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Bilder und Fotos Halbstadt (Molotschansk),
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  Ortsseite Halbstadt, Molotschna Kolonie.
 
Bilder und Fotos Molotschna Kolonie.
  Bilder Molotschna Kolonie, Ort unbekannt.
  Werbung von Industrie- und Handelsunternehmen in Halbstadt und Neu-Halbstadt, Molotschna Kolonie.
     
  Diese Bilder wurden uns von verschiedenen Personen übergeben. Einige davon [1] wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. Helene Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für den Web vorbereitet.
  Andere [71] wurden uns freundlicherweise von Margarita Dyck (Webseite) übergeben. Während ihres Besuches in der Molotshna im August 2013 bekam sie eine CD von N. Krylow von der Universität Melitopol (Н.В. Крылов, Мелитопольский педуниверситет) und auch die Erlaubnis diese im Web veröffentlichen. Alle Fotos sind auf russisch beschriftet, und manchmal ist der Text mitten im Wort abgeschnitten. (35/244)
    
   
   

P64332. Das Denkmal zu Halbstadt in Molotschna Kolonie. Aus der Zeitschrift „Christlicher Gemeinde-Kalender“ 1908 S. 97. [45]

   

P64373. Ingenieur-Diplom von Johann Jakob Esau aus dem Jahre 1885 (Рижский политехнический институт) altrussisch. Johann Jakob Esau (1859-1940) (#405443) geb. in Halbstadt, Molotschna; Realschule Jekaterinoslaw, 1880-85 das Institut für Technologie in Riga (Рижский политехнический институт). 1887-90 Ingenieur bei "Lepp und Walmann" in Chortitza. Der erste russland-mennonitische Ingenieur, Besitzer einer Stahlgiesserei 1890/1894-1896 dann verkauft blieb aber Direktor 1896-1901 in Jekaterinoslaw. 1901-05 im Stadtrat und 1905-10, und 1918 Bürgemeister in Ekaterinoslav. [764]

   
P64371. Ingenieur-Diplom von Johann Jakob Esau aus dem Jahre 1885 (Рижский политехнический институт) deutsch. Johann Jakob Esau (1859-1940) (#405443) geb. in Halbstadt, Molotschna; Realschule Jekaterinoslaw, 1880-85 das Institut für Technologie in Riga (Рижский политехнический институт). 1887-90 Ingenieur bei "Lepp und Walmann" in Chortitza. Der erste russland-mennonitische Ingenieur, Besitzer einer Stahlgiesserei 1890/1894-1896 dann verkauft blieb aber Direktor 1896-1901 in Jekaterinoslaw. 1901-05 im Stadtrat und 1905-10, und 1918 Bürgemeister in Ekaterinoslav. [764]
   
P64372. Johann Jakob Esau (1859-1940) (#405443) geb. in Halbstadt, Molotschna; Realschule Jekaterinoslaw, 1880-85 das Institut für Technologie in Riga (Рижский политехнический институт). 1887-90 Ingenieur bei "Lepp und Walmann" in Chortitza. Der erste russland-mennonitische Ingenieur, Besitzer einer Stahlgiesserei 1890/1894-1896 dann verkauft blieb aber Direktor 1896-1901 in Jekaterinoslaw. 1901-05 im Stadtrat und 1905-10, und 1918 Bürgemeister in Ekaterinoslav. [385]; [540]; [764]
   
P64370. Johann Jakob Esau (1859-1940) (#405443) geb. in Halbstadt, Molotschna; Realschule Jekaterinoslaw, 1880-85 das Institut für Technologie in Riga (Рижский политехнический институт). 1887-90 Ingenieur bei "Lepp und Walmann" in Chortitza. Der erste russland-mennonitische Ingenieur, Besitzer einer Stahlgiesserei 1890/1894-1896 dann verkauft blieb aber Direktor 1896-1901 in Jekaterinoslaw. 1901-05 im Stadtrat und 1905-10, und 1918 Bürgemeister in Ekaterinoslav. [385]; [540]; [764]
   
P64369. Johann Jakob Esau (1859-1940) (#405443) geb. in Halbstadt, Molotschna; Realschule Jekaterinoslaw, 1880-85 das Institut für Technologie in Riga (Рижский политехнический институт). 1887-90 Ingenieur bei "Lepp und Walmann" in Chortitza. Der erste russland-mennonitische Ingenieur, Besitzer einer Stahlgiesserei 1890/1894-1896 dann verkauft blieb aber Direktor 1896-1901 in Jekaterinoslaw. 1901-05 im Stadtrat und 1905-10, und 1918 Bürgemeister in Ekaterinoslav. [385]; [540]; [764]
   
P64368. Johann Jakob Esau (1859-1940) (#405443) geb. in Halbstadt, Molotschna; Realschule Jekaterinoslaw, 1880-85 das Institut für Technologie in Riga (Рижский политехнический институт). 1887-90 Ingenieur bei "Lepp und Walmann" in Chortitza. Der erste russland-mennonitische Ingenieur, Besitzer einer Stahlgiesserei 1890/1894-1896 dann verkauft blieb aber Direktor 1896-1901 in Jekaterinoslaw. 1901-05 im Stadtrat und 1905-10, und 1918 Bürgemeister in Ekaterinoslav. [385]; [540]; [764]
   

P64447. Брауэр Петр Петрович 1905. Peter Peter Brauer (1905-1942) (#neu) geb. in Franztal, Saporoshje (wahrscheinlich Molotschna Kolonie). Ersatzdienst ab 1930 auf dem "Dneprostroj", ist bei Gottesdienten in Chortitza, Chortitza Kolonie dabei. Geht nach 1936 nach Franztal zurück, lebt kurz in Halbstadt, Molotschna. Verhaftet am 31

Juli 1941 in Saporoshje, am 28 Juli 1942 erschossen in Ufa. Христианская Газета № 06 (177) 2013 С. 14. [14]; [119]
   

P64513. Strasse in Alt-Halbstadt, Molotschna. Ziegeunerfuhren. [39]; [752 1936 S. 389a]

   

P64516. Strasse in Alt-Halbstadt. [39]; [752 1936 S. 389a]

   

P64517. Halbstadt, Molotschna um 1907. Im Vordergrund der Kaufladen des H. B. Janz, dahinter die Dampfmühle und die Stärkefabrik, die spätere Komerzschule. [39]; [752 1936 S. 389a]

   

P64463. Zentralschule in Halbstadt, Molotschna (erbaut 1893). [39]; [752 1935 S. 205]

   
P64577. Bernhard Johann Fast (29.07.1857 - 16.10.1917) (#491686) geb. in Halbstadt, Molotschna. Er lebte später in der Ansiedlung Terek, Nordkaukasus, wo das Gebirgsvolk, die Mohammedaner, versucht haben 1917 die zugezogene Russen und Deutsche durch Überfälle aus Kaukasus zu vertreiben. Als es zu einer Versammlung der Christen und Mohammedaner kam, fuhr Bernhard auch zu diesem Treffen nach Chassaw-Jurt. Von diesem Treffen ist er nicht zurückgekommen. Er wurde zusammen
mit seinen Begleitern mit Dolchen erstochen. Sie wurden auf dem Kirchhof des Dorfes Nr. 7 beerdigt. Bernhard war 27 Jahren Lehrer, 10 Jahre Prediger und 5 Jahre Prediger-Ökonom auf der Forstei Asow gewesen. Lebte 1889-96 in Franzthal, Molotschna. [14]; [35]; [50 S. 190]
   
P64557. Vertreter der Russland-Mennoniten: Peter Fr. Fröse, Benjamin H. Unruh und C. F. Klassen.

Peter Franz Froese (31.01.1892 - 23.09.1957) (#1026001) geb. in Memrik. Er besuchte die Dorfschule, bevor er in die Ohrloff Zentralschule ging. Nach seinem Abschluss begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1914 wurde er zum Sanitätsdienst eingezogen, wo er Bibelstunden für die Arbeiter durchführte. 1917 zog Peter nach Moskau. Dort gründeten sie eine mennonitische Vereinigung namens Mennobschestvo. Nach der Teilnahme am Allgemeinen Mennonitischen Kongress 1917 trat er dem United Council of Religious Brotherhoods and Groups bei, der bei den Prozessen gegen junge Männer half, die den Militärdienst abgelehnt hatten. Als 1921 das Allrussische Hilfskomitee organisiert wurde, wurde Peter als Mitglied des Komitees gewählt und diente ihm, bis die Tscheka die Organisation auflöste, die meisten Mitglieder verhaftete und ins Gefängnis brachte. Als die Hungersnot nach Russland kam, engagierte er sich für die Einwanderung von Mennoniten nach Nordamerika und half ihnen, Reisegenehmigungen für Russland und die Ukraine zu erhalten. Peter war Mitglied des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV), für den er später zum Vorsitzenden gewählt wurde. Am 15. Oktober 1929 wurde Froese verhaftet und ins Gefängnis Lubjanka gebracht. Er eine 10-jährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. Am 15. Oktober 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen. Er zog nach Jegorowik. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet eroberte, wurde Peter nach Deutschland geschickt und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder.

Benjamin H. Unruh (4.09.1881 - 12.05.1959) (#133597) geb. in Philippstal, Krim. Er besuchte die Orloffer Zentralschule in der Molotschna. Er erwarb das Lehrerexamen an der russischen Mittelschule in Simferopol und 1899 das russische Staatsexamen in Charkow. Von 1900 bis 1907 besuchte er zwei Hochschulen in Basel, Schweiz, studierte an der Universität und in den frühen Jahren besuchte er parallel dazu ein Predigerseminar. Nach Russland zurückgekehrt, unterrichtete er an der Halbstadt Kommerzschule die Fächer Deutsch und Religion. In dieser Zeit schrieb er eine Bibelkunde für die mennonitischen Schulen in Russland. Aufgrund der sich verschlechternden Bedingungen in Russland durch den atheistischen Kommunismus, wurde Unruh 1920 von den Russlandmennoniten als Mitglied einer Studienkommission ausgewählt, die nach Möglichkeiten einer Auswanderung in andere Länder suchten. Seine Aufgabe führte ihn nach Nordamerika und Westeuropa, wo er sich 1920 dann in Deutschland in Karlsruhe niederließ. 1937 bekam er von der Universität Heidelberg die Ehrendoktorwürde in Theologie. Lange Jahre war er Lektor für russische Sprache und Literatur an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Von Beginn seiner Zeit in Deutschland an half er als Kommissar des Canadian Mennonite Board of Colonization und später für das Mennonitische Zentralkomitee Mennoniten aus Russland bei der Auswanderung nach Kanada und Paraguay. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte er sich unermüdlich für die vielen russlanddeutschen Flüchtlinge ein. Er war Mitglied in zahlreichen Organisationen, die die Rechte der Russlanddeutschen vertraten, darunter auch „Brüder in Not“ und der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, wo er als Gründungsmitglied in den Beirat gewählt wurde.

Cornelius F. Klassen (3.08.1894 - 8.05.1954) (#414023) geb. in Dolinsk, Neu Samara. Er besuchte die Dorfschule in Donskoi, Neu-Samara, wo seine Familie ab 1900 lebte. Von 1907 bis 1910 besuchte C. F. Klassen die mennonitische Zentralschule in Karassan auf der Krim. Im Sommer 1911 ließ er sich in der Mennoniten-Brüdergemeinde in Lugowsk taufen. 1912 nahm er eine Stellung im Büro der Otto Deutz Co. in Moskau an. 1913–1914 studierte Klassen in Sankt Petersburg und arbeitete dann ein Jahr lang als Privatlehrer. Statt wie er es wünschte Medizin zu studieren, wurde er 1915 in den Forsteidienst einberufen, wo er bis 1917 seinen Dienst verrichtete. Er war aktives Mitglied der Mennoniten-Brüdergemeinde in Kanada ab 1928, war eine führende Persönlichkeit der mennonitischen Hungerhilfe und der mennonitischen Auswanderung und Kolonisierung in Russland, Kanada und Europa. 1945–1954 war er der Direktor der Abteilung für Flüchtlinge und Ansiedler in dem Mennoniten Central Komitee (MCC) in Europa für die Flüchtlinge aus Russland und Danzig. [14]; [Wikipedia]; [35]; [50 S. 410, 415]

   
P65974. Dasselbe Foto wie P65976, aber ohne Rahmen. Text auf der Rückseite "T. Justa (Friesen) Görzen, Vaters Kusine, ihre Verwandschaft." Rückseite vom Foto P65976. Foto aus dem Nachlass von Adina Reger. [1]

Email von Leonore Peltier vom 7.07.2019. Der Mann ganz rechts im Bild mit dem dunklen Schnurrbart ist mein Urgroßvater Gerhard Jakob Görzen (20.02.1871 in Schönwiese, Chortitza, - 19.10.1920 in Alexandrodar, Kuban) (#473572). Davor sitzt seine Frau Anna Gerhard Schellenberg (08.11.1871 in Halbstadt, Molotschna, - 23.02.1920 in Alexandrodar, Kuban an Typhus). Geheiratet haben beide am 25.04.1893 in Alexandrodar. Sein Vater Jakob Abram Goerzen (1849-1928) (#132977) hatte eine Fabrik in Alexandrodar für landwirtschaftlich Maschinen und Geräte. Ein Foto davon hier, und angeblich auch eine Mühle. Familie lebte 1894, 1897 in Wohldemfuerst, Kuban; 1896, 1900-09 in Alexanderfeld (Alexandrodar), Kuban Kolonie. [14]; [419]

   

P65976. Text auf der Rückseite "T. Justa (Friesen) Görzen, Vaters Kusine, ihre Verwandschaft." Rückseite vom Foto P65976. Foto aus dem Nachlass von Adina Reger. [1]

Email von Leonore Peltier vom 7.07.2019. Der Mann ganz rechts im Bild mit dem dunklen Schnurrbart ist mein Urgroßvater Gerhard Jakob Görzen (20.02.1871 in Schönwiese, Chortitza, - 19.10.1920 in Alexandrodar, Kuban) (#473572). Davor sitzt seine Frau Anna Gerhard Schellenberg (08.11.1871 in Halbstadt, Molotschna, - 23.02.1920 in Alexandrodar, Kuban an Typhus). Geheiratet haben beide am 25.04.1893 in Alexandrodar. Sein Vater Jakob Abram Goerzen (1849-1928) (#132977) hatte eine Fabrik in Alexandrodar für landwirtschaftlich Maschinen und Geräte. Ein Foto davon hier, und angeblich auch eine Mühle. Familie lebte 1894, 1897 in Wohldemfuerst, Kuban; 1896, 1900-09 in Alexanderfeld (Alexandrodar), Kuban Kolonie. [14]; [419]
   
P65975. Rückseite vom Foto P65976. Text auf der Rückseite "T. Justa (Friesen) Görzen, Vaters Kusine, ihre Verwandschaft." Фотография П. И. Коопа. с. Альтонау, п. о. Тиге. Хер. Г. Негативы хранятся, номер 8, 1909." Foto aus dem Nachlass von Adina Reger. [1]
   
P64680. David Johann Klassen (9.05.1855-1932) (#12418) geb. in Liebenau, Molotschna. Sein Vater Johann Klassen war einer der hervorragensten Mitbegründer der Mennoniten Bürgergemeinde ca. 1860 an der Molotschna. Er gründete mit einem Freund eine berühmte Baumschule und Gärtnerei. Er war Absolvent der Halbstädter Zentralschule und erwarb ein Hauslehrerdiplom. Er beherrschte gut die Russische Sprache und sprach fehlerfrei Deutsch. Er wurde Lehrer an der höheren Schule in
Wohldemfürst, wo er 24 J. (bis 1902) Leiter der Schule war. Zeitlang war er auch Oberschulze der Kolonie und Prediger der Mennnoniten Bürgergemeinde. 1906 wurde er Lehrer der deutschen Sprache der Zentralschule und den Pädagogischen Klassen in Halbstadt. Er hat sich stark gegen die Russifizierungsbestrebungen der russischen Obrigkeit eingesetzt, mit großem Erfolg. Er wurde als Bevollmächtigter aller Mennoniten in Kasernenangelegenheiten gewählt. In den 20er J. wurde er als schädlich gestempelt, verhaftet und lange im Gefängnis gehalten. Aus dem Gefängnis kam er als kranker, gebrochener Mann und starb bald drauf im Alter von 77 J. [14]; [35]; [49 S. 86]
   
P64671. Peter David Nickel (29.01.1884-? ) (#325566) geb. in Steinfeld, Molotschna. Sein Vater war Lehrer in der Dorfschule, später Ältester in Rudnerweider Gemeinde. 1891 zog die Familie nach Großweide. Er besuchte die Zentralschule in Gnadenfeld und die Pädagogischen Klassen in Halbstadt. Er arbeitete 2 J. auf dem Gut Jerlißki, bei Cherson als Lehrer. Von 1905-1906 besuchte er 3 J. das Petersburger Lehrerinstitut. In dieser Zeit hat er sein Glauben bewahrt, während viele Mitstudenten ihren Glauben
verloren haben. 1909 übernahm er eine Lehrstelle an der Zentralschule zu Spat, Krim. Nach dem Krieg übernahm er eine Lehrstelle an der Zentralschule in Ohrloff, Molotschna. 1917 wurde er als Prediger gewählt. 1926 wurde er von der Lichtenauer Mennoniten Gemeinde zum Ältesten gewählt und im selben Jahr von seinem Vater ordiniert. Nach 5 Jahren dienst, musste er 1928 nach Memrik flüchten und wohnte in Waldeck und Kalinowo. Am 14.04.1932 wurde er verhaftet. Am 19.04.1934 wurde er entlassen und kam zu seiner Familie nach Stalino. Im April 1938 wurde er mit seinem Sohn Viktor verhaftet. Er kam nicht mehr zurück. [14]; [35]; [49 S. 165]
   
P64666. Abram Aaron Klassen (1870-1943) (#267246) geb. in Gnadenfeld, wo er die Zentralschule besucht hat. Abram hat in Barmen, Deutschland die Missionsschule absolviert. Er war zeitlang Lehrer und wurde 1910 Prediger der Gnadenfelder Filialen in der Krim: Ogus-Tobe und Sanona. Hier war er Mitglied des Schulrats. Seine Frau war eine geborene Rempel aus Gnadenfeld oder Ogus-Tobe. Aus der Krim ging er nach Halbstadt und arbeitete als Religion und Deutschlehrer an den „Pädagogischen
Klassen“. Gleichzeitig diente er als Prediger an der Mennoniten Gemeinde Neu-Halbstadt. Er wurde Nachfolger von Ältesten Heinrich Unruh in Muntau. Als die Kommunisten die geistliche Arbeit unmöglich machten, zog er nach Melitopol. Er wurde trotz seines schwerkranken Zustands verhaftet und verbannt in den Norden, zusammen mit seiner Frau. 1943, auf dem Weg in die Verbannung ist Abram in einem Viehwagon gestorben. [14]; [35]; [49 S. 205]
   
P64651. Franz Franz Wall (7.11.1882-?) ( (#109267) geb. in Muntau Molotschna. Der Vater von Franz hat sein solides Bauernvermögen für den Bau eines Krankenhauses in Muntau, Halbstadt eingesetzt. Es war durch Bestätigung der Regierung Eigentum der Familie. Als er 1906 starb, hat sein Sohn Franz, früher Elementarschullehrer, mit seinen Geschwistern die Leitung übernommen und insgesamt 25 Jahre im Krankenhaus gearbeitet. Schon als Jungling leitete er den christlichen Jünglingsverein in Halbstadt.
1930 wurde er gezwungen seinen Posten aufzugeben. 1932 ging die Familie nach Neu-Einlage zum Dneprostroj. Am 6.04.1936 wurde Franz verhaftet und nach Saporoshje ins Gefängnis gebracht. Dann wurde er nach Timir-Tau, Altajgebirge verschickt. Die letzte Nachricht kam von ihm 1939. Sein Schicksal ist unbekannt. [14]; [35]; [49 S. 318, 320]
   
P64649. David David Nickel (30.08.1853 - 31.08.1940) (#239450) geb. in Rudnerweide, Molotschna. Nach der Schule hat er sich in einer Privatschule in Steinbach für den Lehrerberuf vorbereitet. Mit 20, hat er als Lehrer angefangen zu arbeiten und war 18 Jahre dabei. Die Stationen: 1 J. in Orechow, 2 J. in Neu- Halbstadt und 15 Jahre in Steinfeld, Molotschna. 1878 sind seine Eltern und Geschwister nach Amerika und Kanada ausgewandert. 1881 wurde er in der Rudnerweider Mennonitengemeinde zum
Predigtamt berufen. Im folgenden Jahr wurde zum Prediger ordiniert. 1891 wurde er zum Ältesten gewählt. Am 3.12.1896 reiste er nach Petersburg als Abgeordneter der Mennonitengemeinden von Rußland. 1898-1900 besuchte er Samara und Orenburg. 1909 und 1911 fuhr er nach Sibirien: Omsk, Pawlodar und Barnaul. Als Mitglied des Schulrates besuchte er jährlich Schulen in Molotschna. 1927 mit 74 Jahren, legte er das Ältestenamt nieder. Sein Sohn Abram David Nickel wurde der Nachfolger. Am 21.01.1931 flüchtete er in die Alt-Kolonie. Hier starb er im Alter von 87 Jahren. Familie Lebte 1876 in Halbstadt, Molotschna; 1884-90 in Steinfeld, Molotschna; 1893-98 in Grossweide, Molotschna. [14]; [35]; [49 S. 323]
   
P64643. David Jakob Dick (29.06.1860-18.10.1919, laut Grandma am 29.06.1861 geb.) (#65177) und Frau Katharina, geb. Schmidt (15.11.1860-16.10.1919) (#65169). Er hat in drei Jahren die Zentralschule in Gnadenfeld absolviert und wurde Mitglied der M.G. bei Halbstadt. Am 21.10.1887 heiratete er Katharina Schmidt und wohnten in Steinbach bis 1894. Dann zogen sie auf ihr Erbgut Apanlee, wo sie bis zum Ende in großem
Wohlstand lebten. Er war ein leidenschaftlicher Landwirt. Er züchtigte erstklassiges Zuchtvieh, das er aus dem Ausland kaufte. In seinem Haus versammelten sich Prediger und andere Dienstboten, manchmal bis 40-50 Personen. Die kamen aus der eigen Mitte, Deutschland, Schweiz, England und Ostseeprovinzen. David war der Gründer und Initiator des ersten mennonitischen christlichen Traktatvereins und bis 1914 der Vorsitzender des Vereins. Von 1904-1910 war er Präsident über alle mennonitischen Forsteien in Russland. Auch auf dem Gebiet Schulwesen hat er hervorragendes geleistet. Er war Vorsitzender des Schulvereins. 1918-1919 wurde er verhaftet. Weil er so beliebt war, haben russische Nachbarn mit 7000 Unterschriften und er wurde entlassen. Am 16.10.1919 kamen schwer bewaffnete Männer ins Haus und raubten alles aus und erschossen David und Katharina. [14]; [35]; [49 S. 369]
   
P64641. Heinrich Peter Unruh (4.04.1845-3.11.1927) (#88470) geb. in Alexanderwohl, Molotschna. Er hat in Nikolaidorf die Schule besucht. Er hat sein ganzes Wissen durch Selbststudium angeeignet, obwohl es unter den Mennoniten sehr wenigen Büchern gab. Ziemlich jung wurde er Lehrer in Muntau, wo er 7 J. arbeitete und heiratete. Mit 26 Jahren wurde er Prediger der Halbstadt-Ohrloff Gemeinde. Dann übernahm er für 6 J. die Schule in Mariawohl. Nachdem seine Frau 1884 starb, reiste er nach Amerika. Als er
zurückkam, wurde er 1896 Ältester der Halbstädter Gemeinde. 31 Jahre war er im Schulrat tätig, genau so lang im Molotschnaer Kirchenkonvent. Er war mehrmals in Petersburg in Sachen aller Mennoniten und hat Audienz mit dem Kaiser. 1915 erlitt er einen Schlaganfall, sein Gesundheitszustand hat sich verschlechtert. Mehrmals wurde er von den Banditen ausgeraubt. Obwohl er körperlich eine Ruine war, war sein Geist und besonders sein Gegächnis ungewönlich frisch und klar, bis zu Ende, Oktober 1927. Lebte 1870, 1881 in Mariawohl, Molotschna; 1890-92 in Muntau, Molotschna. [14]; [35]; [49 S. 382]
   

P64814. Postkarte "Kleinrussische Fuhrleute, Halbstadt." Verlag der Verlgsgesellschaft "Raduga" Halbstadt 1912. Rückseite von der Postkarte P64814. [19]

   
P64813. Rückseite von der Postkarte P64814. Postkarte "Kleinrussische Fuhrleute, Halbstadt." Verlag der Verlgsgesellschaft "Raduga" Halbstadt 1912. [19]
   
P64993. Bernhard Abram Harder (25.03.1832-01.10.1884) (#37422) geb. in Halbstadt, Molotschna, gest. in Muntau. 1860 zum Prediger der Kirche Orloff-Halbstadt gewählt. Herausragender Prediger, Lehrer und Dichter. m Jahr 1872 beendete er seine Lehrtätigkeit und verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. Von 1879 bis 1880 Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. [14]; [35]; [95 S. 138]
   
P64992. Prediger Bernhard Harders Denkmal auf dem Neuhalbtädter Kirchhof. Bernhard Abram Harder (25.03.1832-01.10.1884) (#37422) geb. in Halbstadt, Molotschna, gest. in Muntau. 1860 zum Prediger der Kirche Orloff-Halbstadt gewählt. Herausragender Prediger, Lehrer und Dichter. m Jahr 1872 beendete er seine Lehrtätigkeit und verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. Von 1879 bis 1880 Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. [14]; [35]; [95 S. 138]
   
P64958. Heinrich Dirks (1842-1915) (#52279) geb. in Gnadenfeld, Molotschna. War Missionar in Sumatra und später Ältester der Gnadenfelder Mennonitengemeinde in Halbstadt, Molotschna. Herausgeber von "Mennonitische Jahrbücher" 1903-1910. Familie lebte 1877, 1883-85 in Gnadenfeld, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 540]
   
P64950. Missionar Heinrich Dirks mit Familie und Batta-Christ im Jahre 1881. Heinrich Dirks (1842-1915) (#52279) geb. in Gnadenfeld, Molotschna und Aganetha Schroeder (1844-1911) (#56957). War Missionar in Sumatra und später Ältester der Gnadenfelder Mennonitengemeinde in Halbstadt, Molotschna. Herausgeber von "Mennonitische Jahrbücher" 1903-1910. Familie lebte 1877, 1883-85 in Gnadenfeld, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 548]
   

P64976. Johann Johann Wieler (1839-1889) (#494489) aus Chortitza, Chortitza. Prediger der MB, Missionär unter den Russen (was verboten war), 1886 der erste Vorsitzende der Vereinigung von russischen Baptisten, musste aus Russland fliehen, gestorben in Rumänien. Lebte 1877 in Friedensfeld, Borozenko, 1879, 1882 in Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 236]

   

P64945a. Erstes Halbstädter Zentralschulgeäude in Halbstadt, Molotschna (erbaut um 1835). [35]; [95 S. 596]

   
P64956. Heinrich Unruh. Ältester der Halbstädter Mennoniten Gemeinde seit 1896. [35]; [95 S. 541]
   
P64941. Peter Jacob Neufeld (1823-1909) (#100544) geb. in Ladekopp, Molotschna. Lehrer nach 1871 der Halbstädter und Gnadenfelder Zentralschule, Molotschna. Gründer der Buchdruckerei „Raduga“. [14]; [35]; [95 S. 598]
   
P64940. Kornelius Unruh (1849-1910). Prediger. Lehrer der Halbstädter Zentralschule 1870/1871, der Orloffer Zentralschule (1873-1905). [35]; [95 S. 598]
   
P64939. Heinrich Heinrich Franz (6.09.1847-3.10.1894) (#531298) geb. in Chortitza, Chortitza. Lehrer der Halbstädter Zentralschule 1874-1880. Gutbesitzer und Gründer der Fabrik Franz und Schröder. Lebte 1875-81 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 598]
   
P64937. Wilhelm Neufeld. Prediger. Lehrer der Zentralschule in Halbstadt, Molotschna und Gnadenfeld, Molotschna (1881-1911). [35]; [95 S. 599]
   

P64908. Gebietsamt (Wolostverwaltung) in Halbstadt, Molotschna (Hofseite). [35]; [95 S. 674]

   
P64869. Daniel Isaak Fast (18.02.1826-12.10.1911) (#62160) geb. in Halbstadt, Molotschna. Ältester der Kubaner Mennoniten Gemeinde 1877-1901. Gest. in Wohldemfuerst, Kuban. [14]; [35]; [95 S. 722]
   

P64860. Peter Martin Friesen (1849-1914) (#274299) geb. in Sparrau, Molotschna; gest. in Tiege, Molotschna. Studierte in der Schweiz 2-3 Jahre, dann Moskau und Odessa. Lehrer und Leiter der Halbstädter Zentralschule 1873-1886. Autor von "Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. 1911. Halbstadt". Mitglied der KfK. Familie lebte 1875, 1885 in Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 776]

   
Foto 38. Prof. Dr. Benjamin H. Unruh (1881-1959) (#133597 geb. in Timir-Bulat. Lehrer und Autor von "Unruh, Benjamin H. : Die niederländisch-niederdeutschen Hintergründe der mennonitischen Ostwanderungen im 16., 18. und 19. Jahrhundert, Karlsruhe, Selbstverlag. 1955." Lebte 1908-10, 1914-18 in Halbstadt, Molotschna. [54 S. 152]
   

P65269. 1890 год. Генрих Петрович Левен (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Сын Петра Вильгельмовича Левена (1823-1894) (#101640) и Марии Вильгельмовны Гизбрехт (1826-1913) (#101636). Работал учителем немецкого языка в Крыму и в Молочанском округе. Дважды был женат. Первой женой была Сара Леонгардовна Зудерман (1876-1913) (#726225), второй –

Агнесса Яковлевна Госсен (1875-1964) (#1111829). От первого брака трое детей. Умер в Молочанске (бывшем Гальбштадте). [14]; [400]
   

P65270. 1899 год. Сара Леонгардовна Зудерман (1876-1913) (#726225). Дочь Леонгарда Исааковича Зудермана (1830) (#53839), родилась в Розентале. После рождения третьего ребёнка, её здоровье ухудшилось. Сара умерла в 36 лет в Гальбштадте. Ihr Vater Leonhard Isaak Sudermann (1830-) (#53839) ist 1877 nach Amerika ausgewandert und auch gleich zurück nach Russland gekommen. [14]; [400]

   
P65273. 1920 год. Мария Генриховна Левен (1898-1984) (#1119711). Дочь Генриха Петровича Левена (1866-1942) (#726224) и Сары Леонгардовны Зудерман (1876-1913) (#726225), родилась в Крыму в селе Ширин. Училась в школе для девочек в Гальбштадте, затем в русской гимназии в Большом Токмаке. Вышла замуж за Классена Петра Яковлевича (1897-1942) (#918825). Работала учителем, незадолго до войны представлена к ордену Ленина. С началом ВОВ, Мария, вместе с детьми, вывезена в Казахстан в Кустанайскую область. Умерла в п. Научном. [14]; [400]
   
P65274. Братья Классен, Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932) среди рабочих завода. Мелитополь 1916 год. Lebten in Orloff, Molotschna. [14]; [400]
   

P65275. Братья Классен, Мелитополь 1916 год. Слева направо Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932). 1916 год. У них было ещё 2 брата: Абрам (1852-1914) (#neu) и Иоганн. Братья родились в Орлово у Якова Яковлевича Классена (1813) (#413930). В 1868 году организовали в Мелитополе производство плугов, а в 1869 – сукновальню. В 1870 году строят небольшую мельницу, а в 1880 году они стали

делать жатвенные (хлебоуборочные) машины. Они строят протестантскую церковь. И вот в 1886 году на окраине Мелитополь братьями был построен первый крупный завод сельскохозяйственных машин. В 1920 году завод был конфискован. В настоящее время он носит название «Мелитопольпродмаш». [14]; [400]
   
P65278. Дом братьев Классен, Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932), Мелитополь. Fabrikbesitzer. [14]; [400]
   

P65282. Левены, Гальбштадт. 1917 год. Слева направо: Корнелиус Петрович (1870) (#726226), «весельчак и балагур», Генрих Петрович (1866-1942) (#726224); Анна Петровна (1853-1934) (#708817), Хелена (1868) (#426443) и Госсен Агнесса (1875-1964) (#1111829).

5 Geschwister Löwen in Halbstadt 1917. Hinten: von l. n. r.: 1. Kornelius Peter Löwen (1870-) (#726226) geb. in Mariawohl, Molotschna. 2. Heinrich Peter Löwen (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Vorne von l. n. r.: 1. Anna Peter Löwen (geb. Löwen) (1853-1934) (#708817). 2. Helena Dück (geb. Löwen) (1868-) (#426443). 3. Aganetha Löwen (geb. Gossen) (1875-1964) (#1111829). [14]; [400]
   
P65284. Мелитополь. Фрагмент фирменного бланка завода братьев Классен, Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932). [14]; [400]
   

P65262. Левен Екатерина (1900-2008) (#1119714) и Мария (1898-1984) в украинских костюмах. Мария (1898-1984) (#1119711). Екатерина родилась в Крыму. Училась в школе для девочек в Гальбштадте, затем в русской гимназии в Большом Токмаке. Хорошо владела немецким и голландским языками. Работала учителем немецкого языка. Муж, Крекер Абрам Яковлевич (?-1938) (#1119715) был репрессирован и расстрелян. В 1941 году была вывезена на принудительные

работы в Польшу, затем в Германию. После освобождения в 1945 году по «приказу» ей не позволили высадиться в Запорожье, а увезли на Урал, где пришлось работать на лесоповале. Узнав, что у неё есть диплом, Екатерине позволили с 1947 года работать преподавателем, но только на месте, в Пермской области. Здесь она вышла замуж второй раз за Супрунова Алексея Сергеевича (1901-1965) (#1119715). В 1966 году она переезжает к сестре в Казахстан, а затем в Марганец, Днепропетровская область Украина. Детей у неё не было. Умерла Екатерина в возрасте 108 лет. [14]; [400]
   
P65263. Литейный цех завода братьев Классен. 1912 год, Мелитополь. Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932). [14]; [400]
   
P65265. Мелитопольская ярмарка. Справа павильон завода братьев Классен. 1906 год. Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932). [14]; [400]
   
P65267. Сельскохозяйственные машины братьев Классен, Мелитополь. Вильгельм Яков Классен (1857-1919) (#682946) geb. in Halbstadt, Molotschna и Яков Яков Классен (1839-) (#413932). [14]; [400]
   
P65218. Классен Тамара Петровна (1926-2015) (#1119713), geb. in Halbstadt, Molotschna дочь Классена Петра Яковлевича (1897-1942) (#918825) и Марии Генриховны Левен (1898-1984) (#1119711). [14]; [400]
   
PP65219. Классены Тамара Петровна (1926-2015) (#1119713), geb. in Halbstadt, Molotschna, Генрих Петрович (1928-2011) (#1337153), Пётр Петрович (1932-1942) и их единственная двоюродная сестра Левен Виктория Андреевна (1931-1976) (#1358481). [14]; [400]
   
P65214. Классены, 1929 год. Тамара Петровна Классен (1926-2015) (#1119713) geb. in Halbstadt, Molotschna и Генрих Петрович Классен (1928-2011) (#1337153). [14]; [400]
   
P65215. Левен Генрих Петрович (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Foto in Halbstadt. [14]; [400]
   
P65316. Дети Ивана (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806) и Якова (Martens, Jacob W, 26 Dec 1860) (#693802) он же 6 Dec 1860) (#217905) умер в 1929, Давлеканово) Вильгельмовичей Мартенс - Мария (Maria, 2 May 1910 [17.05.1910], Davlekanovo) (#768527) умерла 13 янв. 1992, Запорожье), Анна (Martens, Anna, 17 Sep 1902[30.09.1902], Davlekanovo) (#768528) умерла 4 июня 1982, Казахстан), Женя (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск), Ваня (#neu) (Омск 1916 -
1937, расстрел, Прокопьевск), Вася (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932, тиф, Омск), Элла (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск). Давлеканово, 1918 или 1919. [14]; [393]
   
P65317. Яков Вильгельмович Martens, (Jacob W, 26 Dec 1860) (#693802) он же 6 Dec 1860) (#217905) слева, Иоганн Вильгельмович (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806) справа, жены Гертруда Реймер (Gertrude Reimer, 20 Apr 1876, Kleefeld, Molotschna) (#217900) смерть 1941 станция Тогузак в Кустанайской обл.) и Маргарита (#neu) (примерно 1880), маленькая-Мария (Якова) (Maria, 2 May
1910 (17.05.1910), Davlekanovo) (#768527) умерла 13 янв. 1992, Запорожье), слева направо Анна (Якова) (Martens, Anna, 17 Sep 1902 [30.09.1902], Davlekanovo) (#768528) умерла 4 июня 1982, Казахстан), Евгения (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск), Василий (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932, тиф, Омск), Элла (Ивана) (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск). Давлеканово, 1911. [14]; [393]
   
P65318. Семьи Марии Вильгельмовны (Martens, Maria, 19 Dec 1879) (#693807), она же 9 Dec 1879) (#217904) и Петра Генриховича Реймер (Reimer, Peter Heinrich, 23 Jan 1874, Kleefeld, Molotschna) (#217899) умер 13 Jul 1954, Essondale, British Columbia), Ивана Вильгельмовича (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806) и Маргариты Мартенс (#neu) (примерно 1880). Дети - Яков (#neu) (не подтверждено)
13 дек 1898 - окт 1986 Chicago, Illinois 60645, USA) и Генрих (#neu) (1900-1919) Реймер, Элла (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск) и Женя (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск), Мартенс, Вильгельм Реймер (#neu) ( Виллиам 10.06.1908, Владивосток – 11.04.1975 Chilliwack, Fraser Valley, British Columbia, Canada) и Вильгельм Мартенс (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932, тиф, Омск). Курган, до 1910 г. [14]; [393]
   
P65340. Евгения Ивановна Винс (Мартенс) (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск). 8 июня 1949. [14]; [393]
   

P65338. Винс (Мартенс) Евгения Ивановна (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск) со вторым мужем Иваном Абрамовичем Винс (#neu) (? двоюродный брат первого мужа). Евгения дочь Ивана Васильевича Мартенс (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806). [14]; [393]

   
P65332. Семья Ивана Васильевича Мартенс (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806), умер осенью 1918 в дороге) жена Маргарита)* (#neu) (примерно родилась в 1880) дети: Женя (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск) Элла (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск), Вася (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932, тиф, Омск). [14]; [393]
   
P65328. Евгения Ивановна Винс (Мартенс)* (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск) с первым мужем ...Винс (имя неизвестно). *дочь (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806), умер осенью 1918 в дороге). [14]; [393]
   
P65335. Дети Ивана Васильевича Мартенс (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806) Женя (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск), Вася (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932,тиф, Омск)., Элла (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск). [14]; [393]
   
P65336. Девочки - Элла (#neu) (4 апр. 1902 - 17 сент. 1980, Омск) сидит и Женя (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск), стоит. Старший Вася (Wilhelm Martens) (#1021682) Омск 1905 или 1906 - 21 Jun 1932, тиф, Омск) и младший Ваня (#neu) (Омск 1916 - 1937, расстрел, Прокопьевск), дети Ивана Васильевича Мартенс (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806). [14]; [393]
   
P65329. Евгения Ивановна Винс (Мартенс)* (#neu) (Молочанск 13 янв. 1904 - 8 дек 1979, Омск) с 1 мужем ...Винс (имя неизвестно). *дочь (Martens, Johann W. , 14 May 1871) (#693806), умер осенью 1918 в дороге). [14]; [393]
   

P65534. Liste der Einwohner von Halbstadt (Molotschansk), Molotschna Kolonie, die Landbesitz hatten, in der Zeitung "Таврические губернские ведомости № 22, от 15 марта 1916 года". (russisch/deutsch) von Peter Franz. [377]

   
Foto 1. Heinrich Wilms Haus in Halbstadt. [115]
   
Foto 2. Die Muehle Heinrich Willms und Sudermann in Halbstadt. 2000 war hier eine
Milchfabrik. [115]
   
Foto 3. Die Willms-Dampfmühle in Halbstadt. Foto: August 1994. [1]
   
Foto 3a. Dampfmühle in Halbstadt. [11 S. 246]
   
Foto 4. Мельница Вилмза. Фото 2001 г. Willms Mühle. Foto 2001. [8
   
Foto 5. Das Haus des Mühlenbesitzers Heinrich Willms. Heute ist hier eine Frauenherberge. Foto: August 1994. [1]
   
Foto 6. Ein Schild an der ehemaligen Neufeld Bier- und Essigfabrik. Es sagt: „Genossenschaft „Wiltek“, Fabrik für unalkoholische Getränke, Molotschansk“. Der ehemalige mennonitische Inhaber dieser Fabrik Hermann Neufeld, entdeckte auf diesem Grundstück eine Wasserquelle, die ihn auf die Idee brachte, Getränke zu produzieren. Aus dieser Quelle wird auch heute noch Mineralwasser hergestellt. 2002. [1]; [5]
   
Foto 7. Der Fluß Tokmak, Foto August 2002. Foto Archiv "Plattdeutsche Verein". [1]; [5]
   
Foto 8. Foto Archiv "Plattdeutsche Verein". [1]; [5]
   
Foto 9. Halbstadt. Foto: Juni 2004. [1]
   
Foto 10. Halbstadt. Foto: Juni 2004. [1]
   
Foto 11. Halbstadt. Foto: Juni 2004. [1]
   
Foto 12. Zeugnis für die Absolventen der dreijährigen Pädagogischen Kursen in Halbstadt. Ein Gebäude auf dem Gelände der Neufeld-Fabrik, das schon baufällig ist, es wird nicht mehr gebraucht. Halbstadt. [1]; [5]
   

Foto 13. Die ehemalige Mädchenschule in Halbstadt. Heute ist hier ein Mennozentrum eingerichtet. Foto: August 2002. Foto Archiv "Plattdeutscher Verein". [1]; [5]

   
Foto 14. Меннонитский центр г. Молочанск. Фото 2003 г. Das mennonitische Zentrum in Molotschansk. Foto 2003. [8
   
Foto 15. Die ehemalige Willa des Heinrich Willms. Heute ist der größte Teil leer, nur in einem Flügel ist eine Disco eingerichtet. [1]; [5]
   
Foto 16. Foto Archiv "Plattdeutscher Verein". [1]; [5]
   
Foto 17. Privathaus auch jetzt noch. Halbstadt. [1]
   
Foto 18. Ein mennonitisches Haus in Halbstadt. Vor dem Krieg wohnte hier eine Familie Schmidt, dessen Sohn Vitalij Schmdit, 1994 Vorsitzender der deutschen Gesellschaft "Wiedergeburt" in Saporoschje war. Er starb 1999 an Herzinfarkt. Foto: August 1997. [1]
   
Foto 19. Fluß Molotschna vor der Prischiber Seite. [1]
   
Foto 20. Molotschna. [1]
   
Foto 21. Internat Nr. 1 des medizinischen Technikums in Halbstadt. Foto 2002. [1]; [5]
   
Foto 22. Hermann Neufeld, Essig- udn Bierbrauereibesitzer in Halbstadt. [48 S. 67]
   
Foto 23. Das erste Halbstädter Zentralschulgebäude in Alt-Halbstadt. Gebaut 1835. [13 S. 182]
   
Foto 24. Überschwemmung in Halbstadt, 1912. Links ist das Haus wo Benjamin Unruh wohnte. [1]
   
Foto 25. Maria (rechts) und Heinrich und Katharina Löwen. Melitopol 1905. Erhalten von K. (Löwen) Suprunowa, geb. 1900 Stadt Marganez, Ukraine Juli 2002. [1]; [6]
   

Foto 26. Melitopol, 1910. Familie Sara, geborene Sudermann und Heinrich Löwen. Von l. nach r.: Maria Löwen, Mutter Sara (Sudermann), Katharina Löwen, Heinrich Löwen, Stieffmutter von Sara - Tina Warkentin (geb. Friesen). Erhalten von Katharina (Loewen) Suprunowa, Stadt. Marganez, Ukraina Juli 2002. [1]; [6]

   

Foto 27. Sara (geb. Sudermann) und Heinrich Loewen. Foto: 1896. Erhalten von Katharina (Loewen) Suprunowa, Stadt Marganez, Ukraina Juli 2002. [1]; [6]

   
Foto 28. Jakob und Maria, geborene Sudermann, Klassen (seine 2. Frau), Melitopol, 1910. Das sind Tamaras Djakonowa Großeltern. [1]; [6]
   

Foto 29. 7. Klasse - Mädchengymnasium in Tokmak, 1918. Von Oben links die erste - Katharina Loewen. Erhalten von Katharina (Loewen) Suprunowa, Stadt Marganez, Ukraina Juli 2002. [1]; [6]

   

Foto 30. Familie Aganetha, geborene Goossen, und Heinrich Loewen. Hinten, l. nach r.: Anna Goossen, Peter Klassen, Dagmar Klassen, Maria Klassen, Katharina (Loewen) Kroeker, Heinrich Löwen. Vorne, l-r: Martha Goossen, Aganetha (Goossen) Loewen, Heinrich Loewen, Abram Kröker, Käthe Goossen, Frieda Goossen. Foto: Halbstadt, 1928. [1]; [6]

   
Foto 31. Maria Löwen, Tokmak, 1918. Sie ist die Schwester von Katharina Löwen, später Kröker-Suprunowa. Erhalten von Katharina (Löwen) Suprunowa, Stadt Marganez, Ukraina Juli 2002. [1]; [6]
   

Foto 32. Katharina (Löwen) Suprunowa. Ural, Geb. Perm. Lehrerin. Foto: 1953. Erhalten von Katharina (Löwen) Suprunowa, Stadt Marganez, Ukraina Juli 2002. [1]; [6]

   
Foto 33. Lehrer der 3-jährigen Pädagogischen Kursen in Halbstadt, 1921. Sitzend: Peter Braun (Vorsitzender 1920-1924 und Gründer der Schule noch vor der kommunistischen zeit), danach ging er nach Deutschland um seine Tuberkulöse zu heilen, starb aber dort 1933; H. Epp; Jakob Dück; H. Unrau. Sitzend: D. Klassen; Sawadski; ? ; ? ; ? ; ? . [1]
   
Foto 34. Zeugnis für die Absolventen der dreijährigen Pädagogischen Kursen in Halbstadt. Titelbalatt. [1]
   
Foto 35. Zeugnis für die Absolventen der dreijährigen Pädagogischen Kursen in Halbstadt. Der Inhalt der zweiten Seite: Der Inhaber dieses Zeugnisses, Löwen Abram Petrowitsch, Einwohner des Dorfes Ladekopp, Kreis Bolschoj-Tokmak, Gouvernement Saporoschje, geboren 30. September 1901, hat im Mai 1921 den vollen Kurs der Molotschansker Deutschen Pädagogischen Berufsschule. [1]
   

Foto 36. Straßenszene in Halbstadt. Foto 1921-22. [102 S. 93]

   

Foto 37. Mennonitische Kirche in Halbstadt. Foto 1921-22. [102 S. 93]

Foto 38. Фабрика по производству крохмала Якова Вилзма позже коммерче... Krachmal Fabrik Jakob Wilms, später Kommerz... [71]
   
Foto 39. Бернард Хардер (1832-1884) священник, учитель, поэт, а9 November, 20191080;. Bernhard Harder (1832-1884) Prediger, Lehrer, Dichter, Buchautor. [71]
   
Foto 40. Молодежь перед домом Якова Дика с. Гальбштадт. Фото прибл. 1910. Jugend vor dem Haus von Jakob Dick in Halbstadt. Foto ca. 1910. [71]
 
Foto 41. Моторостроительный завод Генриха Шредера Гальбштадт. Motorenfabrik Heinrich Schroeder in Halbstadt. [71]
   
Foto 42. Наводнение в Гальбштадте 1915. Герман Дик стоит в бочках. Überschwemmung in Halbstadt 1915. Hermann Dick steht in Fässern. [71]; [13 S. 53]; [11 S. 97]
   
Foto 43. Наводнение в Гальбштадте 1915. На переднем плане дом Б. Г. Унру . Überschwemmung in Halbstadt 1915. Im Vordergrund das Haus B. H. Unruh. Links die Wohnung von Lehrer Benjamin H. Unruh. [71]; [13 S. 53]; [11 S. 97]
   
Foto 44. Открытка с видом магазина потребкооперации Гальбштадт. Фото п... Postkarte vom Geschäft der Verbrauchergesellschaft in Halbstadt. Foto ca. ... [71]
   
Foto 45. Открытка с видом мельницы Г.Г. Вилмза в Гальбштадте. Postkarte mit der Ansicht der Willms-Mühle in Halbstadt. [71]
   
Foto 46. Почта в Гальбштадте. Фото прибл. 1910 г. Post in Halbstadt. Foto ca. 1910. [71]
   
Foto 47. Приглашение на свадьбу Марии Банманн и Якова Федерау Гальбшт... Einladungskarte zur Hochzeit Maria Banmann (1867-1946) (#168480) geb. auf dem Gut Brodsky und Jakob Federau (1865-1922) (#397141) geb. in Berdjank, in Halbstadt. Lebten 1891-99 in Marianovka, Süd-Russland; 1904 in Melitopol, zogen nach 1904 nach Halbstadt, Molotschna. [71]; [14]
   
Свадьба Марии Баманн и Якова Федерау. Гальбштадт. Фото 1890. Hochzeit von Maria Banmann (1867-1946) (#168480) geb. auf dem Gut Brodsky und Jakob Federau (1865-1922) (#397141) geb. in Berdjank, in Halbstadt. Lebten 1891-99 in Marianovka, Süd-Russland; 1904 in Melitopol, zogen nach 1904 nach Halbstadt, Molotschna. Foto 6.04.1890. [71]; [14]
   
Foto 48. Рита и Герта Ремпель. Гальбштадт. Фото 1907 г. Rita und Hertha Rempel. Halbstadt. Foto 1907. [71]
   
Foto 49. С пр-лев: г-н Хенсель, Рита Ремпель, Герта Ремпель, Анна Винс Ре... Herr Hensel, Rita Rempel, Hertha Rempel, Anna Wiens Re... [71]
   
Foto 50. Свадьба Марии Банманн и Якова Федерау. Гальбштадт. Фото 1890. Hochzeit von Maria Banmann und Jacob Federau. Halbstadt. Foto 1890. [71]
   
Foto 51. Слева направо Маня Федерау, Сьюзи Дик, Лена Дик, с. Гальбштадт Ф... Von links nach rechts, Manja Federau Susie Dick, Lena Dick. Halbstadt. [71]
   
Совет директоров и преподаватели коммерческого училища в с. Н... Vorstand und Lehrer der Kommerzschule in Halbstadt, gegründet 1908. Vorstandsmitglieder, vordere Reihe, von l. n. r.: 1. Heinrich Schroeder. 2. Bernard Neufeld. 3. David Dick. 4. Jacob
Suderman. 5. Alexander Ziegler - Director. 6. Johann H. Willems. 7. Jacob Neufeld. 8. Jacob J. Willems. 9. Heinrich Franz. Lehrer, zweite Reihe, von l. n. r.: 1. Hermann F. Dyck. 2. Peter P. Letkemann. 3. Alexander J. Kulisenin. 4. Abraham A Friesen. 5. M. A. Kritsky. 6. Priest Sikirinsky. 7. Benjamin H. Unrau. 8. S. S. Astrow. 9. W. M. Markow. Foto ca. 1915. [71]
   
Foto 53. Фабрика по производству крахмала Якова Вилзма позже коммерче... Stärkefabrik von Jacob Willms, später Kommerzschule in Halbstadt. [71]
   
Foto 54. Анна Винс Ремпель Гальбштадт. Фото прибл. 1900 г. Anna Wiens Rempel, Halbstadt. Foto ca. 1900. [71]
   
Foto 55. Анна Винс Ремпель позирует с дочерьми Ритой и Гертой. Гальбшт... Anna Wiens Rempel mit Töchter Rita und Hertha. Halbstadt. [71]
   
Foto 56. Детский сад в Гальбштадте. Фото начала 1940 гг. Kindergarten in Halbstadt. Foto Anfang 1940. [71]
   
Foto 57. Дом Генриха Вилмза с Гальбштадт. Фото 2002 г. Haus von Heinrich Willms in Halbstadt. Foto 2002. [71]
   
Foto 58. Дом и магазин Иоганна Тиссена Гальбштадт. Фото 1910 г. Haus und Laden von Johann Thiessen in Halbstadt. Foto 1910. [71]
   
Foto 59. Дом Николая Федерау с Гальбштадт. Фото приблиз. 1915 г. Haus von Nikolaj Federau, Halbstadt. Foto ca. 1915. [71]
   
Foto 60. Кредитное общество Гальбштадт. Фото прибл. 1920 г. Kreditgesellschaft Halbstadt. Foto ca. 1920. [71]
   
Foto 61. Мастерская по ремонту и продаже автомобилей марки Опель в Га... Reparatur und Verkauf von Autos "Opel" in Halbstadt. [71]
   
Foto 62. Russische Kirche in Halbstadt, Molotschna Kolonie. Postkarte aus dem Jahre 1906. [83]
   
Foto 63. Zentralschule, Halbstadt, Molotschna Kolonie. Postkarte. [83]
   
Foto 64. Zentralschulgebäude in Halbstadt, erbaut 1895. Es steht heute noch wird aber als „Partei-Office” verwendet. Der Zaun ist „verschwunden". [11 S. 182]
   
Foto 65. Das Lehrerkollegium und die Schüler der 4. Klasse des Schuljahres 1917/18 in Halbstadt. Von l. n. r.: Abr. Toews; Abr. Klassen; Peter Braun, Leitender; Korn. Wiens; Tichonova. Stehend, von l. n. r.: Rymarenko, ein Russe; G. Fast; G. Dick; Theodor Block, Lehrer; G. Harder; J. Harder, J. Dick. Johann Harder — Student der pädagogischen Schule. [11 S. 196]
   
Foto 66. Lehrer und die Schüler der dritten Klasse der Halbstädter Zentralschule. Lehrer, von l. n. r.: Kornel. Bergmann; Wilhelm Neufeld; Djechtjarjew (r) Pamfilow (r), David Dyck. In der zweiten Reihe der dritte von rechts ist Johann H. Enns, der verstorbene Ält. in Winnipeg. [11 S. 197]
   
Foto 67. Peter Fehdrau von Halbstadt. Auch er wurde ein Opfer der Revolution. [11 S. 250]
   
Foto 68. Die Familie Peter Martin Friesen (1849-1914) (#274299) Halbstadt, Mol., der Verfasser des umfangreichen Geschichtsbuches der Mennoniten Russlands. Oben: Frau Susanna, (geb. Fast) (1854-) (#510696); P. M. Friesen, unten links — ihr Sohn Paul (1887-1978). Die Familie des Taubstummenlehrers: Heinrich Janzen (1869-1940) (#476731), seine Frau ist Susanna Friesen (1874-), Tochter von P. M. Friesen. Sie hatte in der Schweiz und in Frankreich studiert, unterrichtete französische Sprache und Musik. Rechts: Olga Friesen (1885-), von Beruf, Lehrerin. [14]; [11 S. 257]
   
Foto 69. Kornelius Loepp (1833-1916) (#97452) und Justina (geb. Giesbrecht) (1836-1923) (#475838) geb. in Muntau. Er war Schulze von Blumstein und Halbstadt, Molotschna. Die Familie besass eine goldene Uhr, einst vom Zaren geschenkt. In der Hungerszeit musste sie für Brot vertauscht werden. [13 S. 47]; [14]; [11 S. 60]
   
Foto 70. Heim der Familie Johann Thiessen in Halbstadt, Molotschna. [13 S. 60]; [11 S. 104]
   
Foto 71. Johann A. Dick, Geschäftsmann in Gnadenheim. Von 1914 bis 1918 diente er als Vorsitzender der Kooperative in Halbstadt, Ukraina. [11 S. 55]
   
Foto 72. Jakob Kroeker (1872-1948) (#109407) geb. in Gnadental, Mol.. Studierte Theologie in Hamburg 1894-98. Gründer von "Licht im Osten". Ein führender mennonitischer Theologe und Schriftsteller. Sein best bekanntes Werk ist ,,Das lebendige Wort” bestehend aus acht Bänden und einem jeden von etwa 400 Seiten. Siehe ,,Menn. Encyclopedia” III, Seite 246. Lebte 1895-1904 in Spat, Krim, 1907-09 in Halbstadt, Mol. [14]; [11 S. 64]
   
Foto 73. Jakob Schulz mit Frau und Kind. Halbstadt. Familie Schulz kam nach Kanada. J. Schulz starb im Jahre 1958. [11 S. 113]
   
Foto 74. Arbeiter und Besitzer der Druckerei „Raduga” in Halbstadt, Molotschna. 1911. Besitzer sitzend, 4. von links: David Isaak. 5. Heinrich Braun, 6. Abram Kroeker (1863-1944) (#97818), 7. Peter Perk (1857-1939) (#528599). [14]; [11 S. 117]
   
Foto 75. Halbstädter Mädchenschülerinnen, 1910. Rechts: (auf den Stuhl in weisser Bluse) Margarethe Kroeker, jetzt Winnipeg. Unten rechts: Mariechen Dyck, wurde Lehrerin in einer höheren Schule, kam nach Paraguay, wo sie, wie alle Frauen, die schwerste Arbeit tun musste. Viele andere haben ein ähnliches Schicksal gehabt. [11 S. 119]
   
Foto 76. Schülerinen der Halbstädter Mädchenschule treffen sich im Garten von Ält. Unruh. Hinten steht Lehrer Kornelius Wiens und Frl. Katharina Willms (die zweite v. links in der ersten Reihe). Neben ihr, in der Mitte sitzt Agatha Unruh, jetzt Frau J. J. Enns, Winnipeg. [11 S. 166]
   
Foto 77. Schwesternheim „Morija” in Halbstadt, Molotschna. Sitzend, die 4. von links, Vorsteherin Vera Michelson, 5) Hausvater J. Friesen, 6) Liese Wall, Lehrerin, 7) Dr. Hausknecht, 8) Präsid. David Klassen, 9) Jakob Loewen, er starb in Manitoba. [11 S. 130]
   
Foto 78. „Morija” in Halbstadt, Molotschna Personal im Jahre 1915. Sitzend, l-r. Maria Wall, Hausvater J. Friesen, Vera Michelson, Dr. Hausknecht, stehend: Sara Koop, Aganeta Fast, Louise Willms, Aganetha Voth, Anna Friesen, Marga Friesen, Agatha Peters, Mariechen Dick. [11 S. 131]
   
Foto 79. Das Gebietsamt in Halbstadt. Die Schulzen der Dörfer mit dem Oberschulzen an der Spitze waren so etwas wie ,,das Parlament” des Setretes. [11 S. 133]
   
Foto 80. Bernhard Harder (1832-1884) (#37422) geb. in Halbstadt, Mol., Lehrer, Prediger, Dichter, wohl der grösste Evangelist der Mennoniten Russlands. Von ihm haben wir mehrere Lieder in unserem Gesangbuch, darunter das vielsagende ,,Die Zeit ist kurz, o Mensch, sei weise”. [14]; [11 S. 140]
   
Foto 81. Ält. Abram Klassen, Halbstadt mit Frau, Tochter und Schwiegersohn esen und deren Sohn. Klassen und Friesen starben in der Verbannung. Frau Friesen starb 1974 in Kanada. Der Sohn lebt in Russland. [11 S. 141]
   
Foto 82. Heinrich Unruh (1845-1927) (#88470) geb. in Alexanderwohl, Mol. lebte in Muntau, Mol.. Ält. der Mennonitengemeinde in Halbstadt (1896 bis 1927). Solide, führend in unserer Gemeinschaft. Er und seine Frau wurden in den Revolution Jahren auch physisch gemisshandelt. [14]; [11 S. 145]
   
Foto 83. Peter Neufeld (1824-1909) (#100544) geb. in Ladekopp, Mol. Lehrer der Halbstadter und der Gnadenfelder Zentralschulen, Begründer der Buchdruckerei „Raduga”. [14]; [11 S. 145]
   
Foto 84. Mennonitische Droschka und Ausfahrt-Pferde, wie sie bei uns recht häufig waren. L.-r.: Jakob Dyck (7.12.1890-1919) (#225752), Zeltmission, ermordet und Gosemann aus Deutschland sind hier zu Besuch. 3. Dr. Dyck, Johann Jakob geb. 1892 (1889), in Halbstadt, Ujesd Simferopol (#225753), Heirat in Tiegenhagen, Mol. - verschollen. [14]; [11 S. 248]
   
Foto 85. Links Bartel und rechts Dr. Johann Dyck geb. 1892 (1889) (#225753), Halbstadt, Molotschna. [14]; [11 S. 173]
   

Foto 86. Sitzend: Dr. Dyck, Johann Jakob geb. 1892 (1889), in Halbstadt, Ujesd Simferopol (#225753), Heirat in Tiegenhagen, Mol., Seit 1913 Student an der Universität Charkow, medizinische Fakultät (erw. 1914-15), früher Universität Petrograd. Beendete das Gymnasium in Pjatigorsk. Wurde in die "Weisse Armee" eingezogen, er ist nie zurück gekommen; soll wohl an Typhus gestorben sein. [14]; [11 S. 161]; [15 S. 22]; [16]

   
Foto 87. Dr. Johann Dyck geb. 1892 (1889) (#225753), Halbstadt, Molotschna, als Student. Die ,,Weisse Armee” zwang ihn in ihren Dienst. Er ist nie zu Frau und Kind zurück gekommen; soll wohl an Typhus gestorben sein. [11 S. 133]
   
Foto 88. Familie Heinrich Friesen, Halbstadt, Molotschna. Zehn von den Obigen starben in der Verbannung. [11 S. 164]
   
Foto 89. David und Maria Friesen, Halbstadt. D. Friesen wurde verbannt und ist dort auch gestorben. [11 S. 167]
   
Foto 90. Lehrer Jakob Johann Dyck (1884-1958) (#473241) geb. in Mintau, Mol. und seine Braut Maria Willms (1886-1967) (#473272) aus Berdjansk. Er unterrichtet in Schoenfeld, Neu Schoensee und in Halbstadt, Molotscna. Foto 1912. [14]; [11 S. 169]
   

Foto 91. Kommerzschüler Neufeld, Gerhard Jakob (#neu), aus Halbstadt. Studierte 2 Jahre im Kommerzinstitut in Moskau, 1918-23 Universität in Simferopol, Krym. 1924-38 Arzt in Dawlekanovo. Heiratete Margaretha Dyck, Tochter des Zentralschullehrers und Bankdirektor in Neu-Halbstadt David Dyck. Verhaftet am 11.02.1938, sein Sohn Ernst war ca. 1975 Matheprofessor an der Universität Ufa. [11 S. 182]; [12 S. 76, 86]; [108 S. 426]; [14 S. 42]

   
Foto 92. Erstes Halbstädter Zentralschulgebäude, erbaut 1835. Nach Jahrer aber musste dieses Gebäude einem mehr zweckentsprechenden Platz machen. [11 S. 182]
   
Foto 93. Benjamin Heinrich Unruh (1881-1959) (#133597) geb. in Temir Bulat, Krim, Lehrer an der Kommerzschule in Halbstadt, Mol.: geachtet und geliebt von den Schülern, denen er ein geistiger Vater war. [14]; [11 S. 183]
   
Foto 94. Dr. Benjamin Unruh (1881-1959) (#133597) geb. in Temir Bulat, Krim,, in seinen spätem Jahren oft ,,Ohm Benjamin” genannt. Das Wort „Ohm” verband Liebe und Achtung. Unruh hat viel für die Flüchtlinge aus unserem Volk getan. Uneigennützig stellte er sich für sie in den Riss. Lebte in Halbstadt, Mol. [14]; [11 S. 184]
   
P9478. Die Kommerzschüler tragen die „Hochzeit" . . . (Shenjitjba) vor. Unsere Leutchen waren immer etwas gegen solche Vorstellungen, die Einlasscheine aber wurden immer ausverkauft, immer „volles Haus". Wenn die Mädchenschüler in Chortitza einen Abend gaben und die Einlasscheine zu 50 Kopeken pro Stück verkauften, dann blühte bald „der schwarze Markt". Die Jungen, die plötzlich lernbegierig geworden waren, zahlten bis zu drei Rubel für eine Eintrittskarte. [11 S. 202]; [13 S. 148]
   
Foto 96. Diakonissenheim „Morija”in Halbstadt, Mol., wurde im Jahre 1909 eröffnet. Hier wurden Krankenschwestern herangebildet. Es war ein privates Barmherzigkeitswerk. Die Anreger waren: Franz Wall, Muntau, der Gutsbesitzer Peter Schmidt, Steinbach, und Dr. Tavonius. Kurz vor dem Kriege wurde diese Anstalt sehr erweitert und in einem neuen, zweistöckigen Gebäude untergebracht. [11 S. 122]
   
Foto 97. Schüler der Kommerzschule Altagsuniform (Winter). [11 S. 187]
   
Foto 98. Kommerzschüler. [11 S. 188]
   
Foto 99. Die Verwaltung und die Lehrer der Kommerzschule. [11 S. 188]
   
Foto 100. Kommerzschüler im Winter. [11 S. 188]
   
Foto 101. Abram A. Friesen, Lehrer an der Kommerzschule, später Delegat der russl. Mennoniten in Amerika. Er starb in Rabbit Lake, Saskatchewan. [11 S. 183]
   
Foto 102. Peter P. Letkemann, Lehrer an der Kommerzschule. Er wurde im Jahre 1918 ohne Grund von der „Roten Regierung” erschossen. [11 S. 184]
   
Foto 103. Dachziegel der Dachziegelfabrik Dyck David Johann und Neufeld Peter Peter in
Halbstadt, Molotschna Kolonie. Erwähnt 1908. Arbeiter: 99 (1912). Wert: 7.000 Rubel (1908). [505]
   
Foto 104. Noch eine Dachziegel der Dachziegelfabrik Dyck David Johann und Neufeld Peter Peter in Halbstadt, Molotschna Kolonie. [505]
   
Foto 105. Dachziegel der Dachziegelfabrik Gesellschaft "Lepp und К°" (Andreas [Heinrich] Abram Lepp ) in Halbstadt, Molotschna Kolonie. Erwähnt 1894. Jahresproduktion: 331.000 Rubel (1910). Arbeiter: 215 (1894), 190 (1910); 35 (1912). [505]
   
Foto 106. Noch eine Dachziegel der Dachziegelfabrik Gesellschaft "Lepp und К°" (Andreas [Heinrich] Abram Lepp ) in Halbstadt, Molotschna Kolonie. [505]
   
Foto 107. Dachziegel der Ziegelfabrik Friesen D. A. und Sohn in Halbstadt, Molotschna Kolonie. Gegründet 1848; Erwähnt 1894. Jahresproduktion: 510.000 Ziegel für 9.000 Rubel; Arbeiter: 18 (1894), 40 (1895). [505]
   
Foto 108. Noch eine Dachziegel der Ziegelfabrik Friesen D. A. und Sohn in Halbstadt, Molotschna Kolonie. [505]
   
Foto 109. Noch eine Dachziegel der Ziegelfabrik Friesen D. A. und Sohn in Halbstadt, Molotschna Kolonie. [505]
   
Foto 110. Dachziegel der Ziegelfabrik in Molotschansk. [505]
   
P9579. Heinrich Epp und Frau. Aganeta geb. Janzen. Wahrscheinlich Heinrich Johann Epp (1840-1904) (#342663) geb. in Blumstein, Molotschna und Aganetha Janzen (1842-1909) (#342662) geb. in. Halbstadt, Molotschna. Lebten 1863-69 in Blumenfeld, Schoenfeld; 1870-82 in Rosenhof, Schoenfeld; gestorben in der Samara-Gegend. [11 S. 104]; [13 S. 60]; [14]
   
P9549. Jakob Johann Goossen (1858-1920) (#166229) und Frau Aganetha, Geb. Kaethler (1861-1946) (#166228) geb. in Grossweide, Molotschna, mit ihren Kindern auf dem Gut Wintergrün, Schoenfeld. (1900). Maria, (Frau Abram Friesen) (1889-1934): Aganetha, (Frau David Willms) (1885-1934), verbannt; Katharina (1887-1904) früh gestorben; Anna (1897-1922); Helene, (Frau Abram Friesen) (1895-1985); Elsie, (Frau Heinrich Willms) (1890-1996). Lebten 1858, 1889-99 in Wintergrün, Schoenfeld; 1920 in Halbstadt, Molotschna. [11 S. 116]; [13 S. 72]; [14]
   
P9533. Elizabeth Dyck (geb. Fehdrau) (1891-) (#397142) geb. in Marianovka, Süd-Russland, mit ihrem Töchterlein Johanna Mary Dyck (1920-). Ihren Mann, Dr. Johann Dyck (1889-) (#225753), nahmen die „Weissen" mit. Er blieb verschollen. Aus Halbstadt, seit 1913 Student an der Universität Charkow, medizinische Fakultät (erw. 1914-15), vorher Universität Petrograd. Heirateten 1919 in Tiegenhagen, Molotschna. [11 S. 136]; [13 S. 87]; [14]
   
P9430. Jakob Johann Kroeker (1872-1948) (#109407) geb. in Gnadenthal, Molotschna. Studierte am Baptisten-Seminar von Hamburg 1894-98 (1893-1897). Wirkte auch mit seinem Vetter Abraham J. Kröker (1881-1936) - Herausgeber der „Friedensstimme“ als veranwortliche Redakteur mit. Ab 1910 in Deutschland, bekannter Theologe und Verfasser einer Anzahl von Büchern und die Mission "Licht im Osten" mitgründete. Lebte 1895-1904 in Spat, Krim; 1907-09 in Halbstadt, Molotschna. [11 S. 233]; [13 S. 178]
   
P9698. Herman Janzen, der bekannte „Landmesser”, 1829 in Danzig geboren, kam 1839 nach Russland (#neu). Er war einige Zeit Lehrer an der Halbstädter Vereinsschule. [11 S. 49]; [13 S. 38]; [10]
   
P9639. Peter Bernhard Harder (1868-1923) (#127112) geb. in Halbstadt, Molotschna, und Frau Lena (geb. Epp) (1871-1919) (#127120) geb. in Novo-Podolsk, Judenplan. Harder war Lehrer; er ist auch der erste Novellist der russländischen Mennoniten. Im Jahre 1912 erschien sein Buch „Die lutherische Cousine.” Andere Schriften folgten. Lebten 1893 in Orloff, Sagradovka; 1894-96, 1900 in Gnadental, Baratov; 1898-99 in Gnadenfeld, Sagradovka; 1902-04 in Neu Schoensee, Sagradovka; 1907-09 in Tokmak, Taurida. [11 S. 75]
   
P9719. Zeugnis von Jacob Gerhard Evert (30.09.1884 - 5.11.1970) (#58389) aus Wohldemfuerst, Kuban, dass er die Zentrallschule in Halbstadt, Molotschna beendet hat. Deutsche Staatsangehörigkeit (wieso? Sein Opa Wilhelm Ewert (#52701) soll schon 1835 nach Russland gekommen sein). Aus dem Archiv Samara, von Willi Janzen. [17]
   
P9357. Frau Maria (geb. Nickel) Dick (1835-1901) (#207930) von Fürstenau, Molotschna im Sarge. Die Mutter ist gestorben. Ihr Mann Jakob Johann Dick (1830-1901) (#518387) geb. in Halbstadt, Molotschna sitzt an ihrem Sarge. Die zahlreichen Kinder stehen trauernd und ehrerbietig um den Sarg der Verschiedenen. Die
Familie von damals hielt meistens treu zusammen. Rechts stehen: Johann Dick (1861-1940) (#682924) und Frau Justina (geb. Warkentin) (1866-1920) (#682925); Jacob Dick (1863-1932) (#225828) und Frau Susanna (geb. Andres) (1872-1958) (#225829); Heinrich Dick (1869-) (#682831) und Frau (geb. Goossen). Nach anderen Angaben war seine Frau Maria (geb. Goerzen) 1876-) (#682832). Foto P9992 ist ein Ausschnit aus diesem Foto. [11 S. 258]; [33 S. 202]
   
PW0007. Heiratsfoto von Heinrich Abram Loepp (1863-1927) (#400553) geb. in Halbstadt, Molotschna und Anna (geb. Eitzen) (1874-1922) (#400554) geb. in Orekhov. Die Familie lebte in Halbstadt, Molotschna. Foto 1894. Foto von Hermann Schirmacher. [18]
   
PW0044. Von l. n. r.: Johann Löpp (1876-1933) (#108427), Onkel Peters, Heinrich Löpp (1863-1927) (#400553), Postbeamter, sitzend Kornelius Löpp (?-?) (#400563), Jakob Wilms, Onkel Abram Löpp (1869-) (#400561). Aufgenommen in Halbstadt, Molotschna. Alle in Halbstadt, Molotschna geboren. [18]
   

PW0009. Hochzeit Hermann Erich Anton Schirmacher, (1899-1995) (#400535) und Agnes Loepp (1900-1941) (#400536). Die andere auf dem Foto Heinrich Abram Loepp (1863-1927) (#400553) seine Familie. Die Familie lebte 1930 in Halbstadt, Molotschna, 1936 in Deutschland. Foto am 19 August 1927 in Halbstadt, Molotschna. Foto von Hermann Schirmacher. [18]

   
PW0051. Hochzeit Hermann Erich Anton Schirmacher, (1899-1995) (#400535) und Agnes Loepp (1900-1941) (#400536). Die Familie lebte 1930 in Halbstadt, Molotschna, 1936 in Deutschland. Foto am 19 August 1927 in Halbstadt, Molotschna. Foto von Hermann Schirmacher. [18]
   
Foto 78. Text auf der Rückseite: "Hier bin ich noch Schüler in Halbstadt. Gott Grüße Sie. Meine Adresse: St. Dolinskaja, Chersonskaja Gubernija (Ewropeiskaja Rossija), Chutor Protopopowka, Lehrer Johann Daniel Martens". Rückseite vom Foto 78. [3]; [45]
   
Jakob Jakob Dyck (7.12.1890-1919) (#225752) aus der Krym. Studium (1911-14) als Ingenieur in Ilmenau, Deutschland. Heiratete 1916 in Halbstadt, Molotschna. Zweiter Vorsitzender vom "Roten Kreuz" in Moskau wärend des 1. Weltkrieges, Prediger, Gründer und Leiter der Zeltmission 1918-23 in Russland. Wärend des Massakers in Eichenfeld, Jasykowo ermordet. [14]; [49 S. 130]
   
P7153. КЛАССЕН Петро Петрович, 1910 р. народження, с. Ротфронт (нині с. Владівка) Чернігівського р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області. Нормувальник Молочанського заводу ім. Лепсе. Особливою нарадою при НКВС СРСР 14 жовтня 1942 року засуджений до 10 років позбавлення волі. Реабілітований у 1957 році. [55]
   
P7145. ВІНС Корній Генріхович, 1884 р. народження, с. Штейнфельд (нині його немає) Приазовського р-ну, проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Зпорізької області, німець, освіта середня. Рахівник "Вукоопкниги". Заарештований 16 травня 1934 року. Звинувачення: проводив контрреволюційну на-ціоналістичну діяльність. Особливою нарадою при НКВС СРСР 22 грудня 1934 року засуджений до 5 років позбавлення волі. Реабілітований у 1989 році. [55]
   
P7088. ЕДІГЕР Абрам Петрович, 1894 р. народження, м. Молочанськ Токмацького р-ну, проживав у смт Пришиб Михайлівського р-ну Запорізької області, німець, освіта вища. Викладач Пришибського зоотехнікуму. Заарештований 25 листопада 1933 року. Звинувачення: учасник контрреволюційної організації. Судовою "трійкою" при колегії ДПУ УСРР 26 лютого 1934 року засуджений до 10 років позбавлення волі. Реабілітований у 1990 році. [55]
   
P7085. ЕПП Давид Давидович, 1897 р. народження, нар. і проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Обрубник Токмацької артілі "Технік". Заарештований 6 вересня 1941 року. Звинувачення: соціально небезпечний елемент. Особливою нарадою при НКВС СРСР 14 жовтня 1942 року засуджений до 5 років позбавлення волі. Реабілітований у 1939 році. [55]
   
P7075. ЛЕПП Густав Давидович, 1915 р. народження, м. Молочанськ, проживав у м. Токмаку того ж р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Інструктор спортивного товариства "Спартак". Заарештований 4 вересня 1941 року. Звинувачення: виявляв незадоволення радянською владою. Особливою нарадою при НКВС СРСР 31 жовтня 1942 року засуджений до 5 років позбавлення волі. Реабілітований у 1989 році. [55]
   
P7066. РЕЙМЕР Микола Корнійович, 1912 р. народження, с. Мінстерберг (нині с. Прилуківка) Мелітопольського р-ну, проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта неповна середня. Обліковець Молочанського обозного заводу. Заарештований 7 вересня 1941 року. Звинувачення: вихваляв німецьку армію. Особливою нарадою при НКВС СРСР 14 жовтня 1942 року засуджений до 8 років позбавлення волі. Помер 3 серпня 1944 року в Івдельтаборі НКВС СРСР. Реабілітований у 1989 році. [55]
   
P7065. РЕЙМЕР Франц Францович, 1903 р. народження, нар. і проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Слюсар Молочанського обозного заводу. Заарештований 7 вересня 1941 року. Звинувачення: систематично проводив антирадянську агітацію, вихваляв фашизм у Німеччині. Особливою нарадою при НКВС СРСР 15 липня 1942 року засуджений до 5 років позбавлення волі. Помер в Івдельтаборі НКВС СРСР 12 листопада 1942 року. Реабілітований у 1989 році. [55]
   
P7064. ТЕВС Андрій Петрович, 1908 р. народження, нар. і проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Слюсар Молочанської артілі "Технік". Заарештований 7 вересня 1941 року. Звинувачення: проводив антирадянську агітацію. Особливою нарадою при НКВС СРСР 15 липня 1942 року засуджений до 5 років позбавлення волі. Помер в Івдельтаборі НКВС СРСР 5 січня 1944 року. Реабілітований у 1989 році. [55]
   
P7029. ДІК Іван Іванович, 1898 р. народження, с. Петерсгаген (нині с. Кутузівка), проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Вантажник пекарні в м. Молочанську. Заарештований 7 вересня 1941 року. Звинувачення: вороже налаштований проти радянської влади, вихваляв німецький фашизм. Особливою нарадою при НКВС СРСР 17 жовтня 1942 року засуджений до розстрілу. Помер 5 жовтня 1942 року в Івдельтаборі НКВС СРСР до винесення вироку. Реабілітований у 1989 році. ДАЗО. – Ф. Р. – 5747. – Оп. 3. – Спр. 8846. [55]
   
P7022. КЛАССЕН Яків Петрович, 1914 р. народження, с. Ротфронт (нині с. Владівка) Чернігівського р-ну, проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Технолог Молочанського обозного заводу. Заарештований 4 вересня 1941 року. Звинувачення: проводив антирадянську агітацію. Особливою нарадою при НКВС СРСР 11 липня 1942 року засуджений до 8 років позбавлення волі. Реабілітований у 1989 році. ДАЗО. – Ф. Р. – 5747. – Оп. 3. – Спр. 9093. [55]
   
P7021. ЛЕПП Іван Давидович, 1917 р. народження, м. Молочанськ, проживав у м. Токмаку того ж р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Підручний пекаря артілі "Серп і молот" у м. Токмаку. Заарештований 21 червня 1938 року. Звинувачення: був членом контрреволюційної фашистської повстанської організації. Особливою "трійкою" УНКВС по Дніпропетровській області 22 вересня 1938 року засуджений до розстрілу. Вирок виконано 4 жовтня 1938 року. Реабілітований у 1961 році. Місце поховання невідоме. ДАЗО. – Ф. Р. – 5747. – Оп. 3. – Спр. 10042. [55]
   
P7011. РЕМПЕЛЬ Дітріх Дітріхович, 1876 р. народження, с. Верхня Хортиця (нині в межах м. Запоріжжя), проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта середня. Бухгалтер Молочанської ветеринарної лікарні. Заарештований 22 червня 1941 року. Звинувачення: проводив антирадянську агітацію. Особливою нарадою при НКВС СРСР 29 липня 1942 року засуджений до розстрілу. Помер до виконання вироку 31 липня 1942 року під час етапування до Картабору НКВС СРСР. Реабілітований у 1989 році. Місце поховання невідоме. ДАЗО. – Ф. Р. – 5747. – Оп. 3. – Спр. 8329. [55]
   
P7007. ФАСТ Яків Абрамович, 1923 р. народження, с. Ладекоп (нині приєднане до м. Токмака), проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта неповна середня. Токар Молочанського верстатобудівного заводу. Заарештований 4 вересня 1941 року. Звинувачення: антирадянськи налаштований, син репресованого. Особливою нарадою при НКВС СРСР 11 липня 1942 року засуджений до 8 років позбавлення волі. Реабілітований у 1989 році. ДАЗО. – Ф. Р. – 5747. – Оп. 3. – Спр. 8605. [55]
   
P6991. ГЕЙДЕБРЕХТ Іван Іванович, 1909 р. народження, с. Лінденау (нині с. Любимівка), проживав у м. Молочанську Токмацького р-ну Запорізької області, німець, освіта початкова. Водій Молочанської МТС. Заарештований 7 вересня 1941 року. Звинувачення: агітував німців м. Молочанська проти радянської влади, чекав приходу фашистів Німеччини. УНКВС по Свердловській області 25 квітня 1942 року справу припинено у зв’язку зі смертю обвинувачуваного 27 березня 1942 року в місцях позбавлення волі Свердловської області (Росія). Реабілітований у 2000 році. ГДА СБ України, м. Запоріжжя, Ф. П. – спр. 1618. [55]
   

P6960. Kinder von Helene Heinrich Hamm (1861-) (#357140) und Jakob Gerhard Hamm (1860-1897) (#357140), heirateten 1886 in , Chortitza. Sie hatten folgende Kinder: 1. Helena Hamm (1887-) (#159299). 2. Christian Hamm (1888-) (#506534). 3. Heinrich Hamm (1891-) (#506535). 4. Anganetha Hamm (1894-)

(#1005651). 5. Anna Hamm (1896-1978) (#755718). 6. Gerhard Hamm (1898-) (#1072396). 7. Katharina Hamm (1898-1979) (#1202046). Wo wer auf dem Foto abgebildet ist, ist unbekannt. Familie lebte 1887 in Chortitza, Chortitza; 1888 in Kronsthal, Chortitza; 1891 in Kronsweide, Chortitza; 1896 in Halbstadt, Molotschna; 1898 in Osterwick, Chortitza. [57]
   

P6961. Töchter von Helene Heinrich Hamm (1861-) (#357140) und Jakob Gerhard Hamm (1860-1897) (#357140), heirateten 1886 in Burwalde, Chortitza. Sie hatten folgende Töchter: 1. Helena Hamm (1887-) (#159299). 4. Anganetha Hamm (1894-) (#1005651). 5. Anna Hamm (1896-1978) (#755718). 7. Katharina Hamm (1898-1979)

(#1202046). Wo wer auf dem Foto abgebildet ist, ist unbekannt. Familie lebte 1887 in Chortitza, Chortitza; 1888 in Kronsthal, Chortitza; 1891 in Kronsweide, Chortitza; 1896 in Halbstadt, Molotschna; 1898 in Osterwick, Chortitza. [57]
   

P6962. Töchter von Helene Heinrich Hamm (1861-) (#357140) und Jakob Gerhard Hamm (1860-1897) (#357140), heirateten 1886 in Burwalde, Chortitza. Sie hatten folgende Töchter: 1. Helena Hamm (1887-) (#159299). 4. Anganetha Hamm (1894-) (#1005651). 5. Anna Hamm (1896-1978) (#755718). 7. Katharina Hamm (1898-1979)

(#1202046). Wo wer auf dem Foto abgebildet ist, ist unbekannt. Der Mann ist wahrscheilich einer der Brüder: 2. Christian Hamm (1888-) (#506534). 3. Heinrich Hamm (1891-) (#506535). 6. Gerhard Hamm (1898-) (#1072396). Familie lebte 1887 in Chortitza, Chortitza; 1888 in Kronsthal, Chortitza; 1891 in Kronsweide, Chortitza; 1896 in Halbstadt, Molotschna; 1898 in Osterwick, Chortitza. [57]
   
P67261. Mennonitisches Zentrum in Halbstadt, Molotschna. Foto 2016. [98]
   

P67262. Exponate im Mennonitischem Zentrum in Halbstadt. Foto 2016. [98]

   

P67263. Exponate im Mennonitischem Zentrum in Halbstadt. Foto 2016. [98]

   

P67258. Exponate im Mennonitischem Zentrum in Halbstadt. Foto 2016. [98]

   

P67259. Exponate im Mennonitischem Zentrum in Halbstadt. Foto 2016. [98]

   

P67260. Exponate im Mennonitischem Zentrum in Halbstadt. Foto 2016. [98]

   

P67255. Torbogen in Halbstadt, Molotschna. Foto 2016. [98]

   

P66828. Gesangbuch meiner Oma Frieda Dick (geb. Cornies) (1896-1965) (#689205) geb in Tashchenak, Taurida. Gesangbuch zum gottesdienslichen und häuslichen Gebrauch in den Mennoniten-Gemeinden Russlands. Vierte Auflage. Druck und Verlag von Peter Neufeld, Halbstadt, Taurien. 1903. [23]; [14]

   
P8961. Partie in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 65]
   
P8954. Strasse in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8950. Strasse in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8947. Ukrainische Fuhrleute in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8949. Haus der Erben Schröder in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8948. Teich von Jakob Epp in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8946. Strasse in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 67]
   
P8945. Strasse in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 67]
   
P8943. Bauernhaus in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 67]
   
P8939. Scheune in Halbstadt, Molotschna mit Storchennest. [48 S. 67]
   
P8942. Paul P. Friesen, Maler, Margarete Wiens, Alice Reimer. Wahrscheinlich Halbstadt, Molotschna. [48 S. 67]
   
P8941. Haus von Johann J. Thiessen, rechts Kreditbank in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 67]
   
P8935. Hof von Johann D. Friesen, Halbstadt, Molotschna, 1943. [48 S. 67]
   

P8936. Deutsches Soldatengrab in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 67]

   
P8928. Helene Berg, bekannte Hebamme in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 68]
   
P8931. Hochzeit von Heinrich und Maria Thiessen (Mitte, stehend) 1884 in Halbstadt, Molotschna. Vor ihnen die Eltern der Braut Peter und Justina Duck. [48 S. 68]
   
P8917. Gesellschaft gegenseitigen Kredits, in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 69]
   
P8925. Gesellschaft gegenseitigen Kredits in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 69]
   
P8920. Hilfskomitee in Halbstadt, Molotschna 1922: K. Wiens, H. Janz, D. Hofer (Chicago), D. Dyck. [48 S. 69]
   
P8923. Gesangchor in Halbstadt, Molotschna. Dirigent Heinrich Janz. [48 S. 69]
   
P8921. Kirche der Mennonitengemeinde in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 69]
   
P8914. Diakonissenheim "Morija" in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 70]
   
P8913. Insassen des Diakonissenheimes "Morija" in Halbstadt, Molotschna 1911. [48 S. 70]
   
P8912. Insassen des Diakonissenheimes "Morija" in Halbstadt, Molotschna 1912. Mitte, links: Dr. Tavonius, neben ihm Prediger Jakob Friesen, Oberschwester Wera Michelson (in Tracht), Lehrerin Katja Klassen, Marichen Braun. [48 S. 70]
   
P8909. Sitzung der Halbstädter Wolostverwaltung und der Dorfschulzen im Februar 1913. Erste Reihe, von links: P. Löwen, Ladekop, Molotschna; P. Friesen, Blumstein, Molotschna; P. Epp, Petershagen, Molotschna; J. Harder, Neu Halbstadt, Molotschna; A.
Voth, Muntau, Molotschna; Alt. H. Unruh, Muntau, Molotschna; Nikanowitsch, Semskij Natschalnik; D. Dick, Oberschulze; W. W. Schmidt, Beisitzer, Muntau; D. Klassen, Präsident in Forsteiangelegenheiten; H. Fast, Neu Halbstadt; J. Rempel, Tiegenhagen, Molotschna; J. Riediger, Blumstein, Molotschna. [48 S. 70]
   
P8907. Peter Neufeld und Frau, Oberschulze der Halbstädter Wolost 1886-1894. [48 S. 70]
   
P8905. Zentralschule in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]
   
P8902. Lehrer Peter Neufeld, Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]
   
P8901. Lehrer Philip Cornies, Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]
   
P8899. Kommerzschule in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]
   
P8893. Kommerzschule in Halbstadt, Molotschna 1910-1911. [48 S. 72]
   
P8887. Mühle von Willms in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]
   
P8886. Lehrer A. A. Friesen mit einer Klasse der Kommerzschule in Halbstadt , Molotschna 1915. [48 S. 72]
   
P8892. Schüler der Kommerzschulein Halbstadt, Molotschna. Stehend, von links: Kolja P. Willms, Jakob Schulz, Peter D. Willms, Hans D. Willms, Karl (Johann) Willms, Victor J. Schröder, Hans Janzen. [48 S. 72]
   
P8891. Lehrer in Halbstadt, Molotschna. Von links: A. A. Friesen, Abram Fast (später Pastor in Deutschland), B. H. Unruh. A. P. Töws (Zentralschule), P. Dyck (Musterschule). [48 S. 72]
   
P8888. Gebäude der Kommerzschule in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]
   
P8889. Konditorei in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]
   
P8878. Opel-Garage der Brüder Sudermann in Halbstadt, Molotschna 1911. [48 S. 73]
   
P8881. Lehrgang für Krankenschwestern 1915-1916. Links, sitzend: Dr. Hausknecht, neben ihm Schwester Wera Michelson aus Estland. Rechts: Jakob Friesen, Hausvater; links: Lehrerin Frl. Wall. Hallbstadt, Molotschna. [48 S. 73]
   
P8870. "Ausgesiedelte" Halbstädter, Muntauer, Orloffer usw, auf offener Steppe bei Prischib. [48 S. 74]
   
P8844. Molkerei in Halbstadt, Molotschna 1928. Vorne, dritter von links: Peter Fast. [48 S. 76]
   
P8802. Wagen der Brüder Sudermann in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 80]
   
P8934. Belegschaft der Verlagsgesellschaft "Raduga" in Halbstadt 1912, anlässlich des 25 jährigen Bestehens. Dritte Reihe von vorne, vierter von links: Abram Kröker Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und Redakteur der "Friedensstimme",
David Isaak, Geschäftsführer der Buchhandlung, Heinrich Braun, Direktor, Peter Perk (1857-1939) (#528599) Kolporteur, Kornelius Klassen, Geschäftsführer. Prediger Abram Kroecker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Crimea; 1909 in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 68]; [14]
   

P8929. Bernhard Harder (1832-1884) (#37422) geb in Halbstadt, Molotschna; gest. in Muntau, Molotschna. Prediger seit 1860, Lehrer, Dichter, Buchautor. Seit 1872 verbrachte 3 Jahre als reisender Evangelist. 1879-1880 diente er als Sekretär des Gebietsamtes in Halbstadt. Lebte 1868 in Halbstadt, Molotschna; 1875 in Muntau, Molotschna. [48 S. 68]; [14]

   
P8932. Hermann Neufeld, Brauerei- und Gutsbesitzer in Halbstadt, Molotschna. Er wurde 1908 besonders bekannt durch seine Entführung im Kaukasus. Konnte Neufeld Hermann Hermann (1850-1913) (#56293) sein. [48 S. 68]; [14]
   
P8918. Ältester der Mennonitengemeinde Heinrich Unruh und Frau in Halbstadt. [48 S. 69]; [14]
   
P8916. Heinrich Dirks (1842-1915) (#52279) geb. in Gnadenfeld, Molotschna und Aganetha Schroeder (1844-1911) (#56957). War Missionar in Sumatra und später Ältester der Gnadenfelder Mennonitengemeinde in Halbstadt, Molotschna. Herausgeber von "Mennonitische Jahrbücher" 1903-1910. Familie lebte 1877, 1883-85 in Gnadenfeld, Molotschna. [48 S. 69]; [14]
   
P8872. Heinrich D. Willms, Direktor der Stärkefabrik von J. J. Willms in Halbstadt, Molotschna, 1899.
   
P8883. Stärkefabrik von Jakob Willms, später Kommerzschule in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]
   
P8879. Essigfabrik, Bierbrauerei und Eisenhandlung (im Hintergrund) von Hermann Neufeld in Halbstadt, Molotschna. Konnte Neufeld Hermann Hermann (1850-1913) (#56293) sein. [48 S. 73]; [14]
   
P8890. Motorenfabrik Heinrich Schröder in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]
   
P8861. Erbauer und Aktionäre der Tokmaker Eisenbahn. Stehend, von links: Fuchs, Fabrikbesitzer in Tokmak; Johann Peters, Architekt in Halbstadt, Molotschna; Glöckler, Dampfmühlenbesitzer in Lichtenau; zwei unbekannt, Kleinert, Fabrikbesitzer
in Tokmak. Mitte: P. Ediger, Berdjansk; G. Wall, Dampfmühlenbesitzer in Tokmak; Jakob Wall, Gutsbesitzer; zwei Regierungsbeamte; A. P. Ediger, Bankdirektor in Berdjansk; Johann Wall, Gutsbesitzer. Vorne: Glöckler; Unbekannt; P. Ediger; D. Janzen. Beschreibung. [48 S. 74]; [14]
   

P8959. Peter M. Friesen und Gattin Susanna Fast (1854-) (#510696). Verfasser von „Altevangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland." (1849-1914) (#274299) geb. in Sparrau, Molotschna; gest. in Tiege. Studierte in der Schweiz 2-3 Jahre, dann Moskau und Odessa. Lehrer an der Zentralschule in Halbstadt 1880-1886. Historiker. Autor von "Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Russland. 1911.

Halbstadt". Mitglied der KfK. Familie lebte 1875, 1885 in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 65]; [14]
   
P8957. Konsum in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8956. Haus von Peter Willms in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8951. Haus von Heinrich Willms in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 66]
   
P8906. Vierte Klasse der Mädchenschule in Neu Halbstadt 1917. Lehrer B. H. Unruh. Lehrerinnen: Tina Willms, S. Klassen, Olga Willms und zwei Russinnen. Benjamin Heinrich Unruh (1881-1959) (#133597) geb. in Temir Bulat, Krim, Lehrer an der Kommerzschule in Halbstadt. Lebte 1908-10, 1914-18 in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]; [14]
   
P8896. Lehrer an der Kommerzschule in Halbstadt. Von links: B. H. Unruh, P. Letkemann, A. A. Friesen. Benjamin Heinrich Unruh (1881-1959) (#133597) geb. in Temir Bulat, Krim, Lehrer an der Kommerzschule in Halbstadt, Mol. Lebte 1908-10, 1914-18 in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]; [14]
   
P8895. Direktoren und Lehrer der Halbstädter Kommerzschule. Das Direktorium, sitzend, von links: H. Schröder, B. Neufeld, B. Duck, J. Sudermann, Ziegler (Direktor), J. Willms, Klassen, J. Willms, H. Franz. Die Lehrer: H. Dyck, P. Letkemann, A. A.
Friesen, Kulisenin, Russe; Kritzkij, russischer Priester; B. H. Unruh, Ostrow, Russe; Furnier, Franzose. Benjamin Heinrich Unruh (1881-1959) (#133597) geb. in Temir Bulat, Krim, Lehrer an der Kommerzschule in Halbstadt, Mol. Lebte 1908-10, 1914-18 in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]; [14]
   

P8885. Fabrik Franz und Schröder in Halbstadt. Heinrich Franz (1847-1894) (#531298) geb. in Chortitza, Chortitza; gest. in Bachmut, Memrik. Mitinhaber der Firma "Franz und Schröder" und Gutbesitzer. Lebte 1875-81 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]

   
P8891. Lehrer in Halbstadt, Molotschna. Von links: A. A. Friesen, Abram Fast (später Pastor in Deutschland), B. H. Unruh. A. P. Töws (Zentralschule), P. Dyck (Musterschule). Benjamin Heinrich Unruh (1881-1959) (#133597) geb. in Temir Bulat, Krim, Lehrer an der Kommerzschule in Halbstadt, Mol. Lebte 1908-10, 1914-18 in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]; [14]
   

P66442. Predigerkonferenz in der Molotschnaja, 1918. Erste Reihe vorne: 1. Franz Buckert, Jekaterinowka. 2. Fast, Neu-Halbstadt. 3. A. Klassen, Halbstadt. 4. H. Unruh, Muntau. 5. Kornelius Wiens, Halbstadt. 6. Benjamin Unrun, Halbstadt. 7. Epp, Petersnagen.

Mittlere Reihe: 1. Fast, Raduga. 2. Klassen, Jasykowo. 3. Bartels, Judenplan. 4. Olfert, Jasykowo. 5. Quiring, Jasykowo. 6. Plennert, Wiesenfeld. 7. P. Fröse, Sibirien. 8. Wolf, Molotschnaja.

Hintere Reine: 1. Wolk, Fischau. 2. Wiebe, Sagradowka. 3. Sawatsky, Schlachtin, 4. Derksen, Barwenkowo. 5. Janzen, Rudnerweide. 6. Driediger, Schönfeld. [250 S. 357]

   

Foto 21. Der 50. Hochzeitstag von Prediger Aron Johann Rempel und Anna Goerz (1834-1926) (#61589) in Gnadenfeld, Molotschna 1902.

Hintere fünfte Reihe von l. n. r.: 1. Hermann J. Rempel (1891-1943) (#897141). 2. Wilhelm J. Rempel (1887-1944) (#897149). 3. Aron J. Rempel (1889-1937) (#897146). 4. Nikolaj Görzen (?-?) (#897171). 5. Susanna A. Rempel. 6. Aron A. Rempel (1882-1953) (#225714). 7. Maria A. Rempel (1878-1957) (#517233). 8. Helena A. Rempel (1888-1926) (#897173). 9. Sara J. Rempel. 10. Margarete G. Rempel.11. Maria J. Rempel (1880-1962) (#501729). 12. Elisabeth J. Rempel. 13. Anna A. Rempel (1888-1977) (#509889). 14. Heinrich A. Rempel (1886-1960) (#509856). 15. Aganeta G. Rempel.

Vierte Reihe von l. n. r.: 1. Johann D. Janzen (1874-1948) (#766701). 2. Talitha W. Neufeld (1885-?) (#413623). 3. Wilhelm Peter Neufeld (1855-1923) (#100519). 4. Anna J. (geb. Rempel) Görzen (1879-1945) (#897172). 5. Johann Aron Rempel (1857-1928) (#531669) gest. in Nikolaifeld, Caucasus. 6. Aron Aron Rempel (1856-1924) (#100548). 7. Frau von Prediger Heinrich A. Rempel (1861-1900) (#260314) Barbara (geb. Matthies) (1865-?) (#200815) geb. in Rudnerweide, Molotschna, lebte in Karassan und Sarona, Krim. 8. Katherina A. (geb. Rempel) Klassen (1877-1953) (#100556). 9. Abram Klassen (1870-1941) (#267246), Ältester in Halbstadt, Molotschna. 10. Johannes Rempel (Zolotoj) (1856-?) (#426913). 11. Abram A. Rempel (1890-1918) (#509855). 12. Abram A. Rempel (1859-1922) (#100550). 13. Gustav A. Rempel (1868-1922) (#100552) lebte 1890-1902 in Klippenfeld, Molotschna; 1904 in Veliko Anadol Forstei. 14. Hermann A. Rempel (1875-?) (#100555).

Dritte Reihe von l. n. r.: 1. Elisabeth A. (geb. Rempel) Janzen (1873-1941) (#766700). 2. Margareta A. (geb. Rempel) Neufeld (1871-1932) (#100520). 3. Anna Rempel (geb. Schmidt) (1858-1923) (#531668). 4. Beschriftet als "Maria Foth Rempel", es ist aber wahrscheinlich die erste Frau Maria (geb. Schmidt) (1858-1909) (#426912). 5. Anna (geb. Gerz) Rempel (1834-1926) (#61589). 6. Aron Johann Rempel (1831-1910) (#100546) geb. in Koenigsberg, Prussia. 7. Wilhelm J. Rempel. 8. Anna A. (geb. Rempel) Rempel (1857-1929) (#100549). 9. Elisabeth (geb. Schmidt) Rempel (1859-1933) (#426914). 10. Elisabeth (geb. Dirks) Rempel (1870-1920) (#60367). 11. Anna (geb. Schellenberg) Rempel (1877-1936) (#267252) geb. in Karassan, Krim.

Zweite Reihe von l. n. r.: 1. Aron J. Janzen. 2. Wilhelm W. Neufeld.3. Dietrich J. Rempel. 4. Margareta A. Rempel (1892-1984) (#225708). 5. Aron A. Rempel (1893-1994) (#509865). 6. Margarete G. Rempel. 7. Hermann G. Rempel. 8. Anna G. Rempel.

Vorne erste Reihe von l. n. r.: 1. Dietrich J. Janzen. 2. Johann J. Janzen. 3. Heinrich W. Neufeld. 4. Hermann W. Neufeld. 5. Barbara J. Rempel (1894-1981) (897136). 6. Dietrich J. Rempel. 7. Wahrscheinlich Gertruda H. Rempel (1897-?) (#1109032). 8. Heinrich H. Rempel (1895-1956) (#396327). 9. Katharina J. Rempel (1893-?) (#1194569). 10. Maria A. Rempel (1895-1992) (#32551). 11. Karl A. Rempel (1896-1970) (#225734). 12. Evangeline G. Rempel. 13. Heinrich G. Rempel. [3]; [14]

   
       
       
   
Quellen:
1. Berichte, Fotos und Informationen von Adina Reger und Anatolij Prosorow-Reger, alle ihre Berichte.
   
:

3. Foto von Karen Jensen (Homepage).

5. Foto aus dem Archiv "Plattdeutscher Verein".

6. Foto von Katharina (geb. Loewen) Suprunowa, geb. 1900, Stadt Marganez, Ukraine.

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

12. Die Mennonitische Ansiedlung bei Ufa am Uralgebirge, 1894-1938. Hein, Gerhard (Hrsg.): Bad Bergzabern /Winnipeg, Man., 1975.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2019. Beschreibung.

15. Evangelisation im Angesicht des Todes. Johannes Reimer, Lage 2000

16. Mennonitische Studenten an der Universität Charkow in "Список студентов Императорского Харьковского университета" in den Jahren 1841-1915. (russisch)

17. Fotos, Dokumente und Information von Willi Janzen, alle seine Berichte.

18. Bilder und Fotos auf anderen Webseiten.

19. Dokumente, Fotos und Informationen von Alexander Panjko aus Ukraine, alle seine Berichte.

23. Fotos und Informationen von Rita Dick (Webseite), alle ihre Berichte.

35.  Berichte, Dokumente und Fotos von Willi Frese, alle seine Berichte.

39. Berichte, Karten, Dokumente und Fotos von Viktor Petkau, alle seine Berichte.

45. Berichte, Fotos und Informationen von Elena Klassen, alle ihre Berichte.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

49. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. Band 1. Winnipeg. 1949.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

54. Die Krim war unsere Heimat. Durksen Martin. Winnipeg, Manitoba, Selbstverlag, 1977.

55. "Verbannte Mennoniten im Gebiet Saporoshje in ukrainischen Publikationen" (ukrainisch) von Viktor Petkau.

57. Fotos und Informationen von Maria Krahn (Email).

71. Fotos und Dokumente von Nikolaj und Alla Krylow, Universität Melitopol, alle ihre Berichte.

83. Fotos und Informationen von Maria Martens.

95. Buch "Die Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Rußland (1798- 1910) im Rahmen der mennonitischen Gesamtgeschichte. Peter M. Friesen. Halbstadt, Odessa. 1911." Teil 1a, Seiten 1-393. Teil 1b, Seiten 394-776. Teil 2, Mennoniten in Nord-Amerika. Seiten 1-160. (gotisch)

98. Fotos und Information von Jakob Barch aus Westerwald, alle seine Berichte.

102. Feeding the hungry. Russia famine 1919-1925. American Mennonite relief operations under the auspices of Mennonite Central Committee. P.C. Hiebert, Orie O. Miller. Scottdale, 1929. (englisch)

108. Huebert Helmut T. Mennonites in the Cities of Imperial Russia. Volume II: Alexandrovsk, Ekaterinoslav, Kharkov, Moscow, Nikopol, Odessa, Omsk, St. Petersburg, Tokmak. Springfield Publishers, 2008.

115. Fotos und Informationen von Sergey Didenko (Saporoshje).

119. Fotos und Informationen von Alexander Loewen, alle seine Berichte.

250. Erinnerungen aus Ignatjewo im Lichte Geschichtlicher Wandlungen. Hamm, Oscar H.: Saskatoon, Sask.: 1980.

377. Fotos, Dokumente und Informationen von Peter Franz, alle seine Berichte.

385. N. J. Klassen "Mennonite Intelligentsia in Russia" in Mennonite Life. April, 1969, S. 51-60.

393. Fotos, Dokumente und Informationen von Andrej Krysanow, alle seine Berichte.

400. Berichte, Fotos und Informationen von Roman Klassin, alle seine Berichte.

419. Fotos und Informationen von Leonore Peltier, alle ihre Berichte.

505. Ziegelwerke der Mennoniten in Russland. Von Viktor Petkau.

540. Zeitung "Der Bote" 1924-2008. Gründer und Herausgeber Dietrich Epp.

752. Zeitschrift "Mennonitische Warte". Herausgegeben von A. B. Dyck. 1935-1938. Winnipeg. Canada. (gotisch)

764. Mennoniten, die in Riga (Рижский политехнический институт) studierten. (russisch) von Viktor Petkau.

       
 
Zuletzt geändert
    
am 9 November, 2019