen von Elena Klassen, alle ihre Berichte.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

58. Fotos und Informationen von Sergej Lukowenko (Email) aus Dimitrow, Ukraine, alle seine Fotos.

59. Building on the Past: Mennonite Architecture, Landscape and Settlements in Russia/Ukraine. Friesen, Rudy P with Edith Elisabeth Friesen.  Winnipeg, Canada:  Raduga  Publications, 2004.

60. Менонітська архітектура. Від минулого до прийдешнього. Руді Фрізен. Мелітополь. 2010. (ukrainisch)

67. Berichte, Fotos und Informationen von Andreas Tissen (Email), alle seine Berichte.

84. Berichte, Fotos und Informationen von Waldemar und Irina Penner aus Kalletal (Email), alle ihre Berichte.

115. Zeitschrift "Friedensstimme, ein christliches Volks- und Familienblatt". Herausgeber Abraham J. Kröker. Druckerei Braun in Halbstadt. Erschienen 1906-1914.

       
 
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am 27 April, 2021