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  Diese Bilder wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. H. Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für den Web vorbereitet. (94 Fotos)
  
 
Foto 1. "Lustigstal" - Pjatitchatka. Die Schule - Hofseite. Foto: Juli 2002. [1]
  
  
Foto 2. "Lustigstal" - Pjatichatka. Ein ehemaliges mennonitisches Haus, stark umgebaut. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 3. "Karasanj" - Rownoje. Der hintere Teil des Gebäudes des heutigen Klubs. Dieses war die mennonitische Kirche. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 4. "Karasanj" - Rownoje. Das Gebäude vorne ist neu - der Klub. Das hintere Teil dieses Gebäudes sit alt, - das war die ehemalige mennonitische Kirche. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 5. Friedhof in "Karasanj" - Rownoje. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 6. Friedhof in "Karasanj" - Rownoje. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 7. Friedhof in "Karasanj" - Rownoje. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 8. "Karasanj" - Rownoje. Ein mennonitisches Gebäude. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 9. "Karasanj" - Rownoje. Das ehemalige mennonitische Krankenhaus von der Hofseite. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 10. "Karasanj" - Rownoje. Das ehemalige mennonitische Krankenhaus. Auch heute noch Krankenhaus. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 11. "Karasanj" - Rownoje. Schule. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 12. "Karasanj" - Rownoje. Schule. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 13. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Ein ehemaliges mennonitisches Gut, wo heute die Kolchosverwaltung drin ist. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 14. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Heute "Dom Kultury", man sagt - früher war hier die Kirche. Die Hofseite. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 15. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Heute Bibliothek. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 16. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Es sieht nach einem Getreidespeicher aus. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 17. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Ein Teil eines mennonitisches (deutsches) Gebäudes. Nach dem Krieg war hier der Klub. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 18. "Tschongraw" - Kolodesnoje.Heute eine Kolchosverwaltung, früher ein mennonitisches Gut: Das Wohnhaus (links) und Pferdeställe (rechts). Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 19. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Heute "Dom Kultury", man sagt früher war hier die Kirche. Die Straßenseite. Foto: Juli 2002
   
Foto 20. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Ein mennonitisches Gebäude. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 21. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Frau Maja Worobjowa, Uliza Lenina 19 97061 Kolodesnoje, R-n Krasnogwardeiskij, Krim. Sie wohnte auch in einem ehemaligen mennonitischen Gebäude. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 22. "Tschongraw" - die Einfahrt ins Dorf. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 23. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Hier war mal ein großer mennonitischer Brunnen. Das Wasser wurde mit den Pferden gezogen. Heute wird das Wasser mit der Pumpe gepumpt. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 24. "Tschongraw" - Kolodesnoje. Ein alter mennonitischer Keller, wahrscheinlich stand hier mal ein Haus. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 25. Ein ehemaliges mennonitisches Haus im Dorf "Kutjuki". 1951 wurde es zum ersten Mal, nachdem die deutschen 1943 raus mussten, wieder besiedelt. Es standen damals nur die Wände und ein Dach aus Sonnenblumenstämmen. Die Löcher in den Wänden wurden zugestopft, das Dach mit Drath zusammengezogen und so wohnen die Menschen bis hetue da drin. [1]
   
Foto 26. Das ehemalige mennonitische Dorf "Kutjuki". Hinter dem Mädchen war früher ein großes deutsches Haus und Kller, wo in den 1930er Jahren sich die "Kommuna" befand. Als in 1990er Jahren die Tataren wieder hierhersiedelten, hat der Kolchesvorsitzender befohlen, alle ehemaligen deutschen Häuser zu vernichten, auch dieses. Warum? Foto: 2002. [1]
   
Foto 27. Das ehemalige mennonitische Dorf "Kutjuki". Hier war bei den Mennoniten die Schule. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 28. "Montenei" - Nowosjolowskoje. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 29. "Montenei" - Nowosjolowskoje. Ein mennonitisches Haus. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 30. "Montenei" - Nowosjolowskoje. Ein mennonitisches Gebäude, es könnte die Kirche gewesen sein. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 31. "Montenei" - Nowosjolowskoje. Es sollte ein mennonitisches Gebäude gewesen sein. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 32. "Montenei" - Nowosjolowskoje. Ein altes mennonitisches Gebäude, heute ein Kolchoshof. Dieses Gebäude hat noch einen sehr schönen Keller. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 33. "Montenei" - Nowosjolowskoje. Es war mal ein Klub, heute leer. Es könnte die mennonitische Kirche gewesen sein. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 34. Scholtenruh - Pridoroschnoje. Das einzige mennonitische Haus im Dorf. Französische Pfannen. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 35. "Telentschi" - Dokutschajewo. Ein ehemaliges mennonitisches Privathaus, heute Kindergarten. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 36. "Telentschi" - Dokutschajewo. Ein ehemaliges mennonitisches Privathaus, heute Kindergarten. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 37. "Telentschi" - Dokutschajewo. Ein ehem. mennonitisches Privathaus, dann Kindergarten. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 38. Im Norden des Dorfes "Kutjuki" sind noch fünf mennonitische Häuser, aber alle ganz stark umgebaut. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 39. "Busaw-Bijuk" - Susanino. Die ehemalige mennonitische Schule, heute Bäckerei. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 40. "Busaw-Bijuk" - Susanino. Die Straße und Zäune. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 41. "Busaw-Bijuk" - Susanino. Die Straße. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 42. "Busaw-Bijuk" - Susannino. Ein ehemaliges mennonitisches Gebäude. Foto: Juli 2002. [1]
 

 

Foto 43. "Busaw-Bijuk" - Susannino. Die ehemalige mennonitische Mühle, gebaut 1911. Als der Inhaber 1943 weg musste, wollte er seine Mühle sprengen und legte Dynamit an. Er nahm seine Frau, setzte sich ins Auto "Emka" und fuhr aufs Feld um zu beobachten, wie seine Mühle in die Luft geht und dann diesen Ort für immer verlassen. Er wartete einige Zeit doch die Mühle blieb stehen. Ein Arbeiter der Mühle, ein Tatarin, wusste es und entfernte das Sprengstoff, das ein paar Minuten später in ein-Meter-Entfernung sprengte, aber die Mühle blieb stehen. So funktioniert sie auch heute noch. Der Inhaber verließ unter Tränen seine geliebte Mühle. Foto: Juli 2002. [1]

  
Foto 44. "Annafeld" - Annowka. Ein altes mennonitisches Haus. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 45. "Annafeld" - Annowka. Ein alter mennonitischer Brunnen, der von innen mit Ziegeln ausgemauert war. Heute ist er zugeschüttet. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 46. "Annafeld" - Annowka. Ein mennonitisches Haus, sehr umgebaut. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 47. Straße in "Anafeld". Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 48. Ein Haus in Salgirka. Foto: Juli 2002. [1]
   

Foto 49. Salgirka, September 2013. Cornelius Wall (1877-1940) (#85273)  kaufte 1908 200 Des. Land und gründete Salgirka. Sein Schwiegervater Jakob Esau (1860-1912) (#4598) kaufte auch 200 Des. für seine Tochter Anna Esau (1885-1941) (#4601), verheiratet mit Heinrich Fast (?-1935) (#682967) aus Spat.[2]

   

Foto 50. Enkel von Cornelius Wall (1877-1940) (#85273) Henry und Karen Janzen in Salgirka, September 2013. Besuch in Salgirka, Krim 2013. [2]

   
Foto 51. Der Fluß "Salgirka" bei Salgirka. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 52. Der Fluß "Salgirka" bei Salgirka. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 53. Ohne Text. [1]
   
Foto 54. "Spat" - Gwardejewskoje. Heute Schule. Eine ehemalige mennonitische Strickfabrik. In einer Seitenstraße, neben dem ehemaligen mennonitischen Getreidespeicher (auch heute noch). Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 55. "Spat"- Gwardejskoje. Langemann - Chimzow. [1]
   
Foto 56. "Spat" - Gwardejskoje. Bis 1979 war hier die Post, heute ein Laden. Unraus Mühle im Hof. Hauptstraße. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 57. "Spat"- Gwardejskoje. Die ehemalige mennonitische Mühle. Langemann & Janzen Mühle. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 58. Mennoniten-Brüder-Kirche in Spat. Heute Wohnheim. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 59. "Spat"- Gwardejskoje. Dofschule, später Mennonitenkirche. Heute Bibliothek. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 60. Spat- Gwardejewskoje. Ein ehemaliges mennonitisches Haus, heute Polizei. Ehemalige mennonitische Kirche. Hier war zuerst die erste Dorfschule. [1]
   
Foto 61. Spat- Gwardejewskoje. Auf der Seitenstraße, beim Getreidespeicher. Ein Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Strickfabrik. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 62. "Spat" - Gwardejewskoje. Die Mennonitenkirche. [1]
   
Foto 63. Ein Haus in der Nähe der Zentralschule. [1]
   
Foto 64. "Spat" - Gwardejewskoje. Büro der ehemaligen mennonitischen Ziegelfabrik, früher Langemann und Co. Foto: 17.07.2002. [1]
  
Foto 65. "Spat" - Gwardejewskoje. Die ehemalige mennonitische Mühle. Langemann und Janzen Mühle. Foto: 17.07.2002. [1]
  
Foto 66. "Spat" - Sarabus, heute Gwardejskoje. Der ehemalige mennonitischer Getreidespeicher. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 67. Die Steppen der Krim. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 68. Die Steppen der Krim. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 69. Schelkowitschnoje - Timesch. Ein Haus aus den deutschen Zeiten. Es war mal eine Bibliothek. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 70. kein Text. [1]
   
Foto 71. Alte Post. Heute Wohnheim. [1]
   
Foto 72. "Menlertschik" - die ehemalige mennonitische Schule (Grundschule - 4 Klassen). Heute wohnen hier zwei Familien. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 73. Die Straße des ehemaligen mennonitischen Dorfes "Menlertschik", heute heißt sie "Uliza Mira". Es sind Kastanienbäume. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 74. "Menlertschik". Ein ehemaliges mennonitisches Haus. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 75. Ein ehemaliges mennonitisches Haus im mennonitischen Dorf "Menlertschik". Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 76. Ein Pfosten mitten in der der Krim-Steppe, am Platz wo das ehemalige mennonitische Dorf "Kitaj" war. Es waren früher am Brunnen vier Pfosten. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 77. Der zerstörte mennonitischer Brunnen des ehemaligen Dorfes "Kitaj" mit Tränke (rechts). Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 78. Saribasch. Ein ehemaliger mennonitischer Brunnen, heute zerstört. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 79. In der Ferne sieht man noch einen Brunnenpfosten (Ersatzbrunngen). Die Häuser sind alle leer, sie sind in der Sowjetzeit (nach dem Krieg) gebaut worden. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 80. Eine ältere Lehrerin in Saribasch Antonina Michajlowna Tischewskaja. Sie hält in der Hand eine Dachpfanne, die vor dem Krieg in Saribasch produziert wurde. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 81. Schelkowitschnoje - Timesch. Ein Laden aus deutscher Zeit. Die Besitzer waren vor dem Krieg Juden. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 82. Am Platz, wo früher das mennonitische Dorf "Kitaj" war ist heute eine Schäferei. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 83. Schelkowitschnoje - Timesch. Ein Haus aus den deutschen Zeiten. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 84. Schelkowitschnoje - Timesch. Die ehemalige mennonitische Schule. Rundum der Schule - viele alte Tujas. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 85. Schelkowitschnoje - Timesch. Schule von der Hofseite, Muschelzaun. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 86. Ein Stein mit deutscher Beschriftung auf dem Friedhof in "Kremnjowka" (früher Hochfeld). Der Friedhof ist westlich vom Dorf. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 87. "Kadagaj" - Wischnjakowka. Ein deutsches Haus, wo später ein Klub war, davor Dorfsowjet. Es könnte die ehemalige Kirche gewesen sein. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 88. Ein Haus im ehemaligen mennonitischen Dorf Hochfeld, heute "Kremnjowka" wieder der Zaun aus Muschelsteinen. Die ehemalige Schule, heute Medpunkt. Foto: Juli 2002. [1]
 
Foto 89. "Kadagaj" - Wischnjakowka. Das ist alles, was von der ehemaligen mennonitischen Dampfmühle übriggeblieben ist. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 90. "Kadagaj" - Wischnjowka. Die ehemalige mennonitische Schmiede. Foto: Juli 2002. [1]
   
Foto 91. "Kadagaj" - Wischnjowka. Ein ehemaliges mennonitisches Haus. Foto: Juli 2002. [1]
  
Foto 92. kein Text. [1]
   
Foto 93. "Bek-Bulat" - Akimowka. Der Friedhof. Das Dorf ist umgepflügt. Foto: Juli 2002. [1]
 
Foto 94. kein Text. [1]
    
  
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
      2. Fotos und Informationen von Henry Janzen, Canada (Email).
   
Zuletzt geändert
   
am 2 November, 2013