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Bilder und Fotos Heuboden, Borosenko Kolonie

Ortsseite Heuboden, Borosenko Kolonie.

Bilder und Fotos Borosenko Kolonie.

 

 

Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (4/1 Fotos)

 

 

P67018. Ein ehemaliges mennonitisches Haus in Heuboden, Borosenko Kolonie. Nur selten sieht man heute in den ehemaligen mennonitischen Dörfern ein Haus im Original. Dieses Haus ist nicht umgebaut worden. Nur das Dach ist, statt mit üblichen zu der
damaligen Zeit roten Dachziegeln, mit Asbest-Platten gedeckt worden. Es ist anzunehmen, dass das Dach zu irgendeiner Zeit abgebrannt ist. Der Stall ist abgerissen. Die holländisch- niederdeutsche Bauart solches Haus-Stall Hofes war typisch für die Bauern-Kultur der Russlandmennoniten und symbolisiert, dass die Familien das große Zusammenhalt dieses Volkes war. Nur wenig von diesen Häusern sind noch im Gebrauch. Foto: Mai 2000. [81 Titelblatt]
   
P67017. Skizze des Dorfes Heuboden, Borosenko Kolonie. Die Zahl der ukrainischen Häuser ist nur ungefähr angegeben. Gezeichnet von D. Plett, Steinbach 1998. [81 S. 377]
   
P66997. Heubodener Friedhof, Borosenko Kolonie. Aussicht von oben vom Kurgan im Südwesten . Wahrscheinlich haben die Kleine Gemeinde Pioniere dieser Gegend diesen Platz neben dem Kurgan ausgesucht. Etliche mennonitische Grabsteine sind hier noch zu finden. Foto 1998. Aus Preservings, Nr.12, Seite 41. [81 S. 378]
   
P66996. Zwei mennonitische Original-Gebäude in Heuboden, Borosenko Kolonie: Schule und Kirche. Heuboden war auch die Heimat des Mitgliedes der Kleinen Gemeinde, David Klassen (1813-1900), später Rosenhof, Manitoba, Kanada. Er war Delegat der Heubodener Gemeinde für die Auswanderung nach Amerika 1873. [111 S. 119]; [81 S. 378]
   
P66995. Ein Haus in Heuboden an der Ostseite des Dorfes. Ein Nachbar erzählte 1998, dass dieses Haus einem Jakob Funk gehörte, der später nach Karaganda, Kasachstan kam, dann nach Deutschland. Aus Deutschland bekam dieser noch einige Briefe von Jakob Funk. Dieses Haus ist wahrscheinlich sehr umgebaut worden. Foto: Mai 1998. [81 S. 378]
   
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
 

14. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2017. Beschreibung.

81. Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger und Delbert Plett. Manitoba. 2001. Von der "D. F. Plett Historical Research Foundation" runterladen.

111. Saints and Sinners: The Mennonite Kleine Gemeinde in Imperial Russia, 1812 to 1875. Plett, Delbert F., Steinbach. 1999. (englisch)

   
Zuletzt geändert am 30 September, 2017