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Über den ersten sowjetischen Mähdrescher und Lenin-Orden

 

 Nach meinem Wissen, wurde der Lenin-Orden zum ersten mal bei N. J. Klassen, in "Mennonite Intelligentsia in Russia," in Mennonite Life. April, 1969, S. 51-60 erwähnt. Er schrieb (hier und weiter eine gekurzte Übersetzung von mir (WV)): "Der erste Mähdrescher in der Sowjetunion wurde mit der Hilfe von mennonitischen Ingenieuren wie P. Dyck, G. Hamm und Cornelius Unruh in der Fabrik "Kommunar" in Zaporozhe gebaut. Sie bekammen dafür den Lenin-Orden". [1 S. 57]
 Marguerite Bergmann (geb. Hamm) nannte (vor 1997) neben ihrem Vater Gerhard Hamm auch Peter Dyck, die den Lenin-Orden bekommen haben.
 

Brandes Detlef schrieb (1998) "im Jahre 1932 bekammen Gerhard Epp, Peter Dyck und Kornelius Unruh den Lenin-Orden für die Entwicklung von "Stalinez" - den ersten sowjetischen Mähdrescher". Brandes wird auch von Viktor Krieger in seinem Buch (2010) zitiert. [2 S. 575-588]; [3 S. 44]

Henry Schapansky schrieb in "The Old Colony (Chortitza) of Russia. 2001, S. 137" und in "The Mennonite Migrations (and the Old Colony). Manitoba 2006, S. 307" folgendes: "Mennonitische Ingenieure waren an der Entwicklung des ersten Mähdreschers in Russland beteiligt. Infolge erhielten die Ingenieure Peter Dyck (gest. 1937), Gerhard Hamm (22.4.1888-1937), Kornelius Pauls und Thiessen den Lenin-Orden". [4 S. 137]; [5 S. 307]

  Wenger N. (Ostaschewa) schrieb 2009 "Ja. Ja. Koop (aus der Koop-Fabriken Dinastie) und I. (russ.) P. Dyck (Ingenieur) arbeiteten in der Fabrik "Kommunar". Diese leiteten die Entwicklung des ersten sowjetischen Mähdrescher 1928. Für die erfolgreiche Realisation des Projekts wurden die Ingenieure mit einem Orden Lenina ausgezeichnet. Bemerkenswert ist, das sie eine Idee weiterentwickelten, die ein anderer Mennonit K. Thiessen (Leiter der Fabrik in Barwenkowo, Charjkow) 1913 vorgeschlagen hat". [6 S. 472]
  Huebert H. T. schrieb 2009 "Der Leitende Ingenieur der Fabrik "Kommunar" Peter Johann Dyck (1884-) ... mit Gerhard Christian Hamm (1883-1937), Kornelius Pauls und andere, entwickelten im Jahre 1929 den ersten Mähdrescher in der Sowjetunion. Erhielten den Lenin-Orden am 3 September 1931." [13 S. 72, 92, 145, 215-216, 222]
   
  Wenn wir alle diese Quellen (mit Erscheinungsjahr) und Personen als Tabelle darstellen, dann sieht es so aus:
   
  
Quelle (Jahr)
Person
Klassen N. J. [1] (1969) P. Dyck Gerhard HammCornelius Unruh    
Peters V. [25] (1992) Peter Dyck   Gerhard Hamm          
Sawatzky F. [12] (1995)  Gerhard Hamm     
M. Bergmann (Hamm) (1997)Peter Dyck Gerhard Hamm     
Brandes D. [2] (1998)Peter Dyck  Kornelius UnruhGerhard Epp   
Schapansky, H. [4] (2001), [5] (2006) Peter Dyck Gerhard Hamm  Kornelius PaulsThiessen 
Wenger N. [6] (2009) I. P. Dyck     Ja. Ja. Koop
Huebert H. T. [13] (2009)Peter Dyck Gerhard Hamm  Kornelius Pauls  
Krieger V. [3] (2010) Peter Dyck  Kornelius UnruhGerhard Epp   
Beschluss des ZK vom 3.09.1931 [7] (2011)Dik Peter Iwanowitsch Hamm Jegor Christianowitsch  Pauls Kornej Iwanowitsch  
   
   Wir sehen, dass hier ein wenig Uneinigkeit unter den Autoren herrscht. Es werden 8 Namen genannt.
   Peter Dyck kommt in den meisten Quellen vor (bei Wenger I. P. Dyck, es konnte sein, das hier die Buchstaben I. und P. verwechselt wurden). 6 Mal Gerhard Hamm und 3 mal Kornelius Unruh, 2 mal Gerhard Epp und Kornelius Pauls, 1 mal Thiessen und Ja. Ja. Koop.
   Vor einigen Jahren war ich voll motiviert, es soll doch nicht so schwehr die "Orden Lenina" - Träger von 1932 in den sowjetischen Publikationen herauszufinden. Leider hatte ich damals überhaupt nichts gefunden. Als 2009 Professor Wenger dieses Thema wieder aufgriff, war ich sicher - ihre Namen müssen stimmen. Sie hat Zugriff auf russische Quellen und Archiven. Bei den Namen Ja. Ja. Koop und I. P. Dyck zitiert sie das Büchlein von E. Werchowskij "Roshdenije sowetskogo kombaina" aus dem Jahre 1931 [11 S. 4]. Es wurde in der selben Zeit veröffentlicht, als diese Personen mit dem Orden ausgezeichnet sein sollten oder sogar früher und bestimmt von den Sowjets genehmigt. Aber ich lag mal wieder falsch.
   
  Im Herbst 2011 kam die Gewissheit. Dr. Viktor Krieger, Autor von [3] war so freundlich und schickte mir eine Kopie von einer Seite vom "Beschluss des ZK der UdSSR über die Auszeichnung mit dem Lenin-Orden Personal des "Kommunar" am 3.09.1931" mit den genauen Text [7].
   
  
   
  Es wurden insgesamt 11 Personen mit dem Lenin-Orden ausgezeichnet. In diesem Exemplar sind schon die Namen der "Volksfeinde" ausradiert worden, aber diese Vergrößerung lässt sie noch erkennen.
   
  
   
  Es sind Pauls Kornej Iwanowitsch und Dik Peter Iwanowitsch, wieso Hamm Jegor Christianowitsch nicht durchgestrichen ist, ist nicht klar.
  Da diese 11 Personen in der Liste nicht alphabetisch und nicht nach Position im Unternehmen aufgelistet sind, vermute ich mal, das, diese hier nach Beitrag aufgelistet wurden. An erster Stelle der Obermeister der Mähdrescher-Abteilung, an zweiter Stelle Ingenieur-Konstruktor Pauls Kornej Iwanowitsch, 3er Direktor des Unternehmens, 4er der Chef-Ingenieur Dik Peter Iwanowitsch, 5er Vertretter des Direktors, 6er bis 10er verschiedene Arbeiter (Vertretter des Meisters, Schlosser) und 11er Vertretter des Chef-Ingenieurs Hamm Jegor Christianowitsch. Wenn meine Vermutungen stimmen, dann waren der Obermeister und der Ingenieur-Konstruktor die treibende Kraft bei der Konstruktion des Mähdreschers. Dabei habe ich Zweifel dass ein Obermeister von einer Abteilung mehr zu Entwicklung eines Mähdreschers beitragen kann als Ingenieure die in Deutschland studierten und hier auf Platz 4 und 11 gelandet sind. Es kann aber sein das dieser Obermeister auch nur ein Parteiboss war, einer von den, die wir später als "Partorg" oder "Sekretarj Partkoma" kannten. Dann wäre es auch logisch wieso er an der erster Stelle steht.
  Da wir jetzt aus "erster Hand" wissen wer in der Tabelle wirklich den Lenin-Orden bekommen hat (mit hellgrünen Hintergrund versehen), bedeutet dies nicht unbedingt, dass die verbleibene Cornelius Unruh, Gerhard Epp, Thiessen und Ja. Ja. Koop nicht an der Entwicklung von "Stalinez" beteiligt waren. Wir sehen das Mennoniten die mit den Orden ausgezeichnet wurden alle Spitzenpositionen hatten: Chef-Ingenieur, Vertretter des Chef-Ingenieurs und Ingenieur-Konstruktor. Unter den Mennoniten gab es zu der Zeit viele Ingenieure [14], und in den 1920er war es knapp mit der Arbeit. Deswegen kann ich mir vorstellen, dass einige von diesen Ingenieuren auch eine einfachere Stelle annehmen mussten z. B. als Techniker oder Konstrukteur und trotzdem eine Leistung als Ingenieur bringen konnten. Und Leute, die diese Namen für die oben erwähnten Quellen nannten (die, wie wir jetzt wissen keinen Orden bekammen), meinten vielleicht nicht unbedingt wer den Orden bekommen hat, vielmehr wer den Mähdrescher wirklich entwickelt hat, und das ist nicht unbedingt dasselbe. Ich kann mir gut vorstellen das Leute, die entschieden haben, wer der Orden bekommen soll, so argumentiert haben. Dieser hat zur Entwicklung des Mähdreschers viel beigetragen, ist aber ein "burshuasnyj element", und der anderer vielleicht weniger aber ein treuer Kommunist, den man belohnen muss. Auch Quoten konnten eine Rolle dabei gespielt haben, z. B Arbeiter oder Ukrainer (bzw. Russen) belohnen.
  Ich weiss nicht wie es in den 1930er Jahren abgelaufen ist. Aber später in der 1960-80er Jahren, wurden an solchen bedeutenden Projekten, an den hunderte und vielleicht auch tausende Menschen beteiligt waren, wurden wenige mit der höchster Auszeichnung (z. B. Orden oder "Geroj ...") ausgezeichnet, eine grössere Gruppe mit einer weniger bedeutender (z. B. Medalie) beglückt, und eine noch grössere Gruppe z. B. mit einer Geldpremie. Vielleicht war es bei "Kommunar" 1931 genau so. Wenn wir diese Liste finden wurden, könnten wir sehen ob diese Namen da auftauchen.
  Auch Information welche Mennoniten in dieser Zeit ca. 1922-1930 in "Kommunar" gearbeitet haben kann Aufschluss geben. Im "Seljmaschtrest" (gegr. 1922 und umfasste 15 Fabriken in Saporoshje und Umgebung) arbeiteten folgende Mennoniten-Spezialisten: I. (russ.) A. Koop (Leiter der Material und Finanzabteilung); Je. (russ.) Je. (russ.) Pries (Techniker), I. (russ.) A. Janz (Leiter des Konstruktionsbüro), A. P. Klassen (stellvertretender Leiter des Konstruktionsbüro) und P. A. Wallmann (Techniker), A. A. Giesbrecht, A. A. Klassen, N. G. (russ.) Neufeld, I. (russ.) Ja. Wiebe, G. (russ.) A. Koop, E. (russ.) F. Reimer, und andere]. In der ehemaligen Lepp-Fabrik in Schoenwiese arbeiten: Herman Iwanowitsch Lepp (Technischer Leiter), Peter Kornejewitsch Unruh (Ingenieur), Hermann Andrejewitsch Wallmann (Buchhalter). [6 S. 472]
   
  Lepp, Hermann Johann (1887-1937) (#465491) aus Chortitza; Institut für Technologie in Braunschweig. Vor der Verhaftung am 18.11.1930 Ingenieur in der Fabrik "Kommunar", am 2.08.1931 zu 5 Jahre verbannung nach Sibirien verurteilt, 1990 rehabilitiert. [5]; [47] Am 29.10.1937 verhaftet.
   
  
Gerhard Hamm 1883-1937 (#148275) aus Chortitza, erhielt 1931 den "Lenin Orden" (die grösste Auszeichnung in Russland) fuer die Entwicklung von "Stalinez", den ersten Mähdrescher in der USSR. Sie waren Ingenieure in der Fabrik "Kommunar" früher "Abram J. Koop-Fabrik".
    
  
Gerhard Hamm 1883-1937 (#148275) mit Frau Anna (geb. Koop) (1892-1978) und Kinder Christian und Margarethe.
    
  
Marguerite Bergmann (Hamm) zeigt das Photo von ihrem Vater Gerhard Hamm im historischen Museum in Dnepropetrovsk. Photo 1998.
    
  
Peter Dyck 1884-1938 (#150186) aus Osterwick, Chortitza Kolonie erhielt den "Lenin Orden" für die Entwicklung von "Stalinez". Im einem Vergleich von 1932 arbeitete "Stalinez" besser als seine amerikanische Konkurenten "Oliver" und "Holt-Catterpiller". Dies wurde 1937 auf der Weltausstellung in Paris bestätigt wo "Stalinez" den "Grand Prix" erhielt. Photo 1936. Dyck, Peter (eng.); Dik Peter (russ.);
   
  
Walter (1924- ) (#150188) und Hilde (1926-) (#150189) Dyck, Kinder des Ingenieurs Peter Johann Dyck, im Jahre 1940, als sie aus dem Waisenheim entlassen wurden.
    
  
kein Foto
Pauls, Kornelius Johann (ca. 1868-1937), erhielt am 3.09.1931 den "Lenin Orden" (die grösste Auszeichnung in Russland) für die Entwicklung vom ersten Mähdrescher in der USSR. War auch an der Entwicklung des ersten sowjetischen Traktor "Saporoshez" beteiligt. Arbeit an diesem Projekt begann im Jahr 1914, mit dem Traktor schließlich in Moskau ausgestellt, und mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Lebte in Einlage, hatte eine Frau, aber keine Kinder. Am 8 April 1937 verhaftet, am 16. September verurteilt und hingerichtet am 17. September 1937 in Dnepropetrovsk. [4]; [15 S. 115]; [7]; [13 S. 145]
    
  Von diesen 3 haben wir über Pauls, Kornelius Johann am wenigsten Informationen. Wir haben einen Pauls, Kornelius (ca. 1862-) aus Einlage, Ingenieur. Am 21.06.1937 (75 Jahre alt) verhaftet [17]. Ob es derselbe sein kan ist nicht klar. In Quelle [16], die sich ausführlich mit den Einwohner in Einlage beschäftigt, ist er nicht vorhanden.
   
   Über Ingenieure Cornelius Unruh, Gerhard Epp und Thiessen habe ich keine weitere Informationen gefunden. Aber Wenger nennt in den ersten Jahren der Fabrik "Kommunar" nur 2 mennonitische Ingenieure Herman Iwanowitsch Lepp (Technischer Leiter) und Peter Kornejewitsch Unruh (Ingenieur) [6 S. 472]. Keinen Dyck, keinen Pauls und keinen Hamm, diese arbeiteten vielleicht zu dieser Zeit noch nicht da (I. P. Dyck wurde erst 1928 erwähnt). Der erster ist Lepp, Hermann Johann (1887-1937) (#465491) Sohn des Fabrikbesitzers Lepp, Johann Hermann (1861-1920) (#151846) dieser war, bis zu seiner erhaftung am 18.11.1930, Ingenieur in der Fabrik "Kommunar", am 2.08.1931 zu 5 Jahre verbannung nach Sibirien verurteilt, und am 29.10.1937 wieder verhaftet [14]. Auch dieser konnte zum Projekt was beigetragebn haben, wurde aber 1930 verhaftet und deswegen nicht genannt. Der zweite Peter Kornelius Unruh ist vielleicht unser Kornelius Unruh, nur der Name nicht ganz korrekt weitergegeben.
   
  Ingenieur Ja. Ja. Koop ist Jakob Jakob Koop (1889-1942) (#149897) Sohn des Fabrikbesitzers Jakob Abram Koop. Er wurde schon 27.12.1933 zum ersten mal verhaftet [19], dies und auch weil es ein Sohn vom früherem Fabrikbesitzer war, konnte der Grund sein, wieso er nicht mit dem Orden ausgezeichnet wurde.
  Über K. Thiessen (Leiter der Fabrik in Barwenkowo, Charjkow) der laut Wenger die Idee für dem Mähdrescher 1913 vorgeschlagen hat, habe ich nur folgendes gefunden. Ingenieur Thiessen in der Fabrik "Lutsch" in Barwenkowo baute 1915 2 Prototypen vom Traktor, die den ersten sowjetischen Traktor von 1921 verdächtig ähnlich sind [23]. Es konnte auch sein, dass Thiessen aus [4] und [5] auch dieser ist.
   
    
   
Arbeiter der Fabrik beim zusammenbauen der Dreschtrommel vom Mähdrescher "Kommunar". Foto 1930. [26]
       
   
Probelauf vom Mähdrescher nach der Fertigung. Foto 1932. [26]
       
   
Der 9.000er Mähdrescher, der in der Fabrik "Kommunar" produziert wurde. Foto 1939. [26]
       
   
Первый комбайн завода «Коммунар», подарок XVI съезду ВКП (б). Москва, 1930. [24 S. 42]
       
  
Mähdrescher "Kommunar" und Traktor SHTZ-15/30. Foto 1934.
    
  
Mähdrescher "Stalinez 1". Wahrscheinlich beim verladen auf der Eisenbahnstation. Foto 1931.
    
  
Mähdrescher "Stalinez" bei der Arbeit.
    
  
"Stalinez 6" (wurde seit 1947 gebaut), auf dem Feld.
    
  
"Stalinez 6" im Museum in Saratow heute.
    
  Der Mähdrescher wurde in Saporoshje (seit 1930) als "Kommunar", in Rostow (seit 1931) unter den Namen "Stalinez Nr. 1", und in Saratow (seit 1932) als "Sarkombain" oder "SK" hergestellt. Später wurde der "Stalinez Nr. 1" auch in Tschelabinsk gebaut. Diese waren baugleich, nur die Breite des Mähgerätes (6,1 Meter bei "Stalinez" und 4,6 Meter bei den 2 anderen) für verschiedenes Gelände, und damit verbunden verschieden Motoren ("STZ-ChTZ" beim ersten, und "Ford-NATI") bei den anderen [18]. Mehr Details sind hier und hier. Diese wurden immer weiter modifiziert und bis 1958 produziert. Die Fabrik "Kommunar" wurde 1941 nach Krasnojarsk evakuiert, heute (2012) produziert diese Fabrik den Mähdrescher "Jenisej".
    
    
  
Quellen:
1. Mennonite Intelligentsia in Russia. N. J. Klassen, in Mennonite Life. April, 1969, S. 51-60.
   2. Ländliche Unternehmer im Schwarzmeergebiet. Die südukrainische Landmaschinen¬industrie vor dem Ersten Weltkrieg. In: „... das einzige Land in Europa, das eine große Zukunft vor sich hat.“ Deutsche Unternehmen und Unternehmer im Russischen Reich im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Brandes D. Hg. v. Dittmar Dahlmann und Carmen Scheide. Essen 1998, S. 575-588
   3. Rossijskie nemcy vcera i segodnja. Narod v puti (Deutsche aus Russland gestern und heute. Volk auf dem Weg). Viktor Krieger. Übers. aus dem Deutschen von I. Ceremuškinskij. Moskau. 2010. S. 44
   4. The Old Colony (Chortitza) of Russia. Early History and First Settiers in the Context of the Mennonite Migrations. Henry Schapansky. New Westminster. 2001 S. 137
   5. The Mennonite Migrations (and the Old Colony). Henry Schapansky. Manitoba 2006, S. 307
   6. Mennonitskoje predprinimateljstwo w uslowijach modernisaziji juga Rossiji (1789-1920). N. W. Wenger. Dnepropetrowsk. 2009, S. 472
   7. Beschluss des ZK der UdSSR über die Auszeichnung mit dem Lenin-Orden Personal des "Kommunar" am 3.09.1931 (russisch)
   8. Hamm, Gerhard Christian (1883-1937) bei GAMEO (englisch)
   9. Dyck, Peter Johann (1889-1937) bei GAMEO (englisch)
   10. Dik Peter Iwanowitsch bei "Museum Dnepropetrowsk" (russisch)
   11. Roshdenije sowetskogo kombaina. E. Werchowskij. Moskwa - Leningrad. 1931 S. 4 (russisch)
   12. The Kornelius D. & Helena Loewen Family Tree 1832-1995. Frank Sawatzky. Winnipeg. 1995. S. 44 (englisch)
   13. 1937 - Stalin's Year Of Terror. Huebert, Helmut T. Winnipeg. 2009 (englisch)
   14. Mennoniten in Russland, die an Hochschulen und Universitäten studiert haben.
   15. Huebert Helmut T. Mennonites in the Cities of Imperial Russia. Volume II: Alexandrovsk, Ekaterinoslav, Kharkov, Moscow, Nikopol, Odessa, Omsk, St. Petersburg, Tokmak. Springfield Publishers, 2008.
   16. Einlage Kitschkas 1789-1943. Ein Denkmal. Auswahl aus Isaak Joh. Reimer`s Sammlung. Heirich Bergen (Verfasser). Regina 2008
   17. Liste der Verbannten (von Peter Letkemann).
   18. Beschreibung des ersten Mähdreschers in "Seljskochosjajstwennyj slowarj-sprawotschnik." Gaister A. I. Moskwa - Leningrad. 1934 (russisch)
   19. Dorfbericht Chortitza. Liste der Verbannten. K. Sumpp. 1942
   20.Geschichte "Rostseljmasch" (russisch)
   21. Geschichte des Mähdreschers in "Vikipedia". (russisch)
   22. The First Soviet Combine. Helmut T. Huebert in "Mennonite Historian" Vol. 34, No. 1 (Mar. 2008).
   23. Mennonites in the cities of imperial Russia. Vol. 1: Barvenkovo, Berdyansk, Melitopol, Millerovo, Orechov, Pologi, Sevastopol, Simferopol. Huebert, Helmut T. Winnipeg: Springfield Publishers, 2006. S. 41
      24. Історія міст і сіл Української РСР в двадцяти шести томах. Запорізька область. История городов и сел УССР. Запорожсkая область. Головна редакція Укратнськоі Радянськоі Енциклопедії Академіі Наук УРСР. Киiв - 1970. (ukrainisch)
      25. Chortitza und Molotschna. Mennonitensiedlungen in Rußland. Peters, Viktor. In: Jahrbuch für Ostdeutsche Volkskunde. Band 35. 1992.
      26. 18 Fotos über die Entstehung und Produktion des ersten sowjetischen Mähdrescher "Kommunar" aus den Archiv Saporoshje . (russisch)
       
       
Zuletzt geändert
   
am 31 Dezember, 2014