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Bilder und Fotos Krim Kolonie. (203 Fotos)

   
 

Diese Bilder und Fotos wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. Helene Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für das Web vorbereitet.

Später wurden hier auch Bilder aus anderen Quellen hinzugefügt. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (13/72)

   

 

   
   
P64595. Studenten der Medizin der Krymmer Universitat in Simferopol 1919. Hinten stehend von l. n. r.: 1. Herman Neufeld, Samara. 2. Agatha Rempel, Gnadenfeld (Molotschna oder Sagradowka Kolonie). 3. Hans Straus, Spat, Krim. Vorne sitzend von l. n. r.: 1. Nikolai Jakob Neufeld (1897-1977) (405674) aus Dawlekanowo, Ufa;
studierte auch an der Universität von Saratov. 1946? Chirurg in Winnipeg, Canada. Bruder von Gerhard Jakob Neufeld. 2. Mariechen Rempel, Gnadenfeld, Agathas Schwester. 3. Anna Wilhelm Martins (1898-1985) (#495115) vom Gut Montanai, bei Eupatoria, Krim. War 1925 Ärztin in "Bethania". 4. Gerhard Jakob Neufeld (?-1945) (#1034830) studierte davor 2 Jahre in Moskau, im Kommerzinstitut, von 1924 bis 1938 Arzt in Dawlekanowo, Ufa. Bruder von Nikolai Jakob Neufeld. [14]; [35]; [54 S. 149]; [91 S. 76]; [130 S. 76]
   
P64575. Johann Johann Langemann (16.03.1846 - 22.07.1909) (#110201) geb. in Margenau, Molotschna, mit seiner zweiten Frau Maria David (geb. Voth) (1847-1930) (#483893). Sein starkes, energievolles Leben endete durch einer schweren Krebskrankheit. Kurz davor wurde er in Wien, von dem weltberühmten Chirurgen und Krebsvorscher Prof. Dr. Eiselt operiert. Aber die große Wunde heilte nicht mehr und er
starb im Sommer 1908. Er war in der Krim eine sehr bekannte und geachtete Persönlichkeit. Er war ein beliebter Fabrikbesitzer in Spat, Krim. Er besaß eine Gussgiesserei, eine Landmaschinenfabrik und eine Dampfmühle. Eine Familienakte besagt, dass er am 16. März 1845 geboren wurde und am 24. August 1908 starb. Laut Grandma am 22.07.1909. Ein Teil seiner Familie mit seiner zweiten Frau Maria Voth, wurde in die Verbannung geschickt, wo sie im Alter von 84 Jahren starb. Familie lebte 1873-79 in Margenau, Molotschna; 1886 in Spat, Krim. [14]; [35]; [50 S. 208]
   
P64594. Abram Jakob Kröker (11.12.1863 - 21.11.1944) (#97818) hat sich durch Selbststudium weitergebildet. Er ist in Rosenort, Molotschna geboren und später nach Krim gegangen, wo er mit Jakob Kröker christliche Literatur verfasst, gedruckt und verbreitet hat. Prediger seit 1891. Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme", Mitglied der Verlagsgeselschaft "Raduga". Durch seine kritischen Äußerungen gegen die Kommunistischen Regimes, war er oft auf der Flucht.
Nach großen Abenteuer konnte er nach Kanada auswandern, wo er als Schriftsteller und Buchhändler gearbeitet hat. Seine Büchern: „Fehovah hilft“, „Meine Flucht“, „Unsere Brüder in Not“, „Bilder aus Sowjet-Russland“ und andere. Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim; 1909 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [50 S. 55]
   
P64645. Lehmhütte in der Abram Harder mit Familie ihre alte Tage verlebten. Abram Abram Harder (29.09.1866-19.10.1941) (#164808) geb. in Hierschau, Molotschna. Prediger und Ältester. 1906 gründete das Ehepaar Abram Harder in Großweide, Molotschna das Waisenhaus mit eigener Schule in Großweide, Molotschna. Hier wurden auch Handwerke gelehrt. Die freihe Spenden trugen das Werk. 1910 lebten 27 Kinder im
Waisenhaus. In Hungerjahren 1921-1922 lebten 80 Kinder im Haus. Mit Pfleger, Helfer und Familie, waren es 104 Personen. Im Sommer 1921 griffen die Kommunisten in das innere Leben ein. Sie haben einen Leiter eingesetzt, der das Leben im Haus unmöglich gemacht hat. Die Pfleger gingen weg, von 80 Kindern, blieben 22. 1926 gaben die Harders das Waisenhaus auf und ließen sich in Rückenau nieder. Um eine Verhaftung zu entkommen, flüchteten die Harders in die Krim. Am 8.07.1936 starb in der Erdhütte bei Spat die Frau von Abram, Justina Harder. Abraham Harder starb 1941. Familie lebte 1893, 1897, 1906 in Rosenort, Molotschna; 1898 in der Krim; 1900 in Tocksaba, Krim; 1906-10 in Großweide, Molotschna. [14]; [35]; [49 S. 345]
   
P64671. Peter David Nickel (29.01.1884-? ) (#325566) geb. in Steinfeld, Molotschna. Sein Vater war Lehrer in der Dorfschule, später Ältester in Rudnerweider Gemeinde. 1891 zog die Familie nach Großweide. Er besuchte die Zentralschule in Gnadenfeld und die Pädagogischen Klassen in Halbstadt. Er arbeitete 2 J. auf dem Gut Jerlißki, bei Cherson als Lehrer. Von 1905-1906 besuchte er 3 J. das Petersburger Lehrerinstitut. In dieser Zeit hat er sein Glauben bewahrt, während viele Mitstudenten ihren Glauben
verloren haben. 1909 übernahm er eine Lehrstelle an der Zentralschule zu Spat, Krim. Nach dem Krieg übernahm er eine Lehrstelle an der Zentralschule in Ohrloff, Molotschna. 1917 wurde er als Prediger gewählt. 1926 wurde er von der Lichtenauer Mennoniten Gemeinde zum Ältesten gewählt und im selben Jahr von seinem Vater ordiniert. Nach 5 Jahren dienst, musste er 1928 nach Memrik flüchten und wohnte in Waldeck und Kalinowo. Am 14.04.1932 wurde er verhaftet. Am 19.04.1934 wurde er entlassen und kam zu seiner Familie nach Stalino. Im April 1938 wurde er mit seinem Sohn Viktor verhaftet. Er kam nicht mehr zurück. [14]; [35]; [49 S. 165]
   
P64670. Von l. n. r.: 1. Martin Thielmann (25 Feb 1871 - Jan.1923) (#798683). Er hat in Berlin die Bibelschule beendet und wurde in Aulie-Ata, Turkistan von einer Englischen Missionsgesellschaft angestellt für eine Missionsarbeit. Er war ein guter Sänger. Mehrere Jahre war er Lehrer in Petrowka (Borosenko, Naumenko-Petrowka oder Orenburg Kolonie).

2. David Wölk wurde entweder Ende 1870, oder 1871 geboren (#neu). Er hat in Sofijewka, Ekat. Gub., Aganetha , die Tochter des Lehrers in Fischau, Aron Warkentin geheiratet. Er trat in ein Ladengeschäft ein. Später hat er in Deutschland bei Berlin in der Allianz Bibelschule studiert. Nach der Rückkehr wurde er Prediger und bekannt als sehr begabter Kanzelredner. 1918-1919 musste die Familie aus Sofiewka flüchten und wurden in Spat, Krim aufgenommen. Später hat er in seinem Geburtstort eine Erbschaft gemacht, die er käuflich erwerben durfte und zogen nach Molotschna. Weil man ihn verhaften wollte, flüchtete er nach Jukowo, wo er in großer Armut gelebt hat. David Wölk muss etwas später als 1940 gestorben sein.

3. Cornelius (Julius?) Kliewer stammt aus Wymischle, Polen. Er hat die Allianz-Bibelschule bei Berlin
besucht und kam dann ins östliche Russland. Da hat er als Prediger gearbeitet. Bis 1929 arbeitete er
in Mittelasien bei Taschkent unter den russischen Gemeinden. Er wurde verbannt. Mehr ist von ihm
nicht bekannt. [35]; [49 S. 168]

   
Karte Spat, Krim Kolonie und Umgebung 1894. (altrussisch) von Viktor Petkau.
   

P64911. Abram Jakob Kröcker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Prediger seit 1891. Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme", Mitglied der Verlagsgeselschaft "Raduga". Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim; 1909 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 672]

   
P64867. David Gerhard Dürksen (1850-29.07.1910) (#14748) geb. in Alexandertal, Molotschna. Ältester der Mennoniten Gemeinde Spat-Schöntal, Krim von 1899-1910. Hat 18 Jahre in der Schule unterrichtet. Er widmete sich dem Dienst 1885-1920. Viele Jahre lang als Evangelist und kontinuierlicher Diener unterwegs, 1895 sogar nach Amerika. Diejenigen, die ihn kannten, nannten ihn einen "Prinzen unter den mennonitischen Predigern". Lebte 1889 in Margenau, Molotschna. [14]; [35]; [95 S. 722]
   
Foto 39. Dr. Abraham H. Unruh (1878-1961) (#213418) geb. in Timir-Bulat. Bruder von oben. Mit 17 Jahren Lehrer im Dorfe Menlertschik, wo er acht Jahre tätig war. 2 Jahre leitender Lehrer der Zentralschule in Karaßan. 1920-24 in der Bibelschule in Tschongraw. Lebte in Spat, Krim, zog 1903 nach Barwenkowo, 1917 wieder Krim, 1924 Canada. [14]; [54 S. 157]
   
P65215. Левен Генрих Петрович (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Foto in Halbstadt. [14]; [400]
   
P65266. Сара Леонгардовна Зудерман (1876-1913) (#726225) geb. in Rosenthal, Chortitza и Генрих Петрович Левен (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. [14]; [14]; [400]
   

P65282. Левены, Гальбштадт. 1917 год. Слева направо: Корнелиус Петрович (1870) (#726226), «весельчак и балагур», Генрих Петрович (1866-1942) (#726224); Анна Петровна (1853-1934) (#708817), Хелена (1868) (#426443) и Госсен Агнесса (1875-1964) (#1111829).

5 Geschwister Löwen in Halbstadt 1917. Hinten: von l. n. r.: 1. Kornelius Peter Löwen (1870-) (#726226) geb. in Mariawohl, Molotschna. 2. Heinrich Peter Löwen (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Vorne von l. n. r.: 1. Anna Peter Löwen (geb. Löwen) (1853-1934) (#708817). 2. Helena Dück (geb. Löwen) (1868-) (#426443). 3. Aganetha Löwen (geb. Gossen) (1875-1964) (#1111829). [14]; [400]
   
P65277. Hochzeit von Госсен Агнесса Яковлевна (1875-1964) (#1111829) geb. in Ladekopp, Molotschna и Генрих Петрович Левен (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Foto 1917 год. [14]; [400]
   

P65269. 1890 год. Генрих Петрович Левен (1866-1942) (#726224) geb. in Muntau, Molotschna, Lehrer. Familie lebte 1898 in der Krim; 1900 in Spat, Krim; 1903 in Schirin, Krim. Сын Петра Вильгельмовича Левена (1823-1894) (#101640) и Марии Вильгельмовны Гизбрехт (1826-1913) (#101636). Работал учителем немецкого языка в Крыму и в Молочанском округе. Дважды был женат. Первой женой была Сара Леонгардовна Зудерман (1876-1913) (#726225), второй –

Агнесса Яковлевна Госсен (1875-1964) (#1111829). От первого брака трое детей. Умер в Молочанске (бывшем Гальбштадте). [14]; [400]
   
P8532. Kindergarten in Spat, Krim 1930. [48 S. 106]
   
P8533. Hof von Abram Boschmann in Spat, Krim. [48 S. 107]
   
P8531. Mühle von Martin Langemann in Spat, Krim. Martin Jakob Langemann (1851-1922) (#345074) geb. in Margenau, Molotschna. Lebte 1872-76 in in Margenau, Molotschna; 1884 1900 in Spat, Krim. [14]; [48 S. 107]
   

P8530. Schmiede von Abram Boschmann in Spat, Krim. Von links: Jakob Hübert, Peter D. Unrau, Abram Boschmann, Jakob Dürksen, Gerhard Boschmann. (U2587). [48 S. 107]

   
P8529. Haus von Jakob D. Wölk in Spat, Krim. [48 S. 107]
   
P8528. Franz Franz Lehn (1881-1938) (#402285) geb. in Neuenburg, Chortitza, Lehrer an den Zentralschulen in Orenburg, Spat, Krim und Chortitza. Lebte 1905-07 in Romanovka, Orenburg; 1909-14 in Pretoria, Orenburg; 1916-18 in Spat, Krim. [14]; [48 S. 107]
   
P8527. Dampfmühle von Peter D. Unrau in Spat, Krim. Walzenmühle für Grütze mit Gas-Generator Unrau Peter David. Peter David Unrau (1862-) (#332829) (hatte 400 Dess. Land und 2 Dampfmühlen). (U2576). [14]; [48 S. 107]
   
P8526. Dreschen in Spat, Krim 1924. [48 S. 107]
   
P8538. Zentralschule in Spat, Krim. [48 S. 106]
   
P8537. Auf dem Traktor "Fordson" des amerikanischen mennonitischen Hilfswerkes Peter Klassen und Hans Langemann in Spat, Krim. [48 S. 106]
   
P8536. Die ersten Absolventen der Zentralschule in Spat, Krim. Links: Lehrer D. P. Enns. [48 S. 106]
   
P8540. Strasse in Spat in der Krim. [48 S. 106]
   
P8542. Brückeüber den Salgirfluss bei Spat, Krim. [48 S. 105]
   
P8545. Haus von Johann Klassen in Spat, Krim 1925. [48 S. 104]
   
P8544. Haus von Johann Klassen in Spat, Krim 1925. Es ist die Zeit der “Neuen Ökonomischen Politik”, die auch für die Mennoniten eine kurze Atempause bedeutet. [48 S. 104]
   
P8548. Wasserfall bei Spat, Krim. [48 S. 103]
   
P8547. Abram Boschmann in Spat, Krim. Am Pflug Gerhard Boschmann, hinten rechts Aron Warkentin. [48 S. 103]
   
P8551. Spater unterwegs nach Menlerdschik, Krim, “Weintrauben essen”. [48 S. 103]
   
P8597. Windmühle In Spat, Krim. [48 S. 98]
   
Foto 1. "Spat" - Gwardejewskoje. Heute Schule. Eine ehemalige mennonitische Strickfabrik. In einer Seitenstraße, neben dem ehemaligen mennonitischen Getreidespeicher (auch heute noch). Foto: Juli 2002. [1]
 
Foto 2. "Spat"- Gwardejskoje. Langemann - Chimzow. [1]
   
Foto 3. "Spat" - Gwardejskoje. Bis 1979 war hier die Post, heute ein Laden. Unraus Mühle im Hof. Hauptstraße. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 4. "Spat"- Gwardejskoje. Die ehemalige mennonitische Mühle. Langemann & Janzen Mühle. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 5. Mennoniten-Brüder-Kirche in Spat. Heute Wohnheim. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 6. "Spat"- Gwardejskoje. Dofschule, später Mennonitenkirche. Heute Bibliothek. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 7. Spat- Gwardejewskoje. Ein ehemaliges mennonitisches Haus, heute Polizei. Ehemalige mennonitische Kirche. Hier war zuerst die erste Dorfschule. [1]
   
Foto 8. Spat- Gwardejewskoje. Auf der Seitenstraße, beim Getreidespeicher. Ein Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Strickfabrik. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 9. Ein Haus in der Nähe der Zentralschule. [1]
   
Foto 10. "Spat" - Gwardejewskoje. Büro der ehemaligen mennonitischen Ziegelfabrik, früher Langemann und Co. Foto: 17.07.2002. [1]
   
Foto 11. "Spat" - Gwardejewskoje. Die ehemalige mennonitische Mühle. Langemann und Janzen Mühle. Foto: 17.07.2002. [1]
   
Foto 12. "Spat" - Sarabus, heute Gwardejskoje. Der ehemalige mennonitischer Getreidespeicher. Foto: Juli 2002. [1]
   

Foto 13. Bahnstation, Spat, Krim. [1]; [54 S. 55]

   

Foto 14. Dampfmühle von Peter David Unrau in Spat auf einem Briefumschlag vom Jahre 1924. Erhalten von Pogorelow Igor im September 2002. [1]; [4]

   

Foto 15. Mühlenbeseitzer Peter Unrau, Frau und Sohn David, 1920, Spat. [54 S. 53]

   
Foto 16. Wohnhaus der Familie Peter Klassen, Spat, 1907. [54 S. 47]
   

Foto 17. Die Holländer-Windmühle in Spat, Krym. Sie wurde von einem J. Wiens gebaut. Heute ist nichts mehr da. Auf diesem Gelände sind heute (2002) mehrere Wohnhäuser. [54 S. 48]; [53 S. 26]

   
P9502. Die Windmühle zu Spat, in der Krim. Fast jedes Dorf hatte eine oder auch zwei Windmühlen. [11 S. 188]; [13 S. 137]
   
Foto 18. Einweihung der Zentralschule in Spat, 1906. [54 S. 49]
   
Foto 19. Sängerchor in Spat, 1925, Dirigent Jakob Langemann. [54 S. 50]
   
Foto 20. Doppel-Hochzeit in Spat, 22.09.1918: Kornelius Kroeker (1890-1960) (#420615) und Elisabeth Janzen (1893-1980) (#420616), Hans Kroeker (1894-1964) (#110182) und Tina Janzen (1896-1975) (#110193) geb. in Schostak, Kharkov. [54 S. 52]
   
P9473. Doppel-Hochzeit in Spat, 22.09.1918: Kornelius Kroeker (1890-1960) (#420615) und Elisabeth Janzen (1893-1980) (#420616), Hans Kroeker (1894-1964) (#110182) und Tina Janzen (1896-1975) (#110193) geb. in Schostak, Kharkov. [11 S. 206]; [13 S. 151]
   
Foto 21. Mehrere Bauern zusammen beim Dreschen, Spat, Krim 1924. [54 S. 54]
   
Foto 22. Peter Klassen und Hans Langemann beim mähen, Spat, Krim 1922. Ein Traktor des Amerikanischen Hilfswerks hilft bei der Ernte. [54 S. 54, 177]
   
Foto 23. Eine Aufnahme in der Krim, bei der Einweihung der neuen Zentralschule in Spat, im Jahre 1908. Auf dem Bilde sind 4 meiner Onkel. Der 3. in der 3. Reihe von oben ist; Onkel Kornelius (Marga Rempels Vater) bei ihm steht Onkel Jakob. [54 S. 56]
   
Foto 24. Die ersten Bürger des Dorfes Schönwiese, Fernheim, Paraguay, abgenommen vor der Abfahrt in Deutschland, Mölln. Darunter eine Reihe Krimer. 1. Reihe v. links: Frau Abram Isaak, Franz Wiens, David Neufeld Spat (K), Jakob Boschmann, Prediger Nicolai Wiebe, Hildebrandt, Gerhard Wohlgemut (K), Johann Durksen (K) mein Vater. 2. Reihe: Lehrer Julius Legiehn, Heinrich Löwen, Prediger Peter Enns, Franz Pankratz, Kornelius Käthler, Franz Heinrichs (mein Onkel), Kornelius Unrau. 3. Reihe: Jakob Durksen (mein Bruder), Peter Enns, Johann Klassen, Kornelius Hildebrandt, Isaak Federau, Abram Wohlgemut (K). 4. Reihe: Gerhard Pankratz, Prediger David Hein, Gerhard Boschmann Spat (K). [54 S. 62]
   
Foto 25. Studenten auf dem Lehrerseminar in Simferopol, 1924. Lehrer Hans Durksen (mit x gezeichnet) (1902-1937) (#794896) Lehrer in Tapalowka, Busau,, mit der dunklen Bluse Sergej Scharkow (Minlertschik), mit der weißen Mütze Lehrer Schäfer, Spat. Eingesandt: Martin Durksen. [54 S. 148]
   

Foto 36. Prediger Abraham J. Kröker (1881-1936) (#neu) lebte 1894-1904 Spat, Schriftleiter der erster mennonitischen Zeitschrift in Rußland "Friedensstimme". [54 S. 152]

Wahrscheinlich ein Fehler vom Autor. Abram Jakob Kroecker (1863-1944) (#97818) war der Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme". (WV)
   
Foto 28. Werbung: Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen Langemann & Co. Links auf dem Bild sieht man zwei lange Gebäude, wahrscheinlich früher Lagerhallen gewesen. Eins von diesen Gebäuden steht heute noch, am Fluss. Die zwei Gebäude oben, links, stehen auch noch, heute – Wohnhäuser. Besitzer Langemann Johann Jakob (1846-1908) (#110201). [1]
   
Foto 29. Die selbe Werbung: Guss-Giesserei und Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen I. Ja. Langemann in Spat, Krim. Wahrscheinlich Briefkopf der 1924 benutzt wurde. Johann Langemann (1846-1908) (#110201) Besitzer der Fabrik.
   
Foto 30. Ein altes Foto mit einem Gebäude aus Spat oder Sarabus. Für mich sieht dieses Gebäude dem von der Werbung "Guss-Giesserei und Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen I. Ja. Langemann in Spat" rechts (Nr. 10) (Foto 28 und 29), sehr ähnlich (WV). [674]
   
Foto 31. Johann Langemann (1846-1908) (#110201) Besitzer der Fabrik landwirtschaftlicher Maschinen und mit Janzen einer Dampfmühle in Spat. [54 S. 175]
   
Foto 32. Fabrikbesitzer Johann Jakob Langemann (1846-1908) (#110201) und Frau, Maria Voth, verwitw. Ediger (1846-1930). [54 S. 159]
   
Foto 33. Zentralschule in Spat wurde 1906 eingeweiht. [54 S. 188]
   
P9510. Zentralschule in Spat, Krim. [11 S. 183]; [13 S. 132]
 
Foto 34. Johann J. Jantzen (1865-1948) (#223790) und Frau Helena, geb. Klippenstein (1878-1968) (#223791) Spat-Minlertschik mit ihren Kindern: Jakob, Agatha (Frau Dueck), Liese (Frau Martens) und Johann. Eingesandt: Johann Jantzen, B.C. [54 S. 285]
   
Foto 35. Werbung: Neue Walzen-Dampfmühle für "kruptschatka" P. D. Unrau in Spat, Krim. Friedensstimme, 1908. Nr. 45, 46, 47. [565]
   
Foto 36. Werbung: Lager LWM J. und M. Langemann in Spat, Taurien. Selbstbinder, Selbstableger, ... Friedensstimme, 1907: Nr. 19, 21, 22, 23. [564]
   

Foto 37. Werbung: Jakob Langemann. Handel. Spat, Krim. Christlicher Familienkalender 1905 S. 138. [567]

   
P9379. Martin Jakob Langemann (1851-1922) (#345074) geb. in Margenau, Molotschna in Spat, Krim. Fabrik- und Mühlen Besitzer. Er wurde verbannt und ist umgekommen. [11 S. 249]; [13 S. 194]; [14]
   
Foto 38. Werbung: Mehlgesellschaft "Brüder Langemann und Janzen" bei St. Sarabus. Im Buch "Памятная книжка Таврической губернии на 1914 год". [750 1914]
   
Foto 39. Lehrer der Schule Nr. 97 in Sarabus im Schuljahr 1939-40. [10]
   
Foto 40. Deutsche (wahrscheinlich mennonitische) Schule in Spat oder Sarabus. [674]
   
Foto 41. Unbekannt. Nikolaus Dyck schreibt zu den Fotos Nr. 41-43 folgendes: Fotos gehören zum "Kreis" der Familie Jakob Rempel (1888-1974) (#484773) und Aganetha Wiebe (1892-1974) (#484773) es waren meine Großeltern mütterliche Seite. Jakob Rempel ist in Paulsheim, Molotschna geboren, Aganetha Wiebe in Dujrmen, Krim. Die Familie lebte 1916 in Spat, Krym. Ich persönlich neige, dass die Personen von Rempel's Seite sind. Wiebe Seite kenne ich relativ gut (möglich ist natürlich alles). Es wäre natürlich wunderbar,  wenn jemand über Fotos/Personen etwas sagen kann. [8]
   
Foto 42. Unbekannt. Fotos und Informationen von Nikolaus Dyck (Heilbronn). [8]
   
Foto 43. Unbekannt. Fotos und Informationen von Nikolaus Dyck (Heilbronn). [8]
   
P9739. Familie Peter Klassen aus Spat, in der Krim. Photo: 1912. [11 S. 165]; [13 S. 114]
   
P9712. Hochwasser in Spat in der Krim. Frühling, 1918. [11 S. 175]; [13 S. 124]
   
P9470. Sängerfest in Spat, Krim 1925. Dirigent: Jakob Langemann. [11 S. 208]; [13 S. 153]
   
P9430. Jakob Johann Kroeker (1872-1948) (#109407) geb. in Gnadenthal, Molotschna. Studierte am Baptisten-Seminar von Hamburg 1894-98 (1893-1897). Wirkte auch mit seinem Vetter Abraham J. Kröker (1881-1936) - Herausgeber der „Friedensstimme“ als veranwortliche Redakteur mit. Ab 1910 in Deutschland, bekannter Theologe und Verfasser einer Anzahl von Büchern und die Mission "Licht im Osten" mitgründete. Lebte 1895-1904 in Spat, Krim; 1907-09 in Halbstadt, Molotschna. [11 S. 233]; [13 S. 178]; [14]
   
P9659. Lehrer Peter Klassen (1862-1930) (#352823), geb. in Tiegerweide, Molotschna, und seine Frau, geborene Anna Warkentin (1867-1933) (#352838) geb. in Ohrloff, Molotschna. Die Familie lebte 1890-99 in Boragan, Krim; 1899-1912 in Spat, Krim.Photo: 1899 in Burugan, Krim. [11 S. 68]; [14]
   
P9642. Prediger August Straus (1863-1922) (#1042983) geb. in Schardau, Molotschna und Frau Maria Goossen (1870-1936) (#1042982) geb. in Ladekopp, Molotschna aus Spat, Krim. Er war der leitende Prediger der Lutheranerischen (kirchlichen) Gemeinde zu Spat. Mit den Brüdern aus den anderen (Menn. Lager (M.Br.G.) arbeitete er in Einigkeit und Frieden. Lebten 1901, 1906-10 in Spat, Krim; 1903 in Ewpatoria, Krim. [11 S. 75]; [14]
   
Foto 96. Text auf der Rückseite: "Jak. Kröker, Spat Krimm, Prediger". Fotoatelier "A. Wosnesemskij und K. Knjasjkow", Simferopol (vom Zaren ausgezeichnet). Rückseite vom Foto 96. Kroeker, Jakob Johann (1872-1948) (#109407) -Lehrer, Prediger, Schriftsteller. [14]; [45]
   
Walzenmühle für Grütze von Peter David Unrau in Spat, Krym. Wahrscheinlich ein Firmentitelblatt wurde 1924 von der Militärbehörde (Wojenkomat) benutzt. Erhalten von Pogorelow Igor. Wahrscheinlich Peter David Unrau (1862-) (#332829) (hatte 400 Dess. Land und 2 Dampfmühlen). [73]; [14]
   
Guss-Giesserei und Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen I. Ja. Langemann in Spat, Krym. 1924. Quelle unbekannt (russisch). Johann Jakob Langemann (1846-1909) (#110201) geb. in Margenau, Molotschna. Lebte 1873-79 in Margenau, Molotschna; 1886 und später in Spat, Krim. [73]; [14]
   
Familie Abraham Fröse: Hintere Reihe von l. n. r.: 1. Johann Fröse (1871-1919) (#343284). Lehrer in Zentralschule in Chortitza, seine Kinder haben auch dort unterrichtet. 2. Wahrscheinlich Diedrich Paetkau (1864-1926) (#382075) geb. in Novo Podolsk, Judenplan. 3. Maria Fröse (1882-1970) (#381941). 4. Jakob Fröse (1876-1939)

(#381938) Lehrer in Chortitza, in den Memriker Dörfern, in Schöneberg und in Kronsweide, Chortitza. 5. Agatha Fröse (1884-1973) (#381942). 6. Abram Fröse (1873-1943) (#381936), Studium an der Universität von Jena, Deutschland. Leitete seit 1914 die Zentralschule in Nikolaipol, Jasykowo), lebte 1912 in Nikolaifeld, Jasykowo; 1922 in Kronsweide, Chortitza. 7. Johann Hildebrand (1873-) (#382254).

Mittlere Reihe von l. n. r.: 1. Maria Fröse (geb. Klassen) (1873-1955) (#343277) geb. in Chortitza, Chortitza. 2. Katharina Fröse (verh. Pätkau) (1869-1934) (#381934). 3. Anna Fröse (geb. Klassen) (1847-1919) (#173488) geb. in Rosenthal, Chortitza. 4. Abram Fröse (1843-1912) (#173487) geb. in Neuhorst, Chortitza. 5. Lena Fröse (geb. Janzen) (1871-) geb. in Einlage, Chortitza. 6. Anna Fröse (verh. Hildebrand) (1878-) (#381939).

Vorne von l. n. r.: 1. Peter Fröse (1887-1968) (#381943). In den zwanziger Jahren zusammen mit den Schwestern Maria und Agatha nach Kanada ausgewandert. 2. Heinrich Fröse (1893-) (#381945). Agronom, hat als Gebietsagronom gearbeitet. 3. Liegend – Gerhard Fröse (1880-) (#381940) war Lehrer in der Krim im Ort Spat. 4. Helene Fröse (1887-1956) (#381944).

Familie lebte 1869 in Rosenthal, Chortitza; 1876-93 in Neu Chortitza, Baratov. Foto ca 1898-1900. [85]; [14]

   
Foto 1a. Dasselbe Foto Waisenhaus in Grossweide, Molotschna, wurde 1906 von dem Ehepaar Abraham Harder gegründet. Ihre ganze Habe und ihre Lebenbsarbeit legten sie in dieses Werk. Es war ein Werk des Glaubens. Die Spenden zum Unterhalt des

Waisenhauses kamen reichlich von Privatpersonen und Insitutionen. Die Anstalt hatte ihre eigene Schule mit (1910) 27 Kindern. Gründer Ehepaar Ältester Abraham Harder (1866-1941) (#164808) geb. in Hierschau, Molotschna und Justina Epp (1871-1936) (#78312) geb. in Kleefeld, Molotschna. Familie lebte 1893, 1897, 1906 in Rosenort, Molotschna; 1898 in der Krim; 1900 in Tocksaba, Krim; 1912 in Grossweide, Molotschna; 1936 in Spat, Krim. [11 S. 122]; [14]

   
Foto 2. Открытка с видом детского дома в с Гроссвайде. Фото1910. Основ... Ansichtskarte Waisenhaus in Grossweide. Ansichtskarte 1910. Gründer Ehepaar Ältester Abraham Harder (1866-1941) (#164808) geb. in Hierschau, Molotschna und Justina Epp (1871-1936) (#78312) geb. in Kleefeld, Molotschna. Familie lebte 1893,
1897, 1906 in Rosenort, Molotschna; 1898 in der Krim; 1900 in Tocksaba, Crimea; 1912 in Grossweide, Molotschna; 1936 in Spat, Krim. [71]; [14]
   
Foto 8. Waisenhaus in Grossweide, Molotschnaja. Wurde in den 30er Jahren in eine so genannte „Nichtvolle Mittelschule“ (7 Klassen) umgewandelt. Ganz links ist ein Teil der Wohnung des Direktors zu sehen, rechts die Wohnung der Lehrer und das
Schülerinternat. Gründer Ehepaar Ältester Abraham Harder (1866-1941) (#164808) geb. in Hierschau, Molotschna und Justina Epp (1871-1936) (#78312) geb. in Kleefeld, Molotschna. Familie lebte 1893, 1897, 1906 in Rosenort, Molotschna; 1898 in der Krim; 1900 in Tocksaba, Krim; 1912 in Grossweide, Molotschna; 1936 in Spat, Krim. [66 S. 7a]; [14]
   
Lager landwirtschaftliche Maschinen und Geräte J. und M. Langemann in Spat, Taurien. Selbstbinder, Selbstableger, ... Friedensstimme, 1907: Nr. 19, 21, 22, 23 (4). Johann Jakob Langemann (1846-1909) (#110201) geb. in Margenau, Molotschna. [115]; [14]
   
Neue Walzen-Dampfmühle für "kruptschatka" P. D. Unrau in Spat, Krim. Friedensstimme, 1908. Nr. 45, 46, 47 (3). Peter David Unrau (1862-) (#332829) (hatte 400 Dess. Land und 2 Dampfmühlen). [115]; [14]
   
Jakob Langemann. Handel. Spat, Krim. Christlicher Familienkalender 1905 S. 138. Warscheinlich Jakob Langemann (1875-1937) (#510459) geb. in Margenau, Molotschna. [116]; [14]
   

P7945. Johann Johann Loewen (15 Mar 1873-1 Aug 1920), (#1030386) geb. in Spat, Crimea gest. in Halbstadt, Barnaul.  Seine Frau war Maria Fast (1873-1939) (#1030385).  Dazu ist noch ein Familienbild von Johann mit seine Frau und ihre 8 Kinder.  Die Bilder gehören Katarina Pfeifer (25 Jul 1947-) (#1108307) in Deutschland. Lebte 1901-1908 in Spat, Crimea; seit 1908 in Halbstadt, Barnaul, Heirat 1893 in Zlatopol, Altay. [75]; [14]

Konstantin Kraevsky, der uns dieses Foto schon früher zugeschickt hat (seine Berichte), vermutete. Wahrscheinlich Loewen Peter Johann (1881-1922) (#896915) geb. in Sarabus (Spat), Krim, gest. in Halbstadt, Altai. Lebte ca. 1906-1908 in Danilovka, Krim; 1908-1922 in Halbstadt Altai. [24]; [14]
   
P66860. Familie Johann Johann Loewen (15 Mar 1873-1 Aug 1920), (#1030386) geb. in Spat, Crimea gest. in Halbstadt, Barnaul.  Frau Maria Fast (1873-1939) (#1030385).  Dazu ist noch ein Familienbild von Johann mit seine Frau und ihre 8 Kinder.  Die Bilder gehoeren Katarina Pfeifer (25 Jul 1947-) (#1108307) in Deutschland. Lebte 1901-1908 in Spat, Crimea; seit 1908 in Halbstadt, Barnaul, , Heirat 1893 in Zlatopol, Altay. [75]; [14]
   
P8934. Belegschaft der Verlagsgesellschaft "Raduga" in Halbstadt 1912, anlässlich des 25 jährigen Bestehens. Dritte Reihe von vorne, vierter von links: Abram Kröker Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und Redakteur der "Friedensstimme",
David Isaak, Geschäftsführer der Buchhandlung, Heinrich Braun, Direktor, Peter Perk (1857-1939) (#528599) Kolporteur, Kornelius Klassen, Geschäftsführer. Prediger Abram Kroecker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim; 1909 in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 68]; [14]
   
       
       
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger, Weissenthurm, Deutschland.
     

4. Fotos und Informationen von Pogorelow Igor.

8. Fotos und Informationen von Nikolaus Dyck (Heilbronn).

10. Fotos und Informationen von Alexander Warkentin.

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.

24. Dokumente, Fotos und Informationen von Konstantin Kraevsky aus Moldova, alle seine Berichte.

35.  Berichte, Dokumente und Fotos von Willi Frese, alle seine Berichte.

45. Fotos über Leninpoler von Elena Klassenaus Petershagen.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

49. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. Band 1. Winnipeg. 1949.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

53. Die mennonitischen Siedlungen der Krim. Goertz, H. Echo-Verlag. Winnipeg. 1957. (gotisch) 57 S. Zweite Ausgabe 2011. (lateinisch) 106 S

54. Die Krim war unsere Heimat. Durksen Martin. Winnipeg, Manitoba, Selbstverlag, 1977.

66. Wege meines Lebens. Geboren in der Ukraine, ausgereist nach Paraguay, zuhause in Deutschland. Abram Klassen. Espelkamp. 2010.

71. Fotos und Dokumente von Nikolaj und Alla Krylow, Universität Melitopol, alle ihre Berichte.

73. Werbung. Mennonitische Industrie und Handel in russischen Publikationen.

75. Fotos und Informationen von Anne Janzen aus Surrey, BC (Canada), alle ihre Fotos.

85. Fotos und Informationen von Heinrich Schroeder, Berlin, alle seine Berichte.

91. Die Mennonitische Ansiedlung bei Ufa am Uralgebirge, 1894-1938. Hein, Gerhard (Hrsg.): Bad Bergzabern /Winnipeg, Man., 1975.

95. Buch "Die Alt-Evangelische Mennonitische Bruderschaft in Rußland (1798- 1910) im Rahmen der mennonitischen Gesamtgeschichte. Peter M. Friesen. Halbstadt, Odessa. 1911." Teil 1a, Seiten 1-393. Teil 1b, Seiten 394-776. Teil 2, Mennoniten in Nord-Amerika. Seiten 1-160. (gotisch)

115. Zeitschrift "Friedensstimme, ein christliches Volks- und Familienblatt". Herausgeber Abraham J. Kröker. Druckerei Braun in Halbstadt. Erschienen 1906-1914.

116. Zeitschrift "Christlicher Familienkalender" Herausgeber Abram J. Kröker in Halbstadt, später in Odessa. Erschienen 1897-1915, und 1918-1920.

130. Die Mennonitische Ansiedlung bei Ufa am Uralgebirge, 1894-1938. Hein, Gerhard (Hrsg.) Bad Bergzabern /Winnipeg, Man., 1975.

400. Berichte, Fotos und Informationen von Roman Klassin, alle seine Berichte.

564. Mennonitische Werbung und Anzeigen in der "Friedensstimme" 1907.

565. Mennonitische Werbung und Anzeigen in der "Friedensstimme" 1908.

567. Werbung im "Christlichen Familienkalender" 1904-1915. A. Kroeker. Halbstadt.

674. Quelle unbekannt.

750. Памятная книжка Таврической губернии. Симферополь. 1900 Auszüge. 1914 Auszüge. 1915 Auszüge. 1917 Auszüge.

       
 
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am 19 Juli, 2019