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Bilder Bergtal Kolonie

   
   
 

Diese Bilder und Fotos wurden uns 2010 von Anatolij Prosorow-Reger, Ehemann von der verstorbener Schriftstellerin Adina Reger übergeben. Einige diese Fotos erschienen in ihrem Buch "Diese Steine" aber in schwarz-weiss, einige (aus Chortitza Kolonie) hat sie mir schon 2002-03 zur Verfügung gestellt, und sind auf dieser Seite zu sehen. Der größte Teil wurde aber noch nicht veröffentlicht. Helene Bergen hat den Text abgeschrieben und die Bilder für das Web vorbereitet.

Später wurden hier auch Bilder aus anderen Quellen hinzugefügt. Das unerreichbare Ziel ist alle Bilder und Fotos zu diesem Ort erfassen (oder Hinweise in welcher Quelle es welche gibt) und die da abgebildete Personen eindeutig identifizieren (z. B durch Grandmanummer, Geburts- und Sterbedaten usw.). (19/5)

   
 
 
  
  
Schönfeld (Bergthal) Ksenjewka. Ein ehemaliger mennonitischer Brunnen. Foto: Juli 2002. [1]
   
Schönfeld (Bergthal) Ksenjewka. Ein ehemaliger mennonitischer Brunnen. Foto: Juli 2002. [1]
  
Schönfeld (Bergthal) Ksenjewka. Ein ehemaliges mennonitisches Haus. Die Schule wurde nach dem 2. Weltkrieg zerstört. Eine Kirche gab es nicht. Der Friedhof ist da, aber keine mennonitische Grabsteine. Foto: Juli 2002. [1]
   

Schönthal - Noworomanowka (Bergthal). Ein ehemaliges mennonitisches Haus. Es könnte die Schule gewesen sein. Auf dem Friedhof keine mennonitische Grabsteine mehr. Die Häuser sind alle umgebaut. Foto: Juli 2002. [1]

   
Schönthal - Noworomanowka (Bergthal). Ein ehemaliges mennonitisches Haus. Es könnte die Schule gewesen sein. Foto: Juli 2002. [1]
   
"Kamenaja Mogila" Bergthal. Foto: Juli 2002. [1]
   
"Kamenaja Mogila" Bergthal. Foto: Juli 2002. [1]
   
Ein Teil der "Kamenaja Mogila", Bergthal. Foto: Juli 2002. [1]
   
Ein Teil der "Kamenaja Mogila", Bergthal. Foto: Juli 2002. [1]
   
Heuboden - Sergeewka (Bergthal). Ein umgebautes ehemaliges mennonitisches Haus. Die Natur hier ist wunderschön. Mennonitische Häuser gibt es nicht mehr. Einige Häuser sehen nicht "russisch" aus, aber auch nicht mennonitisch. Vor kurzem stand am Dorfende noch ein Getreidespeicher, der zerstört wurde. Foto: Juli 2002. [1]
   
Heuboden - Sergeewka (Bergthal). Peter Penner, geb. 1792 gest. 1849. Ein interessantes Zeichen auf dem Stein?... Sonne, oder jüdischer Stern. Foto: Juli 2002. [1]
   
Heuboden - Sergeewka (Bergthal). Ein Denkmal zur Ehre der Milizionäre, die im Februar 1921 von der Machno-Bande umgebracht wurden. Foto: Juli 2002. [1]
  
Heuboden - Sergeewka (Bergthal). Dieses sind die Zaunpfosten aus Stein, die früher am den Friedhof herum standen, von einem Pfosten zum anderen waren Eisenstangen durchgezogen. Foto: Juli 2002. [1]
   
Friedrichstal - Fedodrowka (Bergthal). Ein alter mennonitischer Getreidespeicher. Foto: Juli 2002. [1]
  
Friedrichstal - Fedodrowka (Bergthal). Es ist sehr merkwürdiger Grabstein. Es könnte sein, dass man aus einem ehemaligen mennonitischen Grabstein einen nach orthodoxer Sitte ausgemetzelt hat. Foto: Juli 2002. [1]
   
Friedrichstal - Fedodrowka (Bergthal). Ein Pfosten bei einem Haus an der Straße. Die Bezeichnung von allen vier Eiten lässt glauben, das es nciht von den Mennoniten kommt. Aber was??? Foto: Juli 2002. [1]
   
Friedrichstal - Fedodrowka (Bergthal). Foto: Juli 2002. [1]
   
Friedrichstal - Fedodrowka (Bergthal). Friedhof. Sind keine mennonitische Grabsteine vorhanden. Foto: Juli 2002. [1]
 
Friedrichstal - Fedodrowka (Bergthal). "Anna Antonowa", 1888. Dieses beweist, dass zu dieser Zeit im Dorf schon russen gewohnt haben, nachdem 1876 alle Deutsche nach Amerika zogen. Foto: Juli 2002. [1]
   
P9627. Die Familie Schroeder aus Schönfeld, Ukraina, Juni 1914. Von l. n. r.: Jakob Kasdorf (1877-1937) (#222860) geb. auf Insel Chortitza, Chortitza mit Anna (geb. Schroeder) (1881-1936) geb. in Rosenthal, Chortitza und ihre vier Kinder: Maria (1909-), Katharina (1912-), Helena (1915-) und Jakob (1917-); Kasdorf wurde 1937 auf
nimmer Wiedersehen von den Sowjets genommen. Gerhard Schroeder (1889-1980) (#222730) und Gertrude "Truda" (geb. Peters) (1893-1982) (#149317) unlängst verehelicht. Vor ihnen die Eltern Maria (geb. Klassen) (1855-1951) (#222725) geb. in Rosenthal, Chortitza und Peter Schroeder (1852-1920) (#222111) geb. in Bergthal, Bergthal, zwischen ihnen Johann Schroeders Töchterlein und hinter ihr Lena Schroeder (1900-) (#222733). In der hintersten Reihe stehen Maria (1893-1970) und Tina (1895-), dann Johann Schroeder (1879-1959) (#222727) mit Anna (geb. Thiessen) (1883-1974) geb. in Neuendorf, Chortitza und ihre Tochter. Peter Schroeder (1886-1975) (#199509) und Lena (geb Esau) (1888-) (#199478) mit Lydia (1913-) auf ihrem Schoss. [11 S. 79]; [14]
   
P9609. Kirche der Bergthaler Gemeinde in Süd Russland. Grösse: 40 x 100 Fuss, Raum für 1000 Besuchern. Die ganze Siedlung wurde anfangs der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts an Nicht Mennoniten verkauft. Diese haben dann das Kreuz und den Glockenturm hinzugebaut. [11 S. 91]
   
P9608. Das Gebietsamt der Kolonie Bergthal im Dorfe Bergthal. [11 S. 91]
   
P9607. Peter Schroeder (1852-1920) (#222111) geb. in Bergthal, Bergthal, einer der zwei Knaben aus der Bergthaler Ansiedlung die die Zentralschule in Chortitza absolvierten. In der Bergthaler Ansiedlung konnten sie aber nicht als Lehrer angestellt werden. Der Älteste Wiebe fand dass ,,Es führt nicht zur Demut." So ging Schroeder dann in die Chortitza Mutterkolonie wo er in Hochfeld, Lukoshewa und dann in Rosental als Lehrer diente. Lebte 1877 in Chortitza; 1879-1900 in Rosenthal, Chortitza. [11 S. 92]; [14]
   
P9606. Maria Dyck (1840-1900) (#222113). Als sie 19 Jahre alt war diente sie in dem Heim eines Witwers. Johann Schroeder (1807-1884) (#146159) geb. in Rosenthal, Chortitza, 53 Jahre alt, machte sich fertig ins nächste Dorf zu fahren um dort einer Witwe die Ehe ansutragen. Maria schaute zu wie er sich fertig machte und sagte dann: „Ist es nötig so weit zu suchen was Du Zuhause auch haben könntest?” Den 28. Juni, 1859 wurden die beide getraut. Lebten 1859 in Bergthal, Bergthal. [11 S. 92]; [14]
       
    
  
Quellen:
1. Fotos von Anatolij Prosorow-Reger mit Informationen von Adina Reger.
  11. Damit es nicht vergessen werde. Bildband zur Geschichte der Mennoniten Preussens und Russlands. Lohrenz, Gerhard: Winnipeg: CMBC Publications, 2nd rev. edition in 1977.
      14. Grandma 7 CD-ROM. CMHS Fresno, USA. 2012. Beschreibung.
       
       
Zuletzt geändert
   
am 9 Oktober, 2015