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Bilder und Fotos Forstei-, Sanitäts-, Ersatz- und Militärdienst

 

 

Interaktive Karte mennonitische Kolonien in den Gouvernementen Jekaterinoslaw und Taurien 1914 mit Lage von einigen Forsteien.

  Bericht und Fotos über die Wladimirower Forstei von Abletz, aus Kriwoj Rog, Ukraine. (russisch)
  Waldanbau in Taurien. Von Dr. Nikolaj Krylow ( Melitopol, Ukraine)
 Broschüre "Bildung der mennonitischen Forstei im Gebiet Akmolinsk und Semipalatinsk". Omsk. 1914 (altrussisch) (April 2011)
  Forstei- und Ersatzdienst in der "Friedensstimme" 1906-1914. (199 Einträge)
   
 

Diese Bilder und Fotos wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. Helene Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für das Web vorbereitet.

Später wurden hier auch Bilder aus anderen Quellen hinzugefügt. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (10/150 Fotos)

 

  
Foto 1. Alt-Berdjansker Förstei bei Melitopol. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 2. Ein alter Keller aus den mennonitischen Zeiten auf der Alt-Berdjansker Forstei. Foto: Juli 2002. [1]
  

Foto 3. Alt-Berdjansker Förstei bei Melitopol. Foto gemacht von Abraham Reimer (1859-1929) aus Kaukasus, als er 1913 zu Besuch bei seinem Bruder Aron Reimer in Fürstenwerder, Ukraine war. [1]; [2]

   
Foto 4. Das Schild an der 110-jährigen Eiche auf der Alt-Berdjansker Forstei. Der Text lautet: „Ministerium der Waldwirtschaft der Ukraine. Melitopoler Staatswaldwirtschaft, Alt-Berdjansker Forstei. Örtliches staatliches Naturdenkmal. Diese Eiche ist 110 Jahre alt. Sie steht unter Denkmalschutz.“ Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 5. Ein Gebäude auf der Alt-Berdjansker Forstei. Wer könnte dieses Gebäude identifizieren. Foto: Mai 2002. [1]
 
Foto 6. Alt-Berdjansker Förstei bei Melitopol. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 7. Alt-Berdjansker Förstei bei Melitopol. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 8. Auf dem Schild steht „Staatlicher Waldfond Alt-Berdjansker Forstei“. Foto: Juli 2002. Alt-Berdjansker Förstei bei Melitopol. [1]
   
Foto 9. Alt-Berdjansker Förstei bei Melitopol. Eine alte Eiche, nach den Ringen könnte man die Jahre nachzählen, 110 Jahre alt. Sehr wahrscheinlich noch von den mennonitischen Ersatzdienstlern gepflanzt.Foto: Juli 2002. [1]
 
Foto 10. Fоrsteidienst in Sagradowka. Auf dem Bild zweite von rechts Andrej Andrejewitsch Sawadski (geb. ca. 1880 in Molotschna, Ukraine). Er war Bäcker. [1]
   
Foto 12. David David Penner in Ersatzdienst. Wo der Ersatzdienst war ist nicht bekannt. [84]
   
Foto 13. Ersatzdienst in Alexandrowsk Ukraine 1914. Heinrich Peter Dück steht oben der erste von links, geb. am 19.03.1890 in Schardau, gest. am 16.11. 1942 in Orenburg, Massengrab Sauraljnaja Roschja. Kornelius Jakob Gerzen (02.1890-1955) geb. in Molotschna, Ukraine gestorben in Jugovka, er sitzt in der 2. Reihe der 2. von rechts. [84]
   
Foto 14. Mennoniten im Ersatzdienst in Alexandrowsk, Ukraine. Foto 1914. Auf dem Foto sind unter anderen Heinrich Peter Dück (19.03.1890-16.11.1942) und Kornelius Jakob Gerzen (02.1890-1955). [84]
   
Foto 15. Меннонитский отряд самообороны 1918 или 1919 г. Selbstschutz 1918 oder 1919. [71]
   
Foto 16. Менониты выполняют альтернативную службу во время первой мир... Mennoniten im Ersatzdienst während des 1. Weltkrieges. [71]
   
Foto 17. Комплекс зданий лесничества. Gebäuden-Komplex in der Forstei. [71]
   
Foto 18. Главное здание Старо-Бердянского лесничества. Hauptgebäude der Forstei Alt-Berdjansk. [71]
   
Foto 19. Unbekannt. [71]
   
Foto 20. Менониты на службе в Старо-Бердянском лесничестве. Фото приб... Mennoniten im Forsteidienst in Alt-Berdjansk. [71]
   
Foto 22. Unbekannt. Zugeschickt von Luise Suckau (Email). [6]
   
Foto 23. Unbekannt. Zugeschickt von Luise Suckau (Email). [6]
   
Foto 24. Mennoniten lesen Zeitungen. Forsteidienst im Wald. 1907. [6]
   
Foto 25. Wladimirowo Forstei, Mittagsmahl. Foto ca. 1913. [7]; [8]
   
Foto 27. Wladimirowo Forstei, Musiksaal (im Hintergrund) und Sportplatz. [7]; [8]
   
Foto 28. Dienende der Wladimirowo Forstei, wahrscheinlich bei einem Ausflug, da Wosnesensk, wo das Foto aufgenommen wurde, sich 125 km westlich von Wladimirowo Forstei befindet. Foto 1895. [9]
   
Foto 29. Wladimirowo Forstei, bei der Arbeit; zwei Vorgesetzte (Gefreiter) auf der linken Seite. Foto ca. 1913. [7]; [8]
   
Foto 30. Wladimirowo Forstei, auf dem Weg zur Arbeit. Foto ca. 1913. [7]; [8]
   
Foto 31. Wladimirowo Forstei 1910. [9]
   
Foto 31a. Mittagsmahlzeit in der Forstei an der Krim. [7]; [8]
   
Foto 32. Anadoler Forstei, alle mit Fahrrädern. Foto 1912. [7]; [8]
   
Foto 33. Mittagspause in der Forstei. [7]; [8]
   
Foto 34. Musik in der Forstei. [7]; [8]
   
Foto 35. Mennonite Sanitäter im Ersten Weltkrieg. [7]; [8]
   
Foto 36. Franz Toews, 1914-15 oberster Sanitäter des Sanitäter-Zugs Nr. 167 an der österreichischen Front. [7]; [8]
   
Foto 37. Russische (mennonitische) Sanitäter vom deutschen Militär am 28.01.1915 gefangen genommen. Vordere Reihe sind fünf russische Soldaten. [7]; [8]
   
Foto 38. Wrack der Sanitäter-Zugs Nr. 167 während der Zeit, als die Deutschen die Russen aus Österreich zurück drängten. Foto ca. 1916. [7]; [8]
   
Foto 39. Санитарный поезд Красного Креста. Мужской персонал состоял в ... Der "Rote Kreuz - Zug" während des 1. Weltkrieges. Der mähnliche Personal waren meistens Mennoniten. [71]
   
Foto 40. Forsteidienst in Pripjatj bei Kiew. 1927. Mein Vater Abram Wall vorne der 2. von links. Foto erhalten von Aron Wall, Neuwied, Deutschland. [3]
   
P9390. Abram Dyck als Sanitäter. Photo: 1915. [11 S. 246]; [13 S. 191]
   
P9492. Forsteier. Wie man es am Kragen und Mützenknopf sieht, waren es Vorgesetzte. Die „Kerle" nannten alle Vorgesetzten „Besta". Links: Franz Janzen. Rechts: David Friesen (starb in der Verbannung). [11 S. 194]; [13 S. 140]
   
P9491. Mennonitische Jungen, Soldaten des Ersten Weltkrieges. Sie dienten als Sanitäter: Cornelius Isaac; Johann P. Isaac; Wilhelm Warkentin. Stehend: Johann Warkentin. [11 S. 195]; [13 S. 141]
   
P9490. Mennonitische Sanitäter. Es war kein leichter aber ein befriedigender Dienst. An den Mützenknöpfen erkennt man sie als Vorgesetzte. [11 S. 195]; [13 S. 141]
   
P9477. Abram Driediger, Sanitäter (1915). [11 S. 203]; [13 S. 149]
   
P9444. Die Alt-Berdjaner Forstei. Das Kommando geht auf Arbeit. Im Frühling 1881 traten die ersten jungen Männer ihren Dienst an. Anfänglich dienten sie vier Jahre, später drei. Es standen etwa 1000 junge Männer im Dienst. Im Sommer 1914, ehe der Krieg ausbrach, standen 1204 jungen Männer in neun Forsteien und einem extra Kommando im Dienst. [11 S. 230]; [13 S. 175]
   
P9443. Die Raziner Forstei. Rechts, die Doktorwohnung. Hier dienten 232 Soldaten. Während der 36 Jahre, die der Forsteidienst währte, mussten unsere Gemeinden alljährlich eine Viertelmillion (oder mehr) Rubel zum Unterhalt der Dienenden aufbringen. Während des Krieges stieg diese Summe bis zu 3.000.000 Rubel pro Jahr. In den Jahren vor dem Kriege hatte unsere Gemeinschaft rund 35,000 arbeitsfähige Menschen. Es war keine geringe Sache für diese kleine Gruppe das obige Geld aufzubringen. [11 S. 230]; [13 S. 175]
   
P9442. Raziner Forstei. Haus des Försters. Der Gesamteinfluss des Dienstes war für unser Völklein ein guter. Auf einer Forstei dienten gewöhnlich mehr als hundert junge Männer aus allen Gemeinden, Konferenzen und Gegenden. Das gemeinsame Leben beschliff den Einzelnen und erweiterte seinen geistigen Horizont. [11 S. 230]; [13 S. 175]
   
P9441. Die Kaserne Razin. Rechts ist die Wohnung des Ökonoms, links, die Küche; vorne, die Wirtschaftsgebäude. Im Herbst 1917 war die Regierung so schwach geworden, dass ihr das Heft aus den Händen fiel. Der Forsteidienst kam zu Ende. [11 S. 230]; [13 S. 175]
   
P9440. Im Baumgarten der Raziner Forstei. [11 S. 231]; [13 S. 176]
   
P9439. Hier sitzen die „Kerle" in ihrem Sonntagstaat. [11 S. 231]; [13 S. 176]
   
P9438. Nach der Arbeit, oder vielleicht an einem Feiertag, bewirten sie sich selber mit einem „Vaspa". Bei solcher Gelegenheit versäumte man es nur selten nicht auch etwas„derch dee Blome" zu sprechen. [11 S. 231]; [13 S. 176]
   
P9437. Der „Starschij" und die „Gefreiter" der Forstei „Scherebkowo" mit ihrem Ökonom-Prediger Nikolai Friesen, Vater des in Kanada bekannten Ältester N. N. Friesen. Friesen war Lehrer und öffentlicher Arbeiter. Auch er musste viel Schweres erleben. Im Jahre 1950 ging er zur ewigen Ruhe ein. [11 S. 232]; [13 S. 177]
   
P9436. Auf Scherebkowo. Der Ökonom Friesen mit seiner Familie sind fertig zum fahren. Die „Kerle" stehen umher. Man beachte die schönen Pferde. [11 S. 232]; [13 S. 177]
   
P9435. Ein Naturwunder im Kaukasus bei Pjatigorsk. Der Tunnel führt in den Berg bis an einen See von kochend heissem Wasser. Man sagt, der See wäre grundlos. Oben ist der Berg offen. Es muss sich um einen Krater handeln. [11 S. 232]; [13 S. 177]
   
P9429. Mennonitische Männer im Dienst. [11 S. 234]; [13 S. 179]
   
P9428. Auf der Alt-Berdjaner Forstei. [11 S. 234]; [13 S. 179]
   
P9427. Im Russisch-Japanischen Krieg, 1904-5, schickte Deutschland eine Rot-Kreuz Einheit an die russische Front. Es war ein Freundschaftsbeweis. Mennonitische junge Männer, die sich freiwillig zum Sanitätsdienst gemeldet hatten, wurden dieser Einheit zugeteilt, weil sie die deutsche und auch die russische Sprache beherrschten. Einige dieser Männer sind Mennoniten in deutscher Uniform. Vor dem Beamten sitzt, z.B. Peter Dyck. Die Gruppe ist bei der russischen Zarin zu kurzem Besuch. [11 S. 234]; [13 S. 179]
   
P9426. Unter denen, die sich freiwillig zum Dienst gemeldet hatten, war auch der Arzt Nicolaus Hermann Friesen (1865-?) (#754914) aus Berdjansk, den wir hier mit seiner Frau Emilie Tepke (#neu) aus Charkov und in Offiziersuniform sehen. Die grosse Not um sich sehend, überarbeitete der Arzt sich und starb an Erschöpfung. [11 S. 235]; [13 S. 180]; [14]
   
P9425. Vier mennonitsche Jünglinge, freiwillige Sanitäter in der deutschen Rot-Kreuz Uniform. Ganz rechts sitzt Peter Dyck der hier in Kanada starb. [11 S. 235]; [13 S. 180]
   
P9424. L-r: Froese, Loewen, Russische Krankenschwester, Franz Thiessen, freiwillige Sanitäter im Russisch-Japanischen Krieg. [11 S. 235]; [13 S. 180]
   
P9423. Mennonitische freiwillige Sanitäter in dem Russisch-Japanischen Krieg. Wohl etwa über fünfzig junge Männer dienten auf diese Weise. Die Heimatgemeinden unterstützten sie. Meines Wissens hat nicht ein einziger unserer Männer in jenem Kriege mit der Waffe gedient. Der Dienst der Barmherzigkeit war populär, und obzwar schwer, so war er für die Beteiligten doch eine Genugtuung. [11 S. 235]; [13 S. 180]
   
P9422. Dann kam der Erste Weltkrieg. Etwa 13.000 mennonitische Männer mussten daran teilnehmen. Sie dienten auf den aller verschiedensten Stellen, wie wir sehen werden. Am beliebtesten war wohl der Sanitätsdienst. Eine ganze Menge von Hospitälern war auf Rädern, das heisst: Rot-Kreuz Züge wurden organisiert und Tausende unserer jungen Männer leisteten dort ihren Dienst. Hier sehen wir das Personal des Zuges No. 190. Recht viele, aber nicht alle der Männer, sind Mennoniten. Links, unter der Null, sitzt David Letkemann (mit Schnurrbart). [11 S. 236]; [13 S. 181]
   
P9421. Die Sanitäter des 171 Sanitätszuges, im Oktober, 1915, bei der Station Kochorizi. [11 S. 236]; [13 S. 181]
   
P9420. Das Personal eines Rot-Kreuz Zuges. Die meisten der Männer sind Mennoniten. Die Frau in der zweiten Reihe von hinten, (rechts von dem Mann mit der steilen Mütze) ist die Tochter des Grafen Tolstoy, des berühmten russischen Schriftstellers. [11 S. 237]; [13 S. 182]
   
P9419. So lud man die Kranken und Verwundeten auf. [11 S. 237]; [13 S. 182]
   
P9417. Das Personal, Mennoniten und auch andere, vor ihrem Zug. [11 S. 238]; [13 S. 183]
   
P9416. Viele dienten in den Wäldern Russlands, als Holzfäller oder in Fabriken. Hier sehen wir solch ein Arbeitskommando. [11 S. 239]; [13 S. 184]
   
P9415. Die Forsteier mussten auf ihren Forsteien so weiter arbeiten. Schickte man einen Teil von ihnen anderswo hin, wo sie gebraucht wurden, so kamen andere an ihre Stelle auf die Forstei. Hier sehen wir die „Kerle" in einem freien Augenblick. [11 S. 239]; [13 S. 184]
   
P9414. Auf der Forstei „Anadol". Man sieht jüngere Männer, die ihren regelmässigen Dienst ableisten, sie nannten sich „destwitjelnije" (Wirkliche) und die kriegsmobilisierten, etwas älteren Manner, deren Gedanken und Sinnen meistens bei ihren Familien, ihrer Wirtschaft oder ihrem Geschäft, zuhause war. Sie warteten mit Schmerzen auf das Ende. Es kam . . . aber anders wie ersehnt. [11 S. 240]; [13 S. 185]
   
P9413. Eine andere Gruppe junger, im Dienst stehender Mennoniten. [11 S. 241]; [13 S. 186]
   
P9412. Armin Lehn (oben rechts) Obersanitäter des W.S.S. mit seinen nächsten Mitarbeiter in Moskau. Wahrscheinlich (1886-1943) (#478961) geb. in Rosenthal, Chortitza. Obere Reihe von links nach rechts: J. J. Dyck, A. J. Loewen, Loewen, Janzen, Isaak Lehn, Armin Lehn. Untere Reihe von l. n. r.: F. P. Thiessen, W. P. Klassen, Eitzen, von Kampen, H. H. Enns. [11 S. 241]; [13 S. 186]; [14]
   
P9411. In der Mitte steht Kornelius Klassen, zur Rechten und Linken steht je ein Sohn, Franz und Hans. Vater und zwei Söhne stehen alle im Sanitätsdienst. So etwas war natürlich eine Ausnahme, aber sie war da. [11 S. 241]; [13 S. 186]
   
P9410. Moskau. Hof der Sanitäterwohnung. [11 S. 241]; [13 S. 186]
   
P9409. Verein christlicher Soldaten, an dem recht viele Mennoniten aktiven Anteil nahmen. Die meisten, vielleicht alle der Obigen, waren Mennoniten. [11 S. 242]; [13 S. 187]
   
P9408. Mennonitische Sanitäter. Der zweite von links ist T. Schmidt. [11 S. 242]; [13 S. 187]
   
P9407. Nikolai Wiens. 1915. [11 S. 242]; [13 S. 187]
   
P9406. Auch mennonitische Mädchen folgten dem Ruf der Barmherzigkeit. Hier sehen wir eine Gruppe in der Stadt Simpferopol. [11 S. 242]; [13 S. 187]
   
P9405. Gerhard Härder. [11 S. 243]; [13 S. 188]
   
P9404. Heinz Wiens. Photo: 1915. [11 S. 243]; [13 S. 188]
   
P9403. Ein Teil eines Rot-Kreuz Zuges. [11 S. 243]; [13 S. 188]
   
P9402. Ungefähr 70 Sanitätszüge wurden ausschliesslich von mennonitischen Sanitätern bedient. Der Zug No. 189 fiel bei Wirballen in deutsche Hände. Koop, ein junger Freiwilliger, starb in der Gefangenschaft. Bild zeigt gefangene mennonitische Sanitäter. [11 S. 243]; [13 S. 188]
   
P9401. Jakob J. Klassen, vom Gut Hochfeld, im Dienst. [11 S. 244]; [13 S. 189]
   
P9400. Von l. n. r.: Franz Schellenberg und Abram Bartel, beide aus Grigorjewka. [11 S. 244]; [13 S. 189]
   
P9399. Strassenbau in der Krim, Dienstverplichtete menn. Männer. [11 S. 244]; [13 S. 189]
   
P9398. Dienstzeit in Iswar. [11 S. 244]; [13 S. 189]
   
P9397. Dienstzeit in Iswar. [11 S. 244]; [13 S. 189]
   
P9395. Mennoniten im Staatsdienst. Er war vielseitig. [11 S. 245]; [13 S. 190]
   
P9394. Innenansicht aus der Alt-Berdjansker Forstei. [11 S. 245]; [13 S. 190]
   
P9393. Abram Wiens als Sanitäter. Photo: 1915. [11 S. 245]; [13 S. 190]
   
P9392. Jacob B. Krahn aus Grigorjewka als Sanitäter. [11 S. 245]; [13 S. 190]
   
P9648. Eine Gruppe junger Männer die in der Roten Armee dienten. Da sie als Wehrlose anerkannt worden waren leisteten sie ihren Dienst in einer Arbeitseinheit ab. Von l. n. r.: Sitzend: A. Neufeld, J. Wiens, de Jager, Wittenberg. Stehend: A. Fast, J. Rempel, J. Klassen. 1923. Später wurde niemand mehr als wehrloser anerkannt. [11 S. 73]
   

P9614. Ein Teil der Forstei Alt Berdjan. Seit 1881 dienten junge Mennoniten dem Staate. Anfänglich waren es vier Jahre, später aber nur drei. Wir hatten acht Forsteien und ein extra Kommando. Kurz vor dem zweiten Weltkrieg wurde die neunte Forstei in Sibirien eröffnet. Die Namen der Forsteien waren: 1) Weliko- Anadolskoje, 2) Asowskoje, 3) Staro- Berdjanskoje, 4) Nowo-Berdjanskoje, 5) Wladimirowskoje, 6) Razynskoje, 7) Sherobkowskoje, 8) Tschornoleskoje, 9) das mobile Phylloxera-Kommando, 10) Issil Kul in Sibirien. Am 1. Januar, 1914 dienten insgesammt 1.205 Mennoniten auf diesen Forsteien und die Unkosten die unsere Gemeinschaft tragen musste belief sich für das Jahr 1913 auf 347.492 Rubel 73 Kop. [11 S. 85]

   
P9367. Johann Bueckert, Ökonom der Neuberdjaner und der Altagierer Forstei. Hier in Kanada wurde er Ältester einer Gemeinde. [11 S. 253]; [13 S. 198]
   
P9505. Das Rote Kreuz Schiff „Equator" dass auf dem Schwarzen Meer fuhr und von Deutschen U-Booten versenkt wurde. Auch mennonitische Sanitäter verloren hier ihr Leben. Oben in der Ecke ein mennonitischer Matrose. [11 S. 186]; [13 S. 135]
   
P9504. Auf dem Schwarzen Meer fuhren zwei Hospitalschiffe auf denen auch mennonitische Sanitäter dienten. Die Obigen: Enns, Thiessen und Rempel, dienten auf der „Portugal". [11 S. 186]; [13 S. 135]
   
P9497. Jakob Johann Penner. Typisch für viele dieser Generation. Er diente als Sanitäter im Russisch- Japanischen Krieg; dann im Ersten Weltkrieg (als Sanitäter) dann in der Weissen Armee und flüchtete nach Frankreich. 1924 kam er nach Kanada, wo er im Jahre 1934 starb. Er blieb ledig. Für ein Familienleben war in seinem Leben keine Zeit noch Energie geblieben. [11 S. 193]; [13 S. 139]
   
P9433. Abram Enns und Johann Boese. [11 S. 232]; [13 S. 177]
   
P9432. Dienende junge Männer im Sommer. [11 S. 233]; [13 S. 178]
   
P9431. Dienende junge Männer im Sommer. [11 S. 233]; [13 S. 178]
   
P9628. Dieser Wagon diente als Küche in einem Rot- Kreuz Zug. Die Schwester vor der Tür starb bald darauf an Herzschlag. [11 S. 79]
   
P9611. Während des ersten Weltkrieges dienten rund 13,000 mennonitische Männer dem Staat. Ein Teil von ihnen wurde zum Wegebau und anderen ähnlichen Arbeiten verwendet. Hier sehen wir so ein Arbeitskommando in der Krim. [11 S. 87]
   
P9610. Tausende dieser Männer dienten als Sanitäter auf Rot-Kreuz Zügen auf denen die Kranken und Verwundete von der Front ins Innere des Landes gebracht wurden. Am 23. August, 1915 fuhr der Zug No. 177 eine Anhöhe ninauf. In der Nähe der Station Reshetzi riss der Zug und eine Anzahl von Wagen mit den Kranken darinnen rollten die Höhe hinunter und schlugen in einen folgenden Passagierzug. Hier sehen wir das Resultat davon. Elf verwundete Soldaten starben auf der Stelle und vier bald darauf. drei mennonitische Sanitäter wurden verletzt. [11 S. 87]
   

Foto 41. Jakob Dyck (1845-1913) (#199284) und Elisabeth Wiebe (1848-1922) (#199664). Jakob wa Lehrer, lebten in Kronstal, Chortitza (bis 1870), Michaelsburg, Furstenland (ab 1875), Steinau, Neplujewka (1882-92). Seit 1890 Prediger, Ökonom (seit 1893) in der Nowo-Berdjansk Forstei. Kaufte 1897 in Olgafeld, Furstenland eine Mühle, sein Sohn Jakob (1872-1915) (#199665) leitete die Mühle aber nach 1899 verkauft. 1902 nach Canada. [10 S. 155]

   
P9159. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik in Uniform der Kulikowo-Forstei im Gouv. Tambow. Куликовское лесничество. Lebte 1911, 1920-21 in Millerovo, 1915 in Bobrov. [14]; [17]
   

P9160. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik in der Kulikowo-Forstei im Gouv. Tambow. Куликовское лесничество. [14]; [17]

   
P9161. Aron Franz Janzen (1886-1959) (#223903) geb. in Memrik, Memrik in der Kulikowo-Forstei im Gouv. Tambow. Adresse " Куликовское лесничество, П.о. Куликово, Тамбовской губернии." [14]; [17]
   
PW0031. Peter Warkentin (1889-1988) (#280260) geb. in Karpovka, Memrik währens des Forsteidienstes in Uniform. Foto 1914. Aus dem Album der Warkentin Familie. [14]; [18]
   
PW0032. Gerhard Warkentin (gest. 1962) als Saintäter im B.E.C in Moskau 1915. Es konnte der Bruder von Peter Warkentin (1889-1988) (#280260) geb. in Karpovka, Memrik sein (WV). Aus dem Album der Warkentin Familie. [14]; [18]
   
PW0029. Die Forstei Altagir. Hier hat Peter Warkentin (1889-1988) (#280260) 1912-1914 gedient. Aus dem Album der Warkentin Familie. [18]
   
P9109. Dieselbe Ansicht der Gegend wo mal die Forstei Altagir war 2013. Vom Gebäude ist nicht mehr übrig geblieben. Im Hitergrund "Молочный лиман". Fotos und Informationen von Rita Dick. [23]
   
P9108. Nochmal Gegend der ehemaliger Forstei Altagir 2013. Fotos und Informationen von Rita Dick. [23]
   
P9106.Rechts liegend Heinrich Gerhard Dück (16.03.1892 -1960) (#689206) geb. in Blumenort, Molotschna. Er diente 3,5 Jahre als Sanitäter von 1914 "в автосанитарном отряде кубанской пластунской дивизии на турецком и австрийском фронтах". Auf dem Foto ist eine Auszeichnung, es wäre interessant herauszufinden, was sie bedeutet. Foto 1916 Noworosijsk. Fotos und Informationen von Rita Dick. [23]
   
PW0041. Mennonitischer Selbstschutz: Während des russischen Bürgerkrieg gegründet, war dieser paramilitärischen Organisation eine Ausnahme von der Mennoniten "langjährigem Engagement für die Wehrlösigkeit". [18]
   
P7913. Jasykower im Dienst (1931-1932). [27 S. 96a]
   
P7912. Männer aus der Jasykower Kolonie im Dienst (1931-1932). [27 S. 96a]
   

P9009. Es soll Abram Tjart (1889-1977) (#684017) sein, geb. in Ischun, Krim, gest in Comox Kanada im Ersatzdienst 1914-1917. 1914-1917 альтернативная служба; с 1917 по 1930 жил в с. Гальбштадт Алтайского края. Lebte in Halbstadt, Slawgorod, Heirat 1927 in Schumanovka, Barnaul. Rückseite vom Foto P9009, Stempel unleserlich. [24]; [14]

   

P7982. Меннониты-санитары на альтернативной службе «Абрам Тьярт стоит справа». Всероссийский земский союз. Санитарный поезд 201. Abram Tjart steht rechts. Sanitätszug 201. Abram Tjart (1889-1977) (#684017) geb. in Ischun, Krim, Lebte in Halbstadt, Slawgorod, Heirat 1927 in Schumanovka, Barnaul. Rückseite vom Foto P7982 Фотография "Ренесанс" Зильдерберга, Брест-Литовск. [24]; [14]

   
P7954. Winter (wahrscheinlich Ersatzdienst). Text auf der Rückseite "... gotisch". Rückseite vom Foto P7954. [24]
   
P7956. Ersatzdienst in der Forstei Anadol. Text auf der Rückseite "... gotisch. Anadol, 17 Oktober 1914. " Rückseite vom Foto P7956. [24]
   
P7961. Loewen Johann Петер (1919-1942) (#1106230) geb. in Halbstadt Altai. Text auf der Rückseite "Левен Иван Петр. год рож. 1919, 20.07.1941 года." Здесь дата 20.07.1941, скорее всего относится не к дате снимка. С начала войны форма уже была другой. Фото, скорее всего от 1940 года. Иван был призван в армию до войны и с началом войны оказался на фронте. В 1942 году пропал или погиб на фронте. Или его оттуда в трудармию отправили и он уже в трудармии погиб.  Rückseite vom Foto P7961. [24]; [14]
   
P7950. Text auf der Rückseite "Abgenommen den 12.02.1940 in Белибей. 1946 г. Справа дядя Петра Изаак", 1946 приписано позже.  Белибей - это Уфа, видимо речь о колонии под Уфой. Rückseite vom Foto P7950. Bilebei, Ufa. [24]
   
P7969. Ersatzdienst. Text auf der Rückseite "Мой дед стоит справа, Левен Петр Генрихович. Альтернативная служба." - надпись сделана рукой дяди в 1990-е годы. Я пришел к выводу, что отчество "Генрихович" - ошибочное. Давид Кербер (второй муж прабабушки) был Генрихович. Отчество отчима дети перенесли на Петра Левена. На фото P7822 изображен фотограф - И. Киватицкий, на обороте сделана надпись "Петру Иоганн Левену На добрую память" т.е. Петр Левен был Иоганнович. Это подтверждается и записями о кредитах. Rückseite vom Foto P7969. [24]
   

P7710. Johan Koop aus Michelsheim, Memrik. Das war meiner Mutter ihr Breutigam. Er war im Früling 41 eingezogen in der Armee, und speter der Krieg, so das von ihm keine Spuren geblieben sind. [34]

   
P7749. Unbekannt. Wahrscheinlich Sanitätsdienst im Ersten Weltkrieg. Aus Löwen Anna Peter Trudarmee-Album. [34]
   

P7698. Opa Peter Löwen (1892-1938) (#1025875) geb. in Waldeck, Memrik in der Mitte währen des Ersatzdienstes als Sanitäter aus Kotljarewka, Memrik. [34]; [14]

   
Foto 1. Stehend Jakob Abram Nickel (1893-1923) (#neu), sitzend Abram Peter Dyck (1893-1938) (#neu). Sanitärdienst im 1. Weltkrieg. [42]
   
Foto 3. Nickel Abram Jakob, (geb. 1914 in Nikolajewka) in Slawgorod, 219 strelkowaja polkowaja schkola. Foto 26.07.1937. [42]
   
Foto 26. Rechts Wiens Franz, links Goerzen Peter. Ersatzdienst. Foto ca. 1916. [42]
   
P7624. Julius Peter Wiens (02.06.1885 Lysanderhöh, Am Trakt - 04.03.1932 in Karaganda) (#1253850), vermutlich beim Sanitätsdienst. [36]
   
P7610. Drei Cousins, die alle Kornelius Wiens hießen im Ersatzdienst. Um sie zu unterscheiden hatte jeder einen Beinamen bekommen. Von l. n. r.: 1. Kornelius Julius Wiens (21.11.1881 Ostenfeld - 08.10.1938 erschossen in Karaganda) (#1254444) wurde Bart-Wiens genannt. 2. Kornelius Kornelius Wiens (17.04.1880 Lysanderhöh,
Am Trakt - 18.01.1951 Backnang, BW, Deutschland) (#19134) wurde Kuter-Wiens genannt, weil seine Wirtschaft ausserhalb der Ansiedlung auf einem „хутор“ war. 3. Kornelius Peter Wiens (05.04.1882 Lysanderhöh, Am Trakt - 18.07.1938 erschossen in Saratow) (#1254331). Wurde auch Käse-Wiens genannt weil er eine Käserei in Lysanderhöh, Am Trakt hatte. [36]
   
P7582. Prediger Julius Peter Bergmann (24.03.1880 - 22.12.1965 Karaganda) (#1157806) im Sanitätsdienst im Ersten Weltkrieg. Wohnte in Lysanderhöh, Am Trakt, Julius war Mühlenbesitzer, hatte vor dem Ersten Weltkrieg eine Bibelschule in Berlin besucht, war Prediger auch in Karaganda, wohin die Familie 1931 verschleppt wurde. [36]
   
P7553. Brüder Peter Johann Siebert (01.11.1903 - 19.12.1937 erschossen in Engels, Gebiet Saratow) (#1254560) links und Jakob Johann Siebert (30.01.1905 - 20.05.1976 Karaganda) (#1254548) rechts bei einem Ersatzdienst in der Förstei Gebiet Omsk, ca. 1930. [36]
   
P7539. Kornelius Johann Siebert (02.12.1884 - 31.01.1938) (#1253844), beim Ersatzdienst (Erster Weltkrieg?). Schlechte Qualität. Familie wohnte 1917, 1923, 1928 in Ostenfeld, Am Trakt. Stempel Elman, Wosnesensk. [36]
   
P7508. Forsteidienst im Gebiet Omsk 1930. Hintere Reihe von l. n. r.:
1. Johannes Johann Fröse (13.10.1906 Ostenfeld, Am Trakt - 25.01.1987 Dorf 1. Mai, Kirgisien) (#1254790).
2. Jakob Johann Fröse (10.10.1905 Ostenfeld, Am Trakt - 02.07.1943) (#1254606).
3. Johannes Unger (geb. 1905 in Ostenfeld).

4. Hermann Töws (geb. 1905 in Fresenheim).
5. Jakob Philipsen (geb. 1907 in Lindenau).
6. Jakob Wall (geb. 1905 in Fresenheim).
7. Abraham Klassen (geb. 1907 in Medemtal).
8. Wilhelm Janzen.
9. Peter Johann Neufeld (1906 vermutlich Ostenfeld - 1969 Tomsk, UdSSR) (#1254786).

Zweite Reihe von hinten von l. n. r.:
1. Joseph Zieg (Südrussland).
2. Abraham Wall (geb. 1906)
3. Jakob David Fröse (geb. 1903 in Lysanderhöh) (#1254469).
4. Johannes Klassen (geb. 1906 in Medemtal).
5. Jakob Fröse (geb. 1905 in Lysanderhöh).
6. Jakob Johann Siebert (30.01.1905 - 20.05.1976 Karaganda) (#1254548).
7. Franz Albrecht (geb. 1907 in Ostenfeld).
8. Waldemar Janzen (geb. 1906 in Hohendorf).
9. Jakob Reimer (geb. 1905 in Lysanderhöh).
10. Peter Janzen (geb. 1903 in Medemtal).

Dritte Reihe von hinten von l. n. r.:
1. Jakob Philipsen (geb. 1903 in Hohendorf).
2. Hermann Nickel (geb. 1904 in Lindenau).
3. Gustav Töws (geb. 1904 in Hohendorf).
4. Kornelius Penner (geb. 1905 in Ostenfeld - 1991 Karaganda?).
5. Peter Dau (geb. 1904 in Medemtal).
6. Kornelius Dyck (geb. 1904 in Medemtal).
7. Heinrich Dyck (geb. 1907 in Lindenau).
8. Peter Johann Siebert (01.11.1903 in Ostenfeld - 19.12.1937 erschossen in Engels, Gebiet Saratow) (#1254560).
9. Johannes Vogt (geb. 1906 in Medemtal).

Vierte Reihe von hinten von l. n. r.:
1. Mathies von der Krim.
2. Kornelius Dau (geb. 1906 in Medemtal).
3. Peter Fröse (geb. 1903 in Lysanderhöh).
4. Heinrich Johannes Töws (1904 Fresenheim, Am Trakt - 1970 Gebiet Karaganda) (#1254918).
5. Peter Janzen (geb. 1906 in Medemtal).
6. Heinrich Vogt (geb. 1906 in Medemtal).
7. Kornelius Neumann (geb. 1906 in Köppental).
8. Heinrich Gerzen (geb. 1903 in Lysanderhöh).

Vorne liegend von l. n. r.:
1. Hermann Peter Bergmann (04.12.1904 - 24.03.1976 Engels, Gebiet Karaganda) (#1254632).
2. Jakob Jakob Fröse (15.02.1905 Lysanderhöh - 20.09.1988 Karaganda) (#1253853).

Diese Liste wurden von Johannes Johann Fröse (13.10.1906 Ostenfeld, Am Trakt - 25.01.1987 Dorf 1. Mai, Kirgisien) (#1254790) erstellt. Auf dem Foto hinten links. [36]

   
P7507. Forsteidienst im Gebiet Omsk 1930. Stehend von l. n. r.:

1. Franz Albrecht (geb. 1907 in Ostenfeld).
2. Jakob Johann Fröse (10.10.1905 Ostenfeld, Am Trakt - 02.07.1943) (#1254606).
3. Johannes Unger (geb. 1905 in Ostenfeld).
4. Johannes Johann Fröse (13.10.1906 Ostenfeld, Am Trakt - 25.01.1987 Dorf 1. Mai, Kirgisien) (#1254790).
Sitzend von l. n. r.:
1. Jakob Jakob Fröse (15.02.1905 Lysanderhöh - 20.09.1988 Karaganda) (#1253853).
2. Peter Fröse (geb. 1903 in Lysanderhöh).
3. Unbekannt.
4. Jakob David Fröse (geb. 1903 in Lysanderhöh) (#1254469).
5. Unbekannt.

Diese Liste wurden von Johannes Johann Fröse (13.10.1906 Ostenfeld, Am Trakt - 25.01.1987 Dorf 1. Mai, Kirgisien) (#1254790) erstellt. Auf dem Foto hinten rechts. [36]
   
P7506. Forsteidienst im Gebiet Omsk 1930. [36]
   

P7441. Johannes Johann Thiessen (1884-18.05.1935) beim Sanitätsdienst im Ersten Weltkrieg in Petrograd 1914. Rückseite vom Foto P7441.

Ich vermute, dass auf dem Foto P9446 auf Bilder und Fotos Samara, Ufa, Am Trakt ganz unten rechts auch Johannes Thiessen zu sehen ist (AW). [36]

   
P7368. Heinrich Gerhard Wall (13.10.1897 - 1943) (#1006967), Sanitäter im Ersten Weltkrieg. [36]
   
P7436. Bernhard Johannes Thiessen (21.03.1886 - 28.10.1975) (#1184688) im Ersatzdienst. War Prediger in Karaganda. Wohnte 1922-30 in Köppental, Am Trakt. [36]
   
P7433. Bernhard Johannes Thiessen (21.03.1886 - 28.10.1975) (#1184688) im Ersatzdienst. Rückseite vom Foto P7433. War Prediger in Karaganda. Wohnte 1922-30 in Köppental, Am Trakt. Stempel Rudman. [36]
   
P7892. Postkarte aus der Forstei Razin an Jakob Jakob Peters in Lysanderhöh, Am Trakt. Rückseite. Als PDF. [29]
   
P7891. Rückseite von der Postkarte P7892 aus der Forstei Razin an Jakob Jakob Peters in Lysanderhöh, Am Trakt. Als PDF. [29]
   
P7886. Postkarte an Peter Johann Wall in der Forstei Razin, Cherson. Rückseite. Als PDF. [29]
   
P7885. Rückseite von der Postkarte P7886 an Peter Johann Wall in der Forstei Razin, Cherson. Als PDF. [29]
   
P6963. Gerhard Jakob Hamm (1898-) (#1072396) geb. in Osterwick, Chortitza, wahrscheinlich im Ersatzdienst. [57]
   

P6964. Einer der Brüder von Gerhard Jakob Hamm (1898-) (#1072396) im Ersatzdienst. es kann Christian Jakob Hamm (1888-) (#506534) geb. in Kronsthal, Chortitza oder Heinrich Jakob Hamm (1891-) (#506535) in Kronsweide, Chortitza sein. [57]

   

P6949. Jakob David Klassen (1898-1950) (#1051334) geb. in Osterwick, Chortitza während des Sanitätsdienstes. Ehemann von Katharina Hamm (1898-1979) (#1202046). [57]

   
P6929. Jakob Penner, Bruder von Peter Penner (?-?) (#783483), wahrscheinlich im Sanitätsdienst. Wann er geboren und verstorben ist wissen wir nicht. Geboren bestimmt in Osterwick, Chortitza. [57]
   

P6913. Heinrich Dück (geb. 6. Sept 1880, Südrussland – gest. 1936, Gljaden 1) (#neu), hier beim Sanitätsdienst während des 1. Weltkrieges. Er hat bis zur Übersiedlung nach Gljaden 1 (1908) in Prangenau, Molotschna gelebt. Heinrich Dück hatte einen Pferdezuchtbetrieb in Gljaden 1. Auf seinem Hof stand ein großer Pferdestall. In den dreißiger Jahren wurde er als Kulak eingestuft und enteignet. In seinem Gebäude wurde die Dorfschule untergebracht. Danach diente das Gebäude viele Jahre als Getreidespeicher. Ungefähr seit den 1970er Jahren dient dieses Gebäude als Bethaus. [67]

   

P6896. Wahrscheinlich im Ersatzdienst. Der zweite von links in der mittleren Reihe ist Johann Peter Enns (13. Aug 1903, Taurien, Ukraine - 13. Sept 1938, Slavgorog, Altai) (#neu). Lebte seit 1908 in Gljaden 1, später in Gljaden 3. [67]

   

P6895. Einer davon müsste Johann Peter Enns (13. Aug 1903, Taurien, Ukraine - 13. Sept 1938, Slavgorog, Altai) (#neu) sein. Wahrscheinlich im Ersatzdienst. Rückseite vom Foto P6895. Lebte seit 1908 in Gljaden 1, später in Gljaden 3. [67]

   
Foto 25. Ehemann von Elisabeth (geb. Unrau) Peter Becker (1879-1953) (#1335470) geb. in Franzthal, Molotschna als Sanitäter bei der Zarenarmee. Familie lebte 1909-28, 1953 in Klinok, Neu Samara. [69]; [14]
   

Foto 28. Ehemann von Elena Koop (geb. Becker), Nikolaj Abram Koop (1906-) (#neu) während der Zeit seines Wehrdienstes. Wohnte in Donskoye, Orenburg. [69]

   

Foto 33. Eltern meiner Großmutter - Kinas Wilhelm und Paulina Wollstein. Kinas Wilhelm geboren am 17.02.1875 im Dorf Hofental, Gebiet Samara. Seine Frau Paulina Wollstein geboren am 09.05.1881 auch da, gestorben im Jahre 1936 in Pleschanow. Er war vier Jahre im russisch-japanischen Krieg. Das Foto wurde gemacht, als seine Frau ihn besuchte. Er wurde am 02.09.1937 verhaftet, als Volksfeind beschuldigt und zum Tode verurteilt, erschossen am 15.09.1937 in Orenburg, später rehabilitiert. Eltern

des Wilhelms: Vater, Friedrich Kinas wurde ca. 1850 vermutlich in Deutschland geboren, gestorben im Jahre 1928 im Gebiet Samara. Mutter, Rosalia Kinas, geborene Klippan wurde ca. 1851 vermutlich in Deutschland geboren, gestorben im Gebiet Samara. Eltern der Pauline: Vater, Wilhelm Wollstein wurde ca. 1855 vermutlich in Deutschland geboren, gestorben im Gebiet Samara. Mutter, Paulina Wollstein, geborene Wagner wurde ca. 1855 vermutlich in Deutschland geboren, gestorben im Gebiet Samara. [69]
   
Foto 45. Jakob Unrau (1880-1938) (#1335485) geb. in Franzthal, Molotschna, mit dem Tagebuch. 1915. Tagebuch wurde von ca. August 1915 bis ca.  Juli 1916 im Sanitätszug Nr. 204 während des Ersten Weltkrieges geschrieben. Lebte 1902-20 in Klinok, Neu Samara. [69]; [14]
   
Foto 46. Tagebücher von Jakob Unrau (1880-1938) (#1335485) geb. in Franzthal, Molotschna, die er in den Jähren 1 Weltkrieges von 1914 bis 1916 geschrieben hat. Zu dieser Zeit diente er als Sanitäter in der russischen zaristischen Armee auf dem Sanitätszug Nr. 204. Der Glaube von Mennonieten erlaubte nicht, mit den Waffen in den
Händen zu kämpfen und die Menschen zu töten, deshalb die deutsche Mennonieten wurden in die Armee als Sanitätern, Fahrer, Feuerwehrmänner, Wachmänner gerufen, aber nicht auf die Frontlinie. Während der Verhaftung von Jakob Unrau waren seine Manuskripte eingezogen: die Tagebücher, die Theaterstücke, Gedichte, Lieder. Es sind nur jene Manuskripte erhalten geblieben, die sich bei der Verhaftung in den Händen von Freunden und Bekannten im Dorf Pleschanowo befanden. Sie wurden gelesen wie die schöngeistige Literatur. Lebte 1902-20 in Klinok, Neu Samara. [69]; [14]
   

Foto 47. Seite vom 12 August aus dem Tagebuch von Jakob Unrau im Sanitätsdienst. Jakob schrieb, wie auch viele damals, mit der gotischen Schrift. Deshalb musste ich das Tagebuch auf die moderne deutsche Sprache abschreiben. Das Buch ist mit vielen Fotos ausgestaltet. Hier 4 Seiten mit Fotos als Beispiel. [69]

   
P6925. Übung mit Gasmaske bei Nikolaifelder, Sagradowka 1939. [63]
   
Foto 3a. Mennoniten bei der Forstei.Über  meinem  Großvater Heinrich Regehr (10.03.1894-21.07.1931) (#1287093). Lebte 1924 in Altonau, Molotschna, sind Buchstaben HR. [70]; [14]
 

Foto 2. Mennoniten bei der Forstei. Rechts auf dem Felsen mein Großvater Heinrich Regehr (10.03.1894-21.07.1931) (#1287093). Lebte 1924 in Altonau, Molotschna. [70]; [14]

   
P67978. Dietrich Redekopp (24 Apr 1893, Michaelsburg, Fuerstenland, Ukraine - 7 May 1956, Abbotsford, British Columbia) (#1026481), Sohn von Peter Redekopp(9 Mar 1868 - ?) (#772912) (#511772). Als Sanitäter während dem 1. Weltkrieg. [67]; [14]
   
P67952. Dietrich Esau (31.01.1887 - 18.01.1932) (#1335178) gest. in Altonau, Molotschna im Ersatzdienst. Das Foto wurde vor 1912 gemacht. [76]; [14]
   
Fotos 48-50. 3 Seiten aus dem Archivdokument "Бердянское степное лесничество, Мелитопольского уезда, Таврической губернии. Послужной список обязанных рабочих призыва 1897-1899." Dick Kornelius Kornelius geb. am 23.08.1876 aus Lichtenau und Dick Kornelius Johann geb. am 22.10.1877 aus Schönau sind seit dem 1 Januar 1900 im Forsteidienst. (russisch). [93]
   
Foto 25. Johann Epp und Johann Goerzen (1883-) (#1157891) im Ersatzdienst. Foto 1915. [93]
   
       
    
  
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
   

2. Foto und Informationen von All Reimer, USA.

3. Fotos und Informationen von Aron Wall, Neuwied, Deutschland.

6. Fotos und Informationen von Luise Suckau (Email).

7. Fotos und Informationen von Maria Martens.

8. Photos from Mennonite Library and Archives, Bethel College, North Newton, Kansas

9. Fotos über die Wladimirower Forstei von Abletz, aus Kriwoj Rog, Ukraine.

10. Descendants of Jacob Dyck and Elisabeth Jaeger: Kronsthal, Chortitza, Russia to North America, 1800-1990. Stevenson, Elias, Joyce

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.

17. Fotos und Information von Willi Janzen (Email), alle seine Berichte.

18. Bilder und Fotos auf anderen Webseiten.

23. Fotos und Informationen von Rita Dick (Webseite).

24. Dokumente, Fotos und Informationen von Konstantin Kraevsky aus Moldova, alle seine Berichte.

27. Jasykowo; ein Mennonitisches Siedlungsschicksal am Dnjepr: Gruendnung - Bluete - Untergang. Loewen (Löwen), Julius: Winnipeg, Manitoba: Selbstverlag, 1967.

29. Fotos und Informationen von Tamara Born, alle ihre Fotos.

34. Berichte, Fotos und Informationen von Tatjana Klassner aus Bielefeld, alle ihre Berichte.

36. Fotos und Informationen von Alexander Wiens (Email) aus Minden, alle seine Fotos.

42. Fotos und Informationen von Johann Thiessen aus Hürtgenwald, alle seine Berichte.

57. Fotos und Informationen von Maria Krahn (Email).

63. Dokumente, Fotos und Informationen von Waldemar Birt (Email), alle seine Berichte.

67. Fotos und Informationen zu Gljaden Kolonie von Andreas Tissen (Email), alle seine Fotos.

69. Fotos und Informationen von Walter Unrau, alle seine Berichte.

70. Fotos und Informationen von Andreas Regehr (Email), alle seine Fotos.

71. Fotos und Dokumente von Nikolaj und Alla Krylow, Universität Melitopol, alle ihre Berichte.

76. Fotos und Informationen von Jakob Esau (Email), alle seine Fotos.

84. Berichte, Fotos und Informationen von Waldemar und Irina Penner aus Kalletal (Email), alle ihre Berichte.

93. Dokumente und Bilder von Viktoria Kipka (Email), alle ihre Berichte.

       
   
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am 25 Januar, 2017