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Bergthal Kolonie

 

Ortsseiten, oder geplanter Aufbau von Karten und Ortsseiten auf dieser Webseite.

 

 

 

Skizze Bergthal Kolonie

Von Heinrich Doerksen

 

 

 

| Bergthal, Bergthal Kolonie | Schönfeld, Bergthal Kolonie | Schönthal, Bergthal Kolonie | Heuboden, Bergthal Kolonie | Friedrichsthal, Bergthal Kolonie |

 

 

Topografische Karte Bergtal Kolonie ca. 1870?.
   
Topografische Karte Bergtal Kolonie 1989.
   
Karte Ujesd Mariupol, (mit ehemalige Bergthal Kolonie und Gross-Anadol Forstei) 1916. Mennonitische Orte von Viktor Petkau hervorgehoben. (russisch)
   
P65065. Karte der Kolonie Bergthal, welche die Landbesitze von jedem der Dörfer zeigt. Die Karte wurde von Prediger Heinrich Doerksen (1855-1934), Schönthal, Ost-Reserve, Manitoba, Bruder vom Sommerfelder Ältesten Abr. Doerksen, gezeichnet. Die
Inschrift auf der Karte lässt sieben Orte erkennen: 1. mein Wohnort (nämlich Heinrich Doerksens); 2. meine Schule; 3. mein Geburtsort; 4. die große Kirche; 5. das Gebietsamt oder Rathausbüro; 6. Mutters Geburtsort und 7. Mutters Schule. Er berichtet auch: ,,Vater erwarb Land, 30 Desjatin", angrenzend an die Südseite des Landkomplexes von Bergthal mit der Andeutung, dass Abraham Doerksen sr. privat ein zusätzliches Stück Land für sich kaufte. Die Straße nach Nordosten führt in das Land Schönthal, überquert dann das "kleinere steinige Sumpfloch", dann über die Landstraße nach Grunau (das deutsche Kolonistendorf ), und überquert das "große steinige Sumpfloch", bevor sie in das Land Friedrichsthal führt, was das gesamte Westende des Landbesitzes der Kolonie überspannt. Etwas weiter nach Nordosten war der "Steinhaufen", eigentlich "Steinstapel", die "Kamennaja Mogila" und ein Chutor (Einzelgehöft). Freundlicherweise vom Urenkel Wm. Rempel, Niverville ,Manitoba, genehmigt / von Preservings, Nr. 11, Seite 2. [81 S. 334]; [712 Nr. 11 S. 2]
   
   

Bilder und Fotos Bergtha Kolonie.

Namensliste und Zahl von Familien der Mennoniten aus Chortitzer Gebiet, die 1835 ihren Wünsch geäussert haben in die Liste für Gründung neuer Kolonie Schoental in Mariupolgebiet aufgenommen zu werden.

Liste von Personen aus Bergthal die 1852 ausserhalb der Kolonie wohnten. (engl. T. Janzen)

Prediger und Diakone in Bergthal Kolonie.

? Kolonie in Google My Maps. Von Andreas Tissen und Viktor Petkau.

KarteBergthal und Umgebung“ by W. Schroeder. Mennonite Historical Atlas. First Edition. William Schroeder. Winnipeg. 1990.

KarteBergthal Colony“ by W. Schroeder. Mennonite Historical Atlas. First Edition. William Schroeder. Winnipeg. 1990.

DorfplanDie ehemalige Bergthal Kolonie 1991 “ by W. Schroeder. Mennonite Historical Atlas. First Edition. William Schroeder. Winnipeg. 1990.

Buch: Die Bergthaler Mennoniten und deren Auswanderung aus Russland und Einwanderung in Manitoba. Zum fuenfzigjaehrigen Jubiläum. Peters, Klaas. Hillsboro, Kansas. 1922. (gotisch)

Buch: The Bergthal Colony. Schroeder, William. Winnipeg, Man.: CMBC Publications, 1974. 101 pp. / 1986. 141 pp. (englisch)

Зарисовки из жизни немецкой колонии Бергталь. Ю. Б. Полидович. Літопис Донбасу. № 18. Донецк. 2010. Von und mit Genehmigung vom Autor Jurij Polidowitsch. (russisch)

Немецкие колонии бывшего Мариупольского менионитского округа (из истории населенных пунктов Володарского района Донецкой области). Ю. Б. Полидович. Літопис Донбасу. № 20. Донецк. 2012. Von und mit Genehmigung vom Autor Jurij Polidowitsch. (russisch)

Buch: Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger, Delbert Plett. 2001. Manitoba. Von der "D. F. Plett Historical Research Foundation" runterladen.

Ältester Gerhard Wiebe (1827-1900), Bergthal Kolonie, Russland. Im Buch "Diese Steine, die Russlandmennoniten". Adina Reger und Delbert Plett. Manitoba. 2001. S. 543.

Bergthal Kolonie im Buch: Friesen, Rudy P. and Edith Elisabeth Friesen. Building on the past: Mennonite architecture, landscape and settlements in Russia/Ukraine. Winnipeg: Raduga Publications, 2004. Updates. S. 385 (englisch) und dasselbe Buch: Фрiзен, Рудi. Менонiтська архiтектура. Вiд минулого до прийдешнього. ТОВ "Виробничий будинок ММД", г. Мелитополь. 2010 г. S. 353 (ukrainisch).

   
Zuletzt geändert am 21 Juli, 2019