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Bilder Friedensdorf,
Molotschna Kolonie

 
Friedensdorf. Ehemalige mennonitische Schule. Heute eine Lagerhalle.
Foto: 20.07.02
 
Friedensdorf. Ein Haus gegenüber der ehemaligen Schule, an der gleichen Straßenseite. Foto: 20.07.02
   
   

Friedensdorf 1926. Sonntagschule.

Am Sarg bei Abram Hübert (von links) der erste und dritte seine Cousins aus Friedensruh, dann zweiter, Peter Wiens, Peter Koop, Heinrich Janzen, Willi Wedel, Jakob Wiens, Jakob Pauls, Heinrich Janzen gestorben, die fünf andere 1937-1938 erschossen.

 

Deutsche Männer im alternativen Dienst in Saborje, Gebiet Iwanowo im Jahre 1930. Im Sarg - Abram Hübert Friedensdorf, ertrunken im See. Er wollte einen sinkenden Knaben retten, kam dabei selber ums Leben.

 
Gerhard Regehr, mit seinen 55 Schülern von der ersten Klasse bis zur sechsten, abgenommen 1918, Friedensdorf, soviel mir bekannt ist nur noch Sara Schulz am Leben. Erhalten 2002, von Peter Wiens Espelkamp, geboren am 14.12.1909 in Friedensdorf.
 
Johann Wiens, Mitte, organisierte 1926 aus Jugendlichen ein Sängerchor. Die ältesten 18, die jüngsten 15. Friedensdorf. Erhalten 2002, von Peter Wiens Espelkamp.

 

Friedensdorf, 1923. Foto von Peter Wiens Espelkamp.

 

Friedensdorf , 1935. Foto von Peter Wiens Espelkamp.
 
Friedensdorf, 1934. Foto von Peter Wiens Espelkamp.

 

Friedensdorf, Foto: 20.07.02
Ein ehemaliger mennonitischer Laden, heute eine kleine Mühle.

 
Ein ehemaliger mennonitischer Laden, heute eine funktionierende Mühle.
Foto: 20.07.02
 
Ein Brunnen auf dem Schulhof.
Foto: 20.07.02

 

Friedhof in Friedensdorf, Molotschna Foto: 20.07.02

 

Friedhof in Friedensdorf, Molotschna Foto: 20.07.02
 
Friedhof in Friedensdorf. Foto: 20.07.02
       
   
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
   
 
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am 15 Januar 2011