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Bilder und Fotos Lehrer, Schulen, Schulklassen

Teil 1

Zum Teil 2.

Mennonitische Schulen in Sibirien in "Памятная книжка Западно-Сибирского учебного округа на 1916 год, заключаящая в себе список учебных заведений с указанием времени открытия, источников, содержания, размера платы за учение, числа учащихся и личного состава служащих. Томск. 1916." (russisch) von Viktor Petkau.

 

 

Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Thema erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (26/427)

 

 

   

P64461. Zentralschule in Ohrloff, Molotschna. Erbaut im Jahre 1912. [39]; [752 1935 S. 165]

   

P64463. Zentralschule in Halbstadt, Molotschna (erbaut 1893). [39]; [752 1935 S. 205]

   

P64467. Zentralschule in Karassan, Krim. [39]; [752 1935 S. 248]

   

P64469. Zentralschulle in Osterwick, Chortitza Kolonie. [39]; [752 1935 S. 283]

   

P64479. Die Mädchenschule in Rosental, Chortitza Kolonie. [39]; [752 1935 S. 428]

   

P64491. Die Schule in Rosental, Chortitza Kolonie mit gegenüber liegender überschwemmter Strasse. [39]; [752 1936 S. 76a]

   

P64495. Nikolaipoler Zenralschule in Jasykowo Kolonie. Erbaut zusammen mit den umliegenden Gutsbesitzer im Jahre 1906. Es enthielt neben Klassenräumen und andern Zimmern für Unterrichtszwecke und dem großen Saal auch ein Internat für die Schüler mit allen erforderlichen Wirtschafsräumen. 4 schöne Lehrerwohnungen und eine Wohnung für den Hausvater gehörten zur Schule. [39]; [752 1936 S. 116a]

   

P64498. Abram Abram Neufeld (1862-1909) (#69183) geb. in Fuerstenau, Molotschna. Stidierte drei Jahre lang die Universität in Odessa und zwei Jähre die Universität von Berlin. Kam 1890 in die Zentralschule in Chortitza, letete diese 1892-1905. Gründer und Leiter der Realschule in Berdjansk (1905-1909). Neufeld publizierte neun Arbeiten in Deutschland über das russische Bildungswesen und Erziehung in Russland. Im "Mennonitisches Jahrbuch 1909". Berdjansk. 1910. S. 128a. [14]; [39]; [752 1936 S. 152a]

   

P64515. Mädchenschule in Neu-Halbstadt, Molotschna. [39]; [752 1936 S. 389a]

   

P64517. Halbstadt, Molotschna um 1907. Im Vordergrund der Kaufladen des H. B. Janz, dahinter die Dampfmühle und die Stärkefabrik, die spätere Komerzschule. [39]; [752 1936 S. 389a]

   

P64521. Der an den Baumstamm lehnende alte Mann ist Jakob Klassen, langjäriger Lehrer an der Mädchenschule in Chortitza. Er wurde sehr geachtet und geliebt. Jakob Abram Klassen (1847-1919) (#343270) geb. in Bergthal Kolonie. 1881-1890; 1893-1895 Lehrer der Zentralschule in Chortitza, Chortitza Kolonie. Lebte 1883 in Rosenthal, Chortitza; 1890-92 in Einlage, Chortitza. [14]; [39]; [752 1938 S. 8a]

   

P64474. Der Erholungsheim der Molotschnaer mennonitischen Lehrerschaft an der Südküste der Krim in der Nähe von Aluschta. [39]; [752 1935 S. 357]

   

P64593. David Heinrich Epp (18.05.1861 - 19.10.1934) (#127002) war viele Jahre Lehrer und Prediger. Er ist in der Alt-Kolonie geboren. Autor des ersten Buches über unsere Geschichte in Russland: "Die Chortitzer Mennoniten: Versuch einer Darstellung des Entwicklungsganges derselben. Epp, David Heinrich. Rosenthal bei Chortitz. Odessa. 1889." Er war der Herausgeber des Mennonitischen Wochenblattes "Der Botschafter" 1905-1914. Er zog nach Berdjansk am Asowschen Meer. Später kam er

zurück nach Chortitza, wo er Ältester wurde. Er wurde wiederholt von den Kommunisten verhört und schikaniert. Schließlich zog er wieder nach Berdjansk, wo er auch gestorben ist. Er war der Halbbruder von Heirich Epp (1873-1942) (#153276), Leiter der Chortitzer Zentralschule und Dietrich Epp (1875-1955) (#127005), Lehrer in der Chortitzer Zentralschule und später Gründer der Zeitung "Der Bote". Ausser dem "Botschafter" schrieb David Epp auch für die "Mennonitische Jahrbücher" und die letzte Ausgabe 1913 kamm sogar unter seiner Redaktion raus. Am bekantesten sind seine Werke: "Die Chortitzer Mennoniten" 1888, "Johann Cornies, Zuege aus seinem Leben und Wirken" 1909, "Die Memriker Ansiedlung" 1910. Der "Botschafter", wie auch die "Mennonitische Jahrbuecher", wurde 1914 von der russischen Regierung verboten. In den Jahren 1927-1934 war er Ältester in Chortitza Kolonie, in dieser Zeit lebte er in Rosental, Chortitza. [14]; [35]; [50 S. 55]; [90]; [405]; [546]
   

P64589. Predigerkurs in Millerowo 1912. Von l. n. r.:

1. Johann Paul (Pauls?), Burwalde.

2. Leiter des Predigerkursus, Lehrer und Prediger Johann Penner, Millerowo.

3. Abram Klaas Quiring (21.07.1879 - 20.04.1933) (#313420) geb. in Adelsheim, Jasykowo. Nach der Schule hat er mehrere Jahre Privatunterricht erhalten. Er heiratete Maria Reimer. Sie hatten 7 Kinder. Er besaß eine Wirtschaft und Ziegelei. 1908 wurde er in der M.B. zu Nikolaipol zum Prediger gewählt. Dafür hat er noch die Bibelkurse in Millerowo im Donezkgebiet besucht. 1923 wurde er zum Leiter der M.B. zu Nikolaipol gewählt, bis er im März 1931 in die Verbannung geschickt wurde. Seine Familie musste ihm folgen. Am 25.04.1933 starb Abram Quiring des Hungertodes. Familie lebte 1906-25 in Adelsheim, Yazykovo.

4. Dietrich Wiebe, Burwalde. Dietrich Nikolai Wiebe (8.11.1879 - 22.09.1942) (#510291) geb. in Altonau, Sagradowka. Nach der Heirat zog er nach Hochfeld, Jasykowo. Hier wurde er von der Bürgergemeinde zu einem Prediger-Bibelkurs nach Milerowo geschickt, wo er mit Abram Quiring und Br. Pauls bei Prediger und Lehrer Joh. Penner am Unterricht teilnahm. 1913 zog die Familie nach Chortitza, Sibirien. Er wurde vom Ältesten Hübert zum Prediger ordiniert und wirkte 10 Jahre als Prediger, Seelsorger und Waisenvater. Dann zog er weiter südlich in die Slawgorod Gegend, wo er in Halbstadt für seine 9-Köpfige Familie ein Haus erwarb. 1926 wurde er Stimmrechtlos. Als er 1928 nach Moskau, mit der Absicht nach Kanada auszuwandern fuhr, wurde er zurück geschickt. Statt Sibirien fuhr er nach Nikolaifeld, Saporoschje (wahrscheinlich Jasykowo Kolonie), wo 1938 verhaftet und verschleppt wurde. Sein Schicksal ist unbekannt. Heirat 1905 in Alexanderheim (Wiesenfeld oder St. Sajzewo Kolonie), South Russia. Lebte nach 1905 in Hochfeld, Jasykowo; 1912 in Burwalde, Chortitza; 1913 in Chortitza, Omsk; danach in Halbstadt, Barnaul Kolonie; 1918 in Chortitza Kolonie; 1928 in Zlatopol, Altayskiy Kray. [14]; [35]; [50 S. 110, 216]

   
P64577. Bernhard Johann Fast (29.07.1857 - 16.10.1917) (#491686) geb. in Halbstadt, Molotschna. Er lebte später in der Ansiedlung Terek, Nordkaukasus, wo das Gebirgsvolk, die Mohammedaner, versucht haben 1917 die zugezogene Russen und Deutsche durch Überfälle aus Kaukasus zu vertreiben. Als es zu einer Versammlung der Christen und Mohammedaner kam, fuhr Bernhard auch zu diesem Treffen nach Chassaw-Jurt. Von diesem Treffen ist er nicht zurückgekommen. Er wurde zusammen
mit seinen Begleitern mit Dolchen erstochen. Sie wurden auf dem Kirchhof des Dorfes Nr. 7 beerdigt. Bernhard war 27 Jahren Lehrer, 10 Jahre Prediger und 5 Jahre Prediger-Ökonom auf der Förstei Asow gewesen. Lebte 1889-96 in Franzthal, Molotschna. [14]; [35]; [50 S. 190]
   
P64574. Johann Anton Löwen (31.12.1843 - 17.01.1919) (#98414) geb. in Neuendorf, Chortitza. Als er später Anna Harder heiratete, zogen sie nach Nikolaipol (Nikolaifeld), Jasykowo. War 15 Jahre Lehrer. 1883 schließt er sich der Bürgergemeinde an. 1886 zog er mit seiner zweiten Frau nach Friedensfeld, wo er als Lehrer in der Sonntagsschule arbeitete. 1905 zog er nach Ignatjewka Nr. 5. Am 28.01.1919 wurde er von der Machnobande erschossen. Lebte 1858-68 in Neuendorf, Chortitza; 1869-85 in
Nikolaifeld, Yazykovo; 1886-89 in Friedensfeld (Borosenko, Sagradowka oder Neu-Rosengart Kolonie); zog 1903 nach Jekaterinowka, Ignatjewo; zog 1907 nach Nikolajewka (Ignatjewo oder Memrik Kolonie. [14]; [35]; [50 S. 210]
   
P64569. Massengrab in Blumenort, Molotschna. Am 27.10.1919 wurde im Dorf stationierte Soldaten der Roten Armee von Banditen überfallen und einige erschossen. Als am nächsten Tag Verstärkung kam, wurden 8 unschuldige Dorfbewohner verhaftet und beschuldigt den Überfall organisiert zu haben. Es waren: Lehrer und Prediger
Peter J. Schmidt, Prediger Jakob D. Sudermann, Daniel D. Sudermann, Senior und Junior Johann Wall, Schulze Abram Regier, seine Söhne Peter (16 J.) und Jakob (18 J.). In den Keller, in dem alle eingesperrt waren, wurden erst Handgranaten eingeworfen und danach wurden die Überlebende mit einem Säbel getötet. Als nächste wurden erschossen: Abram J. Fast von Schönbrunn, Gerhard G. Neufeld, Jakob J. Epp, Jakob Schmidt, Kornelius Wall, Nikolai Teichröb und Abram G. Wiens. [35]; [50 S. 249]
   

P64562. Vorne links Prediger Abram Heinrich Unruh (5.04.1878 - 15.01.1961) (#213418) geb. in Temir Bulat, Krim. Abram und Katharina zogen 1903 nach Barwenkowo, wo er als Lehrer tätig war. 1924 schafte die Familie nach Kanada auszuwandern, wo Abram eine Bibelschule gründete. 1945 Umzug nach Winnipeg, MB.

Hinten links seine Frau Katharina Franz Toews (1876-1963) (#213419) geb. in Klippenfeld, Molotschna. Familie lebte 1903, 1910, 1917 in Barvenkovo, Kharkov; 1920 in Karassan, Crimea; in Tschongraw, Crimea. Heirat 1900 in Menlertschik, Crimea.

Vorne rechts Gerhard Peter Fröse (26.07.1867 - 29.06.1955) (#110620). Mit 26 Jahren zog er von Andreasfeld nach Barmenkowo und gründete mit Brüder Peter und A. Lepp eine Dampfmühle. Nach 10 Jahren konnten sie eine noch viel größere Dampfmühle bauen. Da sich hier sehr viele Mennonitische Familien niederließen, wurde ein großes Versammlungshaus gebaut. In dieser Zeit zog Lehrer und Prediger Abram Unruh dazu und wurde Lehrer in der Schule. Bruder Gerhard Fröse war lange Zeit Kassierer der M.B. Konferenz für russische und bulgarische Mission. 1909 wurden Gerhard Fröse und Abram Unruh verhaftet, kamen aber nach 20 Tagen frei. Nach vielen Schikanen, konnte Gerhard Fröse 1929 nach Kanada flüchten.

Hinten rechts seine Frau Annna Johann (geb. Penner) (1870-1958) (#110628) geb. in Adelsheim, Yazykovo. Familie lebte 1892-93 in Andreasfeld, Ekaterinoslav; 1895-1913 in Barvenkovo; 1921 in Tchongrav, Krim. [14]; [35]; [50 S. 357]

   
P64557. Vertreter der Russland-Mennoniten: Peter Fr. Fröse, Benjamin H. Unruh und C. F. Klassen.

Peter Franz Froese (31.01.1892 - 23.09.1957) (#1026001) geb. in Memrik. Er besuchte die Dorfschule, bevor er in die Ohrloff Zentralschule ging. Nach seinem Abschluss begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1914 wurde er zum Sanitätsdienst eingezogen, wo er Bibelstunden für die Arbeiter durchführte. 1917 zog Peter nach Moskau. Dort gründeten sie eine mennonitische Vereinigung namens Mennobschestvo. Nach der Teilnahme am Allgemeinen Mennonitischen Kongress 1917 trat er dem United Council of Religious Brotherhoods and Groups bei, der bei den Prozessen gegen junge Männer half, die den Militärdienst abgelehnt hatten. Als 1921 das Allrussische Hilfskomitee organisiert wurde, wurde Peter als Mitglied des Komitees gewählt und diente ihm, bis die Tscheka die Organisation auflöste, die meisten Mitglieder verhaftete und ins Gefängnis brachte. Als die Hungersnot nach Russland kam, engagierte er sich für die Einwanderung von Mennoniten nach Nordamerika und half ihnen, Reisegenehmigungen für Russland und die Ukraine zu erhalten. Peter war Mitglied des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV), für den er später zum Vorsitzenden gewählt wurde. Am 15. Oktober 1929 wurde Froese verhaftet und ins Gefängnis Lubjanka gebracht. Er eine 10-jährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. Am 15. Oktober 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen. Er zog nach Jegorowik. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet eroberte, wurde Peter nach Deutschland geschickt und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder.

Benjamin H. Unruh (4.09.1881 - 12.05.1959) (#133597) geb. in Philippstal, Krim. Er besuchte die Orloffer Zentralschule in der Molotschna. Er erwarb das Lehrerexamen an der russischen Mittelschule in Simferopol und 1899 das russische Staatsexamen in Charkow. Von 1900 bis 1907 besuchte er zwei Hochschulen in Basel, Schweiz, studierte an der Universität und in den frühen Jahren besuchte er parallel dazu ein Predigerseminar. Nach Russland zurückgekehrt, unterrichtete er an der Halbstadt Kommerzschule die Fächer Deutsch und Religion. In dieser Zeit schrieb er eine Bibelkunde für die mennonitischen Schulen in Russland. Aufgrund der sich verschlechternden Bedingungen in Russland durch den atheistischen Kommunismus, wurde Unruh 1920 von den Russlandmennoniten als Mitglied einer Studienkommission ausgewählt, die nach Möglichkeiten einer Auswanderung in andere Länder suchten. Seine Aufgabe führte ihn nach Nordamerika und Westeuropa, wo er sich 1920 dann in Deutschland in Karlsruhe niederließ. 1937 bekam er von der Universität Heidelberg die Ehrendoktorwürde in Theologie. Lange Jahre war er Lektor für russische Sprache und Literatur an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Von Beginn seiner Zeit in Deutschland an half er als Kommissar des Canadian Mennonite Board of Colonization und später für das Mennonitische Zentralkomitee Mennoniten aus Russland bei der Auswanderung nach Kanada und Paraguay. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er sich unermüdlich für die vielen russlanddeutschen Flüchtlinge ein. Er war Mitglied in zahlreichen Organisationen, die die Rechte der Russlanddeutschen vertraten, darunter auch „Brüder in Not“ und der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, wo er als Gründungsmitglied in den Beirat gewählt wurde.

Cornelius F. Klassen (3.08.1894 - 8.05.1954) (#414023) geb. in Dolinsk, Neu Samara. Er besuchte die Dorfschule in Donskoi, Neu-Samara, wo seine Familie ab 1900 lebte. Von 1907 bis 1910 besuchte C. F. Klassen die mennonitische Zentralschule in Karassan auf der Krim. Im Sommer 1911 ließ er sich in der Mennoniten-Brüdergemeinde in Lugowsk taufen. 1912 nahm er eine Stellung im Büro der Otto Deutz Co. in Moskau an. 1913–1914 studierte Klassen in Sankt Petersburg und arbeitete dann ein Jahr lang als Privatlehrer. Statt wie er es wünschte Medizin zu studieren, wurde er 1915 in den Forsteidienst einberufen, wo er bis 1917 seinen Dienst verrichtete. Er war aktives Mitglied der Mennoniten-Brüdergemeinde in Kanada ab 1928, war eine führende Persönlichkeit der mennonitischen Hungerhilfe und der mennonitischen Auswanderung und Kolonisierung in Russland, Kanada und Europa. 1945–1954 war er der Direktor der Abteilung für Flüchtlinge und Ansiedler in dem Mennoniten Central Komitee (MCC) in Europa für die Flüchtlinge aus Russland und Danzig. [14]; [Wikipedia]; [35]; [50 S. 410, 415]

   
P64555. Cornelius Franz Klassen (3.08.1894 - 8.05.1954) (#414023) geb. in Dolinsk, Neu Samara. Er besuchte die Dorfschule in Donskoi, Neu-Samara, wo seine Familie ab 1900 lebte. Von 1907 bis 1910 besuchte C. F. Klassen die mennonitische Zentralschule in Karassan auf der Krim. Im Sommer 1911 ließ er sich in der Mennoniten-Brüdergemeinde in Lugowsk taufen. 1912 nahm er eine Stellung im Büro der Otto Deutz Co. in Moskau an. 1913–1914 studierte Klassen in Sankt
Petersburg und arbeitete dann ein Jahr lang als Privatlehrer. Statt wie er es wünschte Medizin zu studieren, wurde er 1915 in den Forsteidienst einberufen, wo er bis 1917 seinen Dienst verrichtete. Er war aktives Mitglied der Mennoniten-Brüdergemeinde in Kanada ab 1928, war eine führende Persönlichkeit der mennonitischen Hungerhilfe und der mennonitischen Auswanderung und Kolonisierung in Russland, Kanada und Europa. 1945–1954 war er der Direktor der Abteilung für Flüchtlinge und Ansiedler in dem Mennoniten Central Komitee (MCC) in Europa für die Flüchtlinge aus Russland und Danzig. Lebte 1927 in Moskau. [14]; [35]; [50 S. 415]
   
P64554. Vertreter der Russland-Mennoniten Ältester David Töws (9.02.1870 - 25.02.1947) (#4996) geb. in Lysanderhoeh, Am Trakt. Er war Ältester. Als David 10 Jahre alt war, zog seine Familie nach Turkestan. Nach vier Jahren der Enttäuschung in Turkestan wanderte die Familie Toews nach Newton, Kansas, aus, wo sein Vater Jacob Toews der mennonitischen Kirche etwa 30 Jahre lang als Ältester diente. David besuchte die öffentliche Schule und die Zentralschule in Halstead. Er unterrichtete dann in
Whitewater, Elbing und Newton, Kansas. Zwischen 1895-1897 besuchte Toews die Schule in Winnipeg. Er unterrichtete ein Jahr lang im Dorf Burwalde und ging dann nach Tiefengrund, Saskatchewan, wo er auf einem Bauernhof arbeitete und Lehrer war. Am 18. August 1901 wurde er zum Prediger gewählt. In den Jahren 1901-1904 lehrte Toews in Eigenheim, Saskatchewan, und dann an der Deutsch-Englischen Akademie in Rosthern, die er mit aufgebaut hatte. Er diente bis 1917 als Direktor und auch als Präsident der Schulgesellschaft, eine Position, die er bis in die späten Lebensjahre innehatte. 1913 wurde er zum Ältesten der großen Rosenorter Kirche geweiht. David Toews war viele Jahre lang Mitglied des Home Mission Board der Generalkonferenz. In dieser Eigenschaft war er eine echte Hilfe, insbesondere für die mennonitischen Einwanderer, die nach 1923 nach Kanada kamen. Als Vorsitzender des Canadian Mennonite Board of Colonization 1922-1946 war David Toews sehr am Wohlergehen der Mennoniten in Russland interessiert, die während der Revolution nach dem Ersten Weltkrieg große Schwierigkeiten erlitten hatten, und arbeitete unermüdlich daran, die mennonitische Einwanderung nach Kanada zu unterstützen. In den Jahren 1923-1930 wurden unter der Schirmherrschaft des Vorstands über 20.000 Mennoniten aus Russland nach Kanada gebracht. [14]; [Wikipedia]; [35]; [50 S. 410]
   
P64553. Vertreter der Russland-Mennoniten Benjamin Benjamin Janz (25.09.1877 - 16.10.1964) (#209027) geb. in Konteniusfeld, Molotschna. Janz wurde Schullehrer in Tiege. 1909 wurde er zum Prediger ordiniert. Im Jahr 1920 wurde er Vorsitzende der Vereinigung der Nachkommen der niederländischen Linie, die prominentesten Mennoniten Organisation in der Sowjetunion. Während der Hungersnot von 1921, verhandelte Benjamin mit amerikanischen Hilfsorganisationen. Zusätzlich setzte er sich
für die Freilassung der verhafteten Mennoniten ein. Ab 1922 begann er die Verhandlungen mit der sowjetischen Regierung, um die Auswanderung von Mennoniten nach Kanada zu ermöglichen. Im Jahr 1923 verließen, Dank seinen Bemühungen, 3000 Mennoniten die Sowjetunion. Im Jahr 1924 waren es 5048 Personen. Er blieb in der Sowjetunion, als Sprecher der Mennoniten, bis März 1926. Als er erfuhr, dass er verhaftet werden sollte, gelang ihm die Auswanderung nach Kanada. 1927 kaufte er Ackerland in Couldale, Alberta , wo er Prediger wurde. Janz arbeitete als Mitglied der kanadischen Mennonite Board of Colonization. Lebte 1907-08 in Sparrau, Molotschna; 1909-20 in Tiege, Molotschna. [14]; [Wikipedia]; [35]; [50 S. 410]
   
P64549. Jakob Abraham Löwen (5.02.1872 - 3.05.1938) (#671085) geb. in Muntau, Molotschna. Seine Mutter hat nach dem Tod ihres Mannes, alleine 6 Kinder erzogen. Nach Beendung der Dorfschule besuchte er die Zentralschule in Halbstadt. Nach Beendung der Pädagogischen Klassen arbeitete er 14 Jahre als Lehrer an der Lichtenauer Schule. Am 10 April 1904 wurde er von der Lichtenauer Mennonitischen Gemeinde zum Prediger gewählt. 1905 schloss er sich des neu gegründeten Molotschnauer
Evangelischen Mennoniten Bürgergemeinde an. 1906 wurde er bis 1914 Reiseprediger. 1907 zog die Familie nach Fürstenau, wo die neue Filiale der Lichtenauer M.G. –„Allianzgemeinde“ eröffnet wurde. Um den älteren Söhnen das Studium zu ermöglichen, zog die Familie nach Neu-Halbstadt. 1914 wurden seine Söhne zum Staatsdienst eingezogen, dann auch Jakob. Danach arbeitete er als Lehrer in Lindenau, bis die Familie nach Tiegenhagen zog. Am 3.10.1925 wanderte die Familie nach Kanada aus, wo er weiter der Gemeinde gedient hat. Lebte 1896-99 in Lichtenau, Molotschna; 1907 in Fürstenau, Molotschna; danach Neu-Halbstadt, Molotschna; danach Lindenau und Tiegenhagen, Molotschna. [14]; [35]; [50 S. 460]
   
P64672. Karl Jakob Friedrichsen (1879-) (#518737) geb. in Saribasch, Krim. Er hatte Zentralschulbildung und war Absolvent von der Predigerschule in St. Grischona in der Schweiz. Später wurde er Leiter und Lehrer der Karassaner Zentralschule. Seine Heimatgemeinde war die Men. Gemeinde Busan-Aktalschi, früher Ettingerbrun in der Krim. Von 1913 bis 1922 war er Religionslehrer in Dawlekanowo, Ufa an der Zentralschule zusammen mit Lehrer Fr. G. Tießen, Gerhard Gäde und Kornelius
Neufeld. 1922 gründete er in Dawlekanowo eine Bibelschule. Weil die Regierung ihm das Leben schwehr gemacht hat, zog er 1935 nach Alexandrowsk, Saporoschje. Er wurde schwer krank und starb vor 1941. Lebte 1901 in Boragan, Krim; 1904 in Aktatschi-Busau; 1907-14 in Karassan, Krim; 1916 in Dawlekanowo, Ufa. [14]; [35]; [49 S. 164]
   
P64618. Mennonitische Schule in Omsk am 14. Mai 1911 mit Lehrer Dietrich Peter Wiebe (?-?) (#neu) aus Mariental, Molotschna Kolonie. Дети Ивана Васильевича Мартенс (Johann Wilhelm Martens (14 Mai 1871 - ?) (#693806), Евгения, Элла и Вильгельм Мартенс в нижнем ряду справа. 4. Евгения Мартенс (#neu) (Молочанск

13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск). 5. Элла Мартенс (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск). 6. Вася Мартенс (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932, тиф, Омск). Weiter vermutlich Kinder vom Gutbesitzer Blumental David Wilhem Martens (1865-1941) (#693804) gest. in Nowosibisrsk mit Frau Katharina F. (geb. ?) (ca. 1880-?) (#neu). Средний ряд крайний слева Яков Мартенс (Jakob David Martens (1903-1937) (#neu)). Правее него David David Martens (1.11.1906 - 30.10.1978) (#neu).

Школа открыта  в 1910 г., разрешение на ее открытие дано 9 февраля 1910 г. попечителем Западно-Сибирского учебного округа. Размещалась в здании конторы предпринимателя Якова Ивановича Эннса по адресу Сенная ул., д. 13. Здание построено в 1910-1911 гг. Сейчас это дом 22. Особняк сохранился, он в приличном состоянии. Рядом стоит жилой дом Эннса (Сенная, 24). Оба здания - памятники регионального значения. Эннс занимался торговлей с/х машин. Школа была открыта учителем Дитрихом Петровичем Вибе (он в центре на фото). Он и учитель и заведующий. Осенью 1914 г., когда началась антинемецкая истерия, школа закрылась, т.к. Вибе вернулся на родину. Он из кол. Мариенталь Гнаденфельдской вол. Бердянского уезда. Я подозреваю, что он - брат Вибе Петра Петровича, предпринимателя, который занимался промышленным садоводством в нач. ХХ в. [14]; [393]; [578]

   
P64690. Jakob Aron Rempel (2, 8 oder 9.04.1883 - 1941) (#349212) geb. in Heuboden, Borozenko. Lehrer an der Chortitza Zentralschule, später Ältester in der Chortitza Kolonie. Er erhielt finanzielle Unterstützung von Johann Thiessen, Mühlenbesitzer in Jekaterinoslaw, für ein Studium in Basel Schweiz 1906-1912. Er wurde 1929 ins Exil geschickt. Die Rempels lebten in Chortitza, Grünfeld, Borozenko und in Nikolaifeld, Jasykowo. In dem Buch Diese Steine, S. 476-478, wird vermutet, dass er 1941
erschoßen wurde. Laut Saskatchewan Mennonite Historian p18, ist er 1941 in Orel, Russland, hingerichtet worden. Der mennonitische Historiker Sep 2007 p12 sagt, dass er am 11. September 1941 im Alter von 58 Jahren gestorben ist. Walter Sawatzky sagt, dass es einen Nachkriegsbericht gibt, in dem es heißt, Jakob war unter 5 Leichen, die bei Orel erschossen wurden, als die deutsche Front vorrückte. [14]; [35]; [49 S. 31]
   
P64689. Jakob Aron Rempel (2, 8 oder 9.04.1883-1941) (#349212) geb. in Heuboden, Borozenko in Verbannung am 22 November 1933. Lehrer an der Chortitza Zentralschule, später Ältester in der Chortitza Kolonie. Die Rempels lebten in Chortitza, Grünfeld, Borozenko und in Nikolaifeld, Jasykowo. [14]; [35]; [49 S. 32]
   
P64688. Johan Johann Töws (25.06.1878-21.02.1933) (#225047). Wohnhaft erst in Farbikerwiese und später in Muntau bei Halbstadt, Molotschna. Er war 13 Jahre Lehrer in den Molotschna Dörfern. Er wurde in der Mennoniten Gemeinde zu Petershagen zum Prediger gewählt und ordiniert. Später wurde er Mitglied der Mennoniten Bürgergemeinde. 1909 Religion und Deutschlehrer an der Zentralschule in Nikolajewka (wahrscheinlich Molotschna Kolonie). 1927 hat er versucht auszuwandern, ohne Erfolg.
Beim zweiten Versuch 1929 auszuwandern, wurde er in Moskau für 5 J. verhaftet. Seine Familie gelingt es nach Brasilien auszuwandern. Er starb in der Verbannung. [14]; [35]; [49 S. 47, 49, 50]
   
P64687. Johan Johann Töws (25.06.1878-21.02.1933) (#225047). Wohnhaft erst in Farbikerwiese und später in Muntau bei Halbstadt, Molotschna. Er war 13 Jahre Lehrer in den Molotschna Dörfern. Er wurde in der Mennoniten Gemeinde zu Petershagen zum Prediger gewählt und ordiniert. Später wurde er Mitglied der Mennoniten Bürgergemeinde. 1909 Religion und Deutschlehrer an der Zentralschule in Nikolajewka (wahrscheinlich Molotschna Kolonie). 1927 hat er versucht auszuwandern, ohne Erfolg.
Beim zweiten Versuch 1929 auszuwandern, wurde er in Moskau für 5 J. verhaftet. Seine Familie gelingt es nach Brasilien auszuwandern. Er starb in der Verbannung. [14]; [35]; [49 S. 47, 49, 50]
   
P64686. Johan Johann Töws (25.06.1878-21.02.1933) (#225047). Wohnhaft erst in Farbikerwiese und später in Muntau bei Halbstadt, Molotschna. Er war 13 Jahre Lehrer in den Molotschna Dörfern. Er wurde in der Mennoniten Gemeinde zu Petershagen zum Prediger gewählt und ordiniert. Später wurde er Mitglied der Mennoniten Bürgergemeinde. 1909 Religion und Deutschlehrer an der Zentralschule in Nikolajewka (wahrscheinlich Molotschna Kolonie). 1927 hat er versucht auszuwandern, ohne Erfolg.
Beim zweiten Versuch 1929 auszuwandern, wurde er in Moskau für 5 J. verhaftet. Seine Familie gelingt es nach Brasilien auszuwandern. Er starb in der Verbannung. [14]; [35]; [49 S. 47, 49, 50]
   
P64683. Heinrich Peter Voth (19.10.1887-19.10.1973) (#134625) geb. in Schönau, Sagradowka. Er absolvierte 1906 Pedagogische Kurse in Neu Schönsee, Molotschna und war mehrere Jahre Lehrer in Tiege, Sagradowka und Schönsee. 1912 heiratete er Lise de Jager. 1921 wurde er zum Prediger gewählt und vom Ältesten Jakob Rempel, Grünfeld, ordieniert. Nach 1923 wählte die Nikolaifelder Kirchengemeinde ihn zu ihrem Ältesten. 1925 wurde er vom Ältesten der Neu-Chortitzer Gemeinde, J. Rempel ordiniert. 1929
versuchte er auszuwandern, ohne Erfolg. 1931 wurde er in den Norden für 5 Jahre verbannt. 1935 Umsiedlung nach Molotschna. Ca. 1938 wurde er zu 10 J. Gefängnis verurteilt. Laut Grandma ist Heinrich in Tokmak, am 19.10.1973 gestorben. [14]; [35]; [49 S. 64]
   
P64682. Alexander Ediger (17.03.1883-?) (#209012) geb. in Berdjansk. Er hatte in Petersburg, Berlin und Wien studiert. 1923 wurde er in der Schönseer Gemeinde aus der Krim zum Prediger gewählt. Er war 1923 Lehrer in Schoensee und Herausgeber von "Unser Blatt". Am 19. April 1925 wurde er in Schoensee zum Ältesten gewählt. 1929 in Melitopol verhaftet inhaftiert und dann freigelassen. Am 12. April 1932 wurde er erneut verhaftet und nach Charkow und später nach Lugansk, Stalino, Region Donbas
geschickt. 1935 wurde er wieder einmal mit seiner Frau verhaftet. Alexander wurde für 7 Jahre ins Gefängnis geschickt, seine Frau für 5 Jahre. Sie wurden 1938 getrennt. Seine Frau wurde 1940 freigelassen. Er kam aus dem Gefängnis nicht zurück. Alexander und Katharina hatten 3 Kinder, von denen 1 Kind früher als sein Vater starb. [14]; [35]; [49 S. 73]
   
P64681. Aron Peter Toews (28.01.1887-28.07.1938) (#224988) geb. in Fürstenau, Molotschna. Sein Vater war Peter war Prediger der Schönseer Mennoniten Gemeinde. Nach dem Absolvieren der Zentralschule, besuchte er die zweijährigen Pädagogischen Klassen in Neu-Halbstadt und wurde Lehrer in Nikopoler Kreis bis 1914. Dann diente er als Sanitäter auf dem Sanitätszug 194. 1917 nahm er regen Anteil an der „Neuschöpfung und Reorganisation einer besserer Welt“. Er heiratete Maria, Tochter von David
Sudermann. 1923 wurde er Mitarbeiter der AMRA (American Mennonite Relif Association). Danach hat er als Buchhalter gearbeitet. 1925 wurde er von der Chortitza Mennoniten Gemeinde zum Prediger gewählt und ordiniert. 1934 wurde er verhaftet und nicht mehr zurückgekommen. Ein Neustädter aus Chortitza hat in der Verbannung ein Zettel aus einem Transportwagen geworfen: „Prediger Aron Töws war mit uns. Wir werden alle weitergeschickt. Niemand weiß wohin.“ [14]; [35]; [ 49 S. 79]
   
P64680. David Johann Klassen (9.05.1855-1932) (#12418 ) geb. in Liebenau, Molotschna. Sein Vater Johann Klassen war einer der hervorragensten Mitbegründer der Mennoniten Bürgergemeinde ca. 1860 an der Molotschna. Er gründete mit einem Freund eine berühmte Baumschule und Gärtnerei. Er war Absolvent der Halbstädter Zentralschule und erwarb ein Hauslehrerdiplom. Er beherrschte gut die Russische Sprache und sprach fehlerfrei Deutsch. Er wurde Lehrer an der höheren Schule in
Wohldemfürst, wo er 24 J. (bis 1902) Leiter der Schule war. Zeitlang war er auch Oberschulze der Kolonie und Prediger der Mennnoniten Bürgergemeinde. 1906 wurde er Lehrer der deutschen Sprache der Zentralschule und den Pädagogischen Klassen in Halbstadt. Er hat sich stark gegen die Russifizierungsbestrebungen der russischen Obrigkeit eingesetzt, mit großem Erfolg. Er wurde als Bevollmächtigter aller Mennoniten in Kasernenangelegenheiten gewählt. In den 20er J. wurde er als schädlich gestempelt, verhaftet und lange im Gefängnis gehalten. Aus dem Gefängnis kam er als kranker, gebrochener Mann und starb bald drauf im Alter von 77 J. [14]; [35]; [49 S. 86]
   
P64679. Johann Martens (7.06.1875-1938) (#371259) geb. in Einlage, Chortitza. Nach der Dorfschule besuchte er die Chortitzer Zentralschule und ein Pädagogischen Kurs. Er erwarb ein Lehrerzeugnis für Elementarschulen und war 13 Jahre Lehrer in Fürstenland. Ab ca. 1905 war er Ältester in Kronsweide. 1917 wurde er als Prediger gewählt. Da er in der Zeit in Chortitzer Wolost Oberschulze war, nahm er das Amt nicht gleich an. 1924 wurde er als Ältester der Schönwieser Gemeinde gewählt. Von 1930- 1936 war er in der
Verbannung. 1938 wurde er wieder verhaftet und kam nicht mehr zurück. Johann und seine Frau Katharina hatten 14 Kinder, von denen 6 im Kindesalter starben. [14]; [35]; [49 S. 97]
   

P64677. Kornelius Peter Bergmann (25.02.1872 - 17.12.1937) (#479082) geb. in Ladekopp, Molotschna mit Frau Ida Staschau (1880-) (#682636) und Tochter. Sein Vater war Prediger Peter Bergmann in Ladekopp. Er besuchte die Zentralschule in Orloff und Pädagogischen Klassen in Neu-Halbstadt. Er war Lehrer in Neuhof uns später in Schönau, Molotschna. Er besuchte 3 Jahre das Lehrerinstitut in Petersburg und wurde Lehrer der deutschen Sprache in der Zentralschule und an den Pädagogischen Klassen in

Neu-Halbstadt, Molotschna. Nach 10 Jahren, studierte er an der Universität in Jena (Deutschland) Pilosophie. Nach einem Zusammenbruch, konnte er 15 Jahre keine öffentliche Arbeit machen. In dieser Zeit hat er in Russland christliche Traktate und Testamente in 35 Sprachen vorbereitet und fing an Lehrerkonferenzen mitzuarbeiten. Er war ein begnadeter Schriftsteller. Er schrieb über Tierschutz, besonder viel über die Vogelwelt. 1917 predigt er unter den russischen „Evangelischen Christen“ in Melitopol, wofür er ins Gefängnis eingesperrt wurde. Er starb in der Verbannung. [14]; [35]; [49 S. 110]
   
P64675. Johann Johann Schellenberg (28.05.1866 - 26.10.1919) (#50384) geb. in Osterwick, Chortitza. Gest. in Eichenfeld, Jasykowo. Nach der Ausbildung in der Chortitzer Zentralschule und Pädagogischen Klassen war er 12 Jahre Lehrer in: Sacharin, Reinfeld, Rosengart, Neuendorf und Ignatjewka. Nach der Ausbildung als Apotheker in Ekaterinoslaw, war er 3 Jahre in einer Apotheke beschäftigt. Er studierte Naturgeschichte, Pflanzen und Tierreich, lernte besser die russische Sprache und Latein.
1904 wurde er als Prediger der Mennoniten Bürgergemeinde vom Ältesten David Dürksen ordiniert. Viel Jahre war er Reiseprediger in Orenburg, Sibirien und Turkestan. 1916 wurde er Lehrer an der Zentralschule in Ignatjewka. Er arbeitete mit Jakob Dick in der Zeltmission mit. Lebte 1889-96, 1902-13 in Reinfeld, Yazykovo; 1900 in Helenenfeld, Taurida. [14]; [35]; [49 S. 137]
   
P64674. Julius Jakob Tießen (1.01.1872 - 23.09.1938) (#1030543) geb. in Münsterberg, Molotschna. Er besuchte die Zentralschule und war zwei Jahre in der Lehrerschule in Neu-Halbstadt. Nach Absolvierung der Pädagogischen Klassen trat er seine erste Lehrerstelle in Paulsheim, Molotschna an, wo er von 1891 bis 1922, 31,5 Jahre als Lehrer tätig war. Weil er auch noch Prediger war, verbot die rote Regierung als Lehrer zu arbeiten. Während dieser Zeit erhielt er zwei Auszeichnungen (Denkmünzen) von der
Kaiserlichen Regierung. Zusätzlich war er Prediger der Margenau-Landskroner Mennoniten Gemeinde. Obwohl er 1929 in Moskau die Einreiseerlaubnis nach Kanada und Freikarte erhielt, wurde er von den Roten zurück geschickt. Später zog die Familie nach Sibirien, wo die in der Nähe von Omsk bis 1937 lebten. Julius wurde verhaftet und in die Verbannung geschickt, um nie wieder zurückzukehren. [14]; [35]; [49 S. 151]
   
P64672. Karl Friedrichsen (?-?). Er hatte Zentralschulbildung und war Absolvent von der Predigerschule in St. Grischona in der Schweiz. Später wurde er Leiter und Lehrer der Karassaner Zentralschule. Seine Heimatgemeinde war die Men. Gemeinde Busan-Aktalschi, früher Ettingerbrun in der Krim. Von 1913 bis 1922 war er Religionslehrer in Dawlekanowo, Ufa an der Zentralschule zusammen mit Lehrer Fr. G. Tießen, Gerh. Gäde und Korn. Neufeld. 1922 gründete er in Dawlekanowo eine Bibelschule. Weil die
Regierung ihm das Leben schwehr gemacht hat, zog er 1935 nach Alexandrowsk, Saporoschje. Er wurde schwer krank und starb vor 1941. [35]; [49 S. 164]
   
P64671. Peter David Nickel (29.01.1884-? ) (#325566) geb. in Steinfeld, Molotschna. Sein Vater war Lehrer in der Dorfschule, später Ältester in Rudnerweider Gemeinde. 1891 zog die Familie nach Großweide. Er besuchte die Zentralschule in Gnadenfeld und die Pädagogischen Klassen in Halbstadt. Er arbeitete 2 J. auf dem Gut Jerlißki, bei Cherson als Lehrer. Von 1905-1906 besuchte er 3 J. das Petersburger Lehrerinstitut. In dieser Zeit hat er sein Glauben bewahrt, während viele Mitstudenten ihren Glauben
verloren haben. 1909 übernahm er eine Lehrstelle an der Zentralschule zu Spat, Krim. Nach dem Krieg übernahm er eine Lehrstelle an der Zentralschule in Ohrloff, Molotschna. 1917 wurde er als Prediger gewählt. 1926 wurde er von der Lichtenauer Mennoniten Gemeinde zum Ältesten gewählt und im selben Jahr von seinem Vater ordiniert. Nach 5 Jahren dienst, musste er 1928 nach Memrik flüchten und wohnte in Waldeck und Kalinowo. Am 14.04.1932 wurde er verhaftet. Am 19.04.1934 wurde er entlassen und kam zu seiner Familie nach Stalino. Im April 1938 wurde er mit seinem Sohn Viktor verhaftet. Er kam nicht mehr zurück. [14]; [35]; [49 S. 165]
   
P64670. Von l. n. r.: 1. Martin Thielmann (25 Feb 1871 - Jan.1923) (#798683). Er hat in Berlin die Bibelschule beendet und wurde in Aulie-Ata, Turkistan von einer Englischen Missionsgesellschaft angestellt für eine Missionsarbeit. Er war ein guter Sänger. Mehrere Jahre war er Lehrer in Petrowka (Borosenko, Naumenko-Petrowka oder Orenburg Kolonie).

2. David Wölk wurde entweder Ende 1870, oder 1871 geboren (#neu). Er hat in Sofijewka, Ekat. Gub., Aganetha , die Tochter des Lehrers in Fischau, Aron Warkentin geheiratet. Er trat in ein Ladegeschäft ein. Später hat er in Deutschland bei Berlin in der Allianz Bibelschule studiert. Nach der Rückkehr wurde er Prediger und bekannt als sehr begabter Kanzelredner. 1918-1919 musste die Familie aus Sofiewka flüchten und wurden in Spat, Krim aufgenommen. Später hat er in seinem Geburtstort eine Erbschaft gemacht, die er käuflich erwerben durfte und zogen nach Molotschna. Weil man ihn verhaften wollte, flüchtete er nach Jukowo, wo er in großer Armut gelebt hat. David Wölk muss etwas später als 1940 gestorben sein.

3. Cornelius (Julius?) Kliewer stammt aus Wymischle, Polen. Er hat die Allianz-Bibelschule bei Berlin
besucht und kam dann ins östliche Russland. Da hat er als Prediger gearbeitet. Bis 1929 arbeitete er
in Mittelasien bei Taschkent unter den russischen Gemeinden. Er wurde verbannt. Mehr ist von ihm
nicht bekannt. [35]; [49 S. 168]

   
P64669. Heinrich Heinrich Dirks (18.02.1872-1939, laut Grandma geboren am 6.06.1872) (#63029) in Sumatra, Ost-Indien auf der Missionsstation Pakanten. 1881 kehrte die Familie zurück nach Europa. Zuerst nach Holland und dann nach Gnadenfeld. Heinrich besuchte die Zentralschule. Seine theologische Ausbildung erhielt er in der Missionsanstalt zu Varmen. 1890 trat er als Zögling in die Missionsanstalt ein. Seinen Staatsdienst leistete er als Lehrer ab. 1893-1894 war er Lehrer in der Dorfschule in
Ogus-Tobe, Krim. Von 1895-1905 war er Religion und Deutschlehre an der neuerbauten Zentralschule in Neu-Schönsee, Sagradowka. 1895 hatte ihn die Gnadenfelder Mennoniten Gemeinde zum Prediger gewählt. Im selben Jahr wurde er von seinem Vater, Ältesten H. Dirks, ordiniert. 1905 wurde er auf Wunsch der Gemeinde Gehilfe bei seinem Vater, der als Ältester und Missionsreiseprediger tätig war. Sein Vater starb am 18.02.1915. Mit 43 Jahren musste Heinrich 1915 zum Staatsdienst antreten. 1929 wurde er enteignet. Am 10.061938 wurde er verhaftet und in den Norden geschickt. Im Frühling 1939 ist er an im Lager schwer erkrankt und gestorben. [14]; [35]; [49 S. 172]
   
P64666. Abram Aaron Klassen (1870-1943) (#267246) geb. in Gnadenfeld, wo er die Zentralschule besucht hat. Abram hat in Barmen, Deutschland die Missionsschule absolviert. Er war zeitlang Lehrer und wurde 1910 Prediger der Gnadenfelder Filialen in der Krim: Ogus-Tobe und Sanona. Hier war er Mitglied des Schulrats. Seine Frau war eine geborene Rempel aus Gnadenfeld oder Ogus-Tobe. Aus der Krim ging er nach Halbstadt und arbeitete als Religion und Deutschlehrer an den „Pädagogischen
Klassen“. Gleichzeitig diente er als Prediger an der Mennoniten Gemeinde Neu-Halbstadt. Er wurde Nachfolger von Ältesten Heinrich Unruh in Muntau. Als die Kommunisten die geistliche Arbeit unmöglich machten, zog er nach Melitopol. Er wurde trotz seines schwerkranken Zustands verhaftet und verbannt in den Norden, zusammen mit seiner Frau. 1943, auf dem Weg in die Verbannung ist Abram in einem Viehwagon gestorben. [14]; [35]; [49 S. 205]
   
P64665. Kornelius Kornelius Martens (18.11.1880-) (#1067367) geb. in Wernersdorf, Molotschna. Er besuchte die Zentralschule und später die Pädagogischen Kurse in Halbstadt und arbeitete als Lehrer in Samara, Donbecken, Alexanderpol (wahrscheinlich St. Sajzewo Kolonie). 1911 siedelte die Familie nach Petersburg um, wo er in der Buchhandlung „Raduga“ tätig war. Er beendete sein Hochschulstudium wurde 1915 Direktor der Gnadenfelder Zentralschule. 1922 wurde er aus dem Lehrerpersonal
ausgeschlossen und die Familie zog nach Großweide. 1931 erhielt er in Stalino am Medezinischen Institut die Stelle eines Pädagogen für Lateinische und Deutsche Sprache. 1937 wurde er verhaftet. Sein Schiksal ist unbekannt. [14]; [35]; [49 S. 207]
   
P64664. Gerhard Julius Plett (30.06.1860-01.04.1933) (#385892) geb. in Pordenau, Molotschna. Seine Fortbildung nach der Dorfschule hat er in der Abendschule bei Lehrer Johann Dörksen gemacht. Einige Jahre war er Dorflehrer in Sparrau und Gnadenfeld. Nach dem Tod seiner ersten Frau, siedelte er nach Hierschau, wo er eine Kleinwirtschaft „Tongrube“ erwarb. Lange Zeit, bis 1904 war er Bezirksrichter in Gnadenfelder Wollost. Dann widmete er sich der Predigertätigkeit. Schon 1899 wurde er zum Prediger der
Margenauer Mennoniten Gemende gewählt. Als Ältester Peter Friesen 1907 starb, wurde er 1908 von Ältesten Heinrich Koop, Alexanderkrone, als Ältester dieser Gemeinde ordiniert. Später übernahm er die Gemeinen zu Landskrone und zu Alexanderwohl. Er hat 2000 Seelen getauft. 1919 wurde er von den Roten verhaftet. Nach dieser Zeit hat sich sein Gesundheitszustand nicht mehr erholt und musste 1928 sein Amt als Ältester aufgeben. Am 17.02.1930 wurde er enteignet. Seit dem war er bis zu seinem Tod auf der Flucht. Gerhard Plett starb in Friedensdorf, Molotschna. [14]; [35]; [49 S. 214]
   

P64659. Familie Heinrich Heinrich Funk (29.12.1880-?) (#490514) geb. in Neuenburg, Chortitza. Mutter Susanna Gerhard Rempel (?-1931) (#693236) gest. in New York, Ignatyevo. Kinder: 1. Herta Heinrich Funk (?-1974) (#1335178). 2. Else Heinrich Funk (1913-1937) (#1335189). 3. Heinrich Heinrich Funk (1921-) (#1335192). Heinrich Heinrich Funk besuchte nach der Dorfschule mit seinem Zwillingsbruder die

Zentralschule in Chortitza. Nach der Beendigung der Zentralschule ging Peter Funk nach Ekaterinoslaw, um Rechtsanwalt zu werden. Heinrich ging ins Ausland, um Theologie zu studieren. Er studierte im theologischen Institut in Basel, Schweiz. Als er zurückkam, übernahm er eine Stelle als leitender Lehrer in der Schule zu Schönhorst. Danach hat er 20 Jahre als Religion und Deutschlehrer in der Zentralschule in New York, Ignatyevo gearbeitet. Bald wurde er als Prediger gewählt. 1914 musste er zum Staatsdienst. Nach dem Dienst wurde er oft verhaftet, saß tagelang im Gefängnis. Dann übernahm er von Abram Unruh das Amt des Ältesten. Am 4.11.1929 wollte er mit seiner Familie auswandern, aber kurz bevor er in den Zug stieg, wurde er verhaftet. Er wurde für 8 Jahre in den Norden verbannt. Nach 7,5 Jahren wurde er entlassen. Da es kein Zuhause mehr gab, machte er sich auf den Weg nach Mittelasien zu seiner Tochter. Da bekam er eine Anstellung als Lehrer. 1940 wurde er als alter gebrechlicher Mann wieder verbannt. Sein Schicksal ist unbekannt. Familie lebte in New York, Ignatyevo. [14]; [35]; [49 S. 250]
   
P64655. Johann Martin Janzen (10.03.1885-12.03.1942) (#581344) geb. in Rosenort, Molotschna. Er erhielt seine Grundschulausbildung in Ebenthal, Memrik und besuchte das Gymnasium in Ohrloff, Molotschna. Später absolvierte er die Pädagogischen Klassen in Halbstadt, Molotschna. Er arbeitete als Lehrer auf dem Anwesen von H. Sudermann in der Nähe des Bahnhofs Grishino und unterrichtete später in der Kolonie Herzenberg in der Provinz Charkow. Im Ersten Weltkrieg war er als Erste-Hilfe-
Assistent tätig. Später kehrte er nach Memrik zurück, wo er zum Prediger in der Kotlyarevka M. B. Kirche gewählt und von Aeltester Jakob Doerksen (geb. 1853) ordiniert wurde. Nachdem Jakob Doerksen 1926 in den Ruhestand ging, wurde Johann Janzen Aeltester. Er wurde im Januar 1934 verhaftet und zu 10 Jahren Exil verurteilt. Sein Schicksal ist unbekannt. [14]; [35]; [49 S. 282]
   
P64654. Johann Martin Janzen (10.03.1885-12.03.1942) (#581344) geb. in Rosenort, Molotschna. Er erhielt seine Grundschulausbildung in Ebenthal, Memrik und besuchte das Gymnasium in Ohrloff, Molotschna. Später absolvierte er die Pädagogischen Klassen in Halbstadt, Molotschna. Er arbeitete als Lehrer auf dem Anwesen von H. Sudermann in der Nähe des Bahnhofs Grishino und unterrichtete später in der Kolonie Herzenberg in der Provinz Charkow. Im Ersten Weltkrieg war er als Erste-Hilfe-
Assistent tätig. Später kehrte er nach Memrik zurück, wo er zum Prediger in der Kotlyarevka M. B. Kirche gewählt und von Aeltester Jakob Doerksen (geb. 1853) ordiniert wurde. Nachdem Jakob Doerksen 1926 in den Ruhestand ging, wurde Johann Janzen Aeltester. Er wurde im Januar 1934 verhaftet und zu 10 Jahren Exil verurteilt. Sein Schicksal ist unbekannt. [14]; [35]; [49 S. 282]
   
P64652. Abram Johann Fast (?-?) (#1015847) geb. in Tiegerweide, Halbstadt. Nach der Schule lehrnte er 5 Jahre in Halbstadt und wurde Lehrer in Neukirch und später Kleefeld. 1914 diente er als Sanitäter. 1918 heiratete er Agathe Harms (Vor 1894-1.02.1929) (#1015849). Er wurde als „Kulak“ aus Friedensruhe ausgewiesen und musste im Prischiber Bezirk neu anfangen. Einer Nacht wurde er verhaftet und nach Halbstadt gebracht. In Tscheljabinsk, Ural hatte er in der Haft eine Stelle in der Kanzlei
bekommen. Seit dem gab es keine Informationen mehr über sein Schicksal. [14]; [35]; [49 S. 298]
   
P64651. Franz Franz Wall (7.11.1882-?) ( (#109267) geb. in Muntau Molotschna. Der Vater von Franz hat sein solides Bauernvermögen für den Bau eines Krankenhauses in Muntau, Halbstadt eingesetzt. Es war durch Bestätigung der Regierung Eigentum der Familie. Als er 1906 starb, hat sein Sohn Franz, früher Elementarschullehrer, mit seinen Geschwistern die Leitung übernommen und insgesamt 25 Jahre im Krankenhaus gearbeitet. Schon als Jungling leitete er den christlichen Jünglingsverein in Halbstadt.
1930 wurde er gezwungen seinen Posten aufzugeben. 1932 ging die Familie nach Neu-Einlage zum Dneprostroj. Am 6.04.1936 wurde Franz verhaftet und nach Saporoshje ins Gefängnis gebracht. Dann wurde er nach Timir-Tau, Altajgebirge verschickt. Die letzte Nachricht kam von ihm 1939. Sein Schicksal ist unbekannt. [14]; [35]; [49 S. 318, 320]
   

P64650. Franz Franz Wall (7.11.1882-?) ( (#109267) und Frau Anna Jacob Ediger (1879-1949) (#131964) geb. in Prangenau, Molotschna. Franz Franz Wall (7.11.1882-?) ( (#109267) geb. in Muntau, Molotschna. Der Vater von Franz hat sein solides Bauernvermögen für den Bau eines Krankenhauses in Muntau, Halbstadt eingesetzt. Es war durch Bestätigung der Regierung Eigentum der Familie. Als er 1906 starb, hat sein Sohn Franz, früher Elementarlehrer, mit seinen Geschwistern die Leitung übernommen

und insgesamt 25 Jahre im Krankenhaus gearbeitet. Schon als Jungling leitete er den christlichen Jünglingsverein in Halbstadt. 1930 wurde er gezwungen seinen Posten aufzugeben. 1932 ging die Familie nach Neu-Einlage zum Dneprostroj. Am 6.04.1936 wurde Franz verhaftet und nach Saporoshje ins Gefängnis gebracht. Dann wurde er nach Timir-Tau, Altajgebirge verschickt. Die letzte Nachricht kam von ihm 1939. Sein Schicksal ist unbekannt. [14]; [35]; [49 S. 318, 320]
   
P64649. David David Nickel (30.08.1853 - 31.08.1940) (#239450) geb. in Rudnerweide, Molotschna. Nach der Schule hat er sich in einer Privatschule in Steinbach für den Lehrerberuf vorbereitet. Mit 20, hat er als Lehrer angefangen zu arbeiten und war 18 Jahre dabei. Die Stationen: 1 J. in Orechow, 2 J. in Neu- Halbstadt und 15 Jahre in Steinfeld, Molotschna. 1878 sind seine Eltern und Geschwister nach Amerika und Kanada ausgewandert. 1881 wurde er in der Rudnerweider Mennonitengemeinde zum
Predigtamt berufen. Im folgenden Jahr wurde zum Prediger ordiniert. 1891 wurde er zum Ältesten gewählt. Am 3.12.1896 reiste er nach Petersburg als Abgeordneter der Mennonitengemeinden von Rußland. 1898-1900 besuchte er Samara und Orenburg. 1909 und 1911 fuhr er nach Sibirien: Omsk, Pawlodar und Barnaul. Als Mitglied des Schulrates besuchte er jährlich Schulen in Molotschna. 1927 mit 74 Jahren, legte er das Ältestenamt nieder. Sein Sohn Abram David Nickel wurde der Nachfolger. Am 21.01.1931 flüchtete er in die Alt-Kolonie. Hier starb er im Alter von 87 Jahren. Familie Lebte 1876 in Halbstadt, Molotschna; 1884-90 in Steinfeld, Molotschna; 1893-98 in Grossweide, Molotschna. [14]; [35]; [49 S. 323]
   
P64648. Abraham David Nickel (29.10.1887-3.06.1935) (#325567) geb. in Steinfeld, Molotschna. Er ist der Sohn von Ältesten David Nickel und der Bruder von dem Ältesten Peter Nickel. Er besuchte nach der Schule die Zentralschule in Gnadenfeld und dann die Pädagogischen Klassen in Halbstadt. Die erste Stelle als Lehrer war in Kleefeld, danach in Friedensruh und Alexanderkrone. Nächste Station war Gajtschur. Im ersten Weltkrieg musste er zum Staatsdienst in der Nähe von Petrograd. Danach war
er Lehrer in Mariental. 1927 wurde er Nachfolger von seinem Vater als Ältester. Die Kommunisten haben ihm alles weggenommen und für rechtlos erklärt. Trotzdem ist er auf seinem Posten geblieben. 1935 gelang ihm, trotzt schlechter Gesundheit, die Flucht in den Kaukasus, in das Dorf Gsablji. Hier starb er nach langer, schwerer Krankheit. Lebte 1925 in Grossweide, Molotschna. [14]; [35]; [49 S. 326]
   
P64647. Heinrich Dietrich Neufeld (20.01.1884 - 29.11.1919) (#406064) geb. in Orloff, Sagradovka. Nach der Schule besuchte er die Zentralschule in Neu-Schönsee. Später besuchte er den Pädagogischen Kursus in Neu-Halbstadt, Molotschna. Er arbeitete 2 J. in Reinfeld und dann in Altonau. 1906 studierte er in Basel, Schweiz in der Predigerschule. 1910 arbeitete er in der Handelsschule in Alexanderkrone. 1914 wurde er in der Nikolaifelder Kirche zum Prediger ordiniert. Am 29.11.1919 wurde die Schule,
in der er sich befand, von Banditen überfallen und alle die sich in der Schule befanden, grausam getötet. [14]; [35]; [49 S. 329]
   

P64646. Familie Aron Aron Dück (?-?) (#217773) geb. in Prangenau, Molotschna. Mutter Judith "Ida" Regehr (1898-1932) (#217752). Kinder: 1. Vera Aron Dück (1920-) (#217774). 2. Theodore Aron Dück (1922-) (#(#217775). Nach der Schule besuchte Aron Aron Dück die Zentralschule in Gnadenfeld. In Neu-Halbstadt absolvierte er die

Pädagogischen Kurse. In Margenau übernahm er die Stelle als Lehrer in der neugebauten Dorfschule bis zu seiner Verbannung im Jahre 1931. Seine Frau Ida Regehr war Mitglied der Bürgergemeinde, er war Mitglied der Mennoniten Gemeinde Margenau, die ihn zum Prediger gewählt hat. Die Kommunisten haben ihn stimm- und rechtlos gemacht, die Familie wurde in die Verbannung geschickt. Die Kinder konnten den Verbannungsort verlassen und wurden von Verwandten abgeholt. Ida Dück konnte die Entbehrungen der Verbannung nicht ertragen und starb 1932. Aron kam 1934 frei und hat sich wieder in Margenau niedergelassen. Er wurde aber wieder verhaftet und in den Norden geschickt, wo er 1937 als Lehrer gearbeitet hat. Er kam nicht mehr zurück. [14]; [35]; [49 S. 339]
   
P64644. Kornelius Abraham Wiens (3.11.1866-1944) (#373011) geb. in der Kuban Kolonie. Er war viele Jahre Lehrer in Kuban. 1901 wurde er mit Johann J. Fast zum Prediger gewählt und ordiniert. 1905 wurde er als Ältester von David Schellenberg in Rückenau ordiniert. 1926 feierte er als Arbeiter am Wort, sein 25 Dienstjubiläum. 1932.1933 wurde er nach Irbit, Uralgebirge mit seiner Frau in die Verbannung geschickt. Aus der Heimat und Amerika bekamen sie Lebensmittel geschickt. Da sie nach der
Freilassung nicht zurück in die Kuban dürften, sind sie an dem Verbannungsort geblieben. Dann zogen sie nach Gabli und Kalantarowka. [14]; [35]; [49 S. 366]
   
P64643. David Jakob Dick (29.06.1860-18.10.1919, laut Grandma am 29.06.1861 geb.) (#65177) und Frau Katharina, geb. Schmidt (15.11.1860-16.10.1919) (#65169). Er hat in drei Jahren die Zentralschule in Gnadenfeld absolviert und wurde Mitglied der M.G. bei Halbstadt. Am 21.10.1887 heiratete er Katharina Schmidt und wohnten in Steinbach bis 1894. Dann zogen sie auf ihr Erbgut Apanlee, wo sie bis zum Ende in großem
Wohlstand lebten. Er war ein leidenschaftlicher Landwirt. Er züchtigte erstklassiges Zuchtvieh, das er aus dem Ausland kaufte. In seinem Haus versammelten sich Prediger und andere Dienstboten, manchmal bis 40-50 Personen. Die kamen aus der eigen Mitte, Deutschland, Schweiz, England und Ostseeprovinzen. David war der Gründer und Initiator des ersten mennonitischen christlichen Traktatvereins und bis 1914 der Vorsitzender des Vereins. Von 1904-1910 war er Präsident über alle mennonitischen Forsteien in Russland. Auch auf dem Gebiet Schulwesen hat er hervorragendes geleistet. Er war Vorsitzender des Schulvereins. 1918-1919 wurde er verhaftet. Weil er so beliebt war, haben russische Nachbarn mit 7000 Unterschriften und er wurde entlassen. Am 16.10.1919 kamen schwer bewaffnete Männer ins Haus und raubten alles aus und erschossen David und Katharina. [14]; [35]; [49 S. 369]
   
P64642. Isaak Gerhad Dyck (9.12.1847 - 24.08.1929) (#150301) geb. in Nieder-Chortitza. Er war viele Jahre Ältester der M.G. zu Chortitza. Nach der Heirat zog er nach Großfürstenland, wo er in Michelsburg 3 J. Lehrer war. 1876 wurde er ins Predigtamt berufen. 1882 wurde er für 6 J. als Prediger-Dekonom auf die Anadolsche Forsterei berufen. Dann kamm er nach 15 Jahren zurück nach Rosental. 1906 wurde er zum Ältesten gewählt und hat hier 33 Jahre gedient. Er war Präsident des Komitees zur
Unterhaltung aller Forstkommandos und Präsident des Chortitzer Zentralschulkommitees. Mehrmals wurde er in die Deputation gewählt, die in Petersburg bei der Regierung Angelegenheiten regelten. Wärend des ersten Krieges erlebte er schwere Zeiten. [14]; [35]; [49 S. 380]
   
P64641. Heinrich Peter Unruh (4.04.1845-3.11.1927) (#88470) geb.in Alexanderwohl, Molotschna. Er hat in Nikolaidorf die Schule besucht. Er hat sein ganzes Wissen durch Selbststudium angeeignet, obwohl es unter den Mennoniten sehr wenigen Büchern gab. Ziemlich jung wurde er Lehrer in Muntau, wo er 7 J. arbeitete und heiratete. Mit 26 Jahren wurde er Prediger der Halbstadt-Ohrloff Gemeinde. Dann übernahm er für 6 J. die Schule in Mariawohl. Nachdem seine Frau 1884 starb, reiste er nach Amerika. Als er
zurückkam, wurde er 1896 Ältester der Halbstädter Gemeinde. 31 Jahre war er im Schulrat tätig, genau so lang im Molotschnaer Kirchenkonvent. Er war mehrmals in Petersburg in Sachen aller Mennoniten und hat Audienz mit dem Kaiser. 1915 erlitt er einen Schlaganfall, sein Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Mehrmals wurde er von den Banditen ausgeraubt. Obwohl er körperlich eine Ruine war, war sein Geist und besonders sein Gegächnis ungewönlich frisch und klar, bis zu Ende, Oktober 1927. Lebte 1870, 1881 in Mariawohl, Molotschna; 1890-92 in Muntau, Molotschna. [14]; [35]; [49 S. 382]
   
P64993. Bernhard Abram Harder (25.03.1832-01.10.1884) (#37422) geb. in Halbstadt, Molotschna, gest. in Muntau. 1860 zum Prediger der Kirche Orloff-Halbstadt gewählt. Herausragender Prediger, Lehrer und Dichter. m Jahr 1872 beendete er seine Lehrtätigkeit und verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. Von 1879 bis 1880 Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. [14]; [35]; [95 S. 138]
   
P64992. Prediger Bernhard Harders Denkmal auf dem Neuhalbtädter Kirchhof. Bernhard Abram Harder (25.03.1832-01.10.1884) (#37422) geb. in Halbstadt, Molotschna, gest. in Muntau. 1860 zum Prediger der Kirche Orloff-Halbstadt gewählt. Herausragender Prediger, Lehrer und Dichter. m Jahr 1872 beendete er seine Lehrtätigkeit und verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. Von 1879 bis 1880 Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. [14]; [35]; [95 S. 138]
   
P64981. Johann David Klaassen (27.07.1820.24.12.1876) (#12411) geb. in Orlofffelde, Groß Werder, Preußen. Einer der Gründer und Leiter der Mennonitischen Bürgergemeinde. Gründer der Kuban-Kolonie. Reformator, der half, MBC am 6. Januar 1860 zu gründen. Im Alter von 38 Jahren widmete er die meiste Zeit der Schule und der Kirche. Erfolgreicher Kaufmann in Liebenau. Lebte 1858 in Sparrau, Molotschna, 1862-64 in Liebenau, Molotschna, 1869 in Kuban Kolonie. [14]; [35]; [95 S. 236]
   

P64979. Jakob David Reimer (29.01.1817-13.11.1891) (#102943) geb. in Kronsgarten, Chortitza. Mitglied der Mennonitischen Bürgergemeinde und Gnadenfelder Gemeinde. Er war ein enger Freund seines Lehrers Heinrich Franz, dem er ein Jahr lang nach Gnadenfeld folgte. Nachdem er in Friedrichsfeld und Blumenau gearbeitet hatte, verbrachte er einige Zeit in der Kubankolonie und kehrte dann in die Ukraine zurück und gründete Wiesenfeld. Lebte in Felsenthal, Molotschna, 1847 in Gnadenfeld, 1865 in Blumenau und in Wiesenfeld, dass er 1880 gegründet hat. [14]; [35]; [95 S. 236]

   
P64987. Heinrich Heese (1787-1868) (#199356), gestorben in Einlage, Chortitza. Lehrer, kam als Lutheraner von Preussen nach Chortitza, aber schloss sich der Mennonitengemeinde an. Gebietschreiber Chortitza Kolonie 1822. Gründer 1842 der Zentralschule in Chortitza, 1846 von Johann Cornies entlassen. Lebte 1815-1818 in Einlage, Chortitza; 1828 in Jekaterinoslaw; 1829-1833 in Ohroff, Molotschna; 1842-1846 in Chortitza, Chortitza. [14]; [35]; [95 S. 162]
   

P64986. Heinrich Simon Franz (1812-1889) (#12708). Zuerst Lehrer in Fesenthal, Molotschna. 1835-1844 Lehrer in Gnadenfeld, Molotschna. 1846-1858 in der Chortitzer Zentralschule (insgesamt 12 Jahre). Er war ein tüchtiger Mathematiker und für die Kirchenmusik schrieb er das "Choralbuch" von 1860 mit Noten. Er diente Chortitza für 12 Jahre. Gründung einer eigenen Privatschule in Gnadenfeld. Nach einigen Jahren Privatlehrer auf dem Gut von Jakob Dyck in Rosenhof bei Brodsky. 1880 in Ruhestand

getreten, wohnhaft in Neu-Halbstadt, Molotschna. Sammelte Gedichte des 1884 verstorbenen Predigers Bernhard Harder (von ihm herausgegeben bei J. F. Richter, Hamburg, 1888). Als Mensch war Franz eine durchaus hervorragende Persönlichkeit. "Seine Persönlichkeit war eine imponierende, fast erhaben war der Eindruck, den er bei der ersten Begegnung machte: der Stempel des Genialen trat eindrucksvoll bei ihm hervor" (Friesen). Und doch war er ein schwerer Charakter, dem es unmöglich war, sich zu beugen oder leicht den Verhältnissen anzuschmiegen. Auch seine außergewöhnliche Strenge in der Schule - A.A. Neufeld nennt sie eine "drakonische" Strenge - erklärt sich teilweise durch seinen schroffen Charakter und seine intensive Erregbarkeit. Letztere kam besonders beim Rechenunterricht zum Vorschein. Seine grausamen Strafen brachten ihn nicht selten in Schwierigkeiten mit der Schulverwaltung. Und doch trotz all diesem waren alle seine ehemaligen Schüler stolz, "Lehrer Franz' Schüler" gewesen zu sein, selbst die späteren "Brüder", obwohl der von Anfang an ein erbitterten Gegner der Brüdergemeinde war. [14]; [35]; [95 S. 162]
   

P64974. Bethaus (und Schule) der Einlager M.-B.-G. in Andreasfeld. Erstes Bethaus der M.-B.-G. in Russland. [35]; [95 S. 406]

   
P64960. David Johann Klaassen, Bevollmächtiger der Mennonitengemeiden Russlands in
Forsteidienstangelegenheiten und der Molotschnaer für Schulsachen. Wahrscheinlich David Johann Classen (1855 - 1932) (#12418), geb. in Liebenau, Molotschna, gest in Wohldemfuerst, Kuban. Prediger. [35]; [95 S. 521]
   

P64955. Johann Klassen (1868-1947 (#162784). Ältester der Kronsweider Mennoniten Gemeinde 1907-1923. Lehrer, Prediger seit 1904 Sohn vom Ältesten Peter Klassen 1825-1905) (#452111). Ordiniert vom Chortitzer Ältesten Isaak Dyck. Lebte 1895, 1899 in Neu Schoenwiese, Yakovlevo; 1897, 1902-07 in Schoenwiese, Chortitza; [14]; [35]; [95 S. 541]

   

P64953. Abram Görz. Ältester der Mennoniten Gemeinde Orloff-Neikirch, Molotschna. Vertreter des Kirchenkonvents in Molotschna Mennoniten-Schulrat. Mitglied der Komission für Glaubensangegenheiten, von der Allgemeinen Mennotischer Konferenz in Schönsee im Oktober 1910 ernannt. [35]; [95 S. 544]

   
P64923. Abram Görz. Ältester der Mennoniten Gemeinde Orloff-Neikirch, Molotschna. Vertreter des Kirchenkonvents in Molotschna Mennoniten-Schulrat. Mitglied der Komission für Glaubensangegenheiten, von der Allgemeinen Mennotischer Konferenz in Schönsee im Oktober 1910 ernannt. [35]; [95 S. 646]
   

P64945a. Erstes Halbstädter Zentralschulgeäude in Halbstadt, Molotschna (erbaut um 1835). [35]; [95 S. 596]

   

P64944. Zweites Ohrloffer Zentralschulgeäude (erbaut 1860). [35]; [95 S. 596]

   

P64943. Zweites Halbstädter Zentralschulgeäude in Neu-Halbstadt, Molotschna (erbaut 1860). [35]; [95 S. 597]

   

P64942. Neues Halbstädter Zentralschulgeäude in Neu-Halbstadt, Molotschna (erbaut 1893). [35]; [95 S. 597]

   
P64941. Peter Jacob Neufeld (1823-1909) (#100544) geb. in Ladekopp, Molotschna. Lehrer nach 1871 der Halbstädter und Gnadenfelder Zentralschule, Molotschna. Gründer der Buchdruckerei „Raduga“. [14]; [35]; [95 S. 598]
   
P64940. Kornelius Unruh (1849-1910). Prediger. Lehrer der Halbstädter Zentralschule 1870/1871, der Orloffer Zentralschule (1873-1905). [35]; [95 S. 598]
   
P64939. Heinrich Heinrich Franz (6.09.1847-3.10.1894) (#531298) geb. in Chortitza, Chortitza. Lehrer der Halbstädter Zentralschule 1874-1880. Gutbesitzer und Gründer der Fabrik Franz und Schröder. Lebte 1875-81 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 598]
   
P64938. Johann Johann Bräul. Lehrer der Orloffer Zentralschule von 1875 bis min. 1910. [35]; [95 S. 598]
   
P64937. Wilhelm Neufeld. Prediger. Lehrer der Zentralschule in Halbstadt, Molotschna und Gnadenfeld, Molotschna (1881-1911). [35]; [95 S. 599]
   
P64936. Wilhelm Wilhelm Penner. Lehrer der Chortitzer Zentralschule (1874-1881). Konnte Wilhelm Wilhelm Penner (1852-) (#276958) sein. [14]; [35]; [95 S. 618]
   
P64935. Peter Martin Riediger (1856-1916) (#199399). Lehrer der Chortitzer Zentralschule (1879-1892). 5 Jahre Lehrer auf dem Gut "Kornejewka". Lebte 1897, 1910 in Berdjansk; 1903-1907 auf dem Gut "Kornejewka". [14]; [35]; [95 S. 618]
   
P64934. Abram Abram Neufeld (15.03.1862-9.01.1909) (#63183) geb. in Fürstenau, Molotschna. Studierte drei Jahre lang die Universität in Odessa und zwei Jähre die Universität von Berlin. Lehrer der Chortitzer Zentralschule (1890-1905). Gründer und Direktor der Realschule in Berdjansk 1905-1909. [14]; [35]; [95 S. 618]
   
P64933. Peter Johann Penner (1851-1922) (#266559). Religion- und Deutschlehrer der Chortitzer Zentralschule von 1892-1922. Unterrichtete auch in der Musterschule 1890-92. Lebte 1875 in Novo-Podolsk, Judenplan; 1881-83 in Einlage, Chortitza; 1885 in Kronsweide, Chortitza; 1886 in Petersdorf, Yazykovo; 1888-1922 in Chortitza, Chortitza. [14]; [35]; [95 S. 618]
   

P64932. Zentralschule in Chortitza, Chortitza. [35]; [95 S. 620]

   

P64931. Zentralschule in Gnadenfeld, Molotschna. [35]; [95 S. 620]

   

P64930. Halbstädter Mädchenschule in Neu-Halbstadt, Molotschna. [35]; [95 S. 621]

   

P64929. Chortitzer Mädchenschule in Rosental, Chortitza Kolonie. [35]; [95 S. 621]

   

P64928. Ohrloffer Mädchenschule in Tiege, Molotschna. [35]; [95 S. 621]

   

P64927. Alte Dorfschule in Margenau, Molotschna (erbaut vor dem Cornischem Einfluss). [35]; [95 S. 634]

   

P64926. Dorfschule in Margenau, Molotschna 1910 (Cornischer Typus). [35]; [95 S. 634]

   

P64925. Neue Dorfschule in Margenau, Molotschna (erbaut 1895). [35]; [95 S. 634]

   
P64924. Andreas Jakob Voth (1824-1885) (#450856) geb. in Preussen. Lehrer, Vorsitzender des Molotschna Mennoniten Schulrats 1871-1883. Lebte 1835 in Gnadenfeld, Molotschna; in Pastwa, Molotschna; 1858 in Waldheim, Molotschna; 1870 in Schoenbrunn, Crimea. [35]; [95 S. 646]
   
P64922. Johann Karl Klatt (#643017) (1842-1918). Präsident des Molotschna Mennoniten Schulrats. Gutbesitzer von Werigino, Alt-Taschtschenak Region. Seine Frau Justina Johann Klatt (geb. Cornies) (#643018) (1846-1919) war die Ekelin von Johann Cornies. [14]; [35]; [95 S. 646]
   
P64921. Peter Heinrich Heese (1852-1911) (#197243) aus Ekaterinoslav, Absolvent der Zentralschule in Chortitza. Universität/Technische Schule von Moskau 2 Semester. 1877-1878 lehrte er in der Zentralschule Gnadenfeld, Molotschna, dann Mathematik an der Ohrloff Vereinsschule, Mitglied des Präsidiums des Molotschnaer Schulrates 1889-1896. Gestorben auf dem Gut Tatschenak, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 646]
   

P64920. Marien-Taubstummenschule in Tiege, Molotschna. Strassenseite. [35]; [95 S. 654]

   

P64919. Marien-Taubstummenschule in Tiege, Molotschna. Hofseite. [35]; [95 S. 655]

   
P64867. David Gerhard Dürksen (1850-29.07.1910) (#14748) geb. in Alexandertal, Molotschna. Ältester der Mennoniten Gemeinde Spat-Schöntal, Krim von 1899-1910. Hat 18 Jahre in der Schule unterrichtet. Er widmete sich dem Dienst 1885-1920. Viele Jahre lang als Evangelist und kontinuierlicher Diener unterwegs, 1895 sogar nach Amerika. Diejenigen, die ihn kannten, nannten ihn einen "Prinzen unter den mennonitischen Predigern". Lebte 1889 in Margenau, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 722]
   

P64860. Peter Martin Friesen (1849-1914) (#274299) geb. in Sparrau, Molotschna; gest. in Tiege, Molotschna. Studierte in der Schweiz 2-3 Jahre, dann Moskau und Odessa. Lehrer und Leiter der Halbstädter Zentralschule 1873-1886. Autor von "Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. 1911. Halbstadt". Mitglied der KfK. Familie lebte 1875, 1885 in Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 776]

   
P65035. Heinrich F. Goerz, Verfasser von „Memrik, eine Mennonitische Kolonie in Russland. Goerz, Heinrich. Rosthern, Sask.: Echo Verlag, Buch 10, 1954." Hat in der Schule von Ossokino, Kotljarewka als Lehrer gearbeitet. [335 S. 138]
   
P65054. Ein Muster aus dem Rechenbuch des Lehrers Peter Johann Klippenstein (1831-1904) (#219701). Die Titelseite für den "Multiplikationsteil" stellt eine mit einer Mauer umgebene Stadt dar, bekannt als "Kreml". Könnte es möglicherweise der nahe Seehafen von Mariupol sein? 1875 kam Peter Klippenstein nach Manitoba. [81 S. 340]
   
P65053. Abraham Rempel, Rechenbuch, Bergthal, Russland, 1858. Dies war ein von Hand hergestelltes, gezeichnetes und koloriertes Lehrbuch: 8 1/2 Zoll zu 6 3/4 Zoll (21,6 cm x 17,15 cm). [81 S. 340]
   
P65075. В среднем ряду вторая Анна Яковлевна Мартенс (1902-) (#768528). Wahrscheinlich Schule in Dawlekanowo. [14]; [393]
   
P65078. Jacob Peter Neufeld (1862-1923) (#952295) geb. in Liebenau, Molotschna, gest. in Blumenort, Molotschna, und Frau Maria Heinrich (geb. Kätler) (1870-1934) (#170992) gest. in Grossweide, Molotschna. Jakob war Lehrer und Gutbesitzer vom Gut Ebenfeld. [14]; [23]
   

P65079. Familie Jacob Peter Neufeld (1862-1923) (#952295) geb. in Liebenau, Molotschna, gest. in Blumenort, Molotschna und Frau Maria Heinrich (geb. Kätler) (1870-1934) (#170992) gest. in Grossweide, Molotschna. Jakob war Lehrer und Gutbesitzer vom Gut Ebenfeld. 4 Kinder sind bekannt: 1. Peter Jacob Neufeld (?-?)

(952298). 2. Katharina Jacob Neufeld (1894-1985) (#352632). 3. Heinrich Jacob Neufeld (1903-1977) (#500721). 4. Anna Jacob Neufeld (1906-1998) (#275028). [14]; [23]
   
P65141. Zentralschule in Orloff, Molotschna. [674]
   
P65143. Das Lehrerkollegium der Chortitzer Zentralschule 1842-1943. Erstellt von Alexander Rempel, Göttingen, im Februar 1955. [39]
   
P65145. Heinrich Heese (1787-1868) (#199356) gest. in Einlage, Chortitza. Schulleiter der Zentralschule in Chortitza 1842-46, von Johann Cornies entlassen, 1922 Gebietsschreiber in Chortitza Kolonie. Lebte 1815-18 in in Einlage, Chortitza Kolonie; 1828 in der Stadt Dnepropetrovsk; 1829-33 in Ohrloff, Molotschna; 1842-46 in Chortitza, Chortitza Kolonie. [14]: [530 S. 2]
   
P65149. Бабушка Winter Мaria Яковлевна с подругами учёба в ФЗУ г. Тоганрога. Maria Jakob Winter (6.01.1915-) (#174801) geb. Osterwick, Chortitza mit Freundinnen in der Berufschule in Toganrog. [14]; [406]
   

P65179. Sonntagsschulklasse der Flüchtlingskinder in Charbin, China. Foto ca. 1930. Liste erstellt von Miela Fedrau Schartner. 1. Isaak Friesen-Bage. 2. Elizabeth Fedrau (Abrahams). 3. Lida Penner. 4. Tina Warkentin. 5. Greta Boldt. 6. Miela Fedrau (Schartner). 7. Lieschen Froese. 8. Dina Borkowski. 9. Liese Warkentin. 10. Hans Pauls.

11. Gerhard Heinrichs. 12. Abram Penner. 13. Heinrich Pauls. 14. ? ?. 15. ? Friesen-sohn von Bernhard Friesen. 16. Tina Friesen. 17. Truda Welms. 18. Katie Goossen. 19. Sarah Ott. 20. Liese Heinrichs. 21. Johann Warkentin. 22. ? ?. 23. Peter Pauls-bruder von Heinrich Pauls. 24. ? Friese-sohn von Bernhard Friesen. 25. Bernhard Warkentin. 26. Heinrich Penner. 27. Peter Fedrau. 28. ? ?. 29. ? Friesen. 30. ? ?. 31. ? ?. 32. ? Friesen. 33. Peter Reimer-Lehrer. 34. Bernhard Friesen, Lehrer. 35. Jacob Goossen, Lehrer. 36. Hein Janzen. 37. ? Pauls. 38. ? ?. 39. Nessa (Aganetha) Fedrau(Warkentin). 40. Liese Heinrichs. Liese Ott. 42. Lenache Warkentin. 43. Rita Penner (Martens). 44. Mariechen Goossen. 45. Katie Penner. 46. ? Janzen-sohn von Abram Janzen. 47. ? ?. 48. ? ?. 49. ? ?. 50. Franz Goossen. 51. ? ?. 52. Gerhard Pauls. 53. ? Goossen. Information von Geraldo Schartner. [39]
   

P65269. 1890 год. Генрих Петрович Левен (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Сын Петра Вильгельмовича Левена (1823-1894) (#101640) и Марии Вильгельмовны Гизбрехт (1826-1913) (#101636). Работал учителем немецкого языка в Крыму и в Молочанском округе. Дважды был женат. Первой женой была Сара Леонгардовна Зудерман (1876-1913) (#726225), второй –

Агнесса Яковлевна Госсен (1875-1964) (#1111829). От первого брака трое детей. Умер в Молочанске (бывшем Гальбштадте). [14]; [400]
   
P65272. 1917 год. Пётр Яковлевич Классен (1897-1942) (#918825). Сын Якова Яковлевича Классена (1867-1916) (#642982) и Марии Иоганновны Шрёдер (1864-1903) (#642983). Работал учителем математики в Тигервейде и Ольгино. От жены Марии Генриховны Левен (1898-1984) (#1119711) трое детей. С началом ВОВ записался добровольцем, но по национальному признаку (как голландец) был арестован и направлен в Свердловскую область в Ивдельлаг на лесоповал. Пётр умер там от простуды. [14]; [400]
   
P65273. 1920 год. Мария Генриховна Левен (1898-1984) (#1119711). Дочь Генриха Петровича Левена (1866-1942) (#726224) и Сары Леонгардовны Зудерман (1876-1913) (#726225), родилась в Крыму в селе Ширин. Училась в школе для девочек в Гальбштадте, затем в русской гимназии в Большом Токмаке. Вышла замуж за Классена Петра Яковлевича (1897-1942) (#918825). Работала учителем, незадолго до войны представлена к ордену Ленина. С началом ВОВ, Мария, вместе с детьми, вывезена в Казахстан в Кустанайскую область. Умерла в п. Научном. [14]; [400]
   
P65277. Hochzeit von Госсен Агнесса Яковлевна (1875-1964) (#1111829) geb. in Ladekopp, Molotschna и Генрих Петрович Левен (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Foto 1917 год. [14]; [400]
   

P65282. Левены, Гальбштадт. 1917 год. Слева направо: Корнелиус Петрович (1870) (#726226), «весельчак и балагур», Генрих Петрович (1866-1942) (#726224); Анна Петровна (1853-1934) (#708817), Хелена (1868) (#426443) и Госсен Агнесса (1875-1964) (#1111829).

5 Geschwister Löwen in Halbstadt 1917. Hinten: von l. n. r.: 1. Kornelius Peter Löwen (1870-) (#726226) geb. in Mariawohl, Molotschna. 2. Heinrich Peter Löwen (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Vorne von l. n. r.: 1. Anna Peter Löwen (geb. Löwen) (1853-1934) (#708817). 2. Helena Dück (geb. Löwen) (1868-) (#426443). 3. Aganetha Löwen (geb. Gossen) (1875-1964) (#1111829). [14]; [400]
5 Geschwister Löwen in Halbstadt 1917. Hinten: von l. n. r.: 1. Kornelius Peter Löwen (1870-) (#726226) geb. in Mariawohl, Molotschna. 2. Heinrich Peter Löwen (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Vorne von l. n. r.: 1. Anna Peter Löwen (geb. Löwen) (1853-1934) (#708817). 2. Helena Dück (geb. Löwen) (1868-) (#426443). 3. Aganetha Löwen (geb. Gossen) (1875-1964) (#1111829). [14]; [400]
   
P65283. Леонгард Исаакович Зудерман (1930-) (#53839). Сын Исаака Леонгардовича Зудермана (1786) (#21153), родился в Шпаррау. Работал управляющим у богатого помещика в Запорожье. Он отличался честностью и прямотой, пользовался уважением. В 1877 году с двумя дочками и женой уезжает в Америку. При родах умирает его жена, а он, не найдя родственников и знакомых, возвращается в Молочанский округ. Lebte 1876 in Rosenthal, Chortitza. [14]; [400]
   
P65284. Мелитополь. Фрагмент фирменного бланка завода братьев Классен, Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932). [14]; [400]
   

P65285. Шмидт Пётр Даниэлевич (1789-1856) (#60249). Сын Шмидта Даниэля (1759-1821) (#46537) и Борн Марии (1756-1841) (#65154). Иммигрировал вместе с отцом в 1809 году из Вестфалии, спасаясь от войск Наполеона, в Рюккенау. Был владельцем фермерского хозяйства, крупный землевладелец. Пётр женат на Винс Анне Клаасовне (1796-1870) (#47060), Анна дочь первого Oberschulze Молочанского округа. Основал высшую школу в имении Винсов – Штейнбахе.

При Петре имение посещал император Александр I, которого Штейнбах восхитил. В семье было 13 детей. Он дедушка Марии Иоганновны Шрёдер (1864-1903) (#642983). Умер Пётр в своём имении в 1856 году. Lebte in Rückenau, Molotschna; 1821-1835 in Alexanderthal, Molotschna; auf dem Gut Steinbach; 1859 in Berdjansk. Er heiratete die Tochter des Gründers des Gutes Steinbach Klaas Klaas Wiens (1768-1820) (#47057) und übernahm ein Teil des Gutes. Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Vereins und später Mitglied des Molotschnaer Mennonitischen Schulvereins. Gründer der Steinbacher Privatschule (Fortbildungsschule). Diese Schule galt als "hohe" Schule, weil da russischer und allgemein besserer Elementarunterricht von besser gebildeten Lehrern gegeben wurde. Hier lernten sogar Kinder russischer Edelleute und andere auswärtige nicht-mennonitische Schüler. In seinem Haus wurde eine Reisegesellschaft während eines Gewittergusses in seinem Haus untergebracht. Später stellte sich heraus, daß einer der Gäste Zar Alexander I. gewesen war, der sich später mit einer Schenkung von 500 Desjatinen Land und einer Verpachtung von 11.000 Desjatinen Land und Bargeld erkenntlich zeigte. Wahrscheinlich das älteste Foto (oder Zeichnung) von einem Russlandmennoniten. [14]; [154]; [400]

   

P65262. Левен Екатерина (1900-2008) (#1119714) и Мария (1898-1984) в украинских костюмах. Мария (1898-1984) (#1119711). Екатерина родилась в Крыму. Училась в школе для девочек в Гальбштадте, затем в русской гимназии в Большом Токмаке. Хорошо владела немецким и голландским языками. Работала учителем немецкого языка. Муж, Крекер Абрам Яковлевич (?-1938) (#1119715) был репрессирован и расстрелян. В 1941 году была вывезена на принудительные

работы в Польшу, затем в Германию. После освобождения в 1945 году по «приказу» ей не позволили высадиться в Запорожье, а увезли на Урал, где пришлось работать на лесоповале. Узнав, что у неё есть диплом, Екатерине позволили с 1947 года работать преподавателем, но только на месте, в Пермской области. Здесь она вышла замуж второй раз за Супрунова Алексея Сергеевича (1901-1965) (#1119715). В 1966 году она переезжает к сестре в Казахстан, а затем в Марганец, Днепропетровская область Украина. Детей у неё не было. Умерла Екатерина в возрасте 108 лет. [14]; [400]
   
P65266. Сара Леонгардовна Зудерман (1876-1913) (#726225) geb. in Rosenthal, Chortitza и Генрих Петрович Левен (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. [14]; [14]; [400]
   
P65215. Левен Генрих Петрович (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Foto in Halbstadt. [14]; [400]
   
P65295. Postkarte "Chortitzer Mädchenschule" in Rosental, Chortiza Kolonie. [39]
   
P65407. Школа в с. Александрдар (Alexanderfeld, Kuban Kolonie) 1920-30-е года. [395]
   
P65406. Школа в с. Александрдар (Alexanderfeld, Kuban Kolonie) 1920-30-е года. [395]
   
P65405. Ученики в с. Александрдар (Alexanderfeld, Kuban Kolonie) в 1930-е года. [395]
   
P65404. Детский сад (на фоне здания которое считали мы сыроварней). Это 1929-1930 гг. Нижний ряд справа: Лена Коуль, а ее брат Артур Коуль, 2-ой ряд третий слева под окном беленькая - Лида Моор. Мне так и не удалось выяснить что было в этом здании сырзавода. До войны-райком партии, потом больница,
геологоразведкаа, затем школа. Перед приходом в село немцев все архивы сожгли. Alexanderfeld oder Wohldemfürst, Kuban Kolonie. [395]
   
P65410. 7а класс, Великокняжеское 1940 г. Учитель физики - Принц Эмиль Фердинандович (на фото в центре). Элка Унру - верхний ряд справа первая, жила на Рабочей улице. Рядом с Унру - девочки из интерната, она из Ровного.  Внизу первая справа Ной Берта - жила на Кубанской в землянке. Мальчики - верхний ряд
Михаил Бержминский, Владимир Фризен и Отто Адам. Wohldemfürst, Kuban Kolonie. [395]
   
P65403. Здание школы (бывший банк) в 2006 году. Alexanderfeld oder Wohldemfürst, Kuban Kolonie. [395]
   
P65400. Здание школы (бывший банк) после ремонта в 2010 году. Alexanderfeld oder Wohldemfürst, Kuban Kolonie. [395]
   
P65402. Великокняжеское здание школы в 2008 году. Wohldemfürst, Kuban Kolonie. [395]
   
P65399. 14.02.1941. 1-й класс с. Великокняжеского (Wohldemfürst, Kuban Kolonie). [396]
   
P65414. Mennonitische Kinder die aus Molotschna Kolonie in Kasachstan transportiert wurden. [674]
   
P65893. Familie des Gutsbesitzers von Susannowo, Orenburg Johann Paul Peters und Susanna Peter (geb. Dyck). Hinten stehend von l. n. r.: 1. Daniel Johann Peters (#424904) (1889-1937). 2. Peter Johann Peters (#424903) (1887-1981). 3. Dietrich Heinrich Hildebrandt (#424919) (1878-) geb. in Burwalde, Chortitza. 4. Johann Johann

Peters (#424902) (1885-1937). 5. Paul Johann Peters (#424901) (1883-1937). 6. Abram Johann Wieler (#424910) (1875-1922) Lehrer in Paulsheim, Yazykovo, Dampfmühle (U3110) in Dejewka, Orenburg. 7. Peter Jakob Dahl (#423115) (1878-1914) geb. in Kronsweide, Chortitza, Dampfmühle (U3110) in Dejewka, Orenburg.

Mitte sitzend von l. n. r.: 1. Elisabeth Johann Peters (#424905) (1892-1974). 2. Sara Johann Peters (#424907) (1893-1948). 3. Maria Johann Hildebrandt (geb. Peters) (#424900) (1879-1967) auf dem Schoß Tochter Susanne (1903-1923) (#499691). 4. Mutter Susanna Peter (geb. Dyck) (#424897) (1856-1912) geb. auf Insel Chortitza. 5. Helena Johann Peters (#424908) (1895-1980). 6. Vater Johann Paul Peters (#423255) (1849-1916) geb. in Petersdorf, Yazykovo. 7. Katharina Johann Wieler (geb. Peters) (#424898) (1877-1932), auf dem Schoß Tochter Maria (1905-1966) (#424912). 8. Susanna Johann Dahl (geb. Peters) (#424899) (1878-1926) mit Kind (?-?) (#neu) auf dem Schoß.

Vorne sitzend von l. n. r.: 1. Johann Hildebrandt (1901-1945) (#424920). 2. Heinrich Johann Peters (1902-1937) (#642070). 3. Johann Wieler (1898-1937) (#424911). 4. und 5. Kinder von Peter Dahl (?-?) (#neu).

Familie lebte 1877- 83 in Nikolaifeld, Yazykovo; 1885-89, 1893, 1899 in Paulsheim, Yazykovo, 1891-92, 1895-97 in Chortitza Kolonie, seit 1903 in Dejewka, Orenburg, seit 1912 in Susannowo, Orenburg. Foto ca. 1906. [1]; [14]; [358 S. 9]; [359 S. 6]

   

P65900. Begräbnis von Johann Fast 1927 in Alexanderfeld, Kuban Kolonie. Lehrer Johann Johann Fast (1860-1927) (#510859) geb. in Rueckenau, Molotschna. Seine Frau Helena Isaak Dueck (1861-1920) (#510860) geb. in Berdjansk. Bekannte Kinder: 1. Isaak Johann Fast (#neu). 2. Alexander Johann Fast (1890-1964) (#510858)

Alexanderfeld, Kuban Kolonie, Lehrer in Millerowo. Seine Frau Katharina Johann Penner (1901-1999) (#510857) geb. auf dem Gut Apanlee, Molotschna. 3. Johann Johann Fast (?-?) (#1027426). Wer sich wo auf dem Foto befindet ist nicht bekannt. Fotos aus dem Archiv von Andreas Fast, Kasachstan. [14]; [39]
   

P65898. Familie Lehrer Johann Fast (#510859) Alexanderfeld, Kuban Kolonie. Seine Frau Helena Isaak Dueck (1861-1920) (#510860) geb. in Berdjansk. Kinder: 1. Isaak Fast (#neu). 2. Alexander Fast (1890-1964) (#510858) Alexanderfeld, Kuban Kolonie, Lehrer in Millerowo. Seine Frau Katharina Johann Penner (1901-1999) (#510857) geb.

auf dem Gut Apanlee, Molotschna. 3. Johann Fast (?-?) (#1027426). Wer sich wo auf dem Foto befindet ist nicht bekannt. Fotos aus dem Archiv von Andreas Fast, Kasachstan. [14]; [39]
   

P65901. Die Kindern von Johann Fast (#510859) Alexanderfeld, Kuban Kolonie. Bekannte Kinder: 1. Isaak Johann Fast (#neu). 2. Alexander Johann Fast (1890-1964) (#510858) Alexanderfeld, Kuban Kolonie, Lehrer in Millerowo. Seine Frau Katharina Johann Penner (1901-1999) (#510857) geb. auf dem Gut Apanlee, Molotschna. 3.

Johann Johann Fast (?-?) (#1027426). Wer sich wo auf dem Foto befindet ist nicht bekannt. Fotos aus dem Archiv von Andreas Fast, Kasachstan. [14]; [39]
   

P65899. Die Brüder: Isaak Fast (#neu) und Alexander Fast (1890-1964) (#510858) Alexanderfeld, Kuban Kolonie, Lehrer in Millerowo. Kinder von Johann Fast (#510859). Fotos aus dem Archiv von Andreas Fast, Kasachstan. [14]; [39]

   

P65911. Schuljahr 1918-19 in Slawgorod, Lehrer B. D. Hader, C. K. Neumann und Fr. I. (russ.) Janzen. In der dritter Reihe, das zweite Mädchen links von der Lehrerin mit der Weisen Bluse, ist Elena Voth (geb. Friesen) (1907-1991) (#neu) Ischalka, Neu Samara, Russland. (Ein Punkt auf der Wange). Ca 1908-1925 lebte die Familie meiner Oma in

Slavgorod, Altai, Sibirien. Foto aus dem Album von Elena Voth (geb. Friesen). Text "Группа учащихся во главе с учащими Б. Д. Гардер, С. К. Нейман и Фр. И. Янцен Славгородского Начального Меннонитского 3-х комплектного Училища в 1918-19 учебн. году." [337]
   
P8352. Dorfgemeinde von Lysanderhöh, Am Trakt Kolonie. Diese Aufnahme wurde gemacht anlässlich des Jubiläums der 25 jährigen Lehrtätigkeit von Bruder Franz Bartsch im Dorfe Lysanderhöh. Fr. Bartsch ist der Autor der Broschure "Unser Auszug nach Mittelasien. 1. ist Prediger Hermann Neufeld. 2. Prediger Jakob Bergman. 3. Prediger P. Bergman. 4. Der

nach dem Tode von Ältester Johann Quiring gewählte Ältester Peter Wiens. 5. Lehrer Franz Bartsch. 6. Johann A. Bergman, Oberschulze der Ansiedlung von 1884 bis 1896. 7. Jak. D. Froese, Vorsitzer des L-W. Vereins von ungefähr 1912 bis zur Revolution 1918 als der Verein liquidiert wurde."

Hintere Reihe von l. n. r.:
1. Julius Peter Wiens (02.06.1885 Lysanderhöh - 04.03.1932 in Karaganda) (#1253850).                
2. Johannes Johan Dyck (16.04.1885 Lysanderhöh - 11.04.1948 Kanada) (#168774), Autor des  Buches „Am Trakt“.
3. Cornelius Peter Wiens (05.04.1882 Lysanderhöh - 18.07.1938 erschossen in Saratow) (#1254331).
4. Jakob Jakob Wiebe (27.01.1887 Lysanderhöh, Am Trakt - 04.01.1967 Beatrice, Nebraska USA) (#6796).
5. Julius Peter Bergmann (24.03.1880 - 22.12.1965 Karaganda) (#1157806).
6. Gustav Aron Töws (? - 1925) (#1240616).
7. Peter Peter Bergmann (03.10.1878 - 1935) (#1157847), Prediger.
8. Heinrich Johann Töws (07.12.1887 -) (#1254556).
9. Johannes Kornelius Fröse.
10. Wilhelm Franz Bartsch.

 Mittlere Reihe:
11. Johannes Dietrich Töws (13.03.1857 - 1935) (#1146237).
12. Jakob ???    Zangen.
13. Peter Peter Wiens (1880 Lysanderhöh - 1920 Lysanderhöh) (#1254447).
14. David David Fröse (07.02.1869 - 1921) (#1253837).
15. Abram Joh. Bergmann (02.11.1873 Hohendorf, Am Trakt - 07.04.1932 Karaganda) (#1254603).
16. Abram Peter Bergmann (13.10.1877 - 19.09.1961 Karaganda) (#1157799).
17. Gerhard Fieguth (14.03.1867 - 1930) (#19142).
18. Franz Abram Dyck.
19. Robert Franz Bartsch
20. Jakob Janzen.

Vordere Reihe:
21. Herrmann Peter Neufeld, Prediger .
22. Jakob Abram Bergmann (03.11.1852 - 01.08.1927) (#1157804), Prediger.
23. Peter Abram Bergmann (21.01.1850 - 1934) ( #1254616).
24. Peter Peter Wiens (16.02.1853 W. Preußen - 31.03.1931 Lysandarhöh) (#1253826).
25. Franz Bartsch, Autor der Broschure "Unser Auszug nach Mittelasien".
26. Johann Abram Bergmann (30.07.1844 - 01.04.1836 Lysanderhöh, Am Trakt) (#991212), Oberschultze der Ansiedlung von 1884 bis 1896.
27. Kornelius David Fröse (13.05.1868 - 01.04.1929) (#454720).
28. Jakob David Fröse (14.05.1870 - 24.08.1931) (#464093). Vorsitzer des Landwirtschaflichen Vereins von ungefähr 1912 bis zur Revolution 1918 als der Verein liquidiert wurde.
29. Aron Dietrich Töws (21.01.1863 - ?) (#1253828). [14]; [36]; [48 S. 134]

   
P8353. Vorstand der Köppental-Orloffer Mennonitengemeinde, Am Trakt Kolonie 1920. Sitzend, von l. n. r.: 1. Johann Bergmann (30 Jul. 1844, Preussen - 4 Jan. 1936, Lysanderhöh, Am Trakt, Russland), (#991212). Prediger und Oberschulze der Kolonie Am Trakt. Auf der Webseite Am Trakt. 2. Sein Bruder Jakob Bergmann (4 Nov. 1852 Preussen - 8 Jan 1927 Lysanderhöh, Am Trakt, Russland), (#1157804). Prediger. Auf der Webseite Am Trakt.

3. Peter Wiens (16 Feb. 1853, Marienau, Gross Werder, Preussen - 31 März 1931, Lysanderhöh, Am Trakt, Russland), (#1253826). Prediger, ab 1912 Ältester der Gemeinde als Nachfolger von Johann Quiring. Ausserdem Heilpraktiker und Homöopath. Prediger. Webseite Familien Quiring.

4. Kornelius Nickel. Prediger, wurde zum Ältesten als Nachfolger von Peter Wiens gewählt. Daten nicht vorhanden.

Mitte, von l. n. r.: 1. Julius Siebert (09 März 1887, Ostenfeld, Am Trakt, Russland - 1943 in der Trudarmee, Gebiet Tscheljabinsk), (#1015425). Prediger. Auf der Webseite Am Trakt.

2. Peter Dyck, Lehrer.

3. Franz Quiring (18 Aug.1892, Köppental, Am Trakt, Russland-28 Okt.1944, in der Trudarmee), zwei mal in GRANDMA (#665080) und (#1032881). Sohn von Johann Quiring P8354. War Lehrer und Prediger. Mehr auf der Webseite Familien Quiring.

4. Johannes Töws (06 Okt. 1869, Fresenheim, Am Trakt, Russland-01 Sept. 1937 in Haft, Sibirien), zwei mal in GRANDMA (#1254793) und (#1014885). Prediger.

5. Jakob Penner, nichts bekannt, auch auf P66467 zusehen.

Hinten, von l. n. r.:

1. Kornelius Fröse (13 Mai 1868, Orloff, GW, Westpreussen-01 Apr. 1929, Hawarden, Saskatchewan, Kanada), (#454720). Diakon, ist mit seiner Familie 1927 nach Kanada ausgewandert. Auf der Webseite Am Trakt.

2. Johannes Penner (13 Dez. 1892, Ostenfeld, Am Trakt, Russland-22 Sept. 1976, Karaganda, Kasachstan, UdSSR), (#1254919). Prediger Am Trakt und in Karaganda. Einer der Gründer der dortigen Kirchengemeinde. Wurde wegen seiner Tätigkeit verhaftet. Auf der Webseite Am Trakt.

3. Jakob Schmidt, nichts bekannt.

4. Johann Quiring, Diakon und Wolostschreiber. Genau weis ich es nicht, aber es könnte auch ein Sohn von von Johann Quiring P8354  sein: (05 Mai 1876, Köppental, Am Trakt, Russland-1935). [14]; [36]; [48 S. 134]; [386]

   
P8354. Johann Quiring (12 Sept. 1851, Tessendorf bei Marienburg, Preußen - 09 Apr. 1912, Köppental, Am Trakt, Russland), (#342363). War Lehrer und Prediger in der Köppental-Orloffer Mennoniten Gemeinde. Von 1884 bis 1912 Ältester dieser Gemeinde. Gewählt als Nachfolger von David Hamm. Weitere Bilder und kleiner Artikel auf der Webseite Familien Quiring. [14]; [36]; [48 S. 134]
   
P8166. Schulausflug von Alexanderkrone, Ansiedlung Barnaul. [48 S. 163]
   
P8177. P. J. Wiebe, Vorsitzender des Schulrates in Orloff, Slawgorod. [48 S. 162]
   
P8190. Lehrerkonferenz des Kreises Omsk 1905. [48 S. 160]
   
P8181. Mennonitische Schule in Omsk am 1. Mai 1913 mit Lehrer Wiebe. [48 S. 161]
Lehrer Dietrich Peter Wiebe (?-?) (#neu) aus Mariental, Molotschna Kolonie. Дети Ивана Васильевича Мартенс (Johann Wilhelm Martens (14 Mai 1871 - ?) (#693806). Женя (Евгения) (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск) в среднем ряду

справа от учителя. Элла Мартенс (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск) в среднем ряду вторая справа. Вася Мартенс (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932, тиф, Омск) в верхнем ряду второй слева. Weiter vermutlich Kinder vom Gutbesitzer Blumental David Wilhem Martens (1865-1941) (#693804) gest. in Nowosibisrsk mit Frau Katharina F. (geb. ?) (ca. 1880-?) (#neu). Jakob David Martens (1903-1937) (#neu) верхний ряд второй справа, David David Martens (1.11.1906 - 30.10.1978) (#neu) верхний ряд крайний слева.

Школа открыта  в 1910 г., разрешение на ее открытие дано 9 февраля 1910 г. попечителем Западно-Сибирского учебного округа. Размещалась в здании конторы предпринимателя Якова Ивановича Эннса по адресу Сенная ул., д. 13. Здание построено в 1910-1911 гг. Сейчас это дом 22. Особняк сохранился, он в приличном состоянии. Рядом стоит жилой дом Эннса (Сенная, 24). Оба здания - памятники регионального значения. Эннс занимался торговлей с/х машин. Школа была открыта учителем Дитрихом Петровичем Вибе (он в центре на фото). Он и учитель и заведующий. Осенью 1914 г., когда началась антинемецкая истерия, школа закрылась, т.к. Вибе вернулся на родину. Он из кол. Мариенталь Гнаденфельдской вол. Бердянского уезда. Я подозреваю, что он - брат Вибе Петра Петровича, предпринимателя, который занимался промышленным садоводством в нач. ХХ в. Information von Andrej Krysanow. [14]; [393]

   
P8444. Hochzeit von Jakob Aron Rempel (1883-1943) (#349212) Lehrer und Ältester geb. in Heuboden, Borozenko und Marie Sudermann (1885-1918) (#199472) auf Belenkoje, dem Gut der Eltern der Braut, Johann Sudermann (1848-1914) (#199468) geb aub dem Gut Neuteich, Taurida und Frau Katharina (geb. Heese) (1857-1921) (#197245) geb. in Ekaterinoslav. [14]; [48 S. 119]
   

P8383. Predigerkonferenz auf Arkadak 1912. Sitzend, von l. n. r.: 1. Prediger uns Lehrer Isaak Isaak Lehn (1857-1926) (#581498), aus Rosental, Chortitza Kolonie. Führte die Chortitzer Kirchenbücher. 2. Ältester Isaak Gerhard Dyck (1847-1929) (#150301) geb. in Nieder-Chortitza, Chortitza, aus Rosental, Chortitza Kolonie. 3. Prediger, Lehrer und

Dichter Gerhard Gerhard Löwen (1863-1946) (#468333) geb. in Chortitza, Chortitza, aus Arkadak. Lebte 1886-91 in Osterwick, Chortitza; 1893-95 in Rosenthal, Chortitza. 1897-1903 in Chortitza, Chortitza; 1904-07 in Einlage, Chortitza.

Stehend Prediger von l. n. r.: 1. Johann Braun, Arkadak. 2. Abram Enns, aus Arkadak. Einer von den Letzten Predigern in Arkadak. Verbannt und im Gefängnis gestorben. 3. Aron David Klassen (1871-1919) (#452483), lebte 1895-1915 Eichenfeld, Jasykowo Kolonie. Während des Massakers in Eichenfeld ermordet. 4. Gerhard Heinrich Siemens (1878-1919) (#216395) geb. in Eichenfeld, Yazykovo, aus Neuendorf, Chortitza Kolonie. 5. Johann Nikkel (1859-1920) (#159929), aus Arkadak. Seit 1882 Prediger, in Chortitza geboren, 12 Jahre Lehrer in Kronsgarten, Chortitza Kolonie, ging 1894 nach New York, Ignatjewo und seit 1895 da Prediger, 1912 (1909) Woronezh, dann Arkadak, 1915 Rosenhof, Schoenfeld-Brasol, gestorben in Burwalde, Chortitza Kolonie. War Zentralschullehrer. 6. Johann Bückert, Arkadak. [14]; [48 S. 129]

   
P8361. Heinrich Matthies (#neu) und Frau Erna, er Professor für Mathematik in Saratow, seine Frau war Lehrerin der deutschen Literatur. Matthies wurde 1943 nach Sibirien verbannt. [48 S. 133]
   
P8332. Probelektion, gegeben von Lehrer Plett in Koltan, Neu Samara Kolonie. [48 S. 137]
   
P8324. Prediger Jakob K. Martens und Lehrer Jakob Töws in Dawlekanowo 1912. [48 S. 138]
   
P8322. Lehrer in Pleschanowo, Neu Samara Kolonie 1915. Von links: C. Matthies; ?; J. J. Friesen, J. J. Janzen, P. J. Martens. Vorne: ?; ?; C. F. Klassen, Frau Martens, Frau Janzen. [48 S. 139]
   
P8321. Lehrer aus Dawlekanowo und Pleschanowo auf Kursen in Belebej 1906. Von links: J. J. Töws, G. J. Töws, Petrus J. Martens, H. P. Pauls. [48 S. 139]
   
P8320. Lehrer und Lehrerinnen 1915 in Pleschanowo, Neu Samara Kolonie. [48 S. 139]
   
P8319. Lehrer in Dawlekanowo 1918-1919. Von links: P. J. Löwen, W. Berg, H. H. Siemens, H. Töws. [48 S. 139]
   

P8303. Prediger und Lehrer Jakob Martens in Beresowka, Ufa (Dawlekanowo) Kolonie 1902. [48 S. 141]

Jakob Johann Martens (1861-1922) (#216979) geb. in Muntau, Molotschna. Lebte 1887 in Orloff, Sagradovka. Information von Andrej Krysanow. [14]; [393]
   
P8297. Lehrer und Prediger J. Tielmann in Dawlekanowo. [48 S. 142]
   
P8285. Lehrer Johann B. Matthies, Karaguj, Orenburg Kolonie, in der Saatzeit 1914. [48 S. 144]
   
P8284. Lehrerkursus in Pretoria, Orenburg Kolonie. Stehend, von links: K. Eckert, J. Päthkau, K. Matthies, P. Isaak, I. Kröger, D. Günther. Mitte: F. Lehn, P. Isaak, Prof. Dinse, J. Matthies, J. Schellenberg, ?, J. Dyck, Derksen, D. Koslowskij. [48 S. 144]
   
P8274. Lehrer Franz F. Fröse und Schwester. Wahrscheinlich Orenburg Kolonie. [48 S. 145]
   
P8270. Lehrer und Ältester der Djejewer Mennonitengemeinde Isaak Krahn, Dolinowka, Orenburg Kolonie. [48 S. 146]
   
P8254. Franz F. Lehn und Sohn Victor, Lehrer in Romanowka, Orenburg Kolonie bis 1907. [48 S. 148]
   
P8302. Zentralschule in Dawlekanowo 1917. Lehrer, von links: Abrain Sudermann, Franz K. Thiessen, Julius Rats, Karl Friedrichsen. [48 S. 141]
Mоя родственница Анна Яковлевна Мартенс (1902-) (#768528), 4-я слева верхний ряд девушек. Information von Andrej Krysanow. [14]; [393]
   
P8301. Armenschule in Beresowka, Ufa (Dawlekanowo) Kolonie. [48 S. 141]
   
P8296. Orchester von Johann Peter Perk, Direktor der neunklassigen Schule in Dawlekanowo 1926. [48 S. 142]
Mоя родственница Мария Яковлевна Мартенс (1910-) (#768527) со скрипкой между другой скрипачкой и контрабасистом, сестра Анны Яковлевны Мартенс (1902-) (#768528) vom Foto P8302. Information von Andrej Krysanow. [14]; [393]
   

P65076. Dasselbe Foto wie P8296. И. П. Перк руководит оркестром. С. Давлеканово (Из семеиного архива Перк А. Ю.). Mоя родственница Мария Яковлевна Мартенс (1910-) (#768527) со скрипкой между другой скрипачкой и контрабасистом, сестра Анна Яковлевна Мартенс (1902-) (#768528) vom Foto P8302. Foto von Andrej Krysanow. [14]; [393]

   
P8281. Erster Jahrgang der Zentralschule in Pretoria, Orenburg Kolonie, 1910-1911. Oben, stehend: D. Koslowskij, J. Günther, G. Fast, D. Peters, J. Wolff. Mitte: B. Vogt, W. Quiring, H. Fröse, J. Matthies, K. Eckert, Ph. Ertel, F. Günther. Vorne: P. Fast, F. F. Lehn, I. Lastenko, P. P. Sawatzky, F. F. Fröse, J. Gronau, J. Kliewer. [48 S. 144]
   
P8273. Zentralschule in Pretoria, Orenburg Kolonie, erbaut 1908. [48 S. 145]
   
P8269. Volksschule in Suworowka, Orenburg Kolonie. [48 S. 146]
   
P8260. Volksschule in Dobrowka, Orenburg Kolonie.
   
P8267. Schule in der Kate von Witwe Enns in Ljubimowka bei Pretoria, Orenburg Kolonie. Ljubimowka wurde um 1920 in der Zeit grösster Armut angelegt. [48 S. 146]
   
P8266. Volksschule in Rodnitschnoje, Orenburg Kolonie. [48 S. 146]
   

P8261. Schule in Dolinowka, Orenburg Kolonie 1913- 1914. Lehrer Walter (Jacob) Quiring (1893-1983) (#457204) geb. in geb. in Lubomirowka, Borissowo Kolonie, (nach anderen Quellen in Leonidovka, Ignatyevo) langjähriger Editor des „Der Bote”. Er schrieb „Deutsche erschliessen den Chaco" und "Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre

Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963" und anderes. [48 S. 147]
   
P8258. Schule in Dolinowka, Orenburg Kolonie 1913-1914. [48 S. 147]
   
P8246. Schule in Dolinowka, Orenburg Kolonie 1930. [48 S. 149]
   
P8573. Hochwasser in Neu Schönsee, Sagradowka, links die Schule. [48 S. 101]
   
P8543. Das Erholungsheim mennonitischer Lehrer an der Südküste der Krim hat seinem Zweck nur wenige Jahre dienen können. Nach dem ersten Weltkrieg konnte es nicht mehr eröffnet werden. [48 S. 105]
   
P8515. Bibelschule in Tschongraw, Krim 1924. Vorne, zweite Reihe, von links: 1. Prediger Gerhard Isaak. 2. Gerhard Peter Fröse (1867-1955) (#110620). Prediger der Brüdergemeinde in Barvenkovo. Mühlbesitzer (mit 2 anderen Teilnehmern) in Barvenkovo. Wurde 1909 wegen Missionsarbeit unter Russen, zusammen mit Unruh
Abram, verhaftet. 3. Gerhard J. Reimer. 4. Prediger Johann G. Wiens. 5. Prediger Abram H. Unruh, Lehrer und Prediger der Brüdergemeinde in Barvenkovo. Seine Frau war eine Katharina. Wurde 1909 wegen Missionsarbeit unter Russen, zusammen mit Froese Gerhard verhaftet. 6. Peter G. Warkentin. Konnte Prediger in Fuerstenland sein. [14]; [48 S. 109]
   

P8514. Lehrer und Prediger Karl Friedrichsen (1879-) (#518737) geb. in Saribasch, Krim und Frau Maria Fast (1877-) (#518736) geb. in Rudnerweide, Molotschna, in Karassan, Krim, später in Dawlekanowo. Familie lebte 1901 in Boragan, Krim; 1904 in Aktatschi-Busau, Krim, 1906-14 in Karassan, Krim; 1916 in Dawlekanowo. [14]; [48 S. 109]

   
P8517. Zentralschule in Karassan, Krim. [48 S. 109]
   
P8524. Schule in Tschongraw, Krim. [48 S. 108]
   
P8528. Franz Franz Lehn (1881-1938) (#402285) geb. in Neuenburg, Chortitza, Lehrer an den Zentralschulen in Orenburg, Spat, Krim und Chortitza. Lebte 1905-07 in Romanovka, Orenburg; 1909-14 in Pretoria, Orenburg; 1916-18 in Spat, Krim. [14]; [48 S. 107]
   
P8536. Die ersten Absolventen der Zentralschule in Spat, Krim. Links: Lehrer D. P. Enns. [48 S. 106]
   
P8553. Schule und Andachtsraum der Mennoniten Brüdergemeinde in Millerowo. [48 S. 102]
   
P8565. Lehrer der Zentralschule und der Volksschulen von Sagradowka Kolonie 1913. [48 S. 101]
   
P8568. Volksschule in Altonau, Sagradowka. [48 S. 101]
   
P8574. Zentralschule in Neu Schönsee, Sagradowka. [48 S. 101]
   
P8580. Schule in Münsterhof, Brasol. [48 S. 100]
   
P8579. Zentralschule in Schönfeld. [48 S. 100]
   
P8594. Isaak Regehr und D. Dürksen, Gymnasiasten. [48 S. 98]
   
P8593. Deutsche Schüler der Oberklasse der Realschule in Berdjansk 1910. Die Hälfte waren Mennoniten. [48 S. 98]
   
P8592. Realschule in Berdjansk. [48 S. 98]
   
P8600. Jakob Pätkau (1895-1947) (#435577), Ältester der Mennonitengemeinde in Memrik. Seit 1914 Lehrer in Schoenhorst, Chortitza Kolonie, seit 1917 Lehrer in Memrik. hier wurde er 1921 zum Prediger gewählt und 1922 als Ältester der Kalinower Mennonitengemeinde ordiniert. Mitglied der KsK wirkte an der Zeitung "Unser Blatt". [14]; [48 S. 98]
   
P66013. Открытка вид женского училища в Хортице. Postkarte Mädchenschule in Chortitza, Chortitza Kolonie. Rückseite vom Foto P66013. [19]
   
P66012. Rückseite vom Postkarte P66013. Es scheint ein Brief von einem Lehrer(in) sein, der (die) in der Mädchenschule in Chortitza eine Stelle bekommen möchte. [19]
   

P66031. Dasselbe Foto wie P65049. Auf diesem Bild aus dem Jahr 1936 mein Vater, Heinrich Franz (1928-) (#neu), in der ersten Klasse in Grossweide, Molotschna. Er ist der zweite von links in der erste Reihe (unten). Neben ihm links David Dick, der Nachbarns Jung. In der drieten reihe, rechts vom Lehrer Nikolaj Andreasowitsch Rahn,

die Schwester von meinem Vater - Elisabeth Franz (1926-) (#neu). Sie hatte später Jakob Quiring von Sparrau geheiratet. Namen vom Lehrer von Abraham Dück (06.10.1926-) aus Großweide. Lehrer Nikolaj Andreasowitsch Rahn konnte Nick Andreas Rahn (?-?) (#494471) aus Sparrau, Molotschna sein. [14]; [377]
   

P65049. Dasselbe Foto wie P66031, aber nicht so abgerissen. Auf diesem Bild aus dem Jahr 1936 mein Vater, Heinrich Franz (1928-) (#neu), in der ersten Klasse in Grossweide, Molotschna. Er ist der zweite von links in der erste Reihe (unten). Neben ihm links David Dick, der Nachbarns Jung. In der drieten reihe, rechts vom Lehrer

Nikolaj Andreasowitsch Rahn, die Schwester von meinem Vater - Elisabeth Franz (1926-) (#neu). Sie hatte später Jakob Quiring von Sparrau geheiratet. Foto und Namen vom Lehrer von Abraham Dück (06.10.1926-) aus Großweide. Lehrer Nikolaj Andreasowitsch Rahn konnte Nick Andreas Rahn (?-?) (#494471) aus Sparrau, Molotschna sein. [14]; [377]
   
P66033. Peter Jakob Thiessen (1852-1918) (#353450) Schulze und 1896-1899 Oberschulze in Chortitza Kolonie. Einer der Gründer der Mädchenschule in Chortitza, später Bankpräsident. Lebte 1883-1918 in Chortitza, Chortitza. [14]; [376]
   
P66057. Gerhard und Peter Plett, Studenten an der Hochschule in Engels, Lehramt am 8.02.1937. Nach Abschluß arbeiteten sie als Lehrer in Orlowo, Barnaul Kolonie. [72]
   
P66056. Schulklasse in Orlowo, Barnaul Kolonie. Lehrer Gerhard Plett (Direktor), Lehrer Johann Krause und Andrei Blesh. Schüler sind unbekannt. [72]
   
P66055. Schulklasse in Orlowo, Barnaul Kolonie im Jahre 1930. Schüler sind unbekannt. Auf den Fotos P66055 und P66054 scheinen dieselben Lehrer zu sein, auch derselber Hintergrund, wahrscheinlich am selbem Tag mit verschiedene Klassen aufgenommen (WV). [72]
   
P66054. Schulklasse in Orlowo, Barnaul Kolonie im Jahre 1930. Schüler unbekannt. Auf den Fotos P66055 und P66054 scheinen dieselben Lehrer zu sein, auch derselber Hintergrund, wahrscheinlich am selbem Tag mit verschiedene Klassen aufgenommen (WV). [72]
   

P66245. Chortitzer Pädtechnikum, die Unparteiische Scnülergruppe 1926/1927. 1. Jakob Braun, Ignatjewo. 2. Jakob Fast, Ignatjewo. 3. Gernard Dyck, Schönwiese. 4. Heinrich

Winter, Chortitza. 5. Peter Hilderbrandt, Ignatjewo. 6. Oscar Hamm (1907-1981) (#280671), Ignatjewo. 7. Peter Wiebe, Ignatjewo. 8. Oscar Vetter, Ignatjewo. [14]; [250 S. 390]
   
P66244. Sport-Pyramide, männliche Studenten des Chortitzer Pädtechnikums 1925/26.
Von l. n. r.: 1. Jakob Braun. 2. Abram Dyck. 3. Peter Wiebe. 4. Abram Wiebe. 5. Jahn Enns. 6. Unbekannt. 7. Jakob Wiebe. 8. Gerhard Neufeld. 9. Unbekannt. 10. Oscar Hamm (1907-1981) (#280671) Ignatjewo Kolonie. 11. Gerhard Dyck. 12. Hans von
Nießen. 13. Jakob Fast. 14. Peter Hildebrandt. 15. Diedrich Hildebrandt, 16. Dusjka Wiebe. [14]; [250 S. 392]
   
P66142. 1930er Jahre in Dolinsk, Neu Samara. In der Mitte sitzen: Agatha (geb. Warkentin) (?, Molotschna, South Russia - ?, Dolinsk, Neu Samara) (#941149) und Prediger Heinrich Janzen (1878 - 1937, Russia)(#803893). Links sitzen: Lehrer Johann

Johann Penner (1900 - 1954, Dolinsk, Neu Samara) (#1153205) und Margaretha Franz (geb. Isaak) (#1152027) mit Töchter (Mitte) Agnes (#1149819) und Margaretha (#1148544). Rechts sitzen: Jakob Janzen (1898, Dolinsk, Neu Samara - Okt 1962, Donskoje, Neu Samara) (#1036217) und Elisabeth Heinrich (geb. Penner) (7.07.1902, Neu Samara - 2.01.1957, Donskoje, Neu Samara) (#1367438). Prediger Heinrich Janzen wurde 1937 verhaftet und ist im Gefängnis gestorben. Foto von von Elvira Nachtigal (geb. Wiens). [14]; [41]

   

P66109. Johann und Eva Wall. Er war Lehrer an der Semstwoschule in Nikolaipol, Aulie Ata, Turkestan (später Leninpol, Kirgisistan). 1. Eva geb. Pauls (12 Jul 1876, Blumengart, Chortitza, South Russia - 28 Oct 1962, Kyrgyzstan) (#478170). 2. Johann Wall (1876, Molotschna Colony, South Russia - Nikolaipol, Aulie Ata, Turkestan) (#1320231). [48 S. 153]; [67]; [14]

   

P66110. Lehrer aus Aulie-Ata Kolonie. Von l.: 1. Abram Wedel, Lehrer in Gnadental, Aulie Ata. 2. Johann Wall, Lehrer in Nikolaipol, Aulie Ata. (1876, Molotschna Colony, South Russia - Nikolaipol, Aulie Ata, Turkestan) (#1320231). 3. Johannes J. Janzen, Lehrer in Nikolaipol, Aulie Ata. (29 May 1883, Aulie Ata, Russia - 20 Feb 1964, Witmarsum, Palmeira, Parana, Brazil) (#109558). [48 S. 153]; [67]; [14]

   

P66121. Wilhelm Penner (12 Nov 1854, Elbing, Elbing, Prussia - 19 Feb 1929, Köppental, Aulie Ata, Russia) (#387974). Wilhelm Penner, Lehrer in Ak-Metschet und in Köppental, Aulie Ata; Er war Lehrer in den Mennoniten Dörfern „Am Trakt“ und schloss sich 1880-1881 dem Zug nach Mittelasien an. Seit dem lebte er in Ak-Metschet und blieb 25 Jahre treuer Anhänger von Claas Epp in, bevor er sich von ihm trennte. Lehrer und Prediger Wilhelm Penner; er ging zuerst mit Claas Epp nach Chiwa und kam später nach Aulie Ata. [48 S. 156]; [67]; [14]

   
P66478. Mädchenschülerinen, Lehrerinen und Freunde aus New-York, Ignatjewo Kolonie. auf einem Ausflug. Skizze und Namensliste P66476. [250 S. 351]
   
P66476. Skizze zum Foto P66478 "Mädchenschülerinen, Lehrerinen und Freunde aus New-York auf einem Ausflug". Erste Reihe von hinten: 1. Panasenkowa. 2. Vera Shernikowa.

Zweite Riene von hinten: 1. Helen Siemens. 2. Katja Dyck II (Grunau). 3. Kornelia Enns. 4 . Frl. Agatha Rempel (Hut). 5. Maria Thielmann. 6. Frl. Liesa Ediger. 7. Greta Eckert. 8. Frl. Herta Leonhard (Hut). 9. Frl. Viktoria Klein (Hut). 10. Anna (Aaron) Dick (Hut). 11. Helena (Peter) Dyck (Hut).

Dritte Reine von Hinten: 1. Frl. Unbekannt (Hut). 2. Tina P. Unger (Hut). 3. Maria Suworowa (vor Viktoria Klein).

Vierte Reihe von hinten: 1. Lydia Kern. 2. Agatha (Aaron) Dick. 3. Anna Epp. 4. Katja Dyck I. 5. Pascha Beresnitskaja. 6. Manja Unrau. 7. Anna Pädkau. 8. Helen Peters. 9. Hulda Bauer. 10. Anna Braun. 11. Maria Braun. 12. Liese Stuke1. 13. Tina Unrau. 14. Lena Thiessen. 15. Rima Tschajewa. 16. Unbekannt, zwischen Maria Suworowa und Pauline Fischer. 17. Pauline Fischer.

Fünfte Reihe vorne: 1. Liese Unger (Hut). 2. Greta Klein (Hut).

Die Zirkel bezeichnen die Gesichter der Personen im Bilde. Die Nummern ln den Zirkeln beziehen sich auf die entsprechenden Namen. Die Linien Drechen die Gesamtgruppe in fünf Reihen auf. [250 S. 352]

   

P66469. Erste Absolventen der Dorfschule, 1893-94. New-York, Ignatjewo Kolonie. [250 S. 354]

   

P66468. Die Gründer der Zentralschule und Lehrer. New-York, Ignatjewo Kolonie. [250 S. 354]

   
P66421. Schulverein von New-York, Ignatjewo Kolonie. [250 S. 363]
   
P66305. Lehrerin, Helen Thiessen. Ignatjewo Kolonie. [250 S. 373]
   
P66304. Lehrer, Jakob Funk. Ignatjewo Kolonie. [250 S. 373]
   
P66303. Johann Braun, Lehrer. Ignatjewo Kolonie. [250 S. 374]
   
P66302. Johann Berg, Lehrer. Ignatjewo Kolonie. [250 S. 374]
   
P66301. Johann J. Nickel (1859-1920) (#157929) geb. in Chortitza, Chortitza, Prediger und Lehrer in der Dorschule in Kronsgarten und New-York, Ignatjewo Kolonie. Lebte 1886-94 in Kronsgarten, Chortitza; 1894, 1902-09 in New-York, Ignatjewo; 1909-13 in Woronesh, dort mit anderen 150 Dess. Land und Zuckerfabrik erworben, ging Bankrott; 1913 nach Arkadak; dann Borossopol Nr. 2; bis 1918 in Rosenhof, dann Schönwiese, Chortitza, nach 1919 Lehrer in Burwalde, Chortitza. [250 S. 374]
   
P66300. David D. Dyck, Lehrer. Ignatjewo Kolonie. [250 S. 374]
   
P66285. Oscar Наmm (1907-1981) (#280671), pensionierter Lehrer. Buchautor "Erinnerungen aus Ignatjewo im Lichte Geschichtlicher Wandlungen. Hamm, Oscar H.: Saskatoon, Sask.: Author, 1980". [14]; [250 S. 378]
   
P66284. Frau Ruth Hamm (geb. Ewert) (1910-1996) (#166666), pensionierter Lehrerin. [14]; [250 S. 378]
   
P66282. Dorfschule in Nikolayevka, Ignatyevo. [250 S. 379]
   
P66281. Schüler und Lehrer der Zentralschule in Nikolajewka, Ignatjewo Kolonie. Der sechste von links in der Reihe ist Abram Froese, später Chirurg und Anästhesist in Leamington, Ontario. [250 S. 380]
   

P66277. Lehrer der Zentralschule in Nikolaipol (Nikolajevka), Ignatjewo Kolonie G. Derksen, H. Andres, H. Epр, Abram Froese, Isaak. Aus Walter Quiring "Als Ihre Zeit Erfüllt War". [250 S. 381]

   
P66272. Zentralschullehrer in Nikolayevka, Ignatjewo Kolonie: Herr Rempel, Herr Johann Toews, Herr Gossen. [250 S. 382]
   
P66253. Sieben-klassige Schule in Jekaterinowka, Ignatjewo Kolonie. [250 S. 388]
   

P66246. Studenten des Chortitzer Pädtechnikums im Frühling 1926. Im Janre 1925/26 waren 25 % des Studentenkorpers aus Ignatjewka gekommen. Im folgenden Schuljahr stieg die erwähnte Zahl noch bebeträchtlich höher. Dann aber kam der große Krach mit dem polititischen Leiter, und der Zudrang mennonitischer Studenten viel ab.

Erste Reihe vorne: 1. Jakob Wiebe. 2. Unbekannt. 3. Abram Peters. 4. Walter Ediger. 5. Franz Frose. 6. Heinrich Winter. 7. Otto Michel. 8. Herta Fünk. 9. Mieka Redekopp. 10. Gernard Dyck. 11. David Redekopp. 12. Jonann Lemke. 13. (Scnönwieser). 14. ? Sudermann.

Zweite Reihe: l. Heinrich Pritzkau. 2. Abram Friesen. 3. Marusja Peters. 4. Lena Dyck. 5. Lena Martens. 6. David J. Klassen. 7. Politischer Leiter Discher. 8. Heinrich H. Epp. 9. Anna D. Sudermann. 10. Korn. W. Sawatzky. 11. Dav. P. Löwen. 12. J. D. Sudermann. 13. Abram Dyck.

Dritte Reihe: l. Anna Unger. 2. Margareta Penner. 3. Jakob Redekopp. 4. Katja Neufeld. 5. Jakob Bergen. 6. Neta Peters. 7. Jon. Siemens. 8. Susie Martens. 9 . Jakob Fröse. 10. Jakob Fast. 11. Katja Andres. 12 . Peter Wiebe. 13. Else Peters. 14. P. Hildebrandt. 15 . Jakob Enns. 16. Martha Meinzer. 17. Gerhard. Neufeld. 18. David Löwen.

Vierte Reihe: 1. Oscar Hamm (1907-1981) (#280671). 2. Peters. 3. Otto Scninke. 4. Jonann Enns. 5. Suse Martens. 6. Hans von Nießen. 7. David Redekopp. 8. Klara Wolf. 8. Friedrich Schick. 10. Oscar Vetter. 11. Heinr. Heine. 12. Abram Fröse.

Fünfte Reihe hinten: 1. Peter Janzen. 2. Jon. Pankratz. 3. Jakob Reimer. 4. Heinrich Wiebe. 5. Lydia Wieler. 6. Jascha Barkow. 7. Margareta Dyck. 6. Jakob Braun. 9. Agness Epp. 10. Heinrich Peters. 11. Gottlieb Linke. 12. Dietrich Hildebrandt.

Nicht im Bilde: 1. Irene Unger. 2. Lena Unger. 3. Woldemаr Klassen. 4. Abram Wiebe (Scnonwiese). 5. Peter Wiens. 6. Rudolf Penner. 7. Abram Wiebe (Chortitza). 8. Heinrich Kröker. 9. Jakob Fröse. [14]; [250 S. 390]

   
P66740. Hermann Abram Dyck (1921-1981) (#neu), war Lehrer in Gawrilowka. Sohn von Abram Wilhelm Dyck (#452687) (1879 – 1937) und Margarete (geb. Bergmann)  (#1141376) (? - 1943). Lebte in Kondratjewka, Borissowo, Hof Kn06. [14]; [39]
 

 

P66709. Hinten von l. n. r.: 1. Heinrich Peter Epp. 2. Lehrer Peter Franz Sawatsky  (#413132) (1895 Kondratjewka - 1981), lebte bis 1926 in Kondratjewka, später Prediger in Canada. 3. Peter David Klassen (#1032506) (1895 Nikolaipol, Borissovo - 1949). Vorne: 1. Jacob Heinrich Paetkau (#435577) (1895 Nikolaifeld, Borissovo - 1947) später Ältester der KG Kalinowo, Memrik. 2. Jakob Jakob Schulz (#94055) (1891-1958) geb. in Nikolaipol, Borissovo), Prediger. 3. Abram Abram Rempel (#657611) (1895
Kondratjewka - 1938) erschossen. Kondratjewka, Borissowo, Hof Kn14. Foto 1915. [14]; [39]
 


P66640. Predigerkonferenz in Borissowo. Von l. n. r.: 1. Martin Neufeld. 2. Johann Johann Nickel (#157929 ) (1859 Chortitza, Chortitza - 1920 Burwalde, Chortitza) Lehrer und Prediger in New-York, Besitzer einer Zuckerrübenfabrik. Lebte 1886-92 in

Kronsgarten, Chortitza. 3. Wilhelm Jacob Dyck (#150200) (1846-1912) (Hof Kn32). 4. Abram Abraham Unrau (#199044) (1856 Chortitza, Chortitza - 1930 Ekaterinovka, Ignatyevo) Lehrer und Ältester in New-York. Lebte bis 1878 in Chortitza, Chortitza, 1878-89 Gut Roppov-Gauchur; 1889 Gut Hochfeld. 5. Jacob Kornelius Lehn (#69248) (1855 Osterwick, Chortitza - 1918) Heirat in Rosenthal, Chortitza. Lebte in 1878-79 in Franzfeld, Yazykovo; 1881 in Nikolaifeld, Yazykovo; 1884 in Petersdorf, Yazykovo; 1886-88 in Steinfeld, Schlachtin. 6. Johann Epp. Zweite Reihe: 1. ?. 2. Heinrich Jakob Petkau (#126992) (1864-1910 Karpovka, Memrik). Lebte 1895 in Nikolaifeld, Borissovo; 1903 in Bachmut, Memrik; 1907 in Kalinovo, Memrik. 3. Johann Gunter. 4. Isaak Isaak Hilldebrandt (#1116123) (1885 Einlage, Chortitza oder in Eichenfeld, Yazykovo - 27.05.1942 Siberia) Kondratyevka, Borissovo Hof Kn38. 5. Franz Buckert (#683415) (1865-1920). Lebte 1892 in Leonidovka, Ignatyevo; 1903 in Ignatyevka, Ignatyevo; 1907 in Solntsevka, Omsk. 6. Daniel Jacob Löwen (#266101) (1872 Franzfeld, Yazykovo - 1951) Kondratyevka, Borissovo Hof Kn38. Lebte 1897-1906 in Kondratyevka, Borissovo; 1909-18 in Ufa Kolonie; dann Sibirien; 1921 Dawlekanowo. [14]; [39]; [48 S. 60]

   

P66615. Familie des Ältesten Isaak Dyck in Rosenthal, Chortitza. 1. Isaak Gerhard Dyck (1847-1929) (#150301) geb. in Nieder-Chortitza, Chortitza. 2. Mutter Margaretha Hamm (1850-1931) (#150302). 3. Heinrich Dyck (1886-1897) (#150293) und seine Frau 4. Katharina Koop (1892-1919) (#150292). 5. Prediger Gerhard Dyck (1874-1954)

(#458516) und seine Frau 6. Maria Heinrichs (1876-1933) (#452715) geb. in Alexandrovsk (Schönwiese, Chortitza). 7. Peter Dyck (1876-1940) (#392568) und seine zweite Frau 8. Maria Epp (?-1943) (#708162). 9. Lehrer und Prediger Franz Franz Epp (1884-1977) (#656189-) geb. in Chortitza, Chortitza, lebte in Kondratjewka, Borissowo Hof Kn47 und seine Frau 10. Agatha Epp (geb. Dyck) (1883-1948) (#684607). 11. Peter Heinrich Dyck (1870-) (#453416) geb. in Kronsgarten, Chortitza und seine Frau 12. Maria Dyck (geb. Dyck) (1875-1944) (#708161). Lebten in Kondratjewka, Borissowo Hof Kn47. 13. Tochter von Isaak Dyck. Familie lebte 1875-86 in Rosenthal, Chortitza. [14]; [39]; [48 S. 39]
   
P66602. Maria Heinrich (geb. Siemens) (#396305) (1862 Eichenfeld, Yazykovo -1938) und Isaak Peter Hildebrandt (#433050) (1858 Einlage, Chortitza- 1920 Ekaterinovka, Ignatyevo) Lehrer und Prediger. Familie lebte 1883-85 in Eichenfeld, Yazykovo; 1889, 1893-1904 in Ekaterinovka, Ignatyevo. Kondratjewka, Borissowo, Hof Kn38. [14]; [39]
   

P66603. Isaak Peter Hildebrandt (#433050) (1858 Einlage, Chortitza- 1920 Ekaterinovka, Ignatyevo) im Wagen. Lehrer und Prediger. Beim Pferd Abram Isaak Hildebrandt (#1116137 1898  Einlage, Chortitza) 1937 verhaftet. Familie lebte 1883-85 in Eichenfeld, Yazykovo; 1889, 1893-1904 in Ekaterinovka, Ignatyevo. Kondratjewka, Borissowo, Hof Kn38. [14]; [39]

   
P66561. Begräbnis von Sarah Epp (geb. Loewen) in Choritza 1906. Von l. n. r.: 1. Sarah Epp (#656175) (1889 Chortitza, Chortitza - 1971). 2. Franz K. Epp (#173187) (1858 Rosengart, Chortitza - 1919), David Epp (656171) (1892 Chortitza, Chortitza - 1974). 3. Lehrer Peter Epp (#656185) (1886 Chortitza, Chortitza - 1942) lebte in Arkadak, 1929
nach Murmansk verschickt, 1937 wieder verhaftet 1942 und umgekommen. Lebte in Kondratyevka, Borissovo Hof Kn47 Schulhof. 4. Franz Epp (#656189) (1884 Chortitza, Chortitza - 1977). 5. Heinrich Epp (#656165) (1899 Chortitza, Chortitza - 1982). Im Sarge Sarah Kornelius Epp (geb. Loewen) (#156326) (1858 Chortitza, Chortitza - 5. 05.1906 Chortitza, Chortitza). [14]; [39]
   
P66526. Schule in Kondratyevka, Borissovo Kolonie 1910-11. [39]
   

P66527. Schule in Kondratyevka, Borissovo Kolonie Frühling 1912. Die Lehrer: 0. Franz Epp (1884) (#656189). 00. Peter Rempel  (1874-) (#147950). Hintere Reihe: 1. Jakob J. Fröse (1900-) (Hof Kn06, Hof Kn07). 2. Heinrich Peter Dyck (1898-) (Hof Kn34). 3. Gerhard P Wall (?). 4. Dietrich J. Löwen (1900-) (Hof Kn44). 5. Dietrich J. Neudorf (1901-) (Hof Kn42). 6. ?, 7.  Johann Abram Thiessen (1899-) (Hof Kn12). 8. ?

Sawatzky (?). 9. ?.

Zweite Reihe: 10. (?). 11. Abram Abram Klassen (?). 12. Jakob J. Dyck (1901-) (Hof Kn09). 13. Johann P. Dyck (1901Hof Kn34). 14.  Hans Peter Schmidt (1902 UHof Kn09). 15. Jakob J. Fröse (1902-) (Hof Kn21). 16. Jakob Derksen (?). 17. Peter Abram Görzen (1903-) (Hof Kn28). 18. Wilhelm Issak Kasdorf (1902-) (Hof Kn23). 19. David Johann Kasdorf (1900-) (Hof Kn27, 75). 20. Heinrich J. Penner (?).

Dritte Reihe: 21. Johann J. Fröse (1898-) (Hof Kn33). 22. Jacob J. Sawatzky (1897-) (Hof Kn 43). 23. Wilhelm Wilhelm Rempel (1899-) (Hof Kn39). 24. Gerhard J. Neudorf (1898-) (Hof Kn42). 25. Wilhehn J. Kasdorf (1902-) (Hof Kn23). 26. Dietrich J. Sawatzky (1898-) (Hof Kn43).

Vierte Reihe: 27. Katharina J. Dyck (1903-) (Hof Kn09). 28. ?. 29.  Elisabeth N. Rempel (1902-) (Hof Kn22). 30. Maria J. Dyck (?). 31. Anna P. Dyck (?). 32. Margaretha J. Dyck (1900-) (Hof Kn09). 33. Helena Abram Rempel (1907?-) (Hof Kn20). 34. Maria J. Sawatzky (1901-) (Hof Kn43). 35. Helena Peter Harder (1901-) (Hof Kn53). 36. ?. 37. ?.

Fünfte Reihe:  38. W.J. Fröse (?). 39. Martin M. Harder (?-) (Hof Kn48). 40. Katharina Isaak Friesen (?-) (Hof Kn35). 41. Emma Reinhard (?). 42. Jakob J. Kasdorf (1903-) (Hof Kn27). 43. David Nikolai Rempel (1904-) (Hof Kn22, 87). 44. Wilhelm Abram Rempel (1905-) (Hof Kn20, 40). 45. Anganetha Braun (1903-) (Hof Kn29). 46. Wilhelm David Löwen (1904-) (Hof Kn37). 47. ?. 48.  Heinrich "Heinz" Schmidt (1905 UHof Kn09). 49. Maria Isaak Friesen (?-) (Hof Kn35). 50. Johann Abram Klassen (?). [39]

   

P66536. Schule in Kondratyevka, Borissovo Kolonie 1914. David Rempel (blauer Punkt). Maria Rempel (geb. Löwen) (roter Punkt. [39]

   

P66535. Schule in Kondratyevka, Borissovo Kolonie 1928. Erste (hintere) Reihe: 1. Jakob Neudorf (1917-) (Hof Kn18). 2. Isaak? Hildebrandt (?). 3. Abram Löwen (?). 4. Liese Letkemann (1916-) (Hof Kn15). 5. Heinrich Rempel (?). 6. Anna Löwen (?). 7. Tina Friesen (7). 8. Suse Görzen (1915-) (Hof Kn28). 9. Lena Petkau (1915-) (Hof

Kn01). 10. Sara Dyck (1914-) (Hof Kn09). 11. Heinrich Löwen (?).

Zweite Reihe: 12. Jakob Löwen (1917-) (Hof Kn22). 13. Jakob Klassen (?). 14. Hans Dyck (1916-) (Hof Kn09). 15. Abram Kasdorf (1917-) (Hof Kn15). 16. Peter Kasdorf (1919-) (Hof Kn15). 17. Johann Neustadt (?). 18. Willi Harder (?). 19. Heinrich Dyck (?). 20. Isaak Kasdorf (1915-) (Hof Kn15).

Dritte Reihe: 21. Jakob Posnak (?-) (Hof Kn 65). 22. Helena Dyck (?). 23. Nina Dyck (?). 24. Walja Elias (?-) (Hof Kn52). 25. Johann Neudorf (1918-) (Hof Kn18). 26. Lena Issak (1917-) (Hof Kn25). 27. Abram Görzen (1918-) (Hof Kn28). 28. Isaak Dyck (?). 29. Katja Akmatowa-Beschko (1919-) (Hof Kn90). 30. Willi Kasdorf (1922-) (Hof Kn15). 31. Alias Posnak (?-) (Hof Kn 65).

Vierte Reihe: 32. David Klassen (1920-) (Hof Kn24). 33. Lena Löwen (1920) (Hof Kn44). 34. Greta Petkau (1918-) (Hof Kn01). 35. Tina Löwen (?). 36. Tina Klassen (?). 37.  Anganeta Andres (Lehrerin; 1906,) (#392664). 38. Peter Epp (Lehrer 1886) (#656185) (Hof Kn47). 39. Heinrich Letkemann (1920-) (Hof Kn15). 40. Isaak Friesen (1920-) (Hof Kn35). 41. Gerhard Löwen (1920?-) (Hof Kn22). 42. David Petkau (1920-) (Hof Kn01).

Fünfte (vordere) Reihe: 43. Lida Harder (1919-) (Hof Kn53). 44. Jakob Isaak (?-) (Hof Kn25),, 45.  Agatha Dyck (1919-) (Hof Kn04). 46. Lise Hildebrandt (1919-) (Hof Kn38). 47. Justina Dyck (1920-) (Hof Kn09). 48. Herta Epp (1921-) (Hof Kn47). 49.  Tina Dyck (1918-) (Hof Kn41). 50. Dietrich Löwen (?). 51. Johann Kasdorf  (1920-) (Hof Kn16). [39]

   

P66528. Schule in Kondratyevka, Borissovo Kolonie 1930-31. 1.  David Petkau (Hof Kn01). [39]

   

P66529. Schule in Kondratyevka, Borissovo Kolonie 1936/37. 1. Lehrer Waldemar Ulrich (1909-). 2. Lehrer Edgar Burgert (1914-). 3. Anna Dyck (Hof Kn02). 4. Elisabeth Petkau (Hof Kn01). [39]

   
P66530. Dritte Klasse der Schule in Kondratjewka, Borissovo Kolonie 1940. [39]
   
P66531. Schule in Kondratjewka, Borissovo Kolonie am 16.06.1941. Vorne rechts Anna Dyck (Hof Kn02). [39]
   
P66532. Zweite Klasse der Schule in Kondratjewka, Borissovo Kolonie am 18.04.1941. Oben: 2. Janzen Viktor, 4. Kasdorf Jakob Johann (Hof Kn16). [39]
   
P66533. Erste Klasse der Schule in Kondratjewka, Borissovo Kolonie am 18.04.1941. [39]
   

P66534. Zweite Klasse der Schule in Kondratjewka, Borissovo Kolonie am 18.04.1941. 1. Kornelius Martens ?. 2. Margarita Dyck (weis Hof Kn03). 3 Aganetha Friesen (Hof Kn30). 4. Helena Neudorf (Hof Kn19). 5. Margarita Dyck (schwarz). [39]

   
P66432. Familie Bergen. Vater Johann Bergen (1901-1945) in Taischet - Lager gestorben (laut KGB). Mutter Maria Johann Bergen (geb. Neufeld) (3.10.1900 - 18.12.1968) gestorben in Ischalka. Johann und Maria Bergen haben in der Ehe 8 Kinder: 1. Abram Bergen. 2. Maria Bergen (25.08.1926 in Annenskoje, Neu Samara -). Sie heiratete Peter Richert (7.11.1922-) in Neu Samara, Russia (Sohn von Peter Richert (1895 - 1948) und Justina Jakob Rogalski (1902 - 1983). 3.  Helena Bergen, sie
heirate Peter Jakob Martens 1933-1979 ist beerdigt   in Osernoe Orenburg Gebiet. 4. Peter Bergen. Er heiratete Otilia Miljat. 5. Johann Bergen (?-2010.?) ist in Detmold, Deutschland beerdigt (Johann und Katharina waren Zwillinge). 6. Katharina Bergen, ledig (?-  1960), beerdigt in Schetissai  (Жетысай) Kasachstan. 7. Susanna Bergen, ledig. 8. Olga Bergen. Jahann Bergen war Lehrer in Klinok ende 1920 – 30er Jahren. Das beweist das Foto unter nummer 11.  In Klinok hat Familie Bergen schätzingsweise von 1927 bis 1947 gelebt. [84]
   
P66233. Ученики Николайпольской школы с учителями 1912 г. Фото из архива Маргариты Дик. Schüler und Lehrer in Nikolaipol, Borissowo Kolonie 1912. [23]; [39]
   
P66514. Mädchenschule in New-York, Ignatjewo Kolonie. Bereit für das erste Schuljahr 1909. [250 S. 342]
   
P66512. Zentralschule New-York, Ignatjewo Kolonie. [250 S. 342]
   
P66495. Die Siebenklassen - Schule in Ekaterinowka, Ignatjewo Kolonie. [250 S. 347]
   
P66483. Die Mädchenschule zog 1909-10 in dieses Gebäude ein. New-York, Ignatjewo Kolonie. [250 S. 350]
   

P66481. Mädchenschule in New-York, Ignatjewo Kolonie, Schuljahr 1906/1907. Erste Reihe von hinten, von l. n. r.: 1. Anna Epp. 2. Rima Tscnajewa. 3. Manja Unrau. 4. Hulda Bauer. 5. Manja Suworowa. 6. Anna Braun. 7. Katherina Unrau. Zweite Reihe in der Mitte: 8. Emilia Kern. 9. Heinrich Funk. 10. Iwan Bogdagjwitsch. 11. Viktoria. 12.

Frl. Tretjack. Dritte Reihe vorne: 13. Liese Nickel. 14. Helen Peters. 15. Agatha Koop. 16. Emilia Rath. 17. Helene Thiessen. 18. Agatha Dyck. [250 S. 350]
   

P66482. Mädchenschule in New-York, Ignatjewo Kolonie, Scnuljahr 1907/1908. Erste Reihe von hinten, von l. n. r.: 1. ?. 2. Katja Dyck 3. Liese Fischer. Zweite Reihe in der Mitte: 1. Manja Suworowa. 2. Manja Unrau. 3. Anna Braun. 4. Lilia Kern. 5. Anna Epp. 6. Katherina Unrau. 7. Liesel Nickel. 8. Emilia Fischer. 9. ? Panasenko. 10. Maria

Braun. 11. Agatha Dyck. Dritte Reihe vorne: 1. Katja Dyck II. 2. Helene Thiessen. 3. Rima Tschajewa. 4. Herta Leonnard. 5. Elisabeth Ediger. 6. Emilia Rath. 7. Hulda Bauer. 8. Kornelia Enns. [250 S. 350]
   

P66480. Mädchenschule in New-York, Ignatjewo Kolonie, Schuljahr 1908/1909. Erste Reihe von hinten, von l. n. r.: 1. Selma Wiens. 2. Liese Vogt. 3. Kornelia Enns. 4. ?. 5. Anna Peters. 6. Dunja Suworowa. 7. Katja Dyck. 8. Maria Thiessen. 9. Liese Fischer. 10. Agatha Heppner. 11. ?. 12. ? Poplawskaja. 13. ?. Zweite Reihe von l. n. r.: 1. Helene

Thiessen. 2. Katja Dyck. 3. Lena Siemens (Jo). 4. Maria Siemens (Ja). 5. Maria Braun. 6. Kornelia Enns. 7. Anna Pädkau. 8. Olga Pritzkau. 9. Katherina Unrau. 10. Panasenko. 11. Beresowskaja. 12. Anna Braun. 13. Hulda Bauer. 14. Liese Unger. 15. Rima Tschajewo. Dritte Reihe vorne: 1. Maria Thielmann. 2. Agness Dick. 3.Emilia Rath. 4. Manja Suworowa. 5. Emelia Kern. 6. Frl. Ediger. 7. Frl. Leonhard. 8. Agatha D. Rempel. 9. Johann Barg. 10. Emilia Fischer. 11. ?. 12. Manja Unrau. 13. Helene Peters. 14. Agatha Unger. 15. Liese Friesen. [250 S. 350]
   
P66479. Die ersten Absolventen der New-Yorker Dorfschule. Skizze und Namensliste P66477. [250 S. 351]
   
P66477. Skizze zum Foto P66479 "Die ersten Absolventen der New-Yorker Dorfschule". Römiscne Zahlen bezeicnnen die zwölf Gruppen. Arabische Nummern bezeicnnen die Personen in den Gruppen. Die Zirkel bezeicnnen die Plätze der Personen m der Gruppe. Die Linien begrenzen die Gruppen im Bilde.

I. Erste Reihe vorne ist die erste Gruppe. 1. Lehrer Jonann Braun 2. Lehrer Jonann Barg.

II. Zweite Gruppe - sechs Mädchen: 1. Liese Görzen 2. Lena Klippenstein 3. Tina Wiens. 4. Wilhelmine Görzen 5. Anna Unger. 6. Manja Unrau

III. Dritte Gruppe- sechs Mädchen: 1. Selma Fast. 2. Liese Unger. 3. Tina Epp. 4. Epp (Hildebrandt) 5. Anna Dyck. 6. Lena Thiessen

IV. Vierte Gruppe - sieben Mädchen: 1. Sara Bückert. 2. Liese Leppke. 3. Mariechen Buhr. 4. Susi Thiessen. 5. Liese Buhr. 6. Anna J. Klassen. 7. ? Unrau.

V. Fünfte Gruppe - zwei Knaben: 1. Franz Fast. 2. Kornelius D. Scnelienberg.

VI. Sechste Gruppe - drei Knaben: 1. ?. 2. Jonann Isaak. 3. Korn. M. Schellenberg.

VII. Siebte Gruppe - drei Knaben: 1. Peter Heppner. 2. Jakob Löwen. 3. Jonann P. Vogt.

VIII. Achte Gruppe - drei Knaben: 1. Peter Rempel. 2. Abram Wiens. 3. Heinrich D. Koslowsky.

IX. Neunte Gruppe - drei Knaben: 1. Peter P. Dyck. 2. David D. Schellenberg 3 . Peter P. Vogt.

X. Zehnte Gruppe - drei Knaben: 1. Franz Janzen. 2. Peter A. Dyck. 3 . Jakob Peters.

XI. Elfte Gruppe - drei Knaben: 1. Jasch Nickel. 2. Peter P. Unger 3 . Herbert K. Hamm.

XII. Zwölfte Gruppe - drei Knaben: 1. Jasch M. Schellenberg. 2. Jasch K. Hamm. 3 . Peter J. Koslowsky. [250 S. 352]

   
   
Zum Teil 2.
   
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
 

2. Zeitschrift "Mennonitisches Jahrbuch 1909". Berdjansk. 1910.

3. Bericht "Abraham Neufeld 1862-1909" von D. Epp im "Mennonitisches Jahrbuch 1909". Berdjansk. 1910. (gotisch)

4. Fotos und Informationen von Professor Igor Lyman aus Berdjansk.

5. Fotos und Informationen von Людмила Овсяник - Николаевка, Красноармейский р-н, Донецкая обл. Украина.

6. Fotos und Informationen von Susanne Isaak-Mans aus Neuwied (Email).

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.

17. Fotos und Information von Willi Janzen (Email), alle seine Berichte.

18. Bilder und Fotos Russlandmennoniten im Web.

19. Dokumente, Fotos und Informationen von Alexander Panjko (Email) aus Nowgorodskoje, Ukraine, alle seine Berichte.

23. Fotos und Informationen von Rita Dick (Webseite), alle ihre Berichte.

27. Jasykowo; ein Mennonitisches Siedlungsschicksal am Dnjepr: Gruendnung - Bluete - Untergang. Loewen (Löwen), Julius: Winnipeg, Manitoba: Selbstverlag, 1967.

33. Fotos und Informationen von Margarete Pasytsch (geb. Schmidt) (Email) aus Gummersbach, alle ihre Berichte.

34. Berichte, Fotos und Informationen von Tatjana Klassner aus Bielefeld, alle ihre Berichte.

35.  Berichte, Dokumente und Fotos von Willi Frese, alle seine Berichte.

36. Fotos und Informationen von Alexander Wiens aus Minden, alle seine Fotos.

39. Berichte, Karten, Dokumente und Fotos von Viktor Petkau, alle seine Berichte.

41. Foto und Informationen von Lydia Friesen (geb. Esau) , alle ihre Berichte.

42. Fotos und Informationen von Johann Thiessen aus Hürtgenwald, alle seine Berichte.

45. Fotos über Leninpoler von Elena Klassen aus Petershagen.

47. Fotos und Informationen von Artur Thiessen aus Oberhonnefeld, sein Bericht.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

49. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. Band 1. Winnipeg. 1949.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

51. Orenburg am Ural. Die Geschichte einer mennonitisehen Ansiedlung in Russland. Peter P. Dyck. Abbotsford 1951.

52. Fotos von Johann Martin Janzens Sohn - Daniel Janzen (Detmold).

55. "Verbannte Mennoniten im Gebiet Saporoshje in ukrainischen Publikationen" (ukrainisch) von Viktor Petkau.

57. Fotos und Informationen von Maria Krahn, alle ihre Fotos.

65. Karten, Fotos und Informationen von Abram Klassen (1919-2015) aus Espelkamp, alle seine Berichte.

66. Wege meines Lebens. Geboren in der Ukraine, ausgereist nach Paraguay, zuhause in Deutschland. Abram Klassen. Espelkamp. 2010.

67. Berichte, Fotos und Informationen von Andreas Tissen, alle seine Berichte.

69. Fotos und Informationen von Walter Unrau, alle seine Berichte.

71. Fotos und Dokumente von Nikolaj und Alla Krylow, Universität Melitopol, alle ihre Berichte.

72. Berichte, Karten und Dokumente von Nikolai Rempel, alle seine Berichte.

74. Fotos und Informationen von Viktor Lawrenz, alle seine Fotos.

81. Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger und Delbert Plett. Manitoba. 2001. Von der "D. F. Plett Historical Research Foundation" runterladen.

84. Berichte, Fotos und Informationen von Waldemar und Irina Penner aus Kalletal, alle ihre Berichte.

85. Fotos und Informationen von Heinrich Schroeder, Berlin, alle seine Berichte.

93. Dokumente und Bilder von Viktoria Kipka, alle ihre Berichte.

95. Buch "Die Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Rußland (1798- 1910) im Rahmen der mennonitischen Gesamtgeschichte. Peter M. Friesen. Halbstadt, Odessa. 1911." Teil 1a, Seiten 1-393. Teil 1b, Seiten 394-776. Teil 2, Mennoniten in Nord-Amerika. Seiten 1-160. (gotisch)

98. Fotos und Information von Jakob Barch aus Westerwald, alle seine Berichte.

99. Fotos und Information von von Edward Krahn aus Canada, alle seine Berichte.

111. Saints and Sinners: The Mennonite Kleine Gemeinde in Imperial Russia, 1812 to 1875. Plett, Delbert F., Steinbach. 1999. (englisch)

115. Zeitschrift "Friedensstimme, ein christliches Volks- und Familienblatt". Herausgeber Abraham J. Kröker. Druckerei Braun in Halbstadt. Erschienen 1906-1914.

250. Erinnerungen aus Ignatjewo im Lichte Geschichtlicher Wandlungen. Hamm, Oscar H.: Saskatoon, Sask.: 1980.

335. Memrik, eine Mennonitische Kolonie in Russland. Goerz, Heinrich. Rosthern, Sask.: Echo Verlag, Buch 10, 1954.

337. Berichte und Informationen von Lillia Nickel, alle ihre Berichte.

358. Виноградник в прекрасном месте. Сузаново (1911-2011). Дик Давид Николаевич. Нюмбрехт. Германия, 2011.

359. Susanowo, damit es nicht vergessen wird 1911-1991. Detmold. 2005.

376. Fotos und Informationen von Oleg Volter (Email) aus der Ukraine.

377. Fotos und Informationen von Peter Franz, alle seine Berichte.

393. Fotos, Dokumente und Informationen von Andrej Krysanow, alle seine Berichte.

395. Fotos und Informationen von Galina Podosinnikowa, alle ihre Berichte.

396. Berichte, Fotos und Informationen von Alexander Sisonenko, alle seine Berichte.

400. Berichte, Fotos und Informationen von Roman Klassin, alle seine Berichte.

406. Fotos und Informationen von Sascha Semljanoj, alle seine Berichte.

530. Johann Philipp Wiebe. Sein Leben und Wirken in der Mennoniten Siedlungen in Rußland. Regehr N. Steinbach, Manitoba. Echo-Verlages, Buch 8, 1952.

752. Zeitschrift "Mennonitische Warte". Herausgegeben von A. B. Dyck. 1935-1938. Winnipeg. Canada. (gotisch)

   
Zuletzt geändert am 25 Juli, 2019