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Bilder und Fotos Mennoniten in Russland allgemein

 
(oder Ort und Gegend unbekannt)
   
 

Diese Bilder und Fotos wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. Helene Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für das Web vorbereitet.

Später wurden hier auch Bilder aus anderen Quellen hinzugefügt. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (0/71)

   
   
   
P9554. Von l. n. r.: Aganetha Neufeld, geb. Janzen, Frau W. Janzen, Wilhelm Janzen, Frau Peter Neufeld, Peter Neufeld, Frau Sperling und Kinder. [11 S. 115]; [13 S. 71]
P9539. So kochte die mennonitische Frau auf dem Herd, der meistens mit Stroh geheizt wurde. Skizze von D. Neudorf. [11 S. 120]; [13 S. 76]
   
P9538. ,,De Pracha” gehörte früher zum Dorfsbild. Fast jeden Tag kamen einige Bettler an die Tür. Die Hunde kannten sie, waren ihnen aber nicht wohl gesonnen. Skizze von D. Neudorf. [11 S. 120]; [13 S. 76]
   
P9519. Pastor Eduard Wuest, wohl nicht Mennonit; er hat aber auf unsere Gemeinschaft durch seine Freundschaft mit Ältester Lenzman und seine Wortverkündigung, solch einen Einfluss gehabt, dass ihm in unserer Geschichte ein Platz nicht versagt werden kann. [11 S. 143]; [13 S. 94]
   
P9309. Katharina Krahn mit ihren Kindern. Ihr Mann war während des Krieges im Dienst. Jahrelang mussten tausende unserer Frauen sich mit den Kindern und der Wirtschaft allein wissen. [11 S. 156]; [13 S. 107]
   
P9310. Johann Thiessens Kinder und Liese Epp mit Anna Vogt, bekannt als„Tante Anna”. [11 S. 156]; [13 S. 107]
   
P9757. Zwei Schwestern: Anna Epp und Sara Wiebe, geb. Froese. [11 S. 158]; [13 S. 109]
   
P9755. Lehrer Johann Penner und Familie. [11 S. 159]; [13 S. 110]
   
P9748. Tietelseite der Urkunde die 1789 von König Friedrich Wilhelm und seiner Regierung herausgegeben wurde und in 15 Par. die Rechte und Pflichten der Mennoniten seines Landes festlegt. Original im Bundesarchiv. [11 S. 162]
   
P9742. Johann und Anna Warkentin mit ihren Kindern. Der Vater verschleppt und umgekommen, auch von den Kindern wurden einige verschleppt. [11 S. 164]; [13 S. 113]
   
P9740. Olga Reimer und Tinchen Matthies. [11 S. 165]; [13 S. 114]
   
P9732. Lehrer Abram Toews mit Frau und Sohn. Wie so viele unserer Familien, war auch diese leidgekrönt: A. Toews wurde in den Norden verschickt und erfrohr dort; der Sohn, 30 Jahre alt, stieg in Leningrad auf eine Bombe und verblutete; seine Mutter kam nach Kanada, war leidend und starb in Winnipeg. [11 S. 169]; [13 S. 118]
   
P9723. Peter Franz Froese (1892-1957) (#1026001), als er aus der Verbannung kam. Peter Froese, jahrelang einer der Vertreter der Mennoniten vor der Sowjet-Regierung, musste später ins Gefängnis und in die Verbannung. Dort brachte er viele schwere Jahre zu. Während des Krieges entkam er nach Deutschland. Aufgewachsen in Memrik, begann er ein Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg, aber sein Studium

wurde vom Ersten Weltkrieg unterbrochen. Als die Hungersnot (1921) nach Russland kam, antworteten die Mennoniten in Nordamerika, in dem sie Hilfe schickten. Peter war einer der Koordinatoren der Hilfe auf russischer Seite. Mit Cornelius F. Klassen war er daran beteiligt, Mennoniten bei der Einwanderung nach Nordamerika zu helfen. Wären dieser Zeit lebte er in Moskau. In der Zwischenzeit half Peter bei der Organisation des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV). Später wurde er zum Vorsitzenden dieses Vereins gewählt. 1929 wurde Froese verhaftet und in das Lubjanka-Gefängnis gebracht. Er erhielt eine zehnjährige Haftstrafe, die später verlängert wurde. 1940 wurde Peter aus dem Gefängnis entlassen, durfte aber nur für kurze Zeit nach Hause zurückkehren. Als die deutsche Armee im Oktober 1941 das Gebiet überrannte, kam Peter nach Deutschland und ließ sich in Fellbach bei Stuttgart nieder. Dort fand er schließlich seine körperliche, geistige und seelische Gesundheit wieder. GAMEO: Froese, Peter. [11 S. 174]; [13 S. 123]; [14]; [67]

   
P9722. Peter Franz Froese (1892-1957) (#1026001) nach dem er sich in Deutschland erholt hatte. Ingenieurstudium an der Universität St. Petersburg. Vorsitzender des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftlichen Vereins (AMLV). Aufgewachsen in Memrik, lebte in Moskau, 10 Jahre Verannung. [11 S. 174]; [13 S. 123]; [14]; [67]
   
P9711. Gerhard Ewert, 1899. [11 S. 178]; [13 S. 127]
   
P9710. Maria Ewert. 1899. [11 S. 178]; [13 S. 127]
   
P9708. Links: Ältester Johann Fast und Frau, Mennoniten Brüder Gemeinde. Rechts: Ältester Kornelius Wiens und Frau, Mennoniten Brüder Gemeinde. [11 S. 178]; [13 S. 127]
   
P9506. Jakob Reimer, Lehrer, Evangelist und Bibelausleger. [11 S. 186]; [13 S. 134]
   
P9498. Helen und Heinz Klassen. [11 S. 193]; [13 S. 139]
   
P9495. Links: Isaak Thiessen, Kaufmann, rechts: Abram Braun, Kaufmann. Stehend: Peter Hildebrandt, Getreidekaufmann, alle auf der Reise nach Odessa im Auftrage ihrer Dorfsgemeinde. [11 S. 194]; [13 S. 140]
   
P9489. Eselfuhrwerk bei Johann Janzens. Braucht man zum glücklich sein noch mehr? [11 S. 195]; [13 S. 141]
   
P9488. Ein mennonitisches Gespann. Der Mann vorne ist ein Russe. [11 S. 195]; [13 S. 141]
   
P9460. Abschiedsfest. In den zwanziger Jahren zogen so viele Mennoniten nach Amerika. Verwandte, Freunde und Jugendgenossen mussten von einander scheiden. Niemand wusste, ob es je ein Wiedersehen geben würde. Oft veranstaltete auch die Jugend bei solchen Gelegenheiten ein Abschiedsfest, es war ,,bitter-süss". [11 S. 215];[13 S. 160]
   
P9451. Auch in der russischen Steppe gab es Stellen, die schön waren. Die kleinen barfüssigen Mädels bestaunen die Herrlichkeit. [11 S. 224]; [13 S. 169]
   
P9450. Die sechs Manner nahmen im Jahre 1909 in der Stadt Pology einen Buchführer-Kursus. Die ersten drei, von l. n. r.: sind unbekannt, dann folgen: Heinrich Wiebe, Abram Rempel, Cornelius Bergen (Bergen wurde auch ermordet). [11 S. 225]; [13 S. 170]
   
P9449. Familie Fast. Photo: 1905. [11 S. 226]; [13 S. 171]
   
P9447. Familie Abram Martens. [11 S. 228]; [13 S. 173]
   
P9418. In unseren Dörfern war es fast obligatorisch, Abends die Füsse zu waschen. Das Mädel zeigt, wie man es machte. Gezeichnet von D. Neudorf. [11 S. 237]; [13 S. 182]
   
P9386. Ein Dreschflegel wie ihn Generationen von Bauern gebrauchten. [11 S. 248]; [13 S. 193]
   
P9385. Der Dreschstein, der damals einen grossen Fortschritt bedeutete. [11 S. 248]; [13 S. 193]
   
P9382. Mennonitischer Verdeckwagen, der in Russland unbekannt war. [11 S. 249]; [13 S. 194]
   
P9381. Mennonitische Droschka. Jeder mennonitische Bauer hatte sie. Unter Russen auch unbekannt, ausser, dass sich hin und wieder ein wohlhabender Kleingutsbesitzer sich eine kaufte. [11 S. 249]; [13 S. 194]
   
P9380. Der mennonitische Kastenwagen. Auch er war den Russen unbekannt, aber von ihnen sehr begehrt und gekauft wenn sie es sich leisten konnten. [11 S. 249]; [13 S. 194]
   
P9378. Als unsere Leute in den zwanziger Jahren mittellos in Kanada landeten gingen ihre Töchter, oft sehr jung noch, in den Heimen der Reichen dienen. Der Lohn war gering aber sie gaben ihn der Familie. Der grosse Dienst dieser Mädchen müsste noch mal besungen werden. Hier sehen wir etliche dieser dienenden Mädchen von 1924. [11 S. 249]; [13 S. 194]
   
P9376. Haus der Familie Peter Enns. Der Reiter davor ist Jakob Enns, der Schwager des Besitzers. [11 S. 250]; [13 S. 195]
   
P9374. Die Kinder der Familie Loepp sind reisefertig. [11 S. 251]; [13 S. 196]
   
P9366. Durch ein Jahrhundert oder auch länger haben unsere Leute weder Mühe noch Geld gescheut, ihren Viehbestand zu verbessern. Man importierte Zuchtvieh selbst von fernen Ländern. Sie haben in ihrem Bestreben grossen Erfolg gehabt. [11 S. 253]; [13 S. 198]
   
P9362. Tod und Begräbnis gehören zum Leben. Hier sehen wir ein mennonitisches Begräbnis in Süd-Russland. [11 S. 255]; [13 S. 200]
   
P9358. Begräbnis im Winter ... [11 S. 257]; [13 S. 201]
   
P9356. Der Friedhof in einer mennonitischen Siedlung. Auch er wurde, wie alles, in Ordnung gehalten. [11 S. 258]; [13 S. 202]
   
P9348. Man galt als bevorzugt, wenn man seine getöteten Lieben anständig begraben konnte. Bald ging auch das nicht mehr. [11 S. 261]; [13 S. 205]
   
P9331. 1936 noch in Russland. Mennonitische junge Männer fuhren lange Strecken. [11 S. 266]; [13 S. 210]
   
P9330. Mennonitische Hochzeit in der Soviet Union, nach dem die Schrecken des Verbannt werdens etwas überstanden waren. [11 S. 266]; [13 S. 210]
Email von Katharina Kokorski vom 10.04.2018: Der Bräutigam ist ein Sohn von Daniel Wiebe mit seinen Freunden und Verwandten. Die meisten Personen sind noch am leben. Foto entstand ca. Mitte der fünfziger Jahre in Solnzewka, Omsk. [97]
   
P9329. Diejenigen, die im russischen Vaterland zurückgeblieben waren, mussten sich den neuen Verhältnisses so gut es ging, anpassen. Als Tausende verschickt wurden, viele tot hungerten und die Meisten hungrig zu Bette gingen, mussten Musik- und Kulturzirkel gegründet werden, wie der Obige. Die Aufschrift besagt: „Es lebt sich jetzt besser, es lebt sich jetzt froher" (Stalin). [11 S. 267]; [13 S. 211]
   
P9328. Auch diese Sitzung findet unter der schönen Losung statt: ,,Es lebt sich jetzt besser, es lebt sich jetzt froher" (Stalin). Solange Väterchen Stalin das Heft in den Händen hielt, war niemand in seinem grossen Reich, der es gewagt hätte, die Wahrheit dieses Ausspruches laut in Frage zu stellen. [11 S. 267]; [13 S. 211]
   
P9695. Agata Martens in der Nationaltracht ukrainischer Bauern Mädchen. [11 S. 49]; [13 S. 38]
   
P9691. Maria Dueck, geb. Wiens, mit ihren Kindern. Man war auch damals „stramm”, wenn auch anders als jetzt. [11 S. 51]; [13 S. 40]
   
P9316. Gerhard und Maria Warkentin. [13 S. 41]
   
P9682. Mähmaschine, bekannt als „Lobograjka” (Stirnwärmer). Wurde in Süd Russland hergestellt und war weit und breit auch bei den russischen Bauern und Gutsbesitzern im Gebrauch. [11 S. 55]
   

P9681. Martin und Maria Schmidt. Photo: 1912. [11 S. 57]

Martin und Maria Klassen, Photo: 1912. [13 S. 44]

   
P9680. David Schroeder und seine Nichte, Sara, später Frau Wiens. [11 S. 57]; [13 S. 45]
   

P9676. Lehrer Herman Janzen und Familie. Photogr. 1874. [11 S. 58]; [13 S. 46]

   
P9657. Drei Brüder, Jakob, Abraham und Johann Rahn. Dies Bild wurde 1905 in Preussen genommen. Johann der in Russland wohnte war zu seinen Brüdern in seinem einstigen und ihrem gegenwärtigen Heimatland zu Gast gekommen. [11 S. 69]
   

P9635. Ältester David Jakob Hamm (1822-1884) (#4685) in Preussen geboren, wurde dort zum Prediger gewählt; wanderte1852 nach Juschanlee, Molotschna. Anschließend zog er 1855 nach Hansau, Am Trakt. Er war von 1858-1884 Ältester der Köppental-Orloff Mennoniten Kirche in Kolonie "Am Trakt". Er trug wesentlich dazu bei, dass die Allgemeine Bundeskonferenz 1883, zustande kam. Er prägte auch den viel zitierten Ausspruch: „Einigkeit in den Hauptsachen, Freiheit im Nebensächlichem, und in allem Liebe.” GAMEO: Hamm, David. [11 S. 76]; [14]

   
P9634. Mennonitischer Bauernhof wie es ihrer hunderte gab. Der Stall und die anschliessende Scheune ist hier klar zu sehen. Man beachte die Scheunetüren, den Brunnen auf dem Hof und das wohlgenährte Jungvieh. [11 S. 76]
   
P9629. Kornelius und Maria Epp. Epp diente viele Jahre lang als Lehrer; wurde von den Sowjets aus der Schule entfernt da er auch Prediger war. Etliche seiner früheren Schüler die bei den Sowjets zu Amt und Würden gekommen waren, haben ihn wiederholt beschützt und vor Kerker und Verbannung bewahrt. Schliesslich aber verbannte man ihn doch nach Solikamsk wo er dann auch, im Jahre 1948, umgekommen ist. [11 S. 78]
   
P9624. Russischer Wagen. Vergleiche mit mennonitischem Wagen auf Seite 249. [11 S. 80]
   
P9612. Das Schweineschlachten war immer ein grösser Tag im Leben unserer Leute. Hier sehen wir ein klares und wahrheitsgetreues Bild von solch einem Ereignis. Etwas im Hintergrund steht Grossvater mit seinem Stock. Er arbeitet nicht mehr mit aber hat doch ein wachsames Auge auf alles was geschieht. [11 S. 86]
   
P9605. General Eduard Ivanovich Todleben (1818-1884) wurde vom Zar Alexander II beauftragt mit den Mennoniten zu verhandeln und sie zu bewegen in Russland zu bleiben. Darin war er zum grossen Teil erfolgreich. Zwei drittel der Mennoniten blieben dort, ein drittel verliess in den Jahren 1873-76 das Land. [11 S. 92]
   

P9603. Abram Hueberts gingen im Aufträge der M.B. Gemeinden als Missionare nach Indien, 1898. Er war der zweite M.B. Missionar aus Russland. [11 S. 95]; [13 S. 51]

   
P9602. So fuhr man im nördlichen Russland „Schlitten”. Im Schlitten die Familie Klassen. Heinrich der zukünftige Editor der "Mennonitischer Rundschau" kutschiert. [11 S. 95]; [13 S. 51]
   
P9600. Schweineschlachten, wie es auf jedem Hof ein oder zweimal pro Jahr geschah. [11 S. 95]; [13 S. 51]
   
P9595. Mennonitische Jungfrauen. [11 S. 99]; [13 S. 55]
   
PW0012. Wir denken, dies kann die Anna Rempel Epp Familie, um 1900 sein. [18]
   
PW0039. Eine Mennonitische Familie in der Ukraine. [18]
   
PW0040. Ein Haus der Russlandmennoniten in der Haus-Scheune Tradition. [18]
   
PW0041. Mennonitischer Selbstschutz: Während des russischen Bürgerkrieg gegründet, war dieser paramilitärischen Organisation eine Ausnahme von der Mennoniten "langjährigem Engagement für die Wehrlösigkeit". [18]
   
PW0057. Herbst 1943. Mennoniten verlassen die Ukraine. [18]
   
PW0064. Aganeta Rempel (geb. Penner) (?-?) (#1072426) in Russland, Schwester von Cornelius Penner (1867-1934) (#341176). Foto ca. 1910. [14]; [18]
   

PW0092. Familie, 3 Personen, unbeschriftet, die Mennoniten in Chortitza darstellen soll und Bericht. Пропавшая цивилизация: меннониты на Хортице. (russisch). [18]

   
P8927. Mennonitischer Bauernhof, "irgendwo in der Ukraine". [48 S. 68]
   
       
       
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger Weissenthurm, Deutschland.
     

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

14. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2017. Beschreibung.

42. Fotos und Informationen von Johann Thiessen aus Hürtgenwald, alle seine Berichte.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

67. Berichte, Fotos und Informationen von Andreas Tissen (Email), alle seine Berichte.

97. Fotos und Informationen von Katharina Kokorski (geb. Rezlav) aus dem Kreis Siegen, alle ihre Berichte.

       
 
Zuletzt geändert
     
am 14 April, 2018