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Bilder und Fotos Buchautoren, Herausgeber, Dichter, Schriftsteller

 

Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (47 Fotos)

 

   

P63948. Меннонитский общественный деятель и историк Пётр Мартынович Фризен с женой Сусанной Конец XIX в. г. Одесса С. Горельников. Владелец оригинала – Ф.Ф. Фризен, с. Солнцевка. Собиратель П.П. Вибе. История российских немцев в собрании Омского государственного историко-краеведческого музея. Альбом-каталог. Вибе П.П. (ред.). Омск. 2017.

Peter Martin Friesen (20.04.1849-19.10.1914) (#274299) geb. in Sparrau, Molotschna; gest. in Tiege, Molotschna. Studierte in der Schweiz 2-3 Jahre, dann Moskau und Odessa. Lehrer an der Zentralschule in Halbstadt 1880-1886. Historiker. Autor von "Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. 1911. Halbstadt". Mitglied der KfK. Historiker der die Geschichte der Mennonitischen Brüderkirche geschrieben hat mit seiner Frau Susanna Johann (geb. Fast) (1854) (#510696). Familie lebte 1873-86 in Halbstadt, Molotschna; 1886-88 in Wohldemfürst, Kuban; 1888-96 in Odessa; 1896-98 auf dem Gut Maischokrak von Peter Heese; 1898-1911 in Sewastopol. [14]; [35]; [89]; [161 S. 59]

   

P63947. Пётр Мартынович Фризен с женой Сусанной и детьми Сусанной, Ольгой и Павлом 1910-е гг. г. Симферополь. Владелец оригинала – Ф.Ф. Фризен, с. Солнцевка. Собиратель П.П. Вибе. История российских немцев в собрании Омского государственного историко-краеведческого музея. Альбом-каталог. Вибе П.П. (ред.). Омск. 2017.

Peter Martin Friesen (20.04.1849-19.10.1914) (#274299) geb. in Sparrau, Molotschna; gest. in Tiege, Molotschna. Studierte in der Schweiz 2-3 Jahre, dann Moskau und Odessa. Lehrer an der Zentralschule in Halbstadt 1880-1886. Historiker. Autor von "Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. 1911. Halbstadt". Mitglied der KfK. Mit seiner Frau Susanna Johann (geb. Fast) (1854-) (#510696) und Kindern: Susanna (25.06.1874-) (#476742), Olga (um 1885-) (#510692), Paul (um 1887-) (#510691). Familie lebte 1873-86 in Halbstadt, Molotschna; 1886-88 in Wohldemfürst, Kuban; 1888-96 in Odessa; 1896-98 auf dem Gut Maischokrak von Peter Heese; 1898-1911 in Sewastopol. [14]; [35]; [89]; [161 S. 59]

   

P64860. Peter Martin Friesen (1849-1914) (#274299) geb. in Sparrau, Molotschna; gest. in Tiege, Molotschna. Studierte in der Schweiz 2-3 Jahre, dann Moskau und Odessa. Lehrer und Leiter der Halbstädter Zentralschule 1873-1886. Autor von "Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. 1911. Halbstadt". Mitglied der

KfK. Lebte 1873-86 in Halbstadt, Molotschna; 1886-88 in Wohldemfürst, Kuban; 1888-96 in Odessa; 1896-98 auf dem Gut Maischokrak von Peter Heese; 1898-1911 in Sewastopol. [14]; [35]; [95 S. 776]
   

P8959. Peter M. Friesen und Gattin Susanna Fast (1854-) (#510696). Peter Martin Friesen (1849-1914) (#274299) geb. in Sparrau, Molotschna; gest. in Tiege. Studierte in der Schweiz 2-3 Jahre, dann Moskau und Odessa. Lehrer an der Zentralschule in Halbstadt 1880-1886. Historiker. Autor von "Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. 1911. Halbstadt". Mitglied der KfK. Familie lebte 1873-86 in

Halbstadt, Molotschna; 1886-88 in Wohldemfürst, Kuban; 1888-96 in Odessa; 1896-98 auf dem Gut Maischokrak von Peter Heese; 1898-1911 in Sewastopol. [48 S. 65]; [14]
   
"Kamenaja Mogila" Bergthal. Im Vordergrund Adina Reger (1950-2005) (#964345), Autor von mehreren Büchern, darunter "Diese Steine, die Russlandmennoniten. Reger Adina, Plett Delbert. Manitoba. 2001." Foto: Juli 2002. [1]; [14]
   

P64498. Abram Abram Neufeld (1862-1909) (#69183) geb. in Fuerstenau, Molotschna. Stidierte drei Jahre lang die Universität in Odessa und zwei Jähre die Universität von Berlin. Kam 1890 in die Zentralschule in Chortitza, letete diese 1892-1905. Gründer und Leiter der Realschule in Berdjansk (1905-1909). Neufeld publizierte neun Arbeiten in Deutschland über das russische Bildungswesen und Erziehung in Russland. Im "Mennonitisches Jahrbuch 1909". Berdjansk. 1910. S. 128a. [14]; [39]; [752 1936 S. 152a]

   
P64594. Abram Jakob Kröker (11.12.1863 - 21.11.1944) (#97818) hat sich durch Selbststudium weitergebildet. Er ist in Rosenort, Molotschna geboren und später nach Krim gegangen, wo er mit Jakob Kröker christliche Literatur verfasst, gedruckt und verbreitet hat. Prediger seit 1891. Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme", Mitglied der Verlagsgeselschaft "Raduga". Durch seine kritischen Äußerungen gegen die Kommunistischen Regimes, war er oft auf der Flucht.
Nach großen Abenteuer konnte er nach Kanada auswandern, wo er als Schriftsteller und Buchhändler gearbeitet hat. Seine Büchern: „Fehovah hilft“, „Meine Flucht“, „Unsere Brüder in Not“, „Bilder aus Sowjet-Russland“ und andere. Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim; 1909 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [50 S. 55]
   

P64593. David Heinrich Epp (18.05.1861 - 19.10.1934) (#127002) war viele Jahre Lehrer und Prediger. Er ist in der Alt-Kolonie geboren. Autor des ersten Buches über unsere Geschichte in Russland: "Die Chortitzer Mennoniten: Versuch einer Darstellung des Entwicklungsganges derselben. Epp, David Heinrich. Rosenthal bei Chortitz. Odessa. 1889." Er war der Herausgeber des Mennonitischen Wochenblattes "Der Botschafter" 1905-1914. Er zog nach Berdjansk am Asowschen Meer. Später kam er

zurück nach Chortitza, wo er Ältester wurde. Er wurde wiederholt von den Kommunisten verhört und schikaniert. Schließlich zog er wieder nach Berdjansk, wo er auch gestorben ist. Er war der Halbbruder von Heirich Epp (1873-1942) (#153276), Leiter der Chortitzer Zentralschule und Dietrich Epp (1875-1955) (#127005), Lehrer in der Chortitzer Zentralschule und später Gründer der Zeitung "Der Bote". Ausser dem "Botschafter" schrieb David Epp auch für die "Mennonitische Jahrbücher" und die letzte Ausgabe 1913 kamm sogar unter seiner Redaktion raus. Am bekantesten sind seine Werke: "Die Chortitzer Mennoniten" 1888, "Johann Cornies, Zuege aus seinem Leben und Wirken" 1909, "Die Memriker Ansiedlung" 1910. Der "Botschafter", wie auch die "Mennonitische Jahrbuecher", wurde 1914 von der russischen Regierung verboten. In den Jahren 1927-1934 war er Ältester in Chortitza Kolonie, in dieser Zeit lebte er in Rosental, Chortitza. [14]; [35]; [50 S. 55]; [90]; [405]; [546]
   

P64693. Aron Aron Töws (22.01.1884 - 5.11.1969) (#4523) geb. in Alexanderkrone, Molotschna. Er Hatte eine Pflegetochter Katharina Goosen (1901- 1983; #405926). Er war 3 J. Lehrer in Kleefeld, 2 J. in Friedensruh, 10 J. in Rückenau und wieder 4 J. in Friedensruhe. 1914 wurde er zum Prediger gewählt und später ordieniert in Rückenau, Molotschna von der M. B. G. Lebte 1909-13 in Rückenau, Molotschna. Im Sommer 1926 wanderte er mit Familie nach Kanada aus, wo er in Alberta Farmer und Prediger

war. 1947 zog er nach Abbotsford, British Columbia auf eine Beerenfarm. Er starb in Vancouver, British Columbia. Autor von Bücher "Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. Band 1. Winnipeg. 1949." und "Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954." [14]; [35]; [49 S. 5]
   

P64677. Kornelius Peter Bergmann (25.02.1872 - 17.12.1937) (#479082) geb. in Ladekopp, Molotschna mit Frau Ida Staschau (1880-) (#682636) und Tochter. Sein Vater war Prediger Peter Bergmann in Ladekopp. Er besuchte die Zentralschule in Orloff und Pädagogischen Klassen in Neu-Halbstadt. Er war Lehrer in Neuhof uns später in Schönau, Molotschna. Er besuchte 3 Jahre das Lehrerinstitut in Petersburg und wurde Lehrer der deutschen Sprache in der Zentralschule und an den Pädagogischen Klassen in

Neu-Halbstadt, Molotschna. Nach 10 Jahren, studierte er an der Universität in Jena (Deutschland) Pilosophie. Nach einem Zusammenbruch, konnte er 15 Jahre keine öffentliche Arbeit machen. In dieser Zeit hat er in Russland christliche Traktate und Testamente in 35 Sprachen vorbereitet und fing an Lehrerkonferenzen mitzuarbeiten. Er war ein begnadeter Schriftsteller. Er schrieb über Tierschutz, besonder viel über die Vogelwelt. 1917 predigt er unter den russischen „Evangelischen Christen“ in Melitopol, wofür er ins Gefängnis eingesperrt wurde. Er starb in der Verbannung. [14]; [35]; [49 S. 110]
   
P64682. Alexander Ediger (17.03.1883-?) (#209012) geb. in Berdjansk. Er hatte in Petersburg, Berlin und Wien studiert. 1923 wurde er in der Schönseer Gemeinde aus der Krim zum Prediger gewählt. Er war 1923 Lehrer in Schoensee und Herausgeber von "Unser Blatt". Am 19. April 1925 wurde er in Schoensee zum Ältesten gewählt. 1929 in Melitopol verhaftet inhaftiert und dann freigelassen. Am 12. April 1932 wurde er erneut verhaftet und nach Charkow und später nach Lugansk, Stalino, Region Donbas
geschickt. 1935 wurde er wieder einmal mit seiner Frau verhaftet. Alexander wurde für 7 Jahre ins Gefängnis geschickt, seine Frau für 5 Jahre. Sie wurden 1938 getrennt. Seine Frau wurde 1940 freigelassen. Er kam aus dem Gefängnis nicht zurück. Alexander und Katharina hatten 3 Kinder, von denen 1 Kind früher als sein Vater starb. [14]; [35]; [49 S. 73]
   
P64993. Bernhard Abram Harder (25.03.1832-01.10.1884) (#37422) geb. in Halbstadt, Molotschna, gest. in Muntau. 1860 zum Prediger der Kirche Orloff-Halbstadt gewählt. Herausragender Prediger, Lehrer und Dichter. m Jahr 1872 beendete er seine Lehrtätigkeit und verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. Von 1879 bis 1880 Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. [14]; [35]; [95 S. 138]
   
P64992. Prediger Bernhard Harders Denkmal auf dem Neuhalbtädter Kirchhof. Bernhard Abram Harder (25.03.1832-01.10.1884) (#37422) geb. in Halbstadt, Molotschna, gest. in Muntau. 1860 zum Prediger der Kirche Orloff-Halbstadt gewählt. Herausragender Prediger, Lehrer und Dichter. m Jahr 1872 beendete er seine Lehrtätigkeit und verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. Von 1879 bis 1880 Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. [14]; [35]; [95 S. 138]
   
P64988. Johann Johann Cornies (1789-1848) (#44146) gest. in Ohrloff, Molotschna, Gründer von Gut Juschanlee. Vorsitzender des Landwirschatlichen Vereins. Autor von mehreren Publikationen. Zeichnung. [14]; [35]; [95 S. 162]
   

P64986. Heinrich Simon Franz (1812-1889) (#12708). Zuerst Lehrer in Fesenthal, Molotschna. 1835-1844 Lehrer in Gnadenfeld, Molotschna. 1846-1858 in der Chortitzer Zentralschule (insgesamt 12 Jahre). Er war ein tüchtiger Mathematiker und für die Kirchenmusik schrieb er das "Choralbuch" von 1860 mit Noten. Er diente Chortitza für 12 Jahre. Gründung einer eigenen Privatschule in Gnadenfeld. Nach einigen Jahren Privatlehrer auf dem Gut von Jakob Dyck in Rosenhof bei Brodsky. 1880 in Ruhestand

getreten, wohnhaft in Neu-Halbstadt, Molotschna. Sammelte Gedichte des 1884 verstorbenen Predigers Bernhard Harder (von ihm herausgegeben bei J. F. Richter, Hamburg, 1888). Als Mensch war Franz eine durchaus hervorragende Persönlichkeit. "Seine Persönlichkeit war eine imponierende, fast erhaben war der Eindruck, den er bei der ersten Begegnung machte: der Stempel des Genialen trat eindrucksvoll bei ihm hervor" (Friesen). Und doch war er ein schwerer Charakter, dem es unmöglich war, sich zu beugen oder leicht den Verhältnissen anzuschmiegen. Auch seine außergewöhnliche Strenge in der Schule - A.A. Neufeld nennt sie eine "drakonische" Strenge - erklärt sich teilweise durch seinen schroffen Charakter und seine intensive Erregbarkeit. Letztere kam besonders beim Rechenunterricht zum Vorschein. Seine grausamen Strafen brachten ihn nicht selten in Schwierigkeiten mit der Schulverwaltung. Und doch trotz all diesem waren alle seine ehemaligen Schüler stolz, "Lehrer Franz' Schüler" gewesen zu sein, selbst die späteren "Brüder", obwohl der von Anfang an ein erbitterten Gegner der Brüdergemeinde war. [14]; [35]; [95 S. 162]
   
P64958. Heinrich Dirks (1842-1915) (#52279) geb. in Gnadenfeld, Molotschna. War Missionar in Sumatra und später Ältester der Gnadenfelder Mennonitengemeinde in Halbstadt, Molotschna. Herausgeber von "Mennonitische Jahrbücher" 1903-1910. Familie lebte 1877, 1883-85 in Gnadenfeld, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 540]
   
P64950. Missionar Heinrich Dirks mit Familie und Batta-Christ im Jahre 1881. Heinrich Dirks (1842-1915) (#52279) geb. in Gnadenfeld, Molotschna und Aganetha Schroeder (1844-1911) (#56957). War Missionar in Sumatra und später Ältester der Gnadenfelder Mennonitengemeinde in Halbstadt, Molotschna. Herausgeber von "Mennonitische Jahrbücher" 1903-1910. Familie lebte 1877, 1883-85 in Gnadenfeld, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 548]
   
P64951. David Heinrich Epp (1861-1934) (#127002), Autor von "Die Chortitzer Mennoniten" (1888). Prediger der Chortitzer Mennoniten Gemeinde in Ekaterinoslaw. Redakteur des „Botschafter“. Mitglied der Komission für Glaubensangegenheiten, von der Allgemeinen Mennotischer Konferenz in Schönsee im Oktober 1910 ernannt. [14]; [35]; [95 S. 544]
   
P64910. David Heinrich Epp (1861-1934) (#127002), Autor von "Die Chortitzer Mennoniten" (1888). Prediger der Chortitzer Mennoniten Gemeinde in Ekaterinoslaw. Redakteur des „Botschafter“. Mitglied der Komission für Glaubensangegenheiten, von der Allgemeinen Mennotischer Konferenz in Schönsee im Oktober 1910 ernannt. [14]; [35]; [95 S. 673]
   

P64911. Abram Jakob Kröcker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Prediger seit 1891. Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme", Mitglied der Verlagsgeselschaft "Raduga". Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim; 1909 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 672]

   
P64861. H. van der Schmissen. Pastor der Hamburg-Altonauer Mennoniten Gemeinde. Redakteur der „Mennoniten Blätter“ seit 1885, Initiator der „Vereinigung der Mennoniten Gemeinden im Deutschen Reich“. [35]; [95 S. 763]
   

Foto 36. Prediger Abraham J. Kröker (1881-1936) (#neu) lebte 1894-1904 Spat, Schriftleiter der erster mennonitischen Zeitschrift in Rußland "Friedensstimme". [54 S. 152]

Wahrscheinlich ein Fehler vom Autor. Abram Jakob Kroecker (1863-1944) (#97818) war der Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme". (WV)
   
Abram Jakob Kroecker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Prediger seit 1891. Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme", Mitglied der Verlagsgeselschaft "Raduga". Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim; 1909 in Neu Halbstadt, Molotschna. [14]; [50 S. 55]
   
Foto 37. Prediger Jakob Johann Kröker (1872-1948) (#109407) geb. in Gnadenthal, Molotschna, erst Lehrer im Dorfe Menlertschik, dann studierte er 1894-98 am Missionsseminar in Hamburg, Deutschland, 1903 gründete er mit seinem Vetter Abram Kröker zusammen die "Friedensstimme", zog 1910 nach Deutschnand wo er "Licht im Osten" gründete . Lebte 1895-1906 in Spat, Crimea; 1906-10 in Halbstadt, Molotschna. [54 S. 152]; [14]
   
Foto 38. Prof. Dr. Benjamin H. Unruh (1881-1959) (#133597 geb. in Timir-Bulat. Lehrer und Autor von "Unruh, Benjamin H. : Die niederländisch-niederdeutschen Hintergründe der mennonitischen Ostwanderungen im 16., 18. und 19. Jahrhundert, Karlsruhe, Selbstverlag. 1955." Lebte 1908-10, 1914-18 in Halbstadt, Molotschna. [54 S. 152]
   
P65035. Heinrich F. Goerz, Verfasser von „Memrik, eine Mennonitische Kolonie in Russland. Goerz, Heinrich. Rosthern, Sask.: Echo Verlag, Buch 10, 1954." Hat in der Schule von Ossokino, Kotljarewka als Lehrer gearbeitet. [335 S. 138]
   
P65233. Zeitung "Botschafter" in Berdjansk. Herausgeber: J. J. Thiessen. Redakteure: David H. Epp und Heinrich Abram Ediger. Verlag (seit 1905) und Bücherladen "Der Botschafter". David Heinrich Epp (1861-1934) (#127002) aus Chortitza, Chortitza, Autor von "Die Chortitzer Mennoniten". Im "Christlichen Familienkalender" 1910. A. Kroeker. Halbstadt. [14]; [39]; [545]
   

P65902. Heinrich Heinrich Sawatzky (1861-1956) (#1108490) geb. in Muntau, Molotschna. Maler und Ältester. Autor des Buches "Templer memonitischer Herkunft. Winnipeg, 1955. Sawatzky, Heinrich. Mennonite Templers. Trans, and ed. Victor Doerksen. Winnipeg. 1990." Lebte 1883-86, 1906 in Pelestina; 1887-1902 in Wohldemfuerst, Kuban. [14]; [39]

   
P8352. Dorfgemeinde von Lysanderhöh, Am Trakt Kolonie. Diese Aufnahme wurde gemacht anlässlich des Jubiläums der 25 jährigen Lehrtätigkeit von Bruder Franz Bartsch im Dorfe Lysanderhöh. Fr. Bartsch ist der Autor der Broschure "Unser Auszug nach Mittelasien. 1. ist Prediger Hermann Neufeld. 2. Prediger Jakob Bergman. 3. Prediger P. Bergman. 4. Der

nach dem Tode von Ältester Johann Quiring gewählte Ältester Peter Wiens. 5. Lehrer Franz Bartsch. 6. Johann A. Bergman, Oberschulze der Ansiedlung von 1884 bis 1896. 7. Jak. D. Froese, Vorsitzer des L-W. Vereins von ungefähr 1912 bis zur Revolution 1918 als der Verein liquidiert wurde."

Hintere Reihe von l. n. r.:
1. Julius Peter Wiens (02.06.1885 Lysanderhöh - 04.03.1932 in Karaganda) (#1253850).                
2. Johannes Johan Dyck (16.04.1885 Lysanderhöh - 11.04.1948 Kanada) (#168774), Autor des  Buches „Am Trakt“.
3. Cornelius Peter Wiens (05.04.1882 Lysanderhöh - 18.07.1938 erschossen in Saratow) (#1254331).
4. Jakob Jakob Wiebe (27.01.1887 Lysanderhöh, Am Trakt - 04.01.1967 Beatrice, Nebraska USA) (#6796).
5. Julius Peter Bergmann (24.03.1880 - 22.12.1965 Karaganda) (#1157806).
6. Gustav Aron Töws (? - 1925) (#1240616).
7. Peter Peter Bergmann (03.10.1878 - 1935) (#1157847), Prediger.
8. Heinrich Johann Töws (07.12.1887 -) (#1254556).
9. Johannes Kornelius Fröse.
10. Wilhelm Franz Bartsch.

 Mittlere Reihe:
11. Johannes Dietrich Töws (13.03.1857 - 1935) (#1146237).
12. Jakob ???    Zangen.
13. Peter Peter Wiens (1880 Lysanderhöh - 1920 Lysanderhöh) (#1254447).
14. David David Fröse (07.02.1869 - 1921) (#1253837).
15. Abram Joh. Bergmann (02.11.1873 Hohendorf, Am Trakt - 07.04.1932 Karaganda) (#1254603).
16. Abram Peter Bergmann (13.10.1877 - 19.09.1961 Karaganda) (#1157799).
17. Gerhard Fieguth (14.03.1867 - 1930) (#19142).
18. Franz Abram Dyck.
19. Robert Franz Bartsch
20. Jakob Janzen.

Vordere Reihe:
21. Herrmann Peter Neufeld, Prediger .
22. Jakob Abram Bergmann (03.11.1852 - 01.08.1927) (#1157804), Prediger.
23. Peter Abram Bergmann (21.01.1850 - 1934) ( #1254616).
24. Peter Peter Wiens (16.02.1853 W. Preußen - 31.03.1931 Lysandarhöh) (#1253826).
25. Franz Bartsch, Autor der Broschure "Unser Auszug nach Mittelasien".
26. Johann Abram Bergmann (30.07.1844 - 01.04.1836 Lysanderhöh, Am Trakt) (#991212), Oberschultze der Ansiedlung von 1884 bis 1896.
27. Kornelius David Fröse (13.05.1868 - 01.04.1929) (#454720).
28. Jakob David Fröse (14.05.1870 - 24.08.1931) (#464093). Vorsitzer des Landwirtschaflichen Vereins von ungefähr 1912 bis zur Revolution 1918 als der Verein liquidiert wurde.
29. Aron Dietrich Töws (21.01.1863 - ?) (#1253828). [14]; [36]; [48 S. 134]

   
P8362. Johannes Johannes Dyck (16 Apr. 1885, Lysanderhöh, Am Trakt, Russland -  11 Apr. 1948, Rosthern, Saskatchewan, Kanada), (#168774). Gründer und Vorsitzender des landwirtschaftlichen Vereins 1920-1921. Am Trakt Kolonie. Autor des Buches „Am Trakt“. Lebte 1885-1923 in Lysanderhoeh, Am Trakt. [14]; [36]; [48 S. 133]
   
P8376. Sitzung der Vertreter des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins in Alexandertal auf Alt Samara. Hintere Reihe, oben von l. n. r.: 1. Sudermann, Vertreter von Turkestan. 2. Peter Pätkau, Orenburg. 3. Aron Rempel, Omsk. 4. Driediger, Alt Samara. 5. Heinrich Dück, Sibirien. 6. Cornelius Siemens, Dawlekanowo. 7. Peter B. Epp, Sibirien.
Zweite.Reihe von obenvon l. n. r.: 1. Agronom vom Ort, Russe. 2. Bückert, Arkadak. 3. Hermann Riesen, Alt Samara. 4. Isaak mennonitische Vertreter in Moskau. 5. Peter F. Fröse mennonitische Vertreter in Moskau. 6. C. F. Klassen, mennonitische Vertreter in Moskau. Dritte Reihe von l. n. r.: 1. Heinrich Friesen, Sibirien. 2. Alvin Miller, AMR-Vertreter. 3. Reimer, Kuban. 4. Johann Leonhard Penner (02.12.1889 Fresenheim, Am Trakt - 15.02.1942 Gebiet Archangelsk, UdSSR) (#1196380), langjähriger Vorsitzender des Rayonsowjets Am Trakt. Vierte Reihe von l. n. r.: 1. ?. 2. ?. 3. Bergmann, Orenburg. 4. Franz Thiessen. 5. ?. 6. Ewert, Alt Samara. 7. Heinrich Töws, Alt Samara. Vorne von l. n. r.: 1. Daniel Löwen, Dawlekanowo. 2. ?. 3. Peter Wittenberg. 4. ?. [48 S. 130]
Information von Alexander Wiens von 1.09.2018 . Nach meiner Meinung sitzt in der mittleren Reihe zwischen Alvin Miller und Johannes Leonhard Penner (vom Foto P8364) Johannes Johannes Dyck (16 Apr. 1885, Lysanderhöh, Am Trakt, Russland - 11 Apr. 1948, Rosthern, Saskatchewan, Kanada), (#168774), Gründer und Vorsitzender des landwirtschaftlichen Vereins 1920-1921. Am Trakt Kolonie. Autor des Buches „Am Trakt“ (vom Foto P8362). Er hatte sich mit Miller von der MCC in Moskau getroffen um Hilfe für die hungernde Bevölkerung an der Wolga zu organisieren. Ganz unten rechts (der vierter) Johannes Johann Thiessen (1884 - 18.05.1935) (von Fotos P7442, P7441), wohnte 1888, 1912 in Köppental, Am Trakt. [14]; [36]
   

P8261. Schule in Dolinowka, Orenburg Kolonie 1913- 1914. Lehrer Walter (Jacob) Quiring (1893-1983) (#457204) geb. in geb. in Lubomirowka, Borissowo Kolonie, (nach anderen Quellen in Leonidovka, Ignatyevo) langjähriger Editor des „Der Bote”. Er schrieb „Deutsche erschliessen den Chaco" und "Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre

Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963" und anderes. [48 S. 147]
   

P8383. Predigerkonferenz auf Arkadak 1912. Sitzend, von l. n. r.: 1. Prediger uns Lehrer Isaak Isaak Lehn (1857-1926) (#581498), aus Rosental, Chortitza Kolonie. Führte die Chortitzer Kirchenbücher. 2. Ältester Isaak Gerhard Dyck (1847-1929) (#150301) geb. in Nieder-Chortitza, Chortitza, aus Rosental, Chortitza Kolonie. 3. Prediger, Lehrer und

Dichter Gerhard Gerhard Löwen (1863-1946) (#468333) geb. in Chortitza, Chortitza, aus Arkadak. Lebte 1886-91 in Osterwick, Chortitza; 1893-95 in Rosenthal, Chortitza. 1897-1903 in Chortitza, Chortitza; 1904-07 in Einlage, Chortitza.

Stehend Prediger von l. n. r.: 1. Johann Braun, Arkadak. 2. Abram Enns, aus Arkadak. Einer von den Letzten Predigern in Arkadak. Verbannt und im Gefängnis gestorben. 3. Aron David Klassen (1871-1919) (#452483), lebte 1895-1915 Eichenfeld, Jasykowo Kolonie. Während des Massakers in Eichenfeld ermordet. 4. Gerhard Heinrich Siemens (1878-1919) (#216395) geb. in Eichenfeld, Yazykovo, aus Neuendorf, Chortitza Kolonie. 5. Johann Nikkel (1859-1920) (#159929), aus Arkadak. Seit 1882 Prediger, in Chortitza geboren, 12 Jahre Lehrer in Kronsgarten, Chortitza Kolonie, ging 1894 nach New York, Ignatjewo und seit 1895 da Prediger, 1912 (1909) Woronezh, dann Arkadak, 1915 Rosenhof, Schoenfeld-Brasol, gestorben in Burwalde, Chortitza Kolonie. War Zentralschullehrer. 6. Johann Bückert, Arkadak. [14]; [48 S. 129]

   
P8600. Jakob Pätkau (1895-1947) (#435577), Ältester der Mennonitengemeinde in Memrik. Seit 1914 Lehrer in Schoenhorst, Chortitza Kolonie, seit 1917 Lehrer in Memrik. hier wurde er 1921 zum Prediger gewählt und 1922 als Ältester der Kalinower Mennonitengemeinde ordiniert. Mitglied der KsK wirkte an der Zeitung "Unser Blatt". [14]; [48 S. 98]
   
Dyck Peter Peter (19.06.1874-22.01.1957) (#916977) geb. in Einlage, Chortitza. Zentralschulbildung, war Lehrer, 1910 Kaufmann. Zum Diakon in Djejewka, Orenburg gewählt 2.09.1901, ordiniert 15.09.1901, zum Prediger gewählt 7.09.1903, ordiniert 28.09.1903. 1926 nach Canada ausgewandert. Autor des Buches “Orenburg Am Ural; 1951. Yarrow B.C." Lebte 1900 in Einlage, Chortitza, 1906 in Dolinovka, Orenburg; 1911 in Pretoria, Orenburg. [14]; [51 S. 64]
   
P67025. Меннонитский миссионер. Аулие-Атинский уезд. [109]
Auf dem Kamel sitzt Missionar Hermann Janzen (1866-1959) (#387919) geb in Hahnsau, Am Trakt Kolonie. Autor des Buches: Im wilden Turkestan. Ein Leben unter Moslems. Hermann Jantzen. 3. Auflage, Gießen, 1997. "Als 18-jähriger Junge kam er im Treck mit seinen Eltern zu Fuß von der Wolga nach Taschkent. Die Höhen und Tiefen der Auswanderung nach Turkestan, Buchara und Chiwa hatte er selbst erlebt, so auch die Geschichte mit Claas Epp in Ak Metschet..." aus Mennoniten in Mittelasien

von Robert Friesen, Seite 132. Zusammen mit seinen Eltern siedelten sie sich erst in Lausan und dann in Ak-Metschet an. Während dieser Zeit (1883) wurde Hermann Jantzen vom Chan in Chiwa, (heute Usbekistan) zum Hofdolmetscher bestellt, lebte aber weiter bei seinen Eltern in Ak-Metschet. Doch blieb er nicht lange, sondern übersiedelte 1890 samt seiner Familie in das Talas-Tal. Hier gründete er mit anderen Familien das Dorf Orloff. Dort bekam er aufgrund seiner vielfältigen Sprachkenntnisse eine Anstellung als Förster, später Oberförster. 1911-1912 studierte er an der Allianz-Bibelschule in Berlin Theologie und wurde Missionar in Turkestan. 1923 gelang ihm die flucht nach Deutschland. Später siedelte er sich Holland an. [67]

GAMEO (englisch): Janzen, Herman

Wikipedia: Hemann Janzen

   
Arnold Bernhard Dyck (1889-1970 (#267748) geb. in Hochfeld, Jasykowo. Lehrer, Schriftsteller und Maler. Lebte 1918-19 in Schönwiese, Chortitza; 1921 in Hochfeld, Jasykowo; 1923 in Franzfeld, Jasykowo. Autor von "Hochfeld, Ein Steppendorf im Buergerkrieg – Ukraine 1918/19. Arnold Dyck. 2. Auflage, Sonnentau Verlag, Uchte, 1998."
   
P8934. Belegschaft der Verlagsgesellschaft "Raduga" in Halbstadt 1912, anlässlich des 25 jährigen Bestehens. Dritte Reihe von vorne, vierter von links: Abram Kröker Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und Redakteur der "Friedensstimme",
David Isaak, Geschäftsführer der Buchhandlung, Heinrich Braun, Direktor, Peter Perk (1857-1939) (#528599) Kolporteur, Kornelius Klassen, Geschäftsführer. Prediger Abram Kroecker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim; 1909 in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 68]; [14]
   

P8929. Bernhard Harder (1832-1884) (#37422) geb in Halbstadt, Molotschna; gest. in Muntau, Molotschna. Prediger seit 1860, Lehrer, Dichter, Buchautor. Seit 1872 verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. 1879-1880 diente er als Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. Lebte 1868 in Halbstadt, Molotschna; 1875 in Muntau, Molotschna. [48 S. 68]; [14]

   
P8916. Heinrich Dirks (1842-1915) (#52279) geb. in Gnadenfeld, Molotschna und Aganetha Schroeder (1844-1911) (#56957). War Missionar in Sumatra und später Ältester der Gnadenfelder Mennonitengemeinde in Halbstadt, Molotschna. Herausgeber von "Mennonitische Jahrbücher" 1903-1910. Familie lebte 1877, 1883-85 in Gnadenfeld, Molotschna. [48 S. 69]; [14]
   
P8915. Ältester der Mennonitengemeinde Alexander Ediger (1893-) (#209012) geb. in Berdjansk und Katharina Dyck (1896-1998) (#209013) geb. in Telentschi, Krim. Er ist in der Verbannung gestorben. Studierte in Petersburg, Berlin, and Wien. Prediger seit 1922 in Berdyansk. Herausgeber von "Unser Blatt." Ältester seit 19 April 1925 in Schoensee, Molotschna. Familie lebte 1922 in Okretsch, Krim; 1926 in Schoensee, Molotschna. [48 S. 69]; [14]
   
P9639. Peter Bernhard Harder (1868-1923) (#127112) geb. in Halbstadt, Molotschna, und Frau Lena (geb. Epp) (1871-1919) (#127120) geb. in Novo-Podolsk, Judenplan. Harder war Lehrer; er ist auch der erste Novellist der russländischen Mennoniten. Im Jahre 1912 erschien sein Buch „Die lutherische Cousine.” Andere Schriften folgten. Lebten 1893 in Orloff, Sagradovka; 1894-96, 1900 in Gnadental, Baratov; 1898-99 in Gnadenfeld, Sagradovka; 1902-04 in Neu Schoensee, Sagradovka; 1907-09 in Tokmak, Taurida. [11 S. 75]; [14]
   
P66604. Buchautor Georg (Isaak) Hildebrandt (#1116145) (1911 Kondratjewka). Autor von: 1. Wieso lebst du noch? Ein Deutscher im Gulag. Hildebrandt, Georg. Taschenbuch, Frankfurt/M-Berlin 1993. 2. Erst jetzt lebe ich. Echo auf das Buch "Wieso lebst du noch?" Ein Deutscher in Gulag. Georg Hildebrandt. Heidelberg. 1995. Kondratjewka, Borissowo, Hof Kn38. [14]; [39]
   

P66287. Auf dem Hof in Reesor. Herman Peter Lepp (1903-1966) (#311354) geb. auf dem Gut Berestowoje und Oscar Hamm (1907-1981) (#280671). Buchautor "Erinnerungen aus Ignatjewo im Lichte Geschichtlicher Wandlungen. Hamm, Oscar H.: Saskatoon, Sask.: Author, 1980". [14]; [250 S. 378, 383]

   
P66285. Oscar Наmm (1907-1981) (#280671), pensionierter Lehrer. Buchautor "Erinnerungen aus Ignatjewo im Lichte Geschichtlicher Wandlungen. Hamm, Oscar H.: Saskatoon, Sask.: Author, 1980". [14]; [250 S. 378]
   
P9637. Dr. Walter Quiring (1893-1983) (#457204) geb. in Lubomirowka, Borissowo Kolonie, (nach anderen Quellen in Leonidovka, Ignatyevo) langjähriger Editor des „Der Bote”. Er schrieb „Deutsche erschliessen den Chaco" und "Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963" und anderes. [14]; [11 S. 76]
   
   
Quellen:
1. Berichte, Fotos und Informationen von Adina Reger und Anatolij Prosorow-Reger, alle ihre Berichte.
 

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

14. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2017. Beschreibung.

35.  Berichte, Dokumente und Fotos von Willi Frese, alle seine Berichte.

36. Fotos und Informationen von Alexander Wiens, alle seine Berichte.

39. Berichte, Karten und Fotos von Viktor Petkau aus Dortmund, alle seine Berichte.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

49. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. Band 1. Winnipeg. 1949.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

51. Orenburg am Ural. Die Geschichte einer mennonitisehen Ansiedlung in Russland. Peter P. Dyck. Abbotsford 1951.

54. Die Krim war unsere Heimat. Durksen Martin. Winnipeg, Manitoba, Selbstverlag, 1977.

67. Berichte, Fotos und Informationen von Andreas Tissen, alle seine Berichte.

89. Berichte, Fotos und Informationen von Peter Wiebe, alle seine Berichte.

95. Buch "Die Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Rußland (1798- 1910) im Rahmen der mennonitischen Gesamtgeschichte. Peter M. Friesen. Halbstadt, Odessa. 1911." Teil 1a, Seiten 1-393. Teil 1b, Seiten 394-776. Teil 2, Mennoniten in Nord-Amerika. Seiten 1-160. (gotisch)

109. В колониях меннонитов: Ам-Тракт и Аулие-Ата. (russisch)

161. История российских немцев в собрании Омского государственного историко-краеведческого музея. Альбом-каталог. Вибе П.П. (ред.). Омск. 2017.

250. Erinnerungen aus Ignatjewo im Lichte Geschichtlicher Wandlungen. Hamm, Oscar H.: Saskatoon, Sask.: 1980.

335. Memrik, eine Mennonitische Kolonie in Russland. Goerz, Heinrich. Rosthern, Sask.: Echo Verlag, Buch 10, 1954.

545. Zeitschrift "Christlicher Familienkalender". Herausgeber Abram J. Kröker in Halbstadt, später in Odessa. Erschienen 1897?-1915, und 1918-1920.

752. Zeitschrift "Mennonitische Warte". Herausgegeben von A. B. Dyck. 1935-1938. Winnipeg. Canada. (gotisch)

   
Zuletzt geändert am 27 April, 2021