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Einlage (Kitschkas), Chortitza Kolonie

 

Interaktive Karte mit Chortitza und Jasykowo Kolonien.

 

 

 

Ortsname: Einlage
Weitere Ortsnamen: Kitschkas  (2004), Neu-Kitschkas, Кучук-Ас, Nr. 8, Кичкас (2004).

Ortsnummer: D0620
Kolonie (menn.): Chortitza
Mutterkolonie: Preussen

Admin. Zuordnung: Gebiet Saporoshje/Rayon Chortitza.  до 1917 – Екатеринославская губ., Екатеринославский у., Хортицкий колон. окр.; Хортицкая вол.; в сов. период – Запорожская/ Днепропетровская обл., Хортицкий нем. р-н.
Gründungsjahr: 1790, 1943 verlassen.
Topografische Lage: [27 E6]; [43]; [44]; [45]; [46];

Dorfplan: Einlage 1900-14; Einlage 1914; Skizze Einlage 1941-42; Einlage 1917; Skizze Einlage 1942.
Landfläche: 3.219 Deßj. (1859; 99 Häuser)/ 2.399 Deßj.; 2340 дес. (1857; 36 двор. и 55 беззем. сем.), 3127 дес. (1914; 104 двора).
Einwohnerzahl: 50 Fam. (126m + 127w) 253 (1816), 253 (1818), 702 (1856), 771 (1858), 774 (1859), 774 (1874), 940 (1885), 1534/974 нем. (1897), 715 (1905), 1258 (1908), 1600 (1913), 208(1914), 1258 (1917), 208 (1918), 600 (1919), 1784/1284 нем. (1923), 1.207 (1926), 850, 400 (1926), 956/1.207 (1926; E./K), 17676/1399 нем. (1941), 9414/1499 нем. (1942; 200 нем. сем. или 48% без главы семьи).
Konfession: mennonitisch/Baptisten/MBG (Chortitza)

Industrie und Handel: 42 Betriebe.  In der Kolonie gab es mehrere Betriebe, die landwirtschaftliche Maschinen und Geräte herstellten.: 1. “Landmaschinenfabriken (bis 1903: Johann Albrecht Friesen, Landwirtschaftliche Maschinenfabrik und Mühlenbauanstalt) danach „Koop, Abraham Ja. Ges.“. 1923: Staatsfabrik Nr. 14. Erzeugung landwirtschaftlicher. Maschinen und Geräte (Mähmaschinen, Bugger, Sämaschinen, Pferderechen, Dampfmaschinen, ab 1921 Traktoren) und zwischen 1879 und 1914 Mühlenbau. In der Firma Koop waren beschäftigt: 1896:80, 1904:70, 1912:100, 1923: 32 Arbeiter. 1903 kauft A. Koop die Fabrik von J. A. Friesen. Die Stammfabrik von Koop lag in Chortitza; weiteres Werk in Schönwiese (Ortsteil des heutigen Saporoshje). 1921 wurde in der Staatsfabrik Nr. 14 der 1. Sowjetische Traktor „Saporeshez“ gebaut – auf der Grundlage des „Triumph“ der gleichnamigen Fabrik in Bolschoj Tokmak. 2. Bis 1903 noch „Koslowsky, Ja. D. Fabrik für landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte“ Mähmaschinen, Dreschmaschinen, Bugger, Häckselmaschinen und Zubehör für Putzmühlen. 3. Gebr. Martens; Fabrik zur Herstellung von Pflügen, Sämaschinen und Mähmaschinen. Beschäftigte 1912: 86. 4. Abraham A. Unger; Fabrik für speziell gehärtete und polierte Streichbretter für Pflüge (eigene Erfindung), Gasgenertoren. Ab 1923 Staatsfabrik Nr. 11. 1861-1923. Beschäftigte: 1904:35, 1909:55, 1912:60, 1923:27+13 (gemeinsam mit der ehem. Wagenfabrik). 5. Unger, Abraham A. Wagenfabrik. Ab 1923 Staatsfabrik Nr. 11. 1861-1923. Beschäftigte: 1897: 15, 1904: 30, 1914: 50, 1923: 27+13 (gemeinsam mit der ehem. Streichbrettfabrik). Dampfmaschine; Wert der Jahresproduktion 1912: 12.638 R, 1914: 110.000 R.  Мельницы И. Паульса (1879), Г. Тевса, Г. Унгера, К. Мартенса. [103]

Grandma 7: In der "Grandma 7" CD sind 1.820 Mennoniten, die in Einlage, Chortitza geboren sind, beschrieben.
Zusatzinformationen: Erste Einlage 1789-1845. Die enge Einsperrung des Dnjepr in seinen felsigen Ufern beim "Wolfs-Rachen" (Woltschje Gorlo), gegenüber Einlage, konnte die Menge Hochwasser und Eis nicht durchlassen. Das Wasser stieg so schnell, dass die Ansiedler nur eilig einen Teil ihrer Habe an Betten, Kleidern und Lebensmitteln auf eine Anhöhe tragen konnten, wohin Vieh und Möbel schon beizeiten hingeschafft worden waren. Das "Erste Einlage" wurde am 20. April 1845 weggeschwemmt. "Zweite Einlage" (1845-1927). Die meisten Ansiedler des zweite Einlage konnten schon zum Winter ihre neuen Wohnungen beziehen. Auch das zweite Einlage hatte krumme Straßen und ungleiche Höfe. Es gab 36 Höfe je 65 Desjatin und 42 Anwohner. 1900-1904 wurden die neue Kirche und die Schule gebaut. In der Schule mit zwei Fortbildungs-klassen unterrichteten sechs Lehrer eine Schülerzahl von 200. Die Fabrikbesitzer hatten für die Kinder ihrer Arbeiter eine eigene Schule mit einem Lehrer; für die russische Bevölkerung eine Kirche und die jüdische Gemeinschaft eine Synagoge gebaut. Seit 1906 besaß Einlage sein eigenes Postamt. 1906 wurde die schöne Einlager Bogenbrücke gebaut. 1910 war das ganze Landquotum in den Händen von 15 Vollwirten, die schon wohlhabend waren. Sie schafften sich die modernsten Ackergeräte an. Das "dritte Einlage" (1927-1943).

1926 wurden die Bürger zu einer allgemeinen Versammlung in die alte Schule eingeladen. Eine hohe Kommission aus Moskau meldete ohne viel einleitende Worte den Einlagern, dass sie umsiedeln müssten. Das Präsidium des Zentralvollzugskomitees der UdSSR hatte beschlossen, das Dnjepr-Kraftwerk zu bauen. Durch diesen Bau wird Einlage unter Wasser gesetzt. Der Dnjepr wird den Wasserspiegel 30 Meter heben und somit Einlage ganz und fünf andere an den Ufern liegenden Russendörfer teilweise überschwemmen. Zur Umsiedlung verhielten sich die Einlager selbstverständlich abneigend. Mit den Mächtigsten des Kremls einen Kampf aufzunehmen, waren die Einlager jedoch zu ohnmächtig. Mit der Zeit fügten sie sich den Umsiedlungsbedingungen.

Die Umsiedlerbedingungen waren günstig. Viele verkauften ihre Häuser an die Umsiedler- Kommission als Wohnungen für das technische Personal des in Bau genommenen Kraftwerkes. Andere bauten ihre Häuser ab, um sie auf dem neuen Platz wieder aufzubauen. Aus dem Material der abgebrochenen Kirche wurde auf der Arbeitersiedlung eine ukrainische Schule und aus dem Material der Einlager Schule ein Haus mit Lehrerwohnungen für russische Lehrer gebaut.

Am 01.09.1927 wurde das ganze Dorf umgesiedelt und eine neue Anlage auf dem Berge, die innerhalb von wenigen Monaten von den Dorfbewohnern gebaut wurde, außerhalb des Dorfes errichtet. Das alte Dorf wurde unter dem Strom des Dnjepr-Flusses begraben.

Am 23.10.1927 war die ganze Gemeinde in der Scheune von Johann Martens zusammen gekommen, um das neue Dorf feierlich einzuweihen. 30 Familien waren in andere Dörfer gezogen oder nach Amerika ausgewandert. Niemals konnte die sowjetische Regierung eine bessere Gelegenheit abwarten, ein Dorf zu kollektivieren als bei dieser Umsiedlung. Jeder Umsiedler, auch wenn er noch nie Landwirtschaft betrieben hatte, durfte eine Baustelle und Ackerland beanspruchen und erhielt 16 Desjatin zugeteilt.

Es gab im Dorf 27 deutsche und 16 russische Familien, die in einer Kollektivwirtschaft vereinigt wurden. Die Leitung des Kollektivs gab sich die größte Mühe, ein Kollektiv nur aus Mennoniten- Bauern aufzubauen. In vier Jahren war das dritte Einlage aufgebaut.

Die Kolonie lag etwa 5 km im W von Saporoshje. Die 41 Gründerfamilien kamen alle aus Danzig. In der Kolonie gab es 1912 ein Bethaus und eine Volksschule, an der ein Lehrer 18 Schüler unterrichtete. Die Gemeinde gehörte zum Kirchspiel Chortitza und Kronsweide. Частн. школа (1838). Убиты махновскими бандами 11 чел. (1919), умерли от голода 4 чел. (1921-22), в 1929-41 депортированы 268 чел. В 1923 эмигрировали 23 чел. К-з „Днепрострой“ (1929). Жит. выселены в Германию в окт. 1943. Über Einlage, Chortitza Kolonie wurden 4 Bücher geschrieben und 6 Dorfpläne gezeichnet und ist somit mit Abstand am besten beschriebener mennonitischer Ort in Russland.

Fotos: Einlage
Quellen: [1];  [2 1957, S. 238]; [3]; [4]; [11]; [26]; [37]; [112]; [158 S. 163]; [167]; [186]

Buch: 1. Einlage Kitschkas 1789-1943. Ein Denkmal. Auswahl aus Isaak Joh. Reimer`s Sammlung. Heirich Bergen (Verfasser). Regina 2008. 2. Bergen Heinrich (Verfasser). Einlage, Chronik des Dorfes Kitschkas 1789-1943. In Bezug auf Johann David Rempel's. Regina 2008 197 S. 3. Buch: Abraham Unger, Gründer der "Einlager Mennoniten Brüdergemeinde". Heinrich Epp. Halbstadt. 1907. 4. Epp Johann: Erwecket euren lauteren Sinn. Der Älteste Abraham Unger (1825-1880), Begründer der Mennoniten-Brüdergemeinde in der Alten Kolonie in Russland Mit einem Originalabdruck der Glaubensbekenntnisses der Mennoniten-Brüder-Gemeinden von 1902. Lage: Logos Verlag, 2003. 221 S. 5. Gedenke des ganzen Weges ... Die Geschichte der Familien Epp, Fröse, Unger, Lepp u. a. Band 1. Johann Epp.  Lage. 1998. 6. Buch: Diese Steine, die Russlandmennoniten. A. Reger, D. Plett. 2001. Manitoba. S. 163 (runterladen).

 
 
Information und Quellen aus Orte in den Mennoniten in Russland bis 1943 lebten.
   
Quellen:
1. Ortsliste auf der Seite des Dorfes Schuk.
 

2. Heimatbuch die Deutschen aus Russland. (HB) Stuttgart: Landmannschaft die Deutschen  a. Russland. 1954-2007.

3. „Stumpp-Erhebungen 1941-1942“  in „Heimatbuch der Deutschen aus Rußland“ 1956-1964.

4. Handbuch Russland-Deutsche (mit Ortsverzeichnis ehemaliger Siedlungsgebiete). Mertens, Ulrich. Nürnberg.  2001

11. Немцы России. Населенные пункты и места поселения: энциклопедический словарь.  Сост. В.Ф. Дизендорф. Москва, 2006. 2-е переработанное Интернет-издание. - 2009. http://wolgadeutsche.net/diesendorf/Ortslexikon.pdf 

26. Compilation of Mennonite Villages in Russia. Tim Janzen. 2001, 2004  und seine Daten in „Mennonitische Dörfer in Russland“.

27. Karte der deutschen Siedlungen im Gebiet Saporoshje, ehem. die Gebiete Taurien und der südliche Teil von Jekaterinoslaw (Dnepropetrowsk). Bearbeitet von Dr. K. Stumpp. In „Heimatbuch der Deutschen aus Rußland“ 1957.

37. Mennonitendörfer aus der ganzen Welt. Hermann Schirmacher.

43. Karte „Chortitza Kolonie mit Jasykowo.

44. Karte „Chortitza Kolonie 1833“ by W. Schroeder. Mennonite Historical Atlas. First Edition. William Schroeder. Winnipeg. 1990.

45. Topografische Karte Molotschna Kolonie ca. 1856.

 

46. KarteMolotschna Kolonie“ by W. Schroeder. Mennonite Historical Atlas. First Edition. William Schroeder. Winnipeg. 1990.

 

103. Liste der mennonitischen Industrie- und Handelsunternehmen in Russland.

112. Grandma Datenbank. CMHS Fresno, USA. 2016. Beschreibung.

151. Mennonitische Orte in Russland in Google My Maps. Von Andreas Tissen und Viktor Petkau.

158. Diese Steine, die Russlandmennoniten. Adina Reger, Delbert Plett. 2001. Manitoba. Von der "D. F. Plett Historical Research Foundation" runterladen.

167.  Hertha, Zeitschrift für Erd-, Völker- und Staatenkunde von Heinrich Karl Wilhelm Berghaus, Karl Friedrich Vollrath Hoffmann, Alexander von Humboldt. Veröffentlicht von In der J.G. Cotta'schen Buchhandlung, 1825 Auszug.

186. Building on the Past: Mennonite Architecture, Landscape and Settlements in Russia/Ukraine. Friesen, Rudy P with Edith Elisabeth Friesen.  Winnipeg, Canada:  Raduga  Publications, 2004.

   
 

Einlage (Kitschkas) 1900-14, Chortitza Kolonie

 

 

Dorfplan gezeichnet von Jakob Froese aus Vancouver, aus dem Buch "Chortitza Colony Atlas. Heinrich Bergen. Canada. 2004. S. 47"

 

Bilder und Fotos Einlage (Kitschkas), Chortitza Kolonie.

Einlage, Zeitleiste 1789-1819.

Karte Einlage 1867. Von Heinrich Bergen.

Karte von Einlage 1914. Von H. J. Neudorf erstellt.

Dorfplan Einlage (Kitschkas) 1917. Von Peter und Annita Bergen 1980 erstellt.

Karte von Einlage III. 1941-42. Autor unbekannt.

Karte von Einlage 1942. Von Johann Epp und Heinrich Bergen.

Karte Einlage (Kitschkas), Chortitza Kolonie und Umgebung 1929 (gezeichnet für den Bau von Dneprostroj). (russisch) von Oleg Wlasow (Saporoshje).

Karte Dneprostroj (süd-westlich von Einlage (Kitschkas), Chortitza Kolonie) 1929 (gezeichnet für den Bau von Dneprostroj). (russisch) von Oleg Wlasow (Saporoshje).

Dorfplan Einlage (Kitschkas), Chortitza Kolonie. Gezeichnet von H. J. Neudorf.

Einwohnerbücher mennonitischer Siedlungen in Chortitz und Umgebung 1808. Einlage. Archivdokument (Handschrift, gotisch) von Peter Franz.

Liste der Hausbesitzer in Einlage aus dem Jahre 1848.

Einlage im Chortitza Gemeindebericht von 1848.

Liste von Personen aus Einlage die 1852 ausserhalb der Chortitza Kolonie wohnten.

Liste von Personen in Einlage aus dem Jahre 1858.

Liste der Familienhaupten aus dem Jahre 1863.

Liste von Personen aus Einlage in der Volkszaehlung 1897 in Naumenko Kolonie.

Tagebuch von Johann Rempel 1905-06, Ersatzdienst (aus Einlage). (Handschrift, gotisch) Von Anatolij Prosorow-Reger.

Liste von Personen aus Einlage in "Familienlisten der Orenburger Kolonie 1923".

Liste von Personen aus Einlage in dem "Gesamter Eheregister der Orenburger (Deyevka) Kolonie".

Familienverzeichniss aus dem Dorfbericht von K. Stumpp 1942.

Familienverzeichnis des Dorfes Einlage, Chortitza im Dorfbericht von K. Stumpp 1942 mit Geburtsjahr.

Personen aus Einlage, die sich in der Einwanderungszentralstelle (EWZ) 1943-45 beworben haben. (von Richard D. Thiessen).

Personen aus Einlage in den Akten der Einwanderungszentrale (EWZ) 1943-45. (von Elli Wise)

Personen aus Kitschkas in den Akten der Einwanderungszentrale (EWZ) 1943-45. (von Elli Wise)

Кічкаський потоп. Олег Власов. Über die Flutung von Einlage 1927. (ukrainisch) von Oleg Wlasow.

Fabrik Abram Unger. (englisch, deutsch) Übersetzung von Loran Unger.

Einlage, Chronicle of the Village (Einlage, Chronik des Dorfes). Übersetzung von Loran Unger. Original von Heinrich Bergen. (Englisch, Deutsch)

Abrahan A. Unger (1850-1919), by Johann D. Rempel. (englisch, deutsch) Übersetzung von Loran Unger.

One hundred sixteen year history (1810-1926) of the Wagon Factory established in 1810 by our Great-Great-Great-Grandfather Heinrich Unger (1786-1855) in the Russian-Mennonite village of Einlage. (englisch) von Loran Unger.

Auszug über Dneproges und Umgebung in den 1930er Jahre in "Мои воспоминания. Бичук И. М." (russisch) von Viktor Petkau.

Город Кичкас. Квартирный вопрос на Днепрострое. Власов О. Миг. 2008. 7 февраля (№ 6). С. 54. (russisch) von Oleg Wlasow.

Soldaten erfreuen volksdeutsche Kinder. In der "Deutsche Ukraine Zeitung" Nr. 289 vom 29 Dezember 1942, Seite 3. Über Einlage, Chortitza. Hinweis von Dr. Arnold Neufeldt-Fast.

Новости из Запорожья о новых погружениях Юрия Батаева на территории с. Айнлаге (Кичкас). (russisch) von Artem Borodin.

Статья "Запорожская Антлантида" Артема Бородина в газете МИГ от 1.11.2012 и 8.11.2 012. Von und mit Genehmigung vom Autor Artem Borodin. (russisch)

Тайны Старого Кичкаса. Артем Бородин. В сокращенном виде материал опубликован в газете «МИГ» (№ 52) за 29.12.2016 г. (russisch)

Einlage in der "Mennonitische Rundschau" 1880-1939. (4 Einträge).

In der Kopie der Zeitung "Mennonitische Rundschau" vom 3. März 1909, Seite 15" ist ein Brief aus Grünfeld, (Schlachtin), werden Leute aus Einlage, Chortitza erwähnt.

Eine Exkursion der Waisenschüler in Großweide nach Einlage in der „Friedensstimme“ Nr. 49 vom 29. Juni 1911, S. 2. Abgeschrieben von Elena Klassen.

Auszug aus "Племенной состав контингентов русской армии и мужского населения Европейской России. A. Ф. Риттих. Санктпетербург. 1875." (altrussisch) von Viktor Petkau.

Auszug über Einlage, Chortitza aus "Экскурсия в Крым окончивших курс Киево-Печерской гимназии в 1892 году. Иванов А. А. Киев. 1895." (russisch) von Viktor Petkau.

Телекомпания «Орбита». Video vom 29.05.2018 über die Dampfmühle von Peter Unger auf der Station Grischino im ukrainischem Fernsehen (17:02 Min.). (ukrainisch)

 

Videos von Jurij Batajew über Einlage, Chortitza Kolonie

1. Водомерная стела (камень с отметками паводковых вод) на территории с. Айнлаге (Кичкас). Видео Юрия Батаева 2015 года. (12:25 мин.) (russich)

2. «Пещера Тараса Бульбы» - напротив Айнлаге. Видео Юрия Батаева 2015 года (14:36 Min.) (russich)

3. Затопленная колония Айнлаге г. Запорожье, Украина  (часть 1). Видео Юрия Батаева. (47:39 Min.) (russich)

4. Затопленная колония Айнлаге г. Запорожье, Украина  (часть 2). Видео Юрия Батаева. (43:46 Min.) (russich)

5. Затопленная колония Айнлаге г. Запорожье, Украина  (часть 3). Видео Юрия Батаева. (49:20 Min.) (russich)

6. Первые итоги по кладбищу Айнлаге. Видео Юрия Батаева 2015 года (14:12 Min.) (russich)

7. Кладбище Айнлаге (Einlage). В поисках  "Ангела" (часть 1). Видео Юрия Батаева. (13:15 Min.) (russich)

8. Кладбище Айнлаге (Einlage). В поисках  "Ангела" (часть 2). Видео Юрия Батаева. (13:49 Min.) (russich)

9. Кладбище Айнлаге (Einlage). В поисках  "Ангела" (часть 3). Видео Юрия Батаева. (9:31 Min.) (russich)

   
Zuletzt geändert am 14 Juni 2018