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Bilder und Fotos Altonau,
Sagradowka Kolonie

  
  Ortsseite Altonau, Sagradowka Kolonie.
  Bilder und Fotos Sagradowka Kolonie, Ort unbekannt.
   
 

Diese Bilder wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. H. Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für den Web vorbereitet..

Später wurden hier auch Bilder aus anderen Quellen hinzugefügt. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (4/14)

  
   
   
   

P64589. Predigerkurs in Millerowo 1912. Von l. n. r.:

1. Johann Paul (Pauls?), Burwalde.

2. Leiter des Predigerkursus, Lehrer und Prediger Johann Penner, Millerowo.

3. Abram Klaas Quiring (21.07.1879 - 20.04.1933) (#313420) geb. in Adelsheim, Jasykowo. Nach der Schule hat er mehrere Jahre Privatunterricht erhalten. Er heiratete Maria Reimer. Sie hatten 7 Kinder. Er besaß eine Wirtschaft und Ziegelei. 1908 wurde er in der M.B. zu Nikolaipol zum Prediger gewählt. Dafür hat er noch die Bibelkurse in Millerowo im Donezkgebiet besucht. 1923 wurde er zum Leiter der M.B. zu Nikolaipol gewählt, bis er im März 1931 in die Verbannung geschickt wurde. Seine Familie musste ihm folgen. Am 25.04.1933 starb Abram Quiring des Hungertodes. Familie lebte 1906-25 in Adelsheim, Yazykovo.

4. Dietrich Wiebe, Burwalde. Dietrich Nikolai Wiebe (8.11.1879 - 22.09.1942) (#510291) geb. in Altonau, Sagradowka. Nach der Heirat zog er nach Hochfeld, Jasykowo. Hier wurde er von der Bürgergemeinde zu einem Prediger-Bibelkurs nach Milerowo geschickt, wo er mit Abram Quiring und Br. Pauls bei Prediger und Lehrer Joh. Penner am Unterricht teilnahm. 1913 zog die Familie nach Chortitza, Sibirien. Er wurde vom Ältesten Hübert zum Prediger ordiniert und wirkte 10 Jahre als Prediger, Seelsorger und Waisenvater. Dann zog er weiter südlich in die Slawgorod Gegend, wo er in Halbstadt für seine 9-Köpfige Familie ein Haus erwarb. 1926 wurde er Stimmrechtlos. Als er 1928 nach Moskau, mit der Absicht nach Kanada auszuwandern fuhr, wurde er zurück geschickt. Statt Sibirien fuhr er nach Nikolaifeld, Saporoschje (wahrscheinlich Jasykowo Kolonie), wo 1938 verhaftet und verschleppt wurde. Sein Schicksal ist unbekannt. Heirat 1905 in Alexanderheim (Wiesenfeld oder St. Sajzewo Kolonie), South Russia. Lebte nach 1905 in Hochfeld, Jasykowo; 1912 in Burwalde, Chortitza; 1913 in Chortitza, Omsk; danach in Halbstadt, Barnaul Kolonie; 1918 in Chortitza Kolonie; 1928 in Zlatopol, Altayskiy Kray. [14]; [35]; [50 S. 110, 216]

   
P64586. Heinrich Heinrich Wiebe (1877-) (#709547) und Elisabeth Abraham (geb. Penner) (1883-) (#668271) geb. in Neuanlage, Schoenfeld. Heinrich wurde 1877 in Nikolaidorf, Sagradowka als Sohn von Heinrich und Susanna Wiens, geboren. Er heiratete im Juli 1902 Elisabeth, deren Eltern Abram und Katharina Penner 1903 nach Kanada auswanderten. Nach der Heirat zogen sie nach Münsterberg Nr. 11, Sagradowka. Im Jahre 1919 sammelten sich im Russennachbardorf Tschestjerni Machnobanden, um die
mennonitische Ansiedlung Sagradowka zu überfallen, auszurauben und die Bevölkerung abzuschlachten. Besonders schlimm hat es Münsterberg getroffen, es hat kaum einer überlebt, zum Schluss wurde das Dorf angezündet, so dass nur Ruinen übrig blieben. Die Familie Wiebe wurde von benachbarten Russen versteckt und entkam dem Tod. Sie flüchteten nach Altonau, Sagradowka. Hier wurde Heinrich mit Frau und 3 Kindern verhaftet und in die Verbannung geschickt. Nach vielen Strapazen starb erst Heinrich, dann seine Frau. Im selben Lager befand sich Heinrich Voth (#134625). [35]; [50 S. 134]
   
P64573. Dietrich Nikolai Wiebe (8.11.1879 - 22.09.1942) (#510291) geb. in Altonau, Sagradowka, wo er die Dorfschule beendet hat. Später übernahm er für seinen verheirateten älteren Bruder Nikolaus den Forstdienst (4 Jahre). Nach der Heirat zog er nach Hochfeld, Jasykowo. Hier wurde er von der Bürgergemeinde zu einem Prediger-Bibelkurs nach Milerowo geschickt, wo er mit Abram Quiring und Br. Pauls bei Prediger und Lehrer Johann Penner am Unterricht teilnahm. 1913 zog die Familie nach
Chortitza, Sibirien. Er wurde vom Ältesten Hübert zum Prediger ordiniert und wirkte 10 Jahre als Prediger, Seelsorger und Waisenvater. Dann zog er weiter südlich in die Slawgorod Gegend, wo er in Halbstadt für seine 9-Köpfige Familie ein Haus erwarb. 1926 wurde er Stimmrechtlos. Als er 1928 nach Moskau, mit der Absicht nach Kanada auszuwandern fuhr, wurde er zurück geschickt. Statt Sibirien fuhr er nach Nikolaifeld, Saporoschje (wahrscheinlich Jasykowo Kolonie), wo 1938 verhaftet und verschleppt wurde. Sein Schicksal ist unbekannt. Heirat 1905 in Alexanderheim (Wiesenfeld oder St. Sajzewo Kolonie), South Russia. Lebte nach 1905 in Hochfeld, Jasykowo; 1912 in Burwalde, Chortitza; 1913 in Chortitza, Omsk; danach in Halbstadt, Barnaul Kolonie; 1918 in Chortitza Kolonie; 1928 in Zlatopol, Altayskiy Kray. [14]; [35]; [50 S. 216]
   
P64647. Heinrich Dietrich Neufeld (20.01.1884 - 29.11.1919) (#406064) geb. in Orloff, Sagradovka. Nach der Schule besuchte er die Zentralschule in Neu-Schönsee. Später besuchte er den Pädagogischen Kursus in Neu-Halbstadt, Molotschna. Er arbeitete 2 J. in Reinfeld und dann in Altonau. 1906 studierte er in Basel, Schweiz in der Predigerschule. 1910 arbeitete er in der Handelsschule in Alexanderkrone, Molotschna. 1914 wurde er in der Nikolaifelder Kirche in Sagradowka Kolonie zum Prediger ordiniert. Am 29.11.1919 wurde die Schule,
in der er sich befand, von Banditen überfallen und alle die sich in der Schule befanden, grausam getötet. Lebte 1904 in Reinfeld, Sagradovka; 1906 in Altonau, Sagradovka; 1910 in Alexanderkrone, Sagradovka; 1912 in Lugovsk, Neu Samara, 1913-15 in Schoenfeld Kolonie; dann in Schönwiese und Chortitza, Chortitza Kolonie; 1917-19 in Orloff, Sagradovka. [14]; [35]; [49 S. 329]
   
P64657. Jakob Peter Bargen (4.02.1893-24.08.1937) (#342560) geb. in Altonau, Sagradowka. Sein Schwager Aron Regehr wohnte in der Nachbarschaft. 1929 wurde Jakob aus seinem Dorf ausgewiesen und rechtlos gemacht. In Schönsee wurde in der Schule er als Tischlermeister angestellt. Im Oktober 1933 wurde von der G.P.U. verhaftet und auf 3 Jahre in den Norden verbannt. In Schujskoje an der Suchchona, nördlich von Wologda. Ca. 1936 kam er vor Weihnachten nach Hause. Aber schon am
24.08.1937 wurde er wieder verhaftet. Lebte 1919-28 in Altonau, Sagradovka. [14]; [35]; [49 S. 276]
   
Gebietsversammlung der Schulzen der Ansiedlung Sagradowka 1905. Von l. n. r.: Erste Reihe: 1. G. Warkentin, Neu-Schönsee. 2. Giesbrecht, Tiege. 3. Heinrich Ott. 4. Unruh, Schönau. 5. Semskij Natschaljnik. 6. Oberschulze Johann Köhn (laut [81 S. 161] Oberschulze H. Derksen). 7. Schreiber B. Fast. 8. D. Braun, Alexanderkrone. 9. H.
Warkentin, Neu-Schönsee. Zweite Reihe: 1. J. Isaak Neu-Schoensee. 2. Heidebrecht, Blumenort. 3. J. Peters, Altonau. 4. Schreiber Peter Gossen. 5. V. Penner, Alexanderfeld. 6. J. Ott, Tiege. Dritte Reihe: 1. J. Wiebe, Schönau. 2. A. Wolf, Reinfeld. 3. Gerhard Lohrenz, Schulze in Nikolaifeld. Vierte Reihe: 1. J. Kasdorf, Münsterberg. 2. J. Wiens, Neu-Halbstadt. 3. A. Fast, Steinfeld. 4. D. Neufeld, Orloff. 5. Ewert, Rosenort. [13 S. 161]; [88 S. 58]; [11 S. 216]
   
Foto 1. Vertretterversamlung aus dem Jahre 1905. Von l. n. r.: Erste Reihe: 1. G. Warkentin, Neu-Schönsee. 2. Giesbrecht, Tiege. 3. Heinrich Ott. 4. Unruh, Schönau. 5. Semskij Natschaljnik. 6. Oberschulze Johann Köhn. 7. Schreiber B. Fast. 8. D. Braun, Alexanderkrone. 9. H. Warkentin, Neu-Schönsee. Zweite Reihe: 1. J. Isaak Neu-
Schoensee. 2. Heidebrecht, Blumenort. 3. J. Peters, Altonau. 4. Schreiber P. Gossen. 5. V. Penner, Alexanderfeld. 6. J. Ott, Tiege. Dritte Reihe: 1. J. Wiebe, Schönau. 2. A. Wolf, Reinfeld. 3. G. Lohrenz, Nikolaifeld. Vierte Reihe: 1. J. Kasdorf, Münsterberg. 2. J. Wiens, Neu-Halbstadt. 3. A. Fast, Steinfeld. 4. D. Neufeld, Orloff. 5. Ewert, Rosenort. [88 S. 58]
Foto 2. Altonau, Sagradowka Kolonie, 1925. Elisabeth Regehr (1897-1976) (#175561) (auf dem Bild die zweite von rechts, stehend), die später Franz Bargen (1894-1976) (#175560) heiratete. Laut Grandma heirateten diese 1916 in Tiege, Sagradowka und
lebten da bis 1925, ab 1926 in Altonau, 1930 nach Canada. Franz Bargen wahrscheinlich auf dem Foto rechts (WV). [1]; [81 S. 465]; [7]
   
Foto 3. Ein stark umgebautes mennonitisches Haus in Altonau. 1944, als diese Frau in dieses Haus einzog, war es noch mit Stroh gedeckt. Die Wände sind nicht aus Ziegeln, sondern aus Steinen aus dem naheliegenden Steinbruch. Foto: Mai 2000. [1]; [10 S. 466]
   
P8568. Volksschule in Altonau, Sagradowka Kolonie.[48 S. 101]; [81 S. 466]
 
Foto 5. Adina Reger auf der Straße in Atonau, Sagradowka. [1]
   
Foto 6. Die Strasse von Kamenka (Steinfeld) nach Prigorje früher Altonau, Sagradowka. Foto 2014 von Аблец Валерий Викторович, Ukraine. [141]
   
Foto 7. Franz Wilhelm Martens (1869-1943) (#173579) geb. in Huttertal bei Melitopol, gest. in Canada. Bis 1901 Lehrer in Altonau, Sagradowka, seit 1894 Prediger, Ältester seit 1902. Kaufte 1901 eine Wirtschaft in Altonau, gründete mit anderen 1907 die Orloffer Evangelische Mennonitengemeinde, ging 1924 nach Canada. [13 S. 178]; [88 S. 75]; [7]; [11 S. 233]
   
Foto 8. Heinrich Peter Voth (1887-1973) (#136625) und zweite Frau Susanna Mandtler (1892-1977) (#789247) aus Altonau, Sagradowka. Heinrich Voth war Lehrer in Tiege und der letzte Ältester der Mennonitengemeinde in Sagradowka 1925-1931 (Prediger seit 1921), wanderte in die Verbannung. H. Voth predigte, wo immer er war und ist den neuentstehenden Gemeinden in Russland vom grossen Nutzen gewesen. [13 S. 92]; [7]
   
Foto 9. Links, das Ehepaar Heinrich Voth (1887-1973) (#134625) und Elisabeth de Jager (1894-1922) (#1154030). Heinrich und Elisabeth haben 1912 geheiratet. In der Mitte, sitzend, die Eltern Peter Voth (1860-1920) (#133734) und Justina (geb. Zacharias) (1864-1937). Die anderen sind Geschwister von Heinrich Voth. Die Familie
Peter Voth hatte zwei Mädchen und drei Jungen. Die Familie lebte 1887 in Waldheim, Molotschna und später in Altonau, Sagradowka. [81 S. 513]; [7]
   
Foto 10. Die Lehrerschaft Sagradowkas. Von l. n. r.: Stehend: 1. Abram Töws. 2. Peter Friesen, 3. Abram Wiebe, 4. T. Friesen, 5. Aron Dück, 6. Heinrich Voth (1887-1973) (#134625) Altonau, Sagradowka (wurde später Ältester), 7. Abram Sudermann, 8. J. Peters. Sitzend: 1. Johann Harder, 2. ?. Tielmann, 3. Oberschulze Heinrich Derksen, 4.
Ältetster der MBG Johann Nikkel, 5. Ältetster Johann Voth, 6. Prediger-Ekonom P. Bergen, 7. Vorsitzender des Schulrats und Ältester der EMG Franz Martens (1869-1943) (#173579) Lehrer in Altonau, Sagradowka, 8. Mitglied des Schulrats J. W. Martens, 9. G. Wiebe, 10. Johann Wiebe. Zentrum: 1. J. Koop, 2. W. Voth. [88 S. 43]
   
Foto 11. Grabstätte von Ältesten Heinrich Voth (1887-1973) (#134625), früher Altonau, Sagradowka, der 1974 in Tokmak, Soviet Union, im Alter von 80 Jahren starb. [81 S. 218]; [11 S. 274]
   
Foto 12. Ziegel der Ziegelfabrik Iwert (Ewert?) in Altonau, Sagradowka Kolonie, Chersoner Gouvernement. Erwähnt 1912. [90]
   
P66038. Фото семьи Адриан из Красновки (Schönau, Sagradowka).
Отец Adrian, Franz (29.06.1872 Orlow Marienburg, Sagradovka, South Russia - 15.03.1933) (#219388).
Мать Adrian (geb. Zacharias), Margarethe (24.11.1873 Friedensruh, Molotschna) (#218269).

Девочки: справа стоит Adrian Margaretha (2.06.1896 Altonau, Sagradowka) heiratete Schellenberg, Gerhard (20.10.1902 Gnadenfeld, Sagradowka) (#neu).
Слева стоит Adrian Justina (21.10.1897 Altonau, Sagradowka) (#neu) heiratete Kasdorf, Heinrich (15.07.1898 Blumenort).
Слева сидит Adrian Elisabeth (11.01.1904 Altonau, Sagradowka) (#neu) heiratete Reimer, Isaak (8.11.1896 Morgenau).  
Мальчики: Adrian Jakob (15.01.1907) (#neu).
Adrian, Heinrich (17.08.1903 Altonau, Sagradovka - 17.06.1989 New Westminster, British Columbia) (#462749).
Adrian, ? (#neu). [14]; [366]

   
      
    
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
     

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2017. Beschreibung.

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

35. Berichte, Dokumente und Fotos von Willi Frese, alle seine Berichte.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

49. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. Band 1. Winnipeg. 1949.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

81. Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger und Delbert Plett. Manitoba. 2001. Auf der "D. F. Plett Historical Research Foundation".

88. Sagradowka. Die Geschichte einer Mennonitischer Ansiedlung im Süden Russlands. Lohrenz, Gerhard. Echo-Verlag. Rosthern. 1947.

90. Ziegelwerke der Mennoniten in Russland. Von Viktor Petkau.

141. Berichte, Fotos und Informationen von Walerij Abletz, alle seine Berichte.

366. Dokumente und Fotos von Marina Aschanina, alle ihre Berichte.

       
 
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am 21 Juli, 2019