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Bilder und Fotos Neu-Halbstadt,
Molotschna Kolonie

 
  Ortsseite Neu-Halbstadt, Molotschna Kolonie.
 
Bilder und Fotos Molotschna Kolonie.
  Bilder Molotschna Kolonie, Ort unbekannt.
   
 

Diese Bilder und Fotos wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. Helene Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für das Web vorbereitet.

Später wurden hier auch Bilder aus anderen Quellen hinzugefügt. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (6/41)

  
   
Foto 1. Школа сестер милосердия Мория. Фото 1910 г. Das Diakonissenheim "Morija". Foto 1910. [71]
   
Foto 2. Das Diakonissenheim "Morija" in Neu-Halbstadt. Hier wurden auch Krankenschwestsern ausgebildet. [11 S. 122]
   
Foto 3. Школа сестер милосердия Мория. Основано и перестроено в 1912. Das Diakonissenheim "Morija", gegründet (1909) und umgebaut 1912. [71]
Foto 3a. Kurz vor dem Krieg wurde diese Anstalt sehr erweitert und in einem neuen, zweistöckigen Gebäude in Neu-Halbstadt untergebracht. [4 S. 73]
   
Foto 4. Die Mädchenschule in Halbstadt. Foto: August 1997. [1]
   
Foto 5. Die Mädchenschule in Halbstadt. Foto: August 1997. [1]
 
Foto 6. Das Gebietsamt in Halbstadt ursprünglich. Es wrude 1816 gebaut. 1845 wurde ein neues Gebäude für das Gebietsamt in Neu-Halbstadt gebaut. Heute ist hier ein Laden. [11 S. 133]
   
Foto 7. Das ehemalige mennonitische Gebietsamt in Neu-Halbstadt. Im Keller dieses Gebäudes wurden viele mennonitische Männer, die in den Jahren 1937-38 von der NKWD verhaftet wuden, knieend durch einen Kopfschuss von hinten getötet. Die Leichen wurden in der Nacht in einem Massengrab geheim begraben (Aus "Preservings", Nr. 13, Seite 1). Foto: August 1997. [1]
 
Foto 8. Diese Tafel hängt am Gebietsamt in Halbstadt. Im Text geht es darum, dass sich 1917-1918 in diesem Gebäude der revolutionäre Kommissariat und der Stab der Rotarmisten der Stadt Molotschansk befanden. Foto: August 1997. [1]
   
Foto 9. Ehemalige Verlagsgesellschaft "Raduga". Heute - Wohnheim. Foto: 1997. [1]
 
   
Foto 10. Das zweite Zentralschulgebäude in Neu-Halbstadt. Erbaut 1860. [11 S. 182]
   
Foto 11. Das dritte Schulgebäude von 1895. Die mennonitische Zentralschule, erbaut 1860. Das Gebäude wird als Parteibüro gebraucht. Foto: August 1997. [1]
   
Foto 12. Открытка с видом меннонитской церкви в с Ной-Гальбштадт 1905. Ansichtskarte, die mennonitische Kirche in Neu-Halbstadt ca. 1905. Erbaut 1858. [71]
   
Foto 13. Kirche in Neu-Halbstadt 1905. [11 S. 136]
   
Foto 14. Открытка с видом улицы ведущей из Ной-Гальбштадта в Гальбшта... Ansichtskarte, Strasse in Neu-Halbstadt nach Halbstadt. [71]
   
Foto 15. Открытка с видом Центральной школы в с Ной-Гальбштадт 1905 г. Ansichtskarte, Zentralschule in Neu-Halbstadt, 1905. [71]
   
Foto 16. Открытка с видом школы для девочек с Ной-Гальбштат основана ... Ansichtskarte, Mädchenschule in Neu-Halbstadt gegründet 1874, Gebäude erbaut 1910. Foto ca. 1910. [71]
   
Foto 17. Die Mädchenschule in Neu-Halbstadt in ihrer ursprünglichen Gestaltung. [3 S. 187]
   
Foto 18. Здание волостного управления. Gebäude des Gebietsamtes. [71]
   
Foto 19. Schüler und Leher der Zentralschule in Neu-Halbstadt, Molotschna Kolonie. [4]
   
Foto 20. Obstgarten in Neu-Halbstadt, Molotschna Kolonie. [4]
   
Foto 21. Abram Kroeker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Prediger seit 1891. Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und "Friedensstimme", Mitglied der Verlagsgeselschaft "Raduga". Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim, 1909 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [11 S. 147]; [14]; [50 S. 55]
   
Foto 22. Abram Jakob Kroeker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna und Frau Aganetha (geb. Langeman) (1874-1962) (#99531) geb. in Margenau, Mol., mit ihren Kindern. A. Kroeker war der bekannte Editor der Zeitung „Die Friedensstimme". Die Familie lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Krim, 1909 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [11 S. 52]; [14]
   
Foto 23. Modernes mennonitsches Wohnhaus in Neu-Halbstadt. [11 S. 60]; [11 S. 104]
   
Foto 24. Denkmal in Neu-Halbstadt, Molotschna von 1854 (Podwod- Zeit). Wurde von der Regierung gesetzt als Anerkennung für die Dienste, die unsere Bruderschaft während des Krim Krieges geleistet hatte. [11 S. 106]
   
Foto 25. Familie Johann Rempel aus Neu-Halbstadt, Molotschna. Hinten: John, Kommerzschüler, jetzt in Ontario, neben ihm seine Schwester Susie, jetzt Peters, Windsor. Neben der Mutter — Corny; neben dem Vater Peter. [11 S. 117]
   
Foto 26. Pred. Gerhard Harder und Familie, Neu-Halbstadt, Molotschna. [11 S. 158]
   

Foto 27. Familie Jakob Fehdrau (1865-1922) (#397141), Neu-Halbstadt, Gutsbesitzer in Marianowka. Frau Maria (geb. Bahnman) (1867-1946) (#168480), Kinder: Elisabeth (Frau Johann Dyck) (1891-), Katharina (Frau Jakob Dyck) (1892-1993), Maria (1894-1995), Peter (1896-1920), Jakob (1899-1928) und Nicolai (1904-1989). Die Revolution nahm ihr Gut, einen Sohn und zwei Schwiegersöhne: Jakob Dyck (7.12.1890-1919) (#225752) von der Zeltmission, ermordet, und Dr. Johann Dyck (1889-) (#225753), den die „Weissen" mitnahmen. [11 S. 160]; [14]

   
Foto 28. Wenn das Leben am rosigsten scheint 16 Jahre alt. In Neu-Halbstadt, Molotschna. Zweite von links, die jetzige Frau Maria Friesen, Gienbush, starb 1974. [11 S. 168]
   

Foto 29. Kommerzschüler Neufeld, Gerhard Jakob (#neu), aus Halbstadt. Studierte 2 Jahre im Kommerzinstitut in Moskau, 1918-23 Universität in Simferopol, Krym. 1924-38 Arzt in Dawlekanovo. Heiratete Margaretha Dyck, Tochter des Zentralschullehrers und Bankdirektor in Neu-Halbstadt David Dyck. Verhaftet am 11.02.1938, sein Sohn Ernst war ca. 1975 Matheprofessor an der Universität Ufa. [11 S. 182]; [6 S. 76, 86]; [7 S. 426]; [50 S. 42]

   

P9575. Heim der Familie Johann Janzen, in Orechow. [11 S. 106]

Heim der Familie Jakob Fehdrau, Neu-Halbstadt, Molotschna. [13 S. 63]

   
P9703. Heinrich Simon Franz (1812-1889) (#12708). Er gehört zu den Lehrern, die unseren Schulen ihren Charakter gegeben haben. Lebte und unterrichtete vor 1835 in Fesenthal, Molotschna, 1835-44, 1850 in Gnadenfeld, Molotschna; 1846-47 und 1856-58 in Chortitza, Chortitza; 1852 in Neuhof, Taurida, dann auf dem Gut von Jacob Dyck am Rosenhof bei Brodsky, ab 1880 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [11 S. 181]; [14]; [13 S. 130]
   
P9317. In Neu-Halbstadt. Die Strasse die früher„Wagsaljnaja" hiess, vor dem Willms Haus. Sommer 1972. [11 S. 278]; [13 S. 221]
   
P8960. Strasse in Neu Halbstadt, Molotschna mit Zentralschule und Wolost. [48 S. 65]
   
P8938. Post in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 67]
   
P8909. Sitzung der HalbstädterWolostverwaltung und der Dorfschulzen im Februar 1913. Erste Reihe, von links: P. Löwen, Ladekop, Molotschna; P. Friesen, Blumstein, Molotschna; P. Epp, Petershagen, Molotschna; J. Harder, Neu Halbstadt, Molotschna; A.
Voth, Muntau, Molotschna; Alt. H. Unruh, Muntau, Molotschna; Nikanowitsch, Semskij Natschalnik; D. Dick, Oberschulze; W. W. Schmidt, Beisitzer, Muntau; D. Klassen, Präsident in Forsteiangelegenheiten; H. Fast, Neu Halbstadt; J. Rempel, Tiegenhagen, Molotschna; J. Riediger, Blumstein, Molotschna. [48 S. 70]
   
P8903. Mädchenschule in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]
   
P8882. Obstgarten in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 73]
   
P8874. Wohnhaus in Neu Halbstadt, Molotschna 1943. [48 S. 73]
   
P8875. Kirche der Mennonitengemeinde in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 73]
   
P8880. Haus von Johann Peters in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 73]
   
P8877. Diakonissenanstalt "Morija" in Neu Halbstadt, Molotschna 1910. [48 S. 73]
   
P8873. Zentralschule in Neu Halbstadt, Molotschna 1895. [48 S. 73]
   
P8871. Strasse in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 73]
   
P8934. Belegschaft der Verlagsgesellschaft "Raduga" in Halbstadt 1912, anlässlich des 25 jährigen Bestehens. Dritte Reihe von vorne, vierter von links: Abram Kröker Herausgeber von "Christlichen Familienkalender" und Redakteur der "Friedensstimme",
David Isaak, Geschäftsführer der Buchhandlung, Heinrich Braun, Direktor, Peter Perk (1857-1939) (#528599) Kolporteur, Kornelius Klassen, Geschäftsführer. Prediger Abram Kroecker (1863-1944) (#97818) geb. in Rosenort, Molotschna. Lebte 1895-1907, 1912 in Spat, Crimea; 1909 in Neu Halbstadt, Molotschna. [48 S. 68]; [14]
   
P8906. Vierte Klasse der Mädchenschule in Neu Halbstadt 1917. Lehrer B. H. Unruh. Lehrerinnen: Tina Willms, S. Klassen, Olga Willms und zwei Russinnen. Benjamin Heinrich Unruh (1881-1959) (#133597) geb. in Temir Bulat, Krim, Lehrer an der Kommerzschule in Halbstadt. Lebte 1908-10, 1914-18 in Halbstadt, Molotschna. [48 S. 71]; [14]
   
P8876. Schwesternfest in "Morija" in Neu Halbstadt. Oben, von links: Hausvater Friesen, Dr. Tavonius, Dr. Heinrichs. Dr. Erich Tavonius (1872-1927) (#1026002), Chefarzt des Muntauer Krankenhauses. [48 S. 73]; [14]
   
P8884. Heinrich Franz (1847-1894) (#531298) geb. in Chortitza, Chortitza; gest. in Bachmut, Memrik. Mitinhaber der Fabrik "Franz und Schröder" und Gutbesitzer. Lebte 1875-81 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]; [14]
   

P8885. Fabrik Franz und Schröder in Halbstadt. Heinrich Franz (1847-1894) (#531298) geb. in Chortitza, Chortitza; gest. in Bachmut, Memrik. Mitinhaber der Firma "Franz und Schröder" und Gutbesitzer. Lebte 1875-81 in Neu-Halbstadt, Molotschna. [48 S. 72]

   

P66442. Predigerkonferenz in der Molotschnaja, 1918. Erste Reihe vorne: 1. Franz Buckert, Jekaterinowka. 2. Fast, Neu-Halbstadt. 3. A. Klassen, Halbstadt. 4. H. Unruh, Muntau. 5. Kornelius Wiens, Halbstadt. 6. Benjamin Unrun, Halbstadt. 7. Epp, Petersnagen.

Mittlere Reihe: 1. Fast, Raduga. 2. Klassen, Jasykowo. 3. Bartels, Judenplan. 4. Olfert, Jasykowo. 5. Quiring, Jasykowo. 6. Plennert, Wiesenfeld. 7. P. Fröse, Sibirien. 8. Wolf, Molotschnaja.

Hintere Reine: 1. Wolk, Fischau. 2. Wiebe, Sagradowka. 3. Sawatsky, Schlachtin, 4. Derksen, Barwenkowo. 5. Janzen, Rudnerweide. 6. Driediger, Schönfeld. [250 S. 357]

   
       
       
  
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
     

4. Fotos und Informationen von Maria Martens.

5. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.

6. Die Mennonitische Ansiedlung bei Ufa am Uralgebirge, 1894-1938. Hein, Gerhard (Hrsg.): Bad Bergzabern /Winnipeg, Man., 1975.

7. Huebert Helmut T. Mennonites in the Cities of Imperial Russia. Volume II: Alexandrovsk, Ekaterinoslav, Kharkov, Moscow, Nikopol, Odessa, Omsk, St. Petersburg, Tokmak. Springfield Publishers, 2008.

11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.

13. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 1974.

48. Als ihre Zeit erfüllt war. 150 Jahre Bewahrung in Russland. Walter Quiring, Helen Bartel. Saskatoon, Saskatchewan. 1963.

50. Mennonitische Märtyrer der Jüngsten Vergangenheit und der Gegenwart. Band 2. Der grosse Leidensweg. Gesammelt und bearbeitet von Aron A. Toews. North Clearbrook. 1954.

71. Fotos und Dokumente von Nikolaj und Alla Krylow, Universität Melitopol, alle ihre Berichte.

250. Erinnerungen aus Ignatjewo im Lichte Geschichtlicher Wandlungen. Hamm, Oscar H.: Saskatoon, Sask.: 1980.

       
   
Zuletzt geändert
   
am 17 Dezember, 2017